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Sprachbeschallung in Halle - wie würdet ihr das machen??

  • Martin Krenn
  • 14. Juli 2009 um 08:18
  • treibsand
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    • 16. Juli 2009 um 19:27
    • #21
    Zitat von "Michael Beyer"

    Ich finde es auch nicht ideal, aber so sind die Arbeitsbedingungen nun mal für die kleinen Party-PA-Menschen. Aber Marian bringt es doch auf den Punkt, wer Erfahrung mit seinem Material hat, der schlägt sich dabei sehr gut.


    Sorry, ich spiele selten in der grossen Liga - aber ich weiss, worauf ich achten muss. Und wenn dann solche (durch Rückschläge hart erlernten) Tipps hier frei herausgegeben werden, dann kann man sich das zunutze machen...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • michael beyer
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    • 16. Juli 2009 um 21:30
    • #22
    Zitat

    Wenn du schon liest, dann solltest du bitte RICHTIG lesen...

    Du redest nun von der Dachkonstruktion auf Höhe der Delayline empfiehlst es aber für die Infills und die FOH vor der Bühne, egal.

    Zitat

    Jeder Party-PAler kann auch sein Lager leerräumen oder dazuleihen - wenn er VORHER weiss, was er braucht.

    Was bringt es wenn das Budget dann keinen Verdienst mehr erlaubt? Ich weiß - dann macht man den Job nicht, schon verstanden. Aber er hat auch die anderen Flächen und somit öffnet er sich dann Tür und Tor für einen, der es nächstes Jahr für weniger Geld macht. Ist das dann ideal, egal.

    Zitat

    Das ist der unterschied zwischen Pfusch und Handwerk. Wenn ich Infos nicht zur Verfügung gestellt bekomme, dann kümmere ich mich selbst darum. Ich verlange nicht vom Veranstalter, dass er mir alles entgegenschmeisst, aber ich verlange vom mir, dass ich meine Hausaufgaben genau genug mache, um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen...

    Also wenn ich die Infos nicht auftreiben kann, weil es keine verlässlichen Informationsquelle außer den eigenen Augen gibt, muss ich 500km fahren um es mir anzuschauen oder ich bin ein Pfuscher. Mach ich das nächste Mal in Düsseldorf, in Augsburg, in Stuttgart ...und stell das dann dem Kunden in Rechnung und dann bin ich ein Handwerker, ok.

    Zitat

    Sorry, ich spiele selten in der grossen Liga - aber ich weiss, worauf ich achten muss. Und wenn dann solche (durch Rückschläge hart erlernten) Tipps hier frei herausgegeben werden, dann kann man sich das zunutze machen...

    Ich bin nicht in der großen Liga, ich will und kann da auch gar nicht hin, aber genau das entgeht einigen der Profis immer wieder. Denn die Profis haben ihre Daseinsberechtigung. Wenn ich was großes Brauche lass ich die Finger weg und lass die Profis ran. Jeder kennt sein Equipment, ich meins, die Profis ihres.

    Wenn hier Tipps gegeben werde finde ich das mehr als nützlich. Nur eine Empfehlung wie ganz weit nach oben ohne Truss oder Lift finde ich halt fehl am Platz, da Sie zu Experimenten animieren kann. Aber ich lerne noch und werde mich auf Grund von unterschiedlichen Ansichten hier jetzt einfach ausklinken, viel Spaß noch.

  • treibsand
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    • 16. Juli 2009 um 23:36
    • #23

    Wenn du schon liest, dann solltest du bitte RICHTIG lesen...

    Zitat von "Michael Beyer"

    Du redest nun von der Dachkonstruktion auf Höhe der Delayline empfiehlst es aber für die Infills und die FOH vor der Bühne, egal.


    Wo?!?

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Martin Krenn
    Beiträge
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    • 17. Juli 2009 um 08:06
    • #24

    Also Leute...
    dass das hier in so einer Auseinandersetzung endet wollte ich dann doch nicht :(

    Zitat von "treibsand"

    Somit fallen alle sinnvollen Clustermöglichkeiten aus. Das Einzige wäre ggf. ein Cluster aus LDPN 12 als Haupt-PA und LDP 10 als Infill - wobei die 12er dann etwas weiter nach aussen strahlen sollten.
    Beides schön hoch und angewinkelt, um die nötige Breite zu erreichen und nicht zu viel Reflektionen an den Wänden zu erzeugen...
    Bei der neuen Bestuhlung dann eben die 10"er als Outfill. Hinten an die Bühnenkante und nach aussen strahlend. Die 12" zeitverzögert an die vordere Kante nach vorne strahlend.
    Dazu wenigstens eine geflogene Delayline.


