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Eure Meinung/Einstellung der PA-Anlage vom Mixer bis zur Amp

  • Timo Jung
  • 6. Juli 2009 um 11:14
  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 6. Juli 2009 um 23:41
    • #21

    ich würde die aktivweiche gegen einen controller tauschen, damit lässt sich schonmal einiges mehr machen.
    gibt für ~200€ den Behringer DCX gebraucht. das sollte deine nächste anschaffung sein wie ich finde.

    ich würde den Mixer als erstes so einstellen, das wenn die LED´s 0dB anzeigen, er auch 0dB raus gibt, dann die aktivweiche am input auch auf 0dB stellen. weil bei "voll auf" verzerrt das mischpult etwas und das könnte ursache für das klopfen im bass sein. war zumindest bei unserem 600er mal der fall.

    zur aktivweiche:
    bässe würde ich mono betreiben und an den subwoofer ausgang der weiche anklemmen und bei ca 100hz trennen, auf 0dB, die tops trennst du dann genau so wie vorher bei ca.130-140hz, vorerst auch erstmal 0dB. probier etwas mit den frequenzen herum, so wies am besten klingt. evtl subs höher trennen oder so aber versuch das mal etwas so einzustellen das du eine kleine "lücke" zwischen den trennfrequenzen hast. wenn die endstufen immernoch nicht gleichzeitig clippen dann mal die endstufen tauschen, also top endstufe für bässe nutzen und andersrum. bass endstufe sollte im normalfall als erstes clippen!

    das mit der bassschwäche liegt meinen vermutungen nach nicht an den endstufen, sondern ehr an den bässen. entweder zu hohes tuning, komplett falsches gehäuse, ausgenudelte chassis bzw defekte oder dergleichen.
    theoretisch müssten die chassis ja voll ausgesteuert sein wenn die clip led anfängt zu blinken (da -3db = halbe leistung)
    wenn die bässe aber deutlich vorher verzerren ist da was nicht in ordnung.
    mit einem controller könntest du dann auch einen passenden lowcut setzen (ca bei 40Hz) und mehr leistung auf deine chassis geben, weil diese dann im unterem bassbereich nicht zu weit auslenken! durch zu hohe auslenkung können die chassis auch schnell kaputt gehen, vorallem der p200ak...

    gruß jan

  • ralle14
    Reaktionen
    117
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    2.512
    • 6. Juli 2009 um 23:48
    • #22
    Zitat

    durch zu hohe auslenkung können die chassis auch schnell kaputt gehen, vorallem der p200ak...

    Zu hohe Auslenkung passiert eher im Bereich von 60-90Hz, wo der Resonator nicht wirkt. Tiefbass unter 40Hz ist bei "normalen" Musikrichtungen eher weniger vorhanden.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 6. Juli 2009 um 23:53
    • #23

    Moin,

    Ich habe das zigmal beschrieben, und Du kannst lesen. Die Membranbewegung sieht aus als wäre ein veränderlicher Gleichspannungsanteil im Signal. Die einzige falsche Antwort kam von Jonnytrance, NEIN, ein Lowcut hilft nicht gegen DC-Displacement, was nichts daran ändert, daß 25Hz viel zu niedrig ist. Leisermachen hilft immer, ansonsten nur DC-gesicherte Chassis, zu denen der P200AK nicht zählt. Schon garnicht wenn er durch DC-Displacement schon ausgenudelt ist.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 7. Juli 2009 um 00:36
    • #24
    Zitat von "Hörnli"

    Die einzige falsche Antwort kam von Jonnytrance, NEIN, ein Lowcut hilft nicht gegen DC-Displacement...

    blablabla...
    Doch, denn ein Lowcut SINKT nun mal die Leistung.

