1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen & Boxensysteme

grindcore-ich hab angst um meine tops....

  • ddt
  • 28. Oktober 2008 um 15:01
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 28. Oktober 2008 um 15:01
    • #1

    hi,

    ich soll auf ner halloween-party anlage stellen. hauptsächlich disco-betrieb, aber am anfang ne stunde übelst harten grindcore (für die, die nichts damit anfangen können: das ist metal, bei dem sich der sänger so anhört, als hätte er das mikro verschluckt und würde kurz vorm erbrechen rumhusten)

    die vocals (2 "sänger") sollen über die main pa laufen, der rest über eigene amps der band.

    meine frage: bei so einem extrem verzerrten & übersteuerten mikrosound hab ich etwas angst, mir die topteile zu schießen (doppel-15er mit 1,74" horn).

    würde die mics über nen compressor limitieren (kein compressing) und eq-mäßig erstmal subsonic & tiefere stimmanteile rausnehmen.


    mach ich mir umsonst sorgen oder gibts noch andere tips für sowas?

    mfg

    andreas

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Oktober 2008 um 16:15
    • #2

    Tach Andreas - das

    Zitat

    würde die mics über nen compressor limitieren (kein compressing) und eq-mäßig erstmal subsonic & tiefere stimmanteile rausnehmen.


    ist der ideale Weg, um dir
    a - mächtig Ärger mit der Band zu machen
    b - deine Tops zeitminimiert auszuschalten - dauerhaft!

    Also: Gesang komprimieren, nicht limitieren, ehr sanft als brachial, sonst grillt das resultierende, rechteckige Signal deine Schwingspulen. Dauerlimit bereits am Eingang ist der Teufel in Dezibel - und genau sowas würdest du mit dem Limiter beschleunigen

    Weiter: Trittschall drücken - unter 80 oder 100 Herz passiert eh nix!
    Dann: Eisern auf den Gain achten - und eben dafür sorgen, dass du dir nicht schon am Eingang Clipping einhandelst
    Und: Hoffen, dass ein geeignetes Mikrofon am Start ist. Die Growl-Fraktion hat da genz bestimmte Favoriten - mit gutem Grund. Manch Gesangsmikro steckt die Pegel in der Tat nicht so ohne weiteres weg.

    Deine Idee, irgendwelche Stimmanteile rauszufiltern, um deine Pappen zu retten, ist ebenfalls ehr kontraproduktiv und hat vor allem nix mit Mischen zu tun. Warum eigentlich? Doppel-15 und 1,75er Horn sollte das doch können? Oder wie groß ist die Location? Wenn du alles untenrum und den Grundton der Stimme rausziehst, wird die Band und das Publikum nach Pegel schreien und dann fängt ein Teufelskreis an.

    Kann es möglich sein, dass du zum ersten mal Kontakt zu Livemusik hast? Verzeih, aber auch wenn du diese Art Musik nicht magst, sowas kann bisweilen auch Anspruch haben - im mindesten Fall, die Stimmen über Bratgitarren zu kriegen. Merke: Dieses Klientel mags laut und du brauchst de Grundton, um über die Gitarren zu kommen. Sonst klingt dein Sänger nach Pinoccio auf Helium und sowas prvoziert Unzufriedenheit...

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 28. Oktober 2008 um 16:29
    • #3

    hi,

    erstmal danke fürs schnelle feedback.

    trittschall ist klar, ist eh immer drin.

    mit limiting hätte ich nur die absoluten pegelspitzen beschnitten (keinesfalls als dauerbremse. daß das mist ist, weiß ich schon) .
    gut, dann nur leichtes compressing. irgendwelche einstellungstipps?


    mikros sind nach aussage der band sm58

    die location hat so ca. 300-400 personen fassungsvermögen. wird aber nicht ganz voll werden, denk ich

    live-abmischerei hab ich mir bisher geschenkt, da ich erstens das equipment nicht in ausreichender menge habe, um z.b. ne band ordentlich abzunehmen & zu monitoren, und zweitens hab ich keine lust den ganzen abend auf bzw. vor der bühne zu stehen für nen hungerlohn... ;)
    außerdem wird das in unserem kundenkreis praktisch nie verlangt bzw. wenn dann verweise ich an die konkurrenz.

    zur musik: ich find sowas ab und an ganz lustig (komme ursprünglich selbst aus der hardcore & metal-ecke). nur hab ich null erfahrung, was da mikrofonierung angeht.

    ansonsten mach ich nur den sound für hauptsächlich dnb/breakz geschichten mit ein, maximal zwei mcs. da gabs bisher nie probleme, und das bekomme ich auch hin.

    aber wie schon gesagt, bin für jeden hilfreichen tip dankbar

    mfg

    andreas

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 28. Oktober 2008 um 17:32
    • #4
    Zitat von "skyworker"


    Manch Gesangsmikro steckt die Pegel in der Tat nicht so ohne weiteres weg.