    Diese Aufstellung scheint mir ganz sinnvoll zu sein. Da ich mir für den Aufbau ohnehin genug Zeit nehme, kann ich ja noch ein wenig damit rumexperimentieren (Winkel, Höhe, Controllersettings,...). Und nein, ich sage nie nie wieder, dass ich genau sowas hören wollte :grin:
    Die LS auf Höhe zu bringen, sehe ich nicht als großes Problem... Fliegen ist an den starken Dachbalken ca. alle 2,5 bis 3 Meter möglich (Rundschlinge&Steel+Kette zum anwinkeln sollten da reichen) - 4 Stk. stabile Stative sind auch vorhanden. Sogar Truss wäre genug da, ist aber vom VA nicht unbedingt erwünscht.

    Zitat von "treibsand"

    Sowas lernen ist ein langer, schwerer Weg, aber das unterscheidet eben den Beschaller vom Disko-Kid.

    jaja, das wär halt was, wenn sowas von heute auf morgen lernen könnte... warum glaubt ihr, dass ich mich ans Forum gewandt habe?? Wohl schon um etwas dazuzulernen... aber gut, am besten lernt man ja doch in der Praxis finde ich! Achja, und wenn ich mich mit Disko-Kid angesprochen fühlen sollte, muss ich auch etwas an meinen ersten grauen Haaren zupfen :wink:

    Zitat von "Michael Beyer"

    Was bringt es wenn das Budget dann keinen Verdienst mehr erlaubt? Ich weiß - dann macht man den Job nicht, schon verstanden. Aber er hat auch die anderen Flächen und somit öffnet er sich dann Tür und Tor für einen, der es nächstes Jahr für weniger Geld macht. Ist das dann ideal, egal.


    Ist vollkommen richtig... wenn ich den Job heuer nicht mache, dann werden von einer örtlichen Volksmusikgruppe 2 15er Kisten aufgestellt, der VA ist sauer auf mich und ich brauch im nächsten Jahr bestimmt mit keinem Auftrag mehr rechnen... sind ja immerhin doch 2 halbwegs gut bezahlte Disco-Abende auf die ich nicht so gern verzichten möchte.

    Jetzt sollte ich das am Sonntag dank eurer Hilfestellung dem Budget entsprechend doch halbwegs hinbekommen können.
    Werde euch auf jeden Fall informieren, obs geklappt hat oder ob ich auf der Flucht vor dem VA bin :grin:

    lG
    Martin

  • Mechwerkandi
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    • 17. Juli 2009 um 09:17
    • #25
    Zitat von "Michael Beyer"


    Mach ich das nächste Mal in Düsseldorf, in Augsburg, in Stuttgart ...und stell das dann dem Kunden in Rechnung und dann bin ich ein Handwerker, ok.


    Was denn sonst? Künstler? Lebenskünstler?

    Jeder Klempner von nebendran geht erstmal auf die Baustelle und kuckt sich den Laden an, bevor er eine Meinung zu dem Job entwickelt.
    IMHO hat so was auch mit Kommerzialität zu tun. Und Nervenschonung.

    Ich schlepp doch auch nicht immer die ganze Werkstatt mit auf die Baustelle. Wie soll das funktionieren?

  • michael beyer
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    • 17. Juli 2009 um 15:25
    • #26
    Zitat

    Jeder Klempner von nebendran geht erstmal auf die Baustelle und kuckt sich den Laden an, bevor er eine Meinung zu dem Job entwickelt.

    Nun wissen wir es endlich woran deine Ansichten scheitern: Erdkunde. Zwischen meiner Base und meinen Einsatzorten liegen regelmäßig über 150 km. Also bin ich wohl nicht der Klempner von nebenan. Aber einem Nordlicht sei es verziehen wenn es die Orte im Süden alle im Umkreis von 50km anordnet. Kiel ist ja auch ein Vorort von Hamburg :wink:

  • Mechwerkandi
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    • 18. Juli 2009 um 11:07
    • #27
    Zitat von "Michael Beyer"


    Zwischen meiner Base und meinen Einsatzorten liegen regelmäßig über 150 km.


    Für ein Party-PA?
    Da würd' ich mich mal nach einem neuen Job umsehen.
    Oder umziehen.

    Vier Stunden reine Fahrzeit für einen Party-Techie? Wer zahlt denn das?

    Nachsatz:
    Ich hab' in Deiner Site gelesen, Du bist Dj. Das erklärt einiges...