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 7. Juli 2009 um 00:38
    • #25
    Zitat von "Ralle14"

    Zu hohe Auslenkung passiert eher im Bereich von 60-90Hz, wo der Resonator nicht wirkt. Tiefbass unter 40Hz ist bei "normalen" Musikrichtungen eher weniger vorhanden.

    naja bei der heutigen black musik die zurzeit aktuell ist gehts schon knapp an die 40Hz ran. mal ganz davon abgesehen das einige tracks total übersteuert sind und die musik sowieso nich mein fall ist. :D aber die andere seite der auslenkungprobleme hängt dann mit einem zu großen/falsch getuntem gehäuse zusammen. simu sieht aber im bereich um 60-90Hz normal aus.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 7. Juli 2009 um 00:40
    • #26
    Zitat von "Heini"

    naja bei der heutigen black musik die zurzeit aktuell ist gehts schon knapp an die 40Hz ran.


    Hehe, am WE hab ich etwa 32Hz erlebt.

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 7. Juli 2009 um 00:48
    • #27

    muss ich mir wohl echt noch infras für meine zeltdisco´s bauen :? :roll:

    und fürs wohnzimmer :grin: :grin: :grin:

  • Heini
    Beiträge
    1.455
    • 7. Juli 2009 um 00:51
    • #28

    PS: hier das mein ich.. ab 45sec.

    http://www.youtube.com/watch?v=sZaZ3QaTk_I&feature=related

    HQ anklicken sonst ist die qualli überhaupt nich auszuhalten. und das gekracksel ist normal! auf orginal cd ists nicht besser :roll:

  • ralle14
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    • 7. Juli 2009 um 11:08
    • #29
    Zitat von "Heini"

    PS: hier das mein ich.. ab 45sec.

    http://www.youtube.com/watch?v=sZaZ3QaTk_I&feature=related

    HQ anklicken sonst ist die qualli überhaupt nich auszuhalten. und das gekracksel ist normal! auf orginal cd ists nicht besser :roll:

    Ich meinte ja auch normale Musik. ;) Bin mal davon ausgegangen, dass sich in jeder ordentliche PA ein angemessener Lowcut findet, sodass nurnoch Hubprobleme im genannten Bereich auftreten können.

    BTW: http://de.wikipedia.org/wiki/Loudness_war

  • Jonnytrance
    Gast
    • 7. Juli 2009 um 11:21
    • #30

    Lowcut sollte man etwas unter dem Tuning setzen (bei BR). Tune ich auf 45Hz, dann etwa 40-42Hz Lowcut. Nehme ich als Lowcut z.B. BW12, dann sinkt auch Bereich von 60-70Hz noch mit.

  • Timo Jung
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    • 7. Juli 2009 um 12:08
    • #31

    Hi Forengemeinde!

    da guckt man mal 12h nicht in seinen Beitrag und dann überschlagen sich die Antworten.

    Noch ein paar Infos von meiner Seite:

    - Die klein PA wurde, wird und wird sehr wahrscheinlich solange sie mir ist auch nur von mir betrieben.

    - Die Anlage wurde einmal von mir eingestellt (lautstärke bei "0db" am Mixer, trennung etc. - so halt das es für mich gut klingt und leise ist sie ja nicht gerade!)

    - Die RCF´s im PS-Bass sind noch keine 100h gelaufen und das anknocken war wenn überhaupt nur einmal kurz beim einstellen und dann nie wieder. Ich habe nach dem einstellen als Sicherheit an der A-Weiche nochmal den Input einen Tick zurückgesetzt, gesetz dem Fall das auch ich mal 1 rotes LED auf dem Mischpult fabriziere.

    - Aufgrund der geringen laufzeit und selten unter vollast gehe ich als "leihe" davon aus, das die Bässe noch nicht mal eingewobbelt sind (oder wie das hier immer beschrieben wird)

    - neuer Controler gegen die Super-X ist schon im Hinterkopf, z.Z. aber Finanziell derzeit noch nicht machbar. Dazu müsste die Pa ein paar mal zum Einsatz kommen und den ein oder anderen Euro zum investieren einbringen.

    - Der PS-Bass ist nach den genauen Vorgaben von AW-Audio gebaut worden, zumindest steht der Name auf dem Bauplan den ich vom Kumpel bekommen habe:

    Frequenzbereich: 42-150Hz
    Konstruktionsmerkmal: Strömungsoptimierter Bassreflex
    Bestückung: 15lw1401 o. 15nd930 o.
    L15p200AK (hab dann den AK genommen, fragt mich heute nicht mehr wieso)
    Wirkungsgrad @2V: ca. 95db Aktiv 96,5 Passiv
    Belastbarkeit: ca 800-900w Programm
    Abmaße: 45x53x58
    Volumen: 83,6L
    Weiche: spar ich mir jetzt, da nie eine drin sein wird


    Gruß Timo

  • Timo Jung
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    • 7. Juli 2009 um 12:36
    • #32

    Ich nochmal!

    - habe die Bass- und die High/Mid Amp getauscht

    - hab die Bass-Amp auch (also beide mal) an den Sub-Mono ausgang gehängt -> ich bekomme die am Low-Output hängende Amp nicht zum Clippen (die A-Weiche fängt bei +3db im Eingang langsam an zu clippen), egal wie weit ich alle Inputs und Outputs aufdrehe inkl. den Mixer 5x Rote LED´s.

    - der DJM hängt unverändert an diversen Anlage auf VA´s (Ohm, Peavy, Bell, etc.) ist immer voll aufgedreht und die Controller werden auf den Mixer eingestellt! -> da gab es auch unter Vollast (Mixer) kein vermeintliches anknocken.
    (kann aber natürlich auch an entsprechender Einstellung am Controller liegen - aber das der Mixer verzerrt glaube ich daher weniger)

    Alle Angaben natürlich ohne das die Boxen angeschlossen waren, wegen der Mitbewohner....(so´n Shit auch immer)

    So long....

    Gruß

  • michael beyer
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    • 7. Juli 2009 um 18:48
    • #33

    Wundere mich ein wenig über die preisliche Gestaltung des Gesamtpakets. Du kaufst dir sauteure Zuspieler, nen Pult am Ende des mittleren Preissegments und dann kommt danach ne T.Amp? Na ich hoffe, das du die Features der CDJ1000 auch wirklich alle nutzt. :shock:

  • Timo Jung
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    • 7. Juli 2009 um 19:15
    • #34
    Zitat von "Michael Beyer"

    Wundere mich ein wenig über die preisliche Gestaltung des Gesamtpakets. Du kaufst dir sauteure Zuspieler, nen Pult am Ende des mittleren Preissegments und dann kommt danach ne T.Amp? Na ich hoffe, das du die Features der CDJ1000 auch wirklich alle nutzt. :shock:


    Wie ich am anfang schrieb, fühle ich mich hinter meinen "sauteuren Zuspielern" wohler als am Amprack und A-Weiche.
    Keine Angst, meine CDJ und das DJM werden ausgiebig genutzt!

    Die "Zuspieler" hab ich sein Jahren und die PA ist jetzt dazugekommen!

    ->Alles was anschlußtechnisch danach kommt (also Super-X, T-Amp, PS12 & PS-Bass) sind/waren für den reinen Privatgebrauch bzw. für kleinere Gigs im Freundeskreis gedacht (niemals/noch nicht für richtige VA´s). Trotzdem soll es halt klingen (was es durchaus tut - subjektiv) und en bisschen bumms wäre ja nicht verkehrt, daher der Beitrag von mir.

    So herum ist es mir aber wesentlich lieber als z.B.: Billiger Mixer, billige CD-Player und dann der Rest.....

    Eine Anlage ist nur so gut wie das schwächste Glied in der Reihe. Wenn die "Zuspieler" schon schrott sind oder nicht lange halten dann ist alles was danach kommt (selbst die teuersten, besten und haltbarsten Sachen) wertlos........ oder?

    Gruss

    PS: Wundern tun mich ganz andere Sachen auf der Welt..........

  • michael beyer
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    • 7. Juli 2009 um 19:47
    • #35
    Zitat

    Eine Anlage ist nur so gut wie das schwächste Glied in der Reihe. Wenn die "Zuspieler" schon schrott sind oder nicht lange halten dann ist alles was danach kommt (selbst die teuersten, besten und haltbarsten Sachen) wertlos........ oder?