    Wie wahr, wie wahr...

    Etwas ot:
    Ich erinnere hier recht leibhaftig an Auftritte der englischen Gruppe "Slade", bei denen der Sänger Noddy Holder pro Auftritt schon mal zwei Mikros "zersungen" hat.

  • tufkasr
    Beiträge
    310
    • 28. Oktober 2008 um 19:20
    • #5
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ich erinnere hier recht leibhaftig an Auftritte der englischen Gruppe "Slade", bei denen der Sänger Noddy Holder pro Auftritt schon mal zwei Mikros "zersungen" hat.


    Hust. Also, welches Versagenszenario stellt sich da dar?
    - Scherversagen der Membran / Aufhaengung durch exzessive Querkraefte?
    - Anschlagen mechanischer Teile / plastische Deformation?
    - Hitzeversagen der Schwingspule?

    Es fallen dem ein oder anderen sicher weitere Szenarien ein. Ueber die Realitaetsnaehe reden wir nicht.

    @ ddt: Waelz ein paar Datenblaetter einschlaegig bekannter Hersteller, such dir ein Gesangsmikrophon mit hohem Maximalschalldruck (Problem sind haeufig die Verzerrungen ueberschrieener, dynamischer Mikrophone), leih 2 Stueck, fertig. Das sagen einige Datenblaetter: e865 - 150dBSPL, D 5 - 147/156 dB SPL (bei THD = 1% / 3%), Opus 81 - 138dBSPL, AE 5400 - 147dBSPL (1% THD).

    Drastische Kompression (mittlerer Attack, mittlerer bis kurzer Release, hoher Treshhold, hohe Ratio, Reduktion um 4..8dB mit heftigem Pumpen) kann die Dynamik der Grunzer deutlich steigern, und hilft, die Stimme gegen das Hintergrundensemble abzusetzen. Dass die Kompression nicht schoen im klassischen Sinne klingt, ist klar; aber darum geht's auch nicht.

    Mit Verlaub: Wie genau hast du dir vorgestellt, die Bassdrums unters kopfschwingende Volk zu bringen? Die Backline, das akustische Drumset, die Vocals, alles ok. Aber die Bassdrums stinken ab. Mein Tipp: 2x SM57 in die Bassdrums, EQ und Kompression auf "ToeckToeck" (tiefe Frequenzen der Bassdrums sind auf ca. 75% der einschlaegigen CD-/Live-Produktionen obsolet), und kein Generve von Bands und Publikum.

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 28. Oktober 2008 um 20:12
    • #6

    ok.

    wird jetzt doch nur über kleinere tops (12"/3/4") betrieben. außerdem
    sollen bd & sd abgenommen werden. mikros stellt die band.
    schaun mer mal

    p.s.: nur blöd, daß kein equipment da ist, um alle kanäle zu equen
    und die dynamik zu kontrollieren. was ist sinnvoller: die drums
    zu komprimieren oder die vocals?

    sorry, daß ich euch mit solchen anfängerfragen nerven muß, aber
    der veranstalter will alles so kostengünstig wie möglich halten, und
    ich muß mit dem arbeiten, was da ist (sprich ein studiomixer mit
    vier mikrokanälen, ein 2X15 band eq und ein zweikanaliger comp.


    was man vielleicht noch dazusagen sollte: die party fand bisher immer
    in einer altbau-wg statt, und da hat die band immer ne knappe stunde
    gespielt, und zwar im treppenhaus, nur mit instrumentenamps & ner
    aktivbox fürs mikro.

    die ansprüche sind also gott sei dank nicht so hoch ;)

    danach läuft sowieso nur noch dj-betrieb.

    mfg

    andreas

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 28. Oktober 2008 um 20:12
    • #7
    Zitat


    meine frage: bei so einem extrem verzerrten & übersteuerten mikrosound hab ich etwas angst, mir die topteile zu schießen (doppel-15er mit 1,74" horn).

    Was sind das für Tops? Aktiv oder Passiv getrennt. Aktiv würde wohl einiges entschärfen, da du die Höhen und Mitten einzeln limitieren kannst.
    Außerdem könnte man die Endstufen ein Stückchen zurückdrehen.
    Aber generell würde ich sagen, dass 15er Tops da nicht so toll sind, da die Chassis ziemlich an der Grenze des Mech. möglichen laufen. Also, die die Tieftöner sehr weit hoch spielen müssen und der Hochtöner sehr weit runter spielen muss.

    Du solltest jedenfalls nicht unbeding am EQ irgendwelche Frequenzen anheben.


    Wie steuerst du die PA an? Controller oder Frequenzweiche?


    Ich muss dich auch warnen, dass bei DnB und Rock ein ziemlich heftiger Unterschied darin besteht, was die Tops mitmachen müssen.

    Wenn du auch nur ganz wenig Live-Erfahrung hast, wirds wohl ziemlich stressig werden. (wg. Feedback und co)


    Aber mal so eine Frage unter uns: Vertreibt man mit der Musik nicht die Gäste, die wegen der Disko/Party hingehen würden??


    Gruß Simon

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 28. Oktober 2008 um 20:24
    • #8

    hi,

    tops sind jetzt wie oben angegeben 12"/3/4"

    aktiv angefahren an einer ta-1400 (ultradrive)

    stressig isses immer ;- ich erinnere mich mit grausen an eine va, wo mir gesagt wurde, daß nur ein bis zwei mikros für nen kleinen mc-hiphop-act einzustellen wären. wie sich herausgestellt hat, war ne komplette live-band am start mit percussion, synthie, 2 sängern, dj und ner geige...

    natürlich gar kein passendes equipment dabeigehabt & übelst improvisiert an dem abend.

    den gästen hats zumindest getaugt, denn einer hat dann nach der show zu uns gesagt:" ey, so nen guten sound hatten wir noch nie, sogar am scheißhaus klingst gut!" :)

    nur die band war angepißt, weil wir nicht genügend monitore für alle dabei hatten (wie auch?)


    zum sound: sonst läuft massenkompatible musik mit gehobenem anspruch (breakz/dnb/elektro/techno/funk)

    aber die band hat schon immer einmal am abend die axt ausgepackt.
    hat schon tradition & ist irgendwie lustig. grad wenn 5 min vorher reggae lief :-))

    mfg

    andreas

  • Peter Eder
    Beiträge
    15
    • 28. Oktober 2008 um 20:52
    • #9

    komische sache das ganze irgendwie... 12" 3/4" tops für >=250 leute stell ich mir nicht so toll vor, und überhaupt... in der größenordnung alles über die backline laufen zu lassen.. ich sag nur bündelung von gitarrenboxen und dementsprechend "schneisen" fräsen durchs publikum... bässe gibts aber schon oder? weil statt double-bass-gewitter gibts sonst duschkopfgesäusel

    das ganze wird sehr sehr bescheiden, und manchmal frag ich mich ob man bei solchen sachen nicht mal "hart" sein soll und den veranstaltern klar machen sollte, dass ein paar hundert leute und null budget einfach nur körperverletzung ist....

    @ drum vs vocal-compression: wenn der drumer halbwegs spielen kann, dann ist der comp 10 besser an den vocals eingesetzt!

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Oktober 2008 um 21:07
    • #10

    Alsoooo - wenn ich mir das so durchlese, wird das nix ;) Nichts für Ungut, aber es gibt 4 große Ks: Keine Kohle, Keine Kunst! Sowas macht das Leben leichter und schont das Material - denn deine 12/2er werden das ganze mit Metalpegel nicht überleben oder es wird mehr als ).( klingen...

    Drums komprimieren ist bei dem Holz ebenfalls vergebliche Liebesmüh, welcher Lautsprecher soll den das Ergebnis wiedergeben? Der 12er??? Der Tip mit den SM57 in der Kick ist in meinen Augen - sagen wir mal - etwas surealistisch. Das 57er wäre meine allerletzte Wahl. Kann man machen, aber dann mit mehreren Quadratmetern Pappe und dem entsprechenden Amping dahinter. Dann ists langsam Wurst, was vorne dran steckt.

    Also ruhig die Vocals komprimieren, vielleicht nicht mit so einer Brechstange wie Kollege svenr vorschlägt ;)

    Ach und nochwas - für immer und die Zukunft:

    Zitat

    ich muß mit dem arbeiten, was da ist

    ist die schlechteste aller möglichen Optionen. Bisweilen bewährt es sich, statt dessen einfach mal einen Abend frei zu machen.