  • michael beyer
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    • 19. Juli 2009 um 13:42
    • #28
    Zitat

    Da würd' ich mich mal nach einem neuen Job umsehen.


    Wieso hab doch schon einen :grin:

    Zitat

    Vier Stunden reine Fahrzeit für einen Party-Techie? Wer zahlt denn das?

    Wenn deine Kunden es dir nicht zahlen Pech, ich bekomme eine angemessene Gage.

    Zitat


    Nachsatz:
    Ich hab' in Deiner Site gelesen, Du bist Dj. Das erklärt einiges...

    Was erklärt es denn? Wenn du schon Vorurteile andeutest, solltest du auch den Mut haben sie auszusprechen. In etwa....alle DJs sind doof haben keine Ahnung....alle DJs drehen nur sinnlos am EQ rum....alle DJs haben nie während des Studiums bei Verleihern gearbeitet....Na komm trau dich :lol:

  • skyworker
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    • 19. Juli 2009 um 15:46
    • #29

    Verzeihung wenn ich mich hier einmische, aber:

    Lieber Michael Beyer - geh doch mal eine Runde um den Block, nimm ne kalte Dusche oder jag ein paar Regenbögen... ich habe das Gefühl, dir mangelt es an einer gewissen Frustrationstoleranz, irgendwie nimmst du alles so persönlich hier. Zumindest alles, was nicht deiner Marschrichtung entspricht. Ich erinnere mich da an eine Diskussion über Lifte auf Stadtfesten...

    Der Hinweis, dass der Berufsstand DJ einiges erklärt, könnte auch so zu verstehen sein, dass manche DJs unter Umständen weitere Anreisen in Kauf nehmen, da sie auf Grund ihres Programms / Styles / Wasauchimmer gbucht werden. Nur mal so als Denkanstoß ;O)

    Anyway - SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • treibsand
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    • 19. Juli 2009 um 16:13
    • #30
    Zitat von "Michael Beyer"

    Was erklärt es denn? Wenn du schon Vorurteile andeutest, solltest du auch den Mut haben sie auszusprechen. In etwa....alle DJs sind doof haben keine Ahnung....alle DJs drehen nur sinnlos am EQ rum....alle DJs haben nie während des Studiums bei Verleihern gearbeitet....Na komm trau dich :lol:

    Trag es mit Fassung, aber DeeJotts sind (noch vor den dusseligen Lichtfritzen) diejenigen, die einem Tonler ziemlich auf den Sack gehen. :? Und das das kein fundamentloses Vorurteil ist, sollten hier diverse Threads bestätigen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mechwerkandi
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    • 19. Juli 2009 um 16:51
    • #31
    Zitat von "skyworker"


    Nur mal so als Denkanstoß


    Danke. Ich hätte es nicht besser beschreiben können.

    Djs kann man mit Köchen vergleichen.
    Beide versuchen, aus einer Reihe von Zutaten ein Produkt zu erstellen, das den Geschmack der Kundschaft treffen soll.

    Allerdings mit einem Unterschied:
    Während der gute Koch frische Zutaten bevorzugt, verwendet der Dj ausschliesslich Konserven. :grin:

    Googeln nach "mobile Djs" ergibt ungefähr 375.000 Einträge.
    "Mobile Köche" nur 47.700.

    Kochen muss schwieriger sein... :wink:

  • skyworker
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    • 19. Juli 2009 um 17:06
    • #32

    @ andi - nö, nur wenns auch schmecken soll...

    Aber das alles hat nix mehr mit der Beschallung einer Halle zu tun ;O)

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Mechwerkandi
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    • 19. Juli 2009 um 17:39
    • #33

    Kommt drauf an.

    Viele Köche verderben den Brei, sagt man auch... :wink:

  • michael beyer
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    • 19. Juli 2009 um 18:06
    • #34

    Eine fehlende Unterscheidung von Alleinunterhaltern und DJs spricht doch für sich. Wie Herr skyworker nun sehen dürfte, lag ich bei Mechwerkandi genau richtig, er nutzt deine Worte und setzt sie dann in einen anderen Zusammenhang (ganz objektiv nachzulesen). Wie ein DJ einen Tonler nerven kann entzieht sich jedoch meiner Kenntnis. Wie gut das die professionellen Tontechniker auf den großen Events dies nicht so sehen, denn sonst wäre wohl kaum ein solches Event mit Meeting, Absprachen und Arbeit Hand in Hand möglich.