    Stimme ich dir zu, sehe ich genauso. Die Anlage hörte sich halt nach Hobby-DJ an und die Einspieler nach prof. Plattenleger

  • Jonnytrance
    Gast
    • 8. Juli 2009 um 01:37
    • #36

    Als nächste Anschaffung, klar, nen Controller.
    Zuspieler Zeug ist Prof (über Mixer lässt sich zwar streiten, aber ich mag auch Pio). Mir würde CDJ800er vollkommen ausreichen, evtl. auch CDJ400er.
    Für Tops geht t.amp noch gut, aber für Bass lieber was anderes (mindestens ne Tapco).
    Ne Ferrari lässt sich auch mit NoName Felgen gut fahren und bring mich von A nach B.
    Beim CD-Player merkt man fast keine klangliche Unterscheide, aber dem Player ist es egal ob 200 oder 2000 PAX gerade beschalen wird. :wink:

  • Heini
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    • 8. Juli 2009 um 02:00
    • #37

    endstufe evtl auch noch ok für 2 basspappen die AA 4001. damit könntest du dann sogar 4 machen weil die 2ohm tauglich ist. ich würde den RCF´s sowieso nicht so viel leistung geben, 500 bis 600 watt pro chassi sind ausreichend!!!

    Jonny: du hast heut komische vergleiche :D

  • Andi Groß
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    539
    • 8. Juli 2009 um 06:48
    • #38

    Keine "kleinen" AAs für Bässe die was mehr können.
    Die "größen" (5 und 6er) können da deutlich mehr.
    Soll ähnlich sein wie der Verhältnis Tamp-Tamp Proline.

  • Jobsti
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    7.942
    • 8. Juli 2009 um 06:53
    • #39

    Naja, net ganz so krass.

    Aber eine LDPA 1600x, welche knapp das gleiche kostet, performt besser an Subs.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 8. Juli 2009 um 11:59
    • #40
    Zitat von "Hörnli"

    Leisermachen hilft immer, ansonsten nur DC-gesicherte Chassis... ...wenn er durch DC-Displacement schon ausgenudelt ist...


    http://www.eighteensound.com/staticContent/…roducts/dss.htm

    Manche Verstärker reagieren schon 3 dB vor Clipping recht giftig auf außerhalb der Mitte unsymmetrisch schwingende Schwingspulen, und schleudern Diese mit geballter Energie in die Zerstörung. Die Geräuschbeschreibung "klopfen" trifft jedenfalls und erscheint mir etwas kräftiger, als es durch eine kleine Übersteuerung in der Signalkette zu erlären wäre. Könnte durchaus sein, daß hier eine solche unglückliche Kombination besteht. Hier liegt auch die klassische Empfehlung lieber riesige Amps zu benutzen begründet. Aber es gibt auch Amps, deren intelligentes Management das verhindert. Grob vereinfacht schaut ein intelligenter Limiter auch nach den Reserven des Netzteils, und regelt ab bevor es voll ausgeschöpft ist. Das ist natürlich technisch einfacher lösbar, wenn das Netzteil ein ultrahartes Schaltnetzteil ist, und nicht so ein T-Weichei mit 100Hz Ladepausen ;)

    Also in Kurz, nichts übertreiben, dann läufts länger und kostet nichts extra. Noch ein Tipp: jede Endstufe hat ein Netzteil für 2 Kanäle. Du hast 2 identische Endstufen, also könntest Du jedem Bass "sein" Netzteil geben. Wie? Ganz einfach: indem je eine Endstufe je eine PA-Seite versorgt, also ein Top und ein Bass je Endstufe. Gerade bei den Budget T-Amps, bei denen die Leistung nichteinmal für gleichzeitigen Betrieb beider Kanäle angegeben ist, könnte das stabilisierend wirken, und vielleicht taugen dann auch die Cliplimiter, wenn das arme Netzteil nicht von zwei Bässen total ausgesaugt wird.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

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