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Pimp my Bierkiste;geschl.;Projekt unter Party daheim fortgef

  • hendrik fischedick
  • 27. August 2008 um 09:38
  • Geschlossen
  • Mechwerkandi
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    • 10. September 2008 um 08:42
    • #61
    Zitat von "Hendrik Fischedick"


    Gibt es keine Fertig zu kaufenden Weichen?


    Natürlich.
    Und die sind für den Zweck völlig ausreichend.

    Kuck mal bei Monacor, vll findest Du da was passendes.

  • hendrik fischedick
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    • 10. September 2008 um 10:40
    • #62

    Wie müßte die Weiche denn aussehen, bzw ich bräcute Kaufempfehlungen, da halt Anfänger? Sabbelbacke hatte geschrieben:

    Eine 12 oder 18 dB Weiche bei 2,5 - 3,5 kHz (müsste man sich jetzt noch mal mit der Suche die Messprotokolle genau ansehen)

    Ich könnte mir noch so viele Messprotokolle ansehen und hätte dann aber immer noch keine Ahnung.

  • Mechwerkandi
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    • 10. September 2008 um 13:02
    • #63
    Zitat von "Hendrik Fischedick"


    1x Mivoc 104AWM
    2x IMG SP-6/100PA
    2x IMG MHD-190

    Das wird nicht so ganz einfach, weil der Mivoc ein 4 Ohm Chassis ist und als Monosub passiv laufen soll.
    Ausserdem hat die MT-HT Kombi einen erheblich höheren Wirkungsgrad, die tonale Balance gerät da etwas aus dem Tritt, das Ganze wird untenrum etwas "dünn" klingen.

    Ich würde, wenn es denn in diese Richtung gehen soll, eher einen Bass Monacor SPH250TC verwenden, das ist ein Doppelspuler 2x8 Ohm.
    Zwei Weichen DN-4, die Tiefton-Anschlüsse laufen dann am Basslautsprecher zusammen.
    Als MT einen Breitbandlautsprecher wie den SP130X/8 oder SP155X, Hochtöner den völlig unterschätzten HT-22/8.

    Das Ganze spart gegenüber Deiner Kombi einiges an Einbauraum, passt pegelmässig besser zusammen, ist belastbar und nicht teurer.

    Angebote wirst Du von den einschlägigen Verdächtigen im Dutzend via PN erhalten, wenn nicht, meldest Du Dich nochmal. :wink:

  • krautundrüben
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    • 10. September 2008 um 13:42
    • #64

    Bitteschön : 2 Betas in compound vs der AWM104 im Bandpass.

    Auf die gefahr hin das ich mich widerhole , aber ich hatte ja als tops einfache Beyma 8 ag/n breitbänder vorgschlagen. Was haltet ihr davon?

    Wäre kleiner , Billiger , wirkungsgrad wäre vergleichbar , Belastbarkeit ausreichend. Und natürllich wärs auch viel einfacher zu baun.

  • Mechwerkandi
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    • 10. September 2008 um 14:17
    • #65
    Zitat von "KrautundRüben"


    Auf die gefahr hin das ich mich widerhole , aber ich hatte ja als tops einfache Beyma 8 ag/n breitbänder vorgschlagen. Was haltet ihr davon?


    'Ne Menge...

    Aber:
    Das ist uncool... :grin:

  • sabbelbacke
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    • 10. September 2008 um 15:09
    • #66
    Zitat von "Hendrik Fischedick"

    Eine 2. Endstufe ist leider bei meinem gedachten Konzept nicht umsetzbar.Zum einen würde der Stromverbracuh steigen und die Batterie nicht so lange halten und zum anderen habe ich platztechnisch keine Möglichkeit eine weitere Endstufe unterzubringen.


    Das ist natürlich ein nicht unwichtiger Punkt... Ich bin bis jetzt davon ausgegangen, dass Du eine Aktivtrennung mittels einer zweiten Endstufe für den Sub machst. Passiv geht das schon auch, aber wie oben schon gesagt - nich so komfortabel und gut.... Oh, da sind ja schon ein paar mehr Antworten...

    hornresp

  • sabbelbacke
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    • 10. September 2008 um 16:15
    • #67
    Zitat von "KrautundRüben"


    Auf die gefahr hin das ich mich widerhole , aber ich hatte ja als tops einfache Beyma 8 ag/n breitbänder vorgschlagen. Was haltet ihr davon?


    Prima Treiber, keine Frage und dank Hype auch "meckerfrei", das nickt jeder ab, auch die, die ihn noch nie gehört haben :) Wäre als 8" 8Ohm auch was, womit ich mich anfreunden könnte. Argument für 2x8Ohm 6 " Treiber war: Höherer Wirkungsgrad (der Beyma ist laut, aber 2xSP-6/100PA sind doch noch mal lauter, vor allem da, wo der Biegwellenanteil des Beyma nicht mehr zum Tragen kommt) und die resultierenden 4 Ohm, die man bei einer Car-Endstufe ja gut riskieren kann :) Ob ein Beyma dann wesentlich lauter sein wird als die vorhandenen Car-Coaxe? Schwer einzuschätzen, ich kenn die Dinger nicht.

    Hm, dann passt ein AWM so erst mal nur passiv getrennt nicht zu jeweils 2 SP-6/100, da hat Andy schon Recht. Aktiv wäre das kein Prob gewesen, aber passiv ist das nix.

    Ok, vernünfitg Bass mit 95dB pro Watt in 27 Litern, das wird aber nicht einfach :) Hol Doch einfach noch ne günstige, einfach Car-Endstufe, brück die und gut ist :) Bei ebay ne kleine 2x150 Watt , 2 Ohm fähig und es geht rund.. Stromverbrauch? Ach was, LiPo Akkus dazu, das passt schon :) okok... zu teuer, ich weiss...

    hornresp

  • hendrik fischedick
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    • 10. September 2008 um 17:36
    • #68

    Jetzt bin ich offiziell verwirrt. Nachdem ich schon mit der Konstellation von Sabelbacke geliebäugelt habe, passt das jetzt nicht mehr?

    Was heißt den aktiv und apssiv getrennt? Es tut mir leid wenn ich mich unklar ausgedrückt habe. Ich habe eine handelsübliche 2-Kanal Endstufe, die einen Subsonic-Filter (bei 20Hz) und einen Tifpassfilter hat. An den einen Kanal sollte der Sub (Leistungsdaten der Endstufe sind bekannt) der dann dank der Filter die Frequenzen von 20Hz bis 120Hz abbekommt.
    An den anderen Kanal sollten Parallel 2 Mitteltüner, FQ und 2 Hochtöner. Die vorgeschlagenen Mitteltöner haben 8 Ohm, parralel sind das dann 4 Ohm und die Endstufe ist sogar 2 Ohm stabil.

    Wich schon geschrieben, ich weiß, dass der Sub nicht mit den Mittel und Höchtönern mitkommt, aber trotzdem wird man da mehr rausholen können als bisher, denke ich?
    Warum geht denn der Mivoc jetzt nicht mehr?

  • sabbelbacke
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    • 10. September 2008 um 17:54
    • #69

    Aktivttrennung = mehrere Endtstufen versorgen unterschiedliche "Wege" Deines Lautsprechers und die Weiche sitzt vor der Endstufe = Endstufe 1 macht nur den Bass, Endstufe 2 den Rest... (Aktiv deshalb, weil diese Weiche, wenn es eine "richtige" ist Strom braucht.... die Low-Budget Version wären Kondensatoren und Co vor den Stufen (Achtung, Anpassung muss stimmen, Impedanz und Co..)... Wichtig hier: Die Frequenzweiche sitzt VOR der Endstufe (siehe oben)

    Passivtrennung: Ein Amp gibt das komplette Frequenzspektrum raus - erst NACH dem Lautsprecherausgang sorgt eine passive Frequnénzweiche (Filternetzwerk aus Spulen, Kondensatoren und Widerständen) dafür, dass der Frequenzbereich aufgeteilt wird.