    Da schlägt einer vor, ich soll hunderte Kilometer weit fahren um mir eine Location vor Ort anzuschaun. Als er merkt, dass er einen Fehler gemacht hat, weil er die Entfernung von meiner angegebene Homebase und den angegebenen Orten nicht berücksichtigt hat, wird mein Handeln als unsinnig und nicht lukrativ dargestellt (ein 'na dann macht es keinen Sinn' hätte es ja auch getan).

    Eigentlich ist jedes Wort zuviel, denn es ist tatsächlich frustrierend wie hier mit Vorurteilen und Pauschalaussagen um sich geworfen wird. Klinke mich hier aus, denn es geht um die Sprachbeschallung einer Halle. Es sind Vorschläge für die Sprachbeschallung gemacht worden, er ist zufrieden und wird auch die dritte Halle am Sonntag bestücken. Hier ist doch alles geschwätzt. Daher geh ich nun mal schlafen.

  • Martin Krenn
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    • 21. Juli 2009 um 09:09
    • #35

    Hallo Leute!

    Soo, ihr könnt jetzt aufhören mit eurer Zankerei... der Job ist erledigt und der VA war echt soowas von zufrieden.

    Wenn ich kurz berichten darf:
    Am Samstag haben wir gleich die XLR-Kabel und Rundschlingen für die Delayline verlegt - Strom dafür hat der VA gemacht. Dann von Sa. auf So. im Barzelt abwechselnd etwas Konservenmusik oder Licht gemacht. Um etwa halb 4 dann die LMT´s aus dem Zelt und die 4 aktiven LD´s aus dem Transporter geholt und in die Halle geschleppt. Zum Glück war die Band die am Sa. dort gespielt hat schon fertig mit dem Abbau.
    Der Aufbau:
    Auf der Bühne ganz vorne links und rechts haben wir auf rund 70 cm hohe leere Holzkisten die LMT-210er nach vorne ausgerichtet gestellt und etwas nach unten angewinkelt. Höhe Unterkante war somit dann ca. 170cm. Die 12er LD´s ebenfalls auf solche Holzkisten an den hinteren Bühnenecken nach außen gerichtet. Die 10er LD´s hingen nach 18m in der Dachkonstruktion. Angesteuert wurde das ganze über einen Behringer DCX - die LMT´s um 6m verzögert und die 10er LD´s um 18m. Zum ausrichten der LS und anpassen der Lautstärke spielten wir ein paar Musiktitel, liefen dabei in der Halle rum und drehten am Controller bis es nach unserem Empfinden überall ungefähr gleich laut war. Ein paar Testdurchsagen noch mit den Mikros - noch etwas umstellen und nach 1,5 Stunden Aufbau- und Einstellzeit war dann soweit alles ok.
    Während des Gottesdienstes war ohnehin nur sehr geringer Pegel notwendig - die Sprachverständlichkeit in jedem Punkt der Halle ausreichend gegeben. Der Klang recht angenehm und nicht aufdringlich. Dasselbe galt auch für die ganzen Festtagsansprachen der geladenen Ehrengäste. Achja - lt. Schätzungen des VA waren entgegen allen Erwartungen rund 1.300 Gäste in der Halle...
    Einzig und allein der Humorist welcher die Blasmusikkapelle begleitete machte einige Probleme, da dieser hin und wieder selbst zum Mischpult griff und etwas rumschraubte was einmal mit einem heftigen Feedback quittiert wurde weil er um zum Pult zu gelangen an einer aktiven LD vorbei musste und das Mikro natürlich schön hinein hielt. Desweiteren drehte er immer viel zu laut... Gut, mit dem VA und dem Humoristen war abgesprochen, dass dieser selbst bei Bedarf etwas nachregeln darf - anscheinend hat ihn aber nach 10 Bier das Gehör etwas verlassen :grin: Leider war ich nicht die ganze Zeit in der Halle anwesend, da ich mit dem Abbau der restlichen Technik aus dem Barzelt beschäftigt war, sonst hätte ich das schon zu verhindern gewusst.

    Resümee: Der VA war super zufrieden mit unserer geleisteten Arbeit. Im Barzelt war lt. vielen Aussagen noch nie so eine Stimmung wie heuer - dementsprechend war auch der Umsatz. Von der Sprachbeschallung am So. war der VA richtig begeistert. Es war das erste mal, dass man in der ganzen Halle was gehört hat und die Leute in den ersten Reihen nicht gleichzeitig taub wurden. Der Unterschied wurde dann richtig deutlich, als am Abend noch ein Volksmusik-Duo spielte welches ihre eigene, etwas ältere HK Sub-Sat-Kombi verwendete. Klang irgendwie sehr dumpf und vom Gesang hörte man leider sehr sehr wenig...

