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Behringer DCX 2496

  • DJheini
  • 11. Oktober 2008 um 19:33
  • DJheini
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    • 11. Oktober 2008 um 19:33
    • #1

    Hallo,

    hat jemand schonmal den Stromverbrauch der Displaybeleuchtung gemessen?
    Bei meinem sind die LEDs defekt und wollte diese durch SMD-Leds ersetzen.
    Möchte aber nicht zuviel Strom ziehen, da die Stromversorgung eh
    schon knapp bemessen ist bei dem Teil.

    Oder hat den gerade mal jemand offen liegen und könnte mal messen?
    Die Anschlüsse der Display-Hinterleuchtung kann man auf der rechten
    Seite sehen, sind die beiden Drahtbrücken, die neben der Verbindungsleiste,
    von der Displayplatine zur Frontplatine, liegen. Gehen zu diesem weißen
    Kunststoffkästchen, in dem sich die LEDs befinden.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jürgen Klingel
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    • 12. Oktober 2008 um 20:30
    • #2
    Zitat von "DJheini"

    Hallo,

    hat jemand schonmal den Stromverbrauch der Displaybeleuchtung gemessen?
    Bei meinem sind die LEDs defekt und wollte diese durch SMD-Leds ersetzen.
    Möchte aber nicht zuviel Strom ziehen, da die Stromversorgung eh
    schon knapp bemessen ist bei dem Teil.

    Oder hat den gerade mal jemand offen liegen und könnte mal messen?
    Die Anschlüsse der Display-Hinterleuchtung kann man auf der rechten
    Seite sehen, sind die beiden Drahtbrücken, die neben der Verbindungsleiste,
    von der Displayplatine zur Frontplatine, liegen. Gehen zu diesem weißen
    Kunststoffkästchen, in dem sich die LEDs befinden.

    Alles anzeigen

    Hehe, auch wenn´s mich interessiert, ich lass es (is noch Garantie drauf) :grin: aber was Anderes: Glaubst Du wirklich, dass die LED´s beim Teufel sind?

    LED´s halten normal ja "ewig", ist eher die Steuerelektronik oder mal ne Lötstelle in ner Reihenschaltung, die mal spinnt...
    Bist Du eigentlich sicher, dass es LED-sind? Wenn ich mir das so anschaue, dann ist die Beleuchtung für LED´s fast schon zu gleichmäßig, aber ich weiß es ja nicht, da ich das Gerät noch nicht geöffnet habe...Es gibt auch solche leuchtenden Folien, als Hinterleuchtung, die dann mit einer Wechselspannung (einige dutzend Volt mit einigen kHz) gesteuert wird.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • DJheini
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    • 13. Oktober 2008 um 08:22
    • #3

    Ja, es sind definitiv LEDs. Sind auf einer weißen, mit Leiterbahnen beschichteten,
    Kunsstoffplatine direkt aufgebondet. Insgesamt 30 Stück, jeweils 2 in Serie geschaltet.
    So wie es aussieht, liegen die dann direkt an den 5 Volt des Netzteils an.
    Konnte zumindest keinen Widerstand messen zwischen LED-Panel und Netzteil.
    Die weiße Platine steckt wiederrum in einem kleinen Kunststoffkästchen,
    das der Lichtverteilung dient. Bei mir leuchtete keine einzige LED mehr.
    Habe das besagte Kästchen ausgebaut (wird nur von den beiden Anschlussdrähten gehalten).
    Es liegt zwischen den Anzeigentreibern und dem LCD Display.
    Nach öffnen des Kästchens ist es schon geschehen: Auf den LEDs ist eine
    Art Silikonfolie aufgebracht, die beim öffnen die meisten der LEDs direkt
    zerstört, indem die gebondeten Anschlüsse (hauchdünn) abreissen.
    Was da jetzt genau defekt war? Keine Ahnung. Einige der LEDs gingen beim
    Durchprüfen auch noch, habe dann aber alle entfernt.
    Hatte noch reichlich SMD-Leds in grün hier, war mir jetzt aber nicht sicher,
    wieviel Strom mir dafür zur Verfügung steht. Habe deshalb nur 20 eingebaut.
    Sicher ist sicher. Beleuchtung ist auch ok so, aber man kann die einzelnen
    LEDs erahnen.

    Habe mir auch schon Gedanken über diese Leuchtfolien gemacht, habe aber
    Angst, das die mir da irgendwelche Störungen produziert. So eine Folie ist
    ja sicher eine prima Antenne.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ljbigfish
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    • 13. Oktober 2008 um 10:38
    • #4

    Hast du jetzt Widerstände eingelötet? Wäre sicher sinnvoll, sonst musst du die Kiste bald wieder aufmachen.

  • DJheini
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    • 13. Oktober 2008 um 11:36
    • #5
    Zitat von "LJbigFISH"

    Hast du jetzt Widerstände eingelötet? Wäre sicher sinnvoll, sonst musst du die Kiste bald wieder aufmachen.

    Nö, die LEDs haben eine Nennspannung von 2,6 V, Spannung ist genau
    5 V (geregelt). Da sehe ich keine Probleme.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ljbigfish
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    • 13. Oktober 2008 um 15:07
    • #6

    Die alten sind bestimmt nur so aus Spaß kaputt gegangen :wink:

  • schrecki7289
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    • 13. Oktober 2008 um 16:24
    • #7
    Zitat

    Nö, die LEDs haben eine Nennspannung von 2,6 V, Spannung ist genau
    5 V (geregelt). Da sehe ich keine Probleme.


    Naja, sobald der Knick in der Kennlinie der einen LED durch Toleranz nur etwas anders ist hast du das Dilemma.

    Gruß
    Thomas

  • DJheini
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    • 13. Oktober 2008 um 16:57
    • #8
    Zitat von "LJbigFISH"

    Die alten sind bestimmt nur so aus Spaß kaputt gegangen :wink:

    Das hatte andere Gründe.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jürgen Klingel
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    • 13. Oktober 2008 um 18:52
    • #9
    Zitat von "-Schrecki-"


    Naja, sobald der Knick in der Kennlinie der einen LED durch Toleranz nur etwas anders ist hast du das Dilemma.

    Genau, Schrecki!

    Bitte LED niemals ohne Vorwiderstand betreiben, auch wenn´s noch so schön passt (Konstantstromquelle wäre aber erlaubt...). 20-30 % sollten am Widerstand verbraten werden. Warum das, wozu die Heizerei?

    Durch den Widerstand wird der Strom auf der nichtlinearen Kennlinie "festgehalten":
    Will die LED durch Verringerung ihres Widerstandes infolge Erwärmung mehr Strom ziehen, fällt am Widerstand mehr Spannung ab, wodurch die Spannung der LED steigt und damit der Strom sinkt. Ist dieser Widerstand nicht da, steigt der Strom bis zum ex der LED oder bis das Netzteil sich weigert mehr zu liefern.
    Der Widerstand sorgt hier für stabile Ströme und Leuchtdichten.

    Praxis: Einfach soviele Dioden in Reihe schalten, bis noch ca. 20-30% zur Versorgungsspannung übrig bleiben, die Restspannung dann dem Widerstand auf den Pelz brennen und schon hat man seine helle Freude an der Hinterleuchtung :grin: Reicht die Anzahl der verschalteten LED nicht aus, wird halt noch eine Reihenschaltung parallel zur Ersten geschaltet, wichtig ist nur, dass jede Reihe ihren eigenen Vorwiderstand hat, nicht einen gemeinsam für alle Reihen.

    Gruß, Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • DJheini
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    • 13. Oktober 2008 um 20:23
    • #10

    Mal sehen, ob ich das irgendwie integriert bekomme.
    Werde auf jeden Fall auch mal eine Leuchtfolie ausprobieren.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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