    In einem Passivsystem ist der Wirkungsgrad des Basses der bestimmende Faktor für die Lautstärke. Hast DU also einen leisen Bass, muss der ganze Rest runtergeregelt werden (was generell geht, aber natürlich nur ein kleinen Schritten noch sinnvoll ist...) Ausserdem kommt noch dazu, dass Du ja bei Stereo irgendwie die Bass-Signale zusammenfassen musst, um sie an einen einzelnen Subwoofer zu leiten.. Weiterhin ist eine saubere, passive Trennung bei sehr tiefen Frequenzen passiv nur mit sehr viel Aufwand und Kompromissen zu erledigen - alles Punkte, warum eine aktive Lösung vorzuziehen ist.

    Ein Bass, der in einem kleinen Volumen noch halbwegs Bass macht (und nicht nur Töcktöck) ist natürgemäss mit wenig Wirkunsggrad ausgestattet (siehe oben vor zwei Seiten), daher müsste man :

    entweder auf BASS verzichten und einen Wirkunsggradstarken Speaker einsetzen

    oder: Dem Bass mehr Power geben, damit er mit dem Wirkungsgrad des Restes mitkommt (das war die Idee hier, braucht aber eben noch eine Bassendstufe)

    Hilft das zum Verständnis??

    hornresp

  • hendrik fischedick
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    • 10. September 2008 um 18:17
    • #70

    Ok, danke für die Erklärung. Jetzt kenne ich zumindest den Unterschied zwischen Aktiv- und Passivtrennung. Die anderen Sachen werde ich dir einfach mal ungesehen glauben.

    Also 2 Endstufe kommt nicht in Frage (wiederspricht einfach meinem persönlichen Vorhaben) auch wenn es natürlich technisch machbar wäre. Also muss ein anderer TT her. Die z. B. von Sabbelbacke vorgeschlagenen MTs und HTs können doch bleiben, oder?

  • krautundrüben
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    • 10. September 2008 um 21:06
    • #71

    Für die Tops tuts ne einfacher tda chipamp ... gibts notfalls beim C als baustein. der stromverbrauch is da minimal ... würde eh auf car hifi endstufen verzichten ,die verheizen sehr viel energie , und der unterschied zwischen 40 und 80 watt sind ja zb auch nur 3db. Das kann man durch wirkungsgrad locker rausholen ... bei mobilen systemen sind für mich immer nur 3 sachen entscheident : größe , effizienz und gewicht.

    ganz erfolgreich habe ich mal eine schallzeile aus 4x FRS8M als Minitop eingesetzt : Rechnerischer wirkungsgrad ist 94db 1w 1m , belastbarkeit gut 60 Watt bei 2 Ohm.Wenn man die leistungsangabe nicht ganz ausreizt is der klang sehr gut ,und es entsteht auch ein kleiner longthrow-effekt.


    Ich hab schon ne menge von solchen kisten gebaut ,und der awm104 ist ein super bass für diesen einsatzzweck,darum hab ich ihn auch vorgeschlagen.

    Aber wenn kein dicker bleiakku in der nähe ist ,muss es einfach ein hocheffizientes system sein - hörner fallen wegen der größe natürlich weg.

    Der einzige weg für einen effizienten bass sind kleine pa woofer ,entweder in Br,Bandpass,Karlson. (in der reihenfolge)

    Nen Karlson Sub wäre doch mal was nettes ^^ würde sicherlich auch in die bierkiste reinpassen. Nein ,sorry ,ich will euer konzept nicht umwerfen ,aber intressant wärs trotzdem.

    Falls etwas geld da ist ,kann ich nur den L8S800 von RCF als Bass vorschlagen.Krass was der kleine kann.
    Klar , 8 Ohm , aber bei 94db 1w 1m ist das relativ egal,ausserdem wird strom gespart.

    Die Endstufe mag zwar über 100W haben ,aber will man die Leistung wirklich ausreitzen? Für die doppelte Lautstärke 1/10 der Betriebszeit?

    Ich verbaue grundsätzlich kleine endstufen ,und ziele auf einen hohen wirkungsgrad . da spart man gewicht , und meistens auch geld.

    Aber einen geheimtipp für evtl. nachfolgende projekte habe ich noch :

    der 12lw1400 . Ein klasse Speaker ,wenn man aus kleinen Gehäusen viel Bass kitzeln will. Leider auch sehr teuer.

    pff.. das war jetz viel nicht zusammenhängedes gebrabbel

    :grin:

  • abrax
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    • 10. September 2008 um 21:49
    • #72

    Also die Tsa 280 ist ja ein schöner kleiner Digi amp. Ich kann mir schon vorstellen das die recht recourcenschonend arbeitet. Für die Tops und dieses Projekt schon ideal. Wirkungsgrad ist trotzdem durch nichts zu ersetzen. Wer allerdings ordentlich Bass will muss schon ein bischen Energie bereitstellen. Gerade da das Volumen begrenzt ist. Aber der dicke Bleiakku ist ja am Start. Da die Bassbox ja optional sein soll kann man der schon noch ne kleine Extrastufe geben, je nachdem wie weit die Steckdose weg ist macht man sie halt an oder nicht..

    PS @ Hendrik: Wie lange hält deine Batterie denn jetzt eigentlich? und bist du dir sicher das die Stufe Lüfter braucht? Hast du mal geschaut ob sie warm wird..

  • hendrik fischedick
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    • 10. September 2008 um 22:16
    • #73

    Bisher ist mir die Stufe wegen der Hitze noch nie ausgegangen. Sie wird schon warm, da sie nach oben nur ca 2mm Platz hat, da dort der doppelte Boden anfängt.
    Die Lüfter sind schaltbar und fast immer aus. Lediglich wenn das Teil in der Sonne steht und unter Volllast läuft (schlimmstenfalls noch auf Rasen, so dass unter der Endstufe auch kein Platz ist) mache ich sie sicherheitshalber an.

    2. Stufe würde ich halt gerne vermeiden, wenn es geht (auch wegen dem Verkablungsaufwand).

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 10. September 2008 um 22:25
    • #74

    Da ich ja auch schon für ne zweite Endstufe gevotet habe (und das anfangs auch als gegeben annahm) kann ich die Vorschläge nur bejahen :) Warum nicht im Hoch/Mittelton einen kleine Chipamp nehmen (wie K&R vorschlug) oder gleich nen DigiAmp (abraxas), der braucht noch weniger Strom. Ich hab mir aus Gag zum rumprobieren bei ebay neulich einen Schwung TA2024 Class-D Amps gekauft fürs Stück unter 20 Euro aus, (china/Taiwan, weiß nich mehr...) 2x15 Watt an 4 Ohm sind nicht die Welt, aber das macht schon Spass, wenn zwei Control 1 an einem mini-Blei-Akku in Zigarettenschachtelgröße oder an einem Popel-Steckernetzteil loslegen... Die Module gibts auch in etwas potenter. Oder eben die TDAs beim C, so groß ist der Striomverbrauchsunterschied nicht, wenn der dicke Bleiakku eh schon da ist. Bei Monacor gibts ncoh einen Schwung fertig aufgebauter Module für die Lötfobiker, die haben erst kürzlich in einem der Elektor Vergleichstests mit richtig guten Audio-Eigenschaften geglänzt...

    Wenn man bei den 95dB/W@4Ohm bleibt, hat man auf jeden Fall schon mit 20 Watt Ampleistung ne Menge Krach - klar, Turnhallen beschallt man da nicht, aber das heimische Wohnzimmer wird derart bebrüllt, dass selbst noch so tolerante Eltern mehr als nur die Stinr runzeln. Die Grillparty adäquat beschallen ist damit allemal drin, das ging doch früher mit einem Alu Koffer (2 x Control 1, ein Akku und ein Amp aus nem Autoradio plus Walkman) auch....

    Im Bass bleibt die Physik Grenzen setzend, das wurde ja schon mehrfach gesagt.... Egal, welchen "Wundertreiber" man einsetzt... In einem begrenzten Volumen muss man sich eben entscheiden - laut oder Tiefgang.. Das hatten wir schon. Die SP-6/100 PA (oder vergleichbare...) machen ja zu zweit im vorgegebenen Volumen schon um die 100 Hz untere Grenzfrequenz als BR... Is ja nich so, als ob da gar kein Bass käme... Nur sind die eben Hubbegrenzt...
    Worin ich gar kein Probem sehen würde: Den Sub nur als "Pegelunetrstützung" zu nehmen, da sollte es überhaupt kein Problem sein etwas bis rund 90Hz@1W/m in 27 Liter zu bekommen. Beispiele wurden genannt, man könnte noch 30 andere... Nur finde ich persönlich das dann doch eines Subwoofers unwürdig, selbst die Techno-Töcktöcl Fraktion würde sich mit "nur 90dB" nicht zufreiden geben. Die vor vielen Seiten angesprochenen 70Hz sollten es dann schon sein, oder? Die oben vorgeschlagene Idee, zwei 8er Emis zu nehmen wäre für die passivvariante sicher auch ncoh mal ne Richtung, wo man hindenken kann, ich finde die Aktivtrennung nach wie vor schlüssiger (und unternm Strich nicht wirklich teurer wahrscheinlich, passive Frequenzweichen wollen auch bezahlt werden)

    hornresp

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 10. September 2008 um 23:07
    • #75

    OK. Wenn ich euch richtig verstehe sollte ich die TSA gebückt dem Sub zur Verfügung stellen und eine kleine Mini-Endstufe/Verstärkermodul/Monoblock zusätzlich in die Kiste Bauen, die sich um den Mittel- und Hochton kümmert?

    Was wäre denn das leistungstärkste sinnvolle Teil für diese Aufgabe. Ich habe beim großen C gerade mal nach TDA gesucht und bin nicht fündig geworden. da gibts aber nen Mini-Verstärker nur weiß ich nicht, was der kann.
    Schlagt mir mal was vor, mit möglichst viel/sinnvoll viel Leistung und ich sag euch dann, ob ich die größentechnisch unterbringen kann. Sollte aber schon gut Lautstärke haben.

  • abrax
    Beiträge
    108
    • 10. September 2008 um 23:24
    • #76

    ich würd es so angehen: 2 Bierkisten mit je 27 Litern. Eine wird Top eine Bass. Ein kleiner Digi Amp ist auch schon vorhanden, mit einer aktiv Weiche von max 300 Hz. Das Top soll möglichst breitandig arbeiten um auch alleine klarzukommen. Wenn man jetzt das Innenleben des Tops etwas optimiert sollten sich da so ca 10 Liter für die Lautsprecher rausholen lassen. dafür gilt es also eine Wirkungsgradstarke Kombination zu finden die mit der Blaupunktstufe anzutreiben ist. Mein Favorit wäre da ne FAST Version mit ca 92-95 db im Idealfall und unterer Grenzfrequenz von 90- 100 Hz, am besten closed auch wegen dem flachen Abfall nach unten hin..
    Die 2te Bierkiste wird im vollen Volumen als Sub aufgebaut, wo aber noch ein zweiter kleiner CarAmp reinmuss, 2x50-100 Watt Brücke, am besten auch digi. Sollte reichen und in der Bucht günstig aufzutreiben sein. Oder selbst was basteln, geht auch. Was das fürn BassKonzept wird muss man noch festlegen. Max Pegel bei um die 60-70 Hz bei 100-120 zu, nur fürs Futter untenrum wenns mal fetter sein soll. Verkabelung sehe ich nicht so problematisch, Speakon fürn Strom mit dicken LS Kabel,Cinch fürn Sound durchgeschliffen.
    Das ganze dann konsequent Mono und gut ist. Lautstärke mäßig wird es schwer mehr zu bekommen unter diesen Bedingungen, dafür ausgewogener und untenrum mehr, klanglich bestimmt auch besser.. aber in diese Richtung sollte es doch eh gehen oder?

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 11. September 2008 um 01:34
    • #77

    best.nr. 190808 - 62 zb.

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 11. September 2008 um 09:38
    • #78

    OK. Also mehr als 5 l lassen sich aus der Top-Bierkiste nicht rausholen. Das müsste man so hinnehmen.
    Wenn eine 2 Endstufe, dann müßte die noch seitlich in die Top Bierkiste rein. Daher müßte man entweder eine winzige Endstufe auftreiben, oder aber ein Verstärker-Baustein einsetzen, wo allerdings die Frage ist, ob die genug Leistung bringen.
    In die Sub Bierkiste soll nur der Sub rein, definitiv.

  • hendrik fischedick
    Beiträge
    643
    • 11. September 2008 um 11:46
    • #79

    Kommen denn die Mitteltöner mit 5 l hin?

    Dann hätte ich noch eine Überlegung, wo ich allerdings mal nachschauen müßte, ob ich meine jetzige Endstufe inkl. Boxen verkaufen kann und wenn ja zu welchem Kurs. Denn die jetzige Endstufe ist nicht digital und Digital wäre ja eigentlich besser, da kleiner und wesentlich effizienter.
    Die Alternative die ich mir überlegt hätte wäre die alte Endstufe raus und dafür 2x Blaupunkt THA275 rein. Von den Maßen her müßte das passen.

    Leistungdaten der THA 275:
    Typ: Digital
    Anzahl Kanäle: 2 Kanal
    Max. Leistung (Watt): 360
    Max. Leistung 2 Kan. @4 Ohm (Watt): 2x150
    Max. Leistung 1 Kan. @4 Ohm (Watt): 1x400
    Max. Leistung 2 Kan. @2 Ohm (Watt): 2x180
    RMS-Leistung 2 Kan. @4 Ohm (Watt): 2x75
    RMS-Leistung 1 Kan. @4 Ohm (Watt): 1x190
    RMS-Leistung 2 Kan. @2 Ohm (Watt): 2x90
    Signal-Rauschabstand bei Nennleistung (dB): > 95
    Signal-Rauschabstand bei 1 Watt (dB): > 80
    Klirrfaktor bei Nennleistung (1 kHz): < 0,05 %
    Frequenzgang (Hz) -1dB: 10-30000
    Thermal-Throttle-Schaltung: Ja
    Dämpfungsfaktor an 4 Ohm: > 100
    Stabilität normaler Modus (Ohm): 2
    Stabilität Brückenmodus (Ohm): 4
    Eingangsimpedanz (kOhm): > 10
    Eingangsempfindlichkeit (V): 0,3 - 8
    Hochpassfilter Übergangsfrequenz (Hz): 10 - 250
    Hochpassfilter Flankensteilheit (dB/Oktave): 12
    Tiefpassfilter Übergangsfrequenz (Hz): 50 - 250
    Tiefpassfilter Flankensteilheit (dB/Oktave): 12
    Einschaltautomatik: Highlevel-Eingang

    Damit dürfte für die Mittel-Hochton-Selektion satt und genug Leistung zur Verfügung stehen und der Sub hätte 190Watt RMS an 4Ohm und das bei möglicher aktiver Trennung (da das ja besser sein soll/ist).
    Eine Aktivweiche bräuchte ich dann aber noch zusätzlich, oder? was würde so etwas kosten?
    Wären dann die Empfehlungen von Sabbelbacke OK?

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 11. September 2008 um 14:00
    • #80

    Das Top braucht bei richtiger trennung nicht viel leistung - da tuts der baustein mit 2x40W an 2 Ohm locker.

    Was hat denn die 6er kombi für nen wirkungsgrad?

    Ach und ich würde den verstärker für den sub auch in den sub einbaun ,bzw hintendrauf ! du sagst ja , der subwoofer soll optional sein ,warum willst du dann die 2. endstufe immer mitschleppen?

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