    Also im Großen und Ganzen denke ich, dass ich dank eurer Hilfe dann doch das bestmögliche aus meinem Mat. rausholen konnte.

    lG und danke
    Martin

  • michael beyer
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    • 21. Juli 2009 um 14:59
    • #36

    Wir zanken hier nicht, wir diskutieren, aber Schwamm drüber.

    Hat doch wunderbar geklappt und alles mit vorhandenem Material - so macht es am meisten Spaß und der Auftrag dürfte nächstes Jahr wieder sicher sein. :D

  • Martin Krenn
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    • 21. Juli 2009 um 15:40
    • #37

    ok, dann diskutiert ihr eben :wink: hätte für mich bald anders ausgesehen :grin:

    Stimmt - hat alles mit eigenem Mat. geklappt - und nicht nur der Auftrag im nächsten Jahr ist uns sicher, sondern ein sehr ähnlicher Auftrag eines anderen Veranstalters in wenigen Wochen kam dazu :D

  • treibsand
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    • 21. Juli 2009 um 17:12
    • #38
    Zitat von "Michael Beyer"

    Wir zanken hier nicht, wir diskutieren,


    Sinnvoll diskutieren geht anders. :evil:


    Aber schön, dass es so erfolgreich lief. Du dürftest gemerkt haben, dass
    a) die Tipps nicht soo praxisfern waren
    b) dir der Aufbau durch fehlende Notwendigkeit zum Clustern (somit frei strahlende Systeme) zugespielt hat
    c) du einiges an Setup-Zeit mehr gebraucht hast, um die unterschiedlichen Systeme anzuähneln.

    Wenn du es nächstes Jahr noch besser machen willst: Nimm gleiche Systeme (2x LD 12" oder LD 12" + LD10") auf der Bühne und vor allem: 2 Monitore. Der "Humorist" wird es dir Danken - schliesslich dürfte er an einer akustisch absolut unzulänglichen Position gestanden und den Pegel überhaupt nicht einschätzen gekonnt haben. Denk gerade bei der Delayline dann bitte auch an Safety-first.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • michael beyer
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    • 21. Juli 2009 um 17:32
    • #39
    Zitat

    Sinnvoll diskutieren geht anders.

    Immer schön nachtreten. Ich hatte das Feld geräumt, eine Erklärung bei falsch verstandenen Zeilen geschrieben aber es hilft anscheinend nichts, einmal eine Meinung immer eine Meinung. Ich gebe dir in Zukunft einfach uneingeschränkt Recht und meide einfach Themen. Habe verstanden. :wink:

  • Mechwerkandi
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    • 22. Juli 2009 um 09:25
    • #40
    Zitat von "Martin Krenn"


    Es war das erste mal, dass man in der ganzen Halle was gehört hat und die Leute in den ersten Reihen nicht gleichzeitig taub wurden.

    Zitat von "Martin Krenn"


    was ich auf einem anderen Foto erkennen konnte wurde mit 2 15er Tops + 2 Bässen der anwesenden Band beschallt und alle waren happy


    Tja.
    Es scheint zumindest seitens der Gäste eine etwas diffuse Wahrnehmung zu geben.
    1.300 Gäste in einer 900 m² Halle, die für 800 Gäste bestuhlt war. Auch ok. Muss ziemlich voll gewesen sein.

    Zitat von "Martin Krenn"


    Im Barzelt war lt. vielen Aussagen noch nie so eine Stimmung wie heuer - dementsprechend war auch der Umsatz.


    Auch diese Aussage lässt weiten Spielraum für Interpretationen.

    Das Problem bei solchen Abläufen entsteht primär in der individuell stark abweichenden Einschätzung über den Anteil des technischen Aufwandes am Gelingen der Veranstaltung.
    War sie "gut", lage es selbstverständlich an der Anlage.
    War sie "schlecht", lag's an den Künstlern. Oder an den Gästen. Oder beides.

    Es ist auch kaum jemandem zu vermitteln, das vor noch gar nicht langer Zeit derartige Veranstaltungen mit einem 160W "Gigant" Mischverstärker und zwei Boxen beschallt wurden. Mit hervorragender Sprachverständlichkeit und durchaus angemessenem Pegel. Aber das tut hier nichts zur Sache. es hat irgendwie funktioniert und die Mehrheit wird zufrieden gewesen sein...

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