    Abschließend noch: für diesen Satz

    Zitat

    abend auf bzw. vor der bühne zu stehen für nen hungerlohn...

    sollte man dir übrigens mindestens einen Nadelträger aus den Systemen klauen und dir alle Cinchstecker verbiegen....

    ... denkt sich der SKY, der sein leben vor und auf der Bühne bestreitet ;)

    Kein Applaus für Scheiße!

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 29. Oktober 2008 um 09:04
    • #11
    Zitat von "skyworker"

    Abschließend noch: für diesen Satz

    sollte man dir übrigens mindestens einen Nadelträger aus den Systemen klauen und dir alle Cinchstecker verbiegen....

    ... denkt sich der SKY, der sein leben vor und auf der Bühne bestreitet ;)

    sgen wirs mal so: die kundschaft, mit der ichs idr zu tun habe, will nur nen hungerlohn zahlen. nen fuffi für den ganzen abend arbeit & fahrerei ist da schon vieeel zu teuer...
    . deswegen mach ich sowas nicht


    Peter Eder: bässe sind da. 4X18br.

    mfg

    andreas

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 29. Oktober 2008 um 12:35
    • #12

    nachtrag:

    auf die nachfrage bei der band, was sie denn sonst so als gesangsanlage benützen würden, kam die aussage: "alles was halt grad da ist..."

    hilft mir ja jetzt echt weiter.

    wurscht, augen zu & durch (& den finger am gain)

    mfg

    andreas

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 3. November 2008 um 10:12
    • #13

    so,

    party ist rum & die anlage hats überlebt.

    die tops waren allerdings doch deutlich zu gering dimensioniert.
    v.a. nachdem sich die band in den kopf gesetzt hat, daß auch snare
    & bd abgenommen werden müssen.

    gegen nen 4X12" gitarrenamp haben die zwei 12er tops dann doch etwas
    verloren...

    egal, den leuten hats getaugt


    & nächstes mal nur mit adäquatem equipment :)

    mfg

    andreas

  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 7. November 2008 um 00:35
    • #14
    Zitat

    sgen wirs mal so: die kundschaft, mit der ichs idr zu tun habe, will nur nen hungerlohn zahlen. nen fuffi für den ganzen abend arbeit & fahrerei ist da schon vieeel zu teuer...
    . deswegen mach ich sowas nicht

    Für einen Fuffi würde ich noch nichtmal die Lagertür aufschließen. Dir braucht nur jemand von der Todmetall-Combo ein Kabel zu X-en, und schon zahlst Du drauf.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • illuminati235
    Beiträge
    630
    • 12. November 2008 um 17:39
    • #15

    Die ersten Live-Jobs dieser Art sind immer am ekelhaftesten.

    Als Unerfahrener hat man meistens zu wenig und/oder schlechtes Material. Die Band, die man dann mischt ist entsprechend schlecht, hat wenig Erfahrung, kann nicht mit Mikros umgehen, hat kein Gefühl für Lautstärken der Amps etc.

    Dementsprechend schwierig sind diese Jobs dann auch zu mischen. Man bräuchte eigentlich einen Haufen Erfahrung, damit dabei noch was rauskommt, was sich durchschnittlich anhört.

    Leider lässt sich so ein Anfang nicht vermeiden. Leider, so zeigt meine Erfahrung, werden größere Jobs mit erfahrenen Bands leichter, was das Mischen anbelangt. Eine erfahrene Band weißt, wie sie ihren Job zu machen hat. Im Optimalfall drehst du einmal deine Gains hin und der Sound steht, mit wenig oder garkeinem EQing.

    Du hast also nun das schlimmste schon hinter Dir :D
    Auch wenn die Show jetzt nicht so gut war, solltest Du Dir vor Augen halten, dass ca. 60% des Sounds auf der Bühne entstehen! Ein Mischpult ist nun mal keine Kläranlage.

    Gruß
    Noel
    ------------------------------------------------
    Nimmt der Pegel des Meeresrauschens mit 3 oder 6db pro Entfernungsverdopplung ab?
    Ab sofort neu in der Vermietung: 24x MLA Mini

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 13. November 2008 um 10:51
    • #16

    naja,

    party ist rum, den leuten hast getaugt, anlage hats überlebt. aber in zukunft dann nur mit adäquatem material, sprich gescheitem mixer, entsprechender pa/monitoring, & foh aufbau.

    dann müssen sies halt zahlen ider bleiben lassen...

    keinen bock mehr auf den streß.. ;)

    mfg

    andreas

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™