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Yorkville AP 1200 Defekt?

  • christian bauer
  • 14. Oktober 2009 um 18:49
  • christian bauer
    Beiträge
    56
    • 14. Oktober 2009 um 18:49
    • #1

    Moin,
    hab grad ne AP 1200 zur reperatur rein bekommen, hab mal rein geschaut waren stecker raus gesprungen. Aber wäre auch zu einfach gewesen. Die Protect LED leuchtet und das wars. Nun meine Frage, hat das ding ne sicherung oder was könnte es evtl sein. Da ich weis da sie unsachgemäß behnadelt wurde sprich irgenwelche autosub und topteile wild drangeklemmt, vermute ich stark das es die Transistoren erwischt hat. Aber könnte ja sein das jemand noch ne idee hat.
    Dank schon mal!

  • rockline
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    4.440
    • 14. Oktober 2009 um 20:55
    • #2
    Zitat von "Christian Bauer"


    hab grad ne AP 1200 zur reperatur rein bekommen, hab mal rein geschaut...........

    Na - Du bist ja mal lustig. Hast das doch zur "Reparatur rein bekommen", dann solltest Du doch auch wissen wie man einem Fehler auf die Schliche kommt?!

    Protect heißt: DC, und im Falle Yorkville auch schon mal Offsetverschiebung. Das muss nicht grundsätzlich eine zerschossene Ausgangsstufe sein. Mit dem Messegerät mal zwischen LS Ausgang und DC Rails messen hast Du noch nicht als erste Übersichtsmaßnahme in Erwägung gezogen?

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 14. Oktober 2009 um 21:03
    • #3

    so ins blaue rein reperieren macht doch am meisten spass :wink: :lol:

    und erfolgreich dabei zu sein ist sogar gut für die reputation :grin:

  • Jürgen Klingel
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    • 14. Oktober 2009 um 21:44
    • #4
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    so ins blaue rein reperieren macht doch am meisten spass :wink: :lol:

    und erfolgreich dabei zu sein ist sogar gut für die reputation :grin:

    Wie war das: Wer Rechtschreibfehler findet, darf...die Yorki reparieren :?: :grin:
    Ernsthaft: Multimeter und Oszilloskop zu besitzen und auch bedienen zu können, erleichtert die Sache immens...

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • slaytalix
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    1
    • 15. Oktober 2009 um 09:34
    • #5

    Meist Kondensatoren, IC´s. Eben durchmessen. Feinsicherung wäre schön. Man denke an die Arbeitszeiten und Suche nach dem Fehler, das gibt wieder € :roll: :wink:

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • pkoeper
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    Beiträge
    631
    • 15. Oktober 2009 um 20:56
    • #6

    Hehe, noch eine Yorkville tot.
    Ein guter Freund von mir hat sie schon alle gehabt,
    bis zur 6040 sogar. Teilweise komplett ausgebrannt innen.
    Es gibt scheinbar keine Rail-Fuses, wenn's brennt dann
    wohl bis zum Ende.
    Der gute ist im Moment leider im Urlaub, hätte sonst ma
    gefragt.
    Aber wie schon vorgepostet, sinnvoll messen, am besten
    mit vorgeschaltetem, strombegrenzenden, regelbarem
    Netzteil von 0-230V.
    Wie immer bei solchen Sachen:
    Vorsicht, immens hohe Spannungen und Ströme!

    Gruß Philipp

  • rockline
    Profi
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    4.440
    • 16. Oktober 2009 um 17:20
    • #7

    Da brennt nichts bis zum Ende. Es gibt in den 6040 Netzteilen zwei Schwachstellen die nach vielen Jahren in der Reparatur behoben werden müssen. Die Powerboards "brennen" nie - das habe ich bei einer Yorkville noch nicht gesehen. