1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Praxis & Testberichte

Tutorial "Guerilla-Monitoring"

  • Mix4Munich
  • 17. Mai 2008 um 22:00
  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 17. Mai 2008 um 22:00
    • #1

    Hallo, Ihr Brüder im Geiste des nicht vorhandenen Budgets!

    Wenn mal wieder kein Geld für eine gescheite Monitoranlage da war, und alle Beteiligten erst auf der Bühne merken, dass einem mangelhaftes Monitoring echt den gesamten Gig versauen kann, dann ist das Kind zwar schon beinahe in den Brunnen gefallen, aber evtl. gibt es noch Rettung! Hier ein paar Tipps und Tricks, wie man mit einfachsten Mitteln das Monitoring in erträgliche Bereiche bringen kann:

    http://www.mix4munich.de/guerilla_monitoring.htm

    Sicher kein Allheilmittel, aber eine Sammlung von erfolgreich erprobten Workarounds.

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • heinzerl2000
    Verifiziert
    Beiträge
    733
    • 18. Mai 2008 um 12:53
    • #2

    Danke für deine Tipps,
    immer wieder erfrischend zu lesen.
    Ich versuche ähnliches immer mit der Backline der Gitarristen, d.h. erstmal den Marshall etwas hoch und dann aufs Ohr der Gitarristen zielen, dazu noch die Backline quer zum Publikum und schon sind die Gitarristen freiwillig etwas leiser und man hat mehr Headroom für die Front.

    Ausserdem kriegen Sie dann, wenn der Amp mal wieder auf "11" steht, den Dämpfer vom Schlagzeuger und nicht vom Toni, der ja wie immer eeh keine Ahnung hat :grin:

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 18. Mai 2008 um 21:56
    • #3

    Naja....
    wer nen Kompressor hat, hat auch eine Endstufe mit passender Leistung...
    Ich versteh gerad nicht den Sinn,
    ein Monitor dient als Hörstütze, und so heftig laut muss das nicht sein.

    In der Regel reicht da jedes 12" Topteil welches man Winkeln kann, selbst mit Chinaamping, und zur not wird halt eine Endstufe gebückt...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 19. Mai 2008 um 07:08
    • #4

    Ich kenne noch eine effektivere Methode (... meine Worte richten sich besonders an viele Gitarristen und einige Schlagzeuger): Einfach leiser auf der Bühne spielen und den Front-Sound die PA "machen" lassen. :wink:

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 19. Mai 2008 um 11:57
    • #5
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Einfach leiser auf der Bühne spielen und den Front-Sound die PA "machen" lassen. :wink:


    Aber das rockt doch gar nicht... :roll: :wink:

    Am Anfang war das Licht

  • heinzerl2000
    Verifiziert
    Beiträge
    733
    • 19. Mai 2008 um 13:05
    • #6
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Ich kenne noch eine effektivere Methode (... meine Worte richten sich besonders an viele Gitarristen und einige Schlagzeuger): Einfach leiser auf der Bühne spielen und den Front-Sound die PA "machen" lassen. :wink:

    Genau das predige ich seit Jahren, das schlimmste ist, das die Mucker das oft nicht verstehen, weil deren Horizont endet am Lautstärkeregler des Amps. Standardspruch, ich hör mich nicht, steht aber genau vor seinem Marshall!!
    (natürlich sind nicht alle so) :grin:
    oder "den Sound den mein Marshall macht, kann die PA garnicht". darauf ich:
    "mein Micro vor deinem Amp ist teuerer als deine Gitarre!" :grin:

    Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch als abschreckendes Beispiel dienen kann!

  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 12. Juni 2008 um 12:44
    • #7

    Naja, die Combo-Fraktion föhnt fleissig ihre Kniekehlen trocken, während sich die Halfstack-Anhänger die Bandscheiben durchmassiert. Abe es gibt Hilfe:

    http://www.sad-audio.de/html/6_10h.html

    Seht Euch mal die Anwinkelung der oberen beiden Speaker an! Interessante Sache, das. Die Gitarreos mit der ebenfalls oben abgewinkelten 4x12er kennen den Effekt (stehen aber meist imme noch zu nah dran).

