Naja, wenn aber das Mikro nicht einigermaßen phasenlinear ist.....
Ich habe mit dieser Kombination aber schon gute Ergebnisse erzielt. Ein eingemessenes System klingt druckvoller.
Naja, wenn aber das Mikro nicht einigermaßen phasenlinear ist.....
Ich habe mit dieser Kombination aber schon gute Ergebnisse erzielt. Ein eingemessenes System klingt druckvoller.
S&M58 sollte man halt nicht nehmen .... ![]()
Was soll an einem Kugelkleinmembrankondensatormikro nicht phasenlinear sein?
Also alles "kugelige" ohne Resonator (im interessanten Frequenzbereich) sollte funktionieren.
mfg
JF
Ich sage ja nicht, dass das Behringer Messmikro nicht phasenlinear ist, sondern nur, dass man halt drauf achten sollte. Eben genau das, was du übers SM58 sagst.......
Hallo JF!
Gibt's die Messprotokolle noch irgendwo nachzulesen oder zu bekommen?
Die Links tun ja leider nicht mehr...
Danke!
andi.h
Zitat von "Inspiron"Is aber auch ein großer Nachteil.
Nö, eigentlich nicht. Sowas kann einzig und allein das DriveRack PA und so toll klappt das nicht....
ZitatKann man das wenigstens manuell einstellen.
Wofür würdest du denn die EQs pro Ein- und Ausgang benutzen? ![]()
ZitatÜberhaupt: Ist die Schallgeschwindigkeit im Horn gleich der Luftschallgeschwindigkeit?
Theoretisch nein, aber der Unterschied ist sehr gering. Jetzt glaub aber ja nicht, dass es mit simplen Längenmessungen und deren Umrechnung in Delayzeiten getan ist..... Das kannst du machen, und dann mal messen, dann wirst du feststellen, dass es hinten und vorn nicht passt. Deswegen hat der Behringer UD die Einmessfunktion.... weil der normale Anwender in dieser Preisklasse eben kein SMAART auf dem Laptop hat....
Zitat von "Inspiron"D.h. der Behringer hat kein Autoequalizing für den Amplitudenverlauf ?
Is aber auch ein großer Nachteil.
Hier steht, warum ich denke, dass es kein wirklicher Nachteil ist.
http://www.s4.forumfactory.com/cgi-bin/s4/foren/F_1827/cutecast.pl?forum=6&thread=10
Tomy
10ms sind manchmal bei BR-Bässen schon nicht ausreichend. Bei einem Horn mit allein schon ca 11ms Laufzeit nur durch die Hornlänge (wo dann noch Gruppenlaufzeiten und Raumeinflüsse dazukommen) kann es schon gar nicht mehr reichen.
Der Subsynth ist was für Spielkinder oder fürs Heimkino zum Subszerschroten. Bei einer PA ist der fehl am Platze. Normale Subs machen bei spätestens ca. 40Hz Schluss. Bis dahin reicht auch der Content im üblichen Signal. Der Subsynth könnte da jetzt noch eine Oktave drunterpacken, aber welche LS sollen das wiedergeben?
Eine Oktave unter 40Hz liegt aber schon 20Hz.... Zudem macht der LAB Sub 30Hz, wenn min. 6 Stück pro Stack stehen!
Eine Billiglösung wofür genau?
Selbst, wenn die Tops auf einer Linie stehen, selbst wenn die TZops weiter hinten stehen oder horngeladen sind, benötigen die Tops noch Delay. Wenn man den/die Sub(s) absolut im Freifeld stehen hat, also z.B. fliegend, dann kann man davon ausgehen, dass man keine Einflüsse auf die Gruppenlaufzeit hat. Sobald reflektierende Flächen und/oder Resonatoren dazu kommen, steigt die Gruppenlaufzeit. Wenns dann noch ein relativ kleiner Raum ist, oder man die Subs an Wände oder gar in Ecken stellt, wirds noch mehr. Im schlimmsten Fall werden das weit über 10ms....
gleich mal ne frage zu den laufzeiten: was würdet ihr denn bei 18ern br-hybriden (ähnlich wie ca 1801 dieser exponentielle bassreflexausgang) so ungefähr als delay für die tops einstellen ? brauch man da unbedingt delay? taugt die einmeß-funktion des ultradrive was ?
@ ddt: Da hilft nur messen. Man braucht nicht zwingend ein Delay (so wenig, wie ordentliche Boxen braucht....). Und die Einmessfunktion funktioniert recht gut.
@ Inspiron: Die Holländer, die so Kisten gebaut haben, haben mir gesagt, dass zwei Stück nur bis 42Hz kommen (gemessen, -3dB Punkt), groundstacked. Wenn man damit tiefer will, braucht man noch eine Wand oder eine Ecke, in die man sie stellen kann.
Billiglösung wäre ein Behringer Shark, ist aber unpraktisch, weil kein 19"-Gerät. Warum willst du denn unbedingt ein DriveRack PA? Nur wegen der dämlichen Auto-EQ-Funktion, die eh nur dann ordentlich funktioniert, wenn der Raum nicht hallt? Die Auto-Delay-Funktion vom UD ist viel praktischer, denn das Delay kann man schlecht nach Gehör einstellen, den EQ aber schon.
Zitat von "Inspiron"
Das Delay könnte man Genausogut mit PC einstellen: Rechtecksignal kurz an die LS legen.
Hi,
schon mal ein Rechtecksignal nach der Signalkette Anti-Aliasing Filter - Frequenzweiche - Lautsprecher - Raum - Mikrofon betrachtet?
Und woher ein Rechteck nehmen, dass den Namen verdient? Aus dem PC wird sicher schwierig.
Tomy
Es reicht schon, ein Rechteck in den Sub zu schicken.... wenn man sich dann ansieht, was da rauskommt und man selber drauf kommt, WO man da jetzt überhaupt ansetzt..... Das ist bei weitem kein Rechteck mehr, wenns erstmal aus dem Sub raus ist. Wenn dann noch die Filter dazukommen.....
@ Inspiron: Was meinst du mit Notch-Filter? Die Feedback-Wegmach-Dinger? Bis 1/10 Okatve kann das der UD auch. Das genügt eigentlich, um die Phase mehr als durcheinander zu wirbeln...
BTW
Das Einstellen eines Delays zwischen Top und Sub geht auch mal ganz ohne messen:
- Trennfrequenz des Tops nach unten verscheiben (oder rausnehmen)
- Polarität des Tops umkehren
- 100 Hz-Ton auf die Anlage geben
- Delay so lange variieren, bis der Ton (so gut wie) nicht mehr zu hören ist
- feddisch!