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viel zu frühes sterben von 250W 24V ELC lampen

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  • 26. April 2009 um 17:06
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    • 26. April 2009 um 17:06
    • #1

    ich habe hier in einem befreundeten club ein merkwürdiges phänomen
    und zwar hängen da mehrere scanner mit 250W 24V halogenlampen drin ( teilweise mit SMPS teilweise normaler trafo)
    ich habe bis jetzt verschiedene typen von lampen verwendet ( philips 1000h, osram 1000h, GE 500h)
    nur sterben diese lampen weit vor erreichen ihrere 1000 oder 500 h im schnitt halten die lampen so 3 wochen was eine betriebszeit von ca 200h ist
    man sieht an den lampen keine spuren ( also kein durchgebrannter glühfaden oder ähnliches) sehen aus wie neu
    nur habe ich keinen wiederstand bei einer messung

    hat jemand eine erklärung dafür?
    defekter geräte würd ich jetzt mal ausschließen da es sich um 6 geräte und 3 verschiedene arten von geräten handelt bei allen das selbe phänomen

    über hilfe währ ich dankbar da das langsam ins geld geht und läßtig ist

  • skyworker
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    • 26. April 2009 um 17:57
    • #2

    Tach - gönn den Fassungen mal einen genauen Blick, es dürfte sich ja um Keramiksockel mit Klemmmechanismus unter Glimmerscheibe handeln (weiß der Teufel, wie die jetzt heißen). Durch ab Werk mangelhafte Kontakteigenschaften kommt es hier zu hohen Übergangswiderständen mit den daraus folgenden Problemen. Tauschen ist eine Möglichkeit, zu reparieren ist da nix.
    Zudem solltest mal checken, ob die Anschlüsse "spannungslos" im mechanischen Sinne in den Fassungen sitzen. Schon minimal verbogene Kontakte können bei der Hitze in den Kisten schon so viel mechanische Spannung im Lampensockel entwickeln, dass die feinen, einzementierten Leitungen reißen - und damit ist die Lampe aus.

    Ach ja: Finger davon, wenn kein Fachwissen und entsprechende Praxis besteht - da Netzspannung inside!

    Viel Erfolg - SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

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    • 26. April 2009 um 18:02
    • #3

    die fassungen sind des öfteren im eimer da die federn das ständige wechseln nicht aushalten
    da habe ich schon neue drin
    und wenns ein kontakt problem wärhe würde es mir ja den pin weckbruzeln ( bei anderen geräten des öfterne der fall)

    aber das die lampe deswegen hops geht? also ohne verbrannte kontakte?
    moment du meinst die einzementierten leitungen in der lampe? wie könnten die so schnell hops gehen wenn etwas psnnunge auf irgend eine seite kommt? die sollten sich doch nicht bewegen ? auch bei höherer temp nicht?

  • chw
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    • 2. Mai 2009 um 20:33
    • #4

    Evtl. ein Problem mit zu hohen Temperaturen?

  • fever fever
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    929
    • 2. Mai 2009 um 20:35
    • #5

    evtl. vibratione am gehäuse durch die lautsprecher oder tanzenden gästen???

    weil der glühfaden machts sowas nicht lange.
    es können auch das kleine oder hochfrequente schwingungen sein die man selber nicht merkt(ne lockerer transformator zbsp).

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    • 3. Mai 2009 um 06:02
    • #6

    die glühfäden sehen von außen völlig in ordnung aus
    vibrationen währe möglich aber die halten immer unterschiedlich lange also eher auszuschließen
    von den gästen auch nicht da die hängen
    das mit der temp vom stecker vieleicht am ehesten mal mit anderen sockeln testen

  • Dennis A.
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    285
    • 5. Mai 2009 um 20:42
    • #7

    Da kann man nicht viel machen.
    Ich hatte vier Scanner bei denen es auch so war.
    Egal welcher Birnenhersteller, die brennen einfach durch.
    Ich denke mal dass es an den Halterungen liegt, die sind nicht für 10 Ampere ausgelegt.
    Bei einem Bekannten ist es auch so.

    Ich hatte mal die Idee die Birnen mit Lüsterklemmen anzuschließen, hab es aber nie in die Tat umgesetzt.
    Hab mir irgendwann Scanner mit MSD Lampen gekauft, dann war Ruhe.

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