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 18. November 2010 um 16:24
    • #8

    Korrektur, der obige Link geht nicht mehr - alsdann, geht zu http://www.sad-audio.de/html/pro.html und scrollt nach unten; es ist die vorletzte Box. Cleveres Design!

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 18. November 2010 um 18:37
    • #9

    Meist räume ich die von den Bands selbst aufgebaute Backline "ein bissel" um, schiebe also zuerst deren Combos oder Türme weiter nach hinten.
    Ich erlebe es immer wieder, daß die Klampfer ihre Kisten fast mitten auf die Bühne pflanzen und meinen ebendort sei die beste Position.
    In Darmstadt habich es schon erlebt, daß nichtmal die Bühnentiefe von schönen 8m (bei nur 7m Breite) ausgenutzt wurde und ne "kuschelige Punk-Truppe" ihr Gerümpel wie in einer Besenkammer eng zusammen aufbauten. :lol:
    Wie optisch langweilig sind jedoch Gigs, wenn 4-9 Akteure nichtmal 5 qm Bewegungsfreiheit haben, weil das komplette Marsch/Tour-gepäck einschließlich Taschen, Koffer, Bags, Sixpacks, Rucksack, Kabelkisten ... mit hoch genommen wird. :roll:
    Wir können auch ganz anders:
    Wenn solche "Engstirnigkeit" mal wieder so ne Truppe so praktiziert, stellt man das Catering gleich dazu und lässt die Fahrzeuge vor der Bühne parken! 8)


    Aber richtig "schön" wirds, wenn jeder mal ans Mikro darf :grin:
    Die Geduld mancher Musiker ist wahrlich bemerkenswert:

    http://www.youtube.com/watch?v=5P3cbiQbRmU&feature=related

  • treibsand
    Verifiziert
    Reaktionen
    1.559
    Beiträge
    9.424
    Marktplatz Einträge
    1
    • 19. November 2010 um 10:23
    • #10
    Zitat von "Waldschrad99"

    Meist räume ich die von den Bands selbst aufgebaute Backline "ein bissel" um, schiebe also zuerst deren Combos oder Türme weiter nach hinten.


    ...manchmal möchte man einem kollegen direkt eins auf die Schna - aber nagut, jeder nach seiner facon.
    Ich jedenfalls würde als Musiker durchdrehen, wenn irgendein Schrat meine Bühnenordnung zugunsten seiner "Optik" umwurschtelt. Mag dran liegen, dass man nach 20 Jahren schon ziemlich genau weiss, wieviel Platz und Sound in welcher Konstellation auf der Bühne machbar sind.

    Man kann über alles mit mir reden und wenn's plausibel erklärt ist, schraube ich auch die Backline an die Decke, aber ungefragt die Bühne aufräumen gibt garantiert mehr als einen Anschiss :!::!::!:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 19. November 2010 um 10:42
    • #11

    Ich hatte Waldschrads Post so verstanden, dass er das zusammen mit den Musikern und mit deren Einverständnis macht. Auch ich lasse inzwischen vorzugsweise wuchten (linkes Handgelenk macht aua seit Überbelastung im August), aber dazu muss man die Musiker davon überzeugen, dass sie einen Vorteil davon haben, wenn sie ihre Backline so aufstellen, wie ich ihnen das sage. Die letzten, mit denen ich das getan hab, waren vom klanglichen Ergebnis auf der Bühne sehr angetan, weil alle sich und die anderen deutlicher hören konnten. Ungefragt Backline umräumen geht natürlich nicht.


    Und Gewalt ist keine Lösung - solange man nur davon redet ...

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 19. November 2010 um 10:55
    • #12

    Mhhh - also ich würde auch nicht ungefragt an die Backline einer Band gehen. Geschweige denn "Schöner wohnen" praktizieren, nur weil mir deren Bühnensetup nicht gefällt.

    Zudem - es ist ein Ding, ob man eine Bühnenarchitektur aus akustischen Gründen ändern möchte (Amps über Kreuz, Drumset aus der Mitte, ...) oder weil man "mangelnde Performance auf Grund räumlicher Enge" selbst langweilig findet. Ersteres kann man mit der Band diskutieren, zweiteres könnte ja auch schlicht deren Wunsch sein. Und an der Stelle sollte man sich mal überlegen, wer den Scheck unterschreibt ^^

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • studi
    Beiträge
    776
    • 19. November 2010 um 18:56
    • #13

    Schön zu wissen, dass auch die Profis am Bühnenlayout mancher Band Hand anlegen würden... . Wie kommuniziert ihr das der Band in nett und höflich, damit es was wird? Ich hatte schon das Problem, das die Sängerin nah vor dem Bassdrum-Mikro stand und dann im Laufe des Abends einen Rückwärtsschritt machte... Gab ein hübsches Bumm.

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 19. November 2010 um 22:24
    • #14

    Mhhh - wie sagt man es dem Musiker?

    Es kommt drauf an - wenn man in verschiedenen Locations Erfahrungswerte hat, dann kann es hilfreich sein, das genauso zu erklären. Wenn es (was wir hier am besten mal außen vor lassen) ein Lichtdesign und ein Setdesign gibt, wird’s natürlich schwer, denn Bass einfach mal nach rechts und die Drums aus der Mitte zu holen – weil`s dann besser wird... Der Lichtmensch dürfte das nur eingeschränkt komisch finden und mit Mehrarbeit in Verbindung bringen...aber in der Regel sind Bands, die mit so einem Aufwand unterwegs sind, auch diszipliniert genug, um so zu spielen, dass man mischen kann.

    Ich mache gerade mal wieder viele Contests als Techniker und da sind die Bands in der Regel froh, wenn man ihnen beim optimalen Sound hilft. Das mit den Amps über Kreuz ist da oft Pionierarbeit, auch das Drumset aus der Mitte zu rücken bedarf einiger Überzeugungsarbeit – und man darf ihnen ja auch das Zuhause-Gefühl nicht ganz nehmen. Aber in aller Regel hilft vernünftiges Reden mit den Leuten. Nur bei der Lautstärke der Gitarrenamps ist bisweilen Überzeugungsarbeit der harten Art notwendig.

    Noch was: ich arbeite gerne mit Clips an Drums – und würde sogar da den Drummer um Erlaubnis bitten, Micros an sein Set klemmen zu dürfen. Das hat was mit gegenseitiger Wertschätzung zu tun.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 19. November 2010 um 23:53
    • #15
    Zitat von "treibsand"

    ...manchmal möchte man einem kollegen direkt eins auf die Schna - aber nagut, jeder nach seiner facon.
    Ich jedenfalls würde als Musiker durchdrehen, wenn irgendein Schrat meine Bühnenordnung zugunsten seiner "Optik" umwurschtelt. Mag dran liegen, dass man nach 20 Jahren schon ziemlich genau weiss, wieviel Platz und Sound in welcher Konstellation auf der Bühne machbar sind.
    Man kann über alles mit mir reden und wenn's plausibel erklärt ist, schraube ich auch die Backline an die Decke, aber ungefragt die Bühne aufräumen gibt garantiert mehr als einen Anschiss :!::!: :!:


    @ Treibsand:
    Nachdem Du Dich schon ca. 1 Jahr insgeheim an meinem User-Namen störst (wie ich hin u. wieder in manchen Themen herauslese), in der Folge wohl vom Namen auf persönliche Eigenschaften schließt, hast Du Dich mit Deinem Post oben als eben Solcher geoutet. 8)
    Zum besseren Verständnis für Treibsand:
    Ich verbitte mir solche als verbalen Angriff zu verstehende beleidigende Kommentare. :|
    Bei mir sind es nicht ganz so viel Jahre, und Du kontest nicht wissen, welche Bands bisher so über meine Anlagen gespielt haben, welchen Erfahrungsschatz betreff Bühnen- u.. Saal-Akustik etc. sie jeweils mitbrachten und welcher Lern-Effekt bei (manchen) Bands durch meine Arbeit erzielt wurde. :wink:
    Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen, daß bewusste Umgestaltung mancher ausgesucht miserabel aufgebauten Backline-Burgen zwar Anfangs auf Unwissen/Unverständnis/Gleichgültigkeit/Faulhaut/Bequemlichkeit u. sonstige Musiker-Eigenschaften trifft, aber im Rahmen ziviler zwischenmenschlicher Kommunikation verläuft. :wink:

    Nachdem ich früher mehrere Konzerte (wechselnde Lokations) die Standard-Probleme a'la "ich_hör_mich_nicht!" durch Aufrüstung des Monitorings auf andere ProblemZonen (im Publikum) verschob, geh ich nun den einfacheren Weg --> möglichst viele Fehler-Quellen auszuschließen.
    Das beginnt bei zusätzlichen/mehrfachen FI/RCD u. Lastschutz-Absicherungen in meiner kompletten elektrischen Infrastruktur (einschließlich von mir selbst vorbereiteter Backline-Stromversorgung) und geht bis zur freundlichen Empfehlung die Gitarren- u. Bass-Amps nicht direkt vor die Eier zu stellen. :lol:

    Auch deutliches Brummen auf Monitoren konnt ich bei 3 Konzerten (verschiedene kleine Open Air's) trotz Widerstand seitens meines Mischers und der gesamten Band erfolgreich bekämpfen.
    Wie - das wisst Ihr gewiss alle selber - z.B. indem Stromversorgung Backline, Monitor-Amps, Haupt-PA u. FOH nochmal überprüft u. geändert wird.
    Wenn überwiegend mein Material im Saal steht, dann fühle ich mich selbstredend berufen dafür zu sorgen, daß Fehlerquellen vermieden werden - auch wenn ich lediglich als PA-Lieferant diene und der Bandtech schraubt.
    Wir alle wissen wie Veranstalter u. Puplikum denken:
    Wenns schei?e war, lags am Soundmann oder seiner Anlage.
    Wenn's gut war, lobt jeder die Band.

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 20. November 2010 um 00:08
    • #16

    Was habt ihr alle gegen mittig stehende Drumsets?

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 20. November 2010 um 00:35
    • #17
    Zitat von "Freeze"

    Was habt ihr alle gegen mittig stehende Drumsets?

    Unzutreffende Verallgemeinerung?
    Auch wenn mein User-Name als "eigensinniger, unausstehlicher Widerborst" interpretiert werden könne :grin: , Drums lasse ich sehr selten verschieben.
    Nur wenn sich die Band mangels Bühnenerfahrung selbst nicht zu helfen weiß, oder aufgrund vieler Mitglieder (z.B. bei Ska) ein Umräumen erforderlich macht, oder de rBandaufbau schon von vornherein Unheil verspricht, oder wenn die Bühne wegen ausladender Keyboard-Plätze sich als viel zu klein erweist, oder wenn SängerInnen unweigerlich auf Drummikro-Stativen stehen würden, dann wandert letztgenannter Spielsplatz mal 2-4 Meter zur Seite.

    Ich verabschiede mich aber mangels Zeit jetzt aus diesem Thema.

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 20. November 2010 um 12:29
    • #18

    Is lustig hier ^^ Der ein- oder andere mag ahnen, was ich damit meine...

    Was ich gegen mittige Drums habe? Ganz einfach: auf kleinen Bühnen und bei undisziplinierten (ich sage bewußt nicht schlechten) Drummern kachelt dir das Drumset die Gesangsmikros gnadenlos zu. Ich empfehle an der Stelle mal, nicht mit dem Schlagzeug, sondern mit den Gesangsmikros beim Soundcheck anzufangen - und dann bei geöffneten Gesangsmikros einfach mal den Drummer zuschlagen lassen... in 9 von 10 Fällen kannst du dann schon direkt die Overheads wieder abbauen. Trigenoppte, handgeklöppelte Backlineverstromungen mit noxiredundanten RCFI´s helfen da auch nicht weiter (ooops - da war ich kurz OT).

    Die Mär, das Drums nicht leise gespielt werden können ist übrigens ein (wie der Name schon sagt) Mär - aber an der Stelle trennt sich halt die Spreu vom musikalischen Weizen.

    Grundsätzlich - meiner Meinung - ist der Mann am Pult dafür da, das in laut umzusetzen, was die Band will. Dafür gibt es Mittel und Wege, die unter Umständen einen Umbau der Backline beinhalten können. Nicht müssen!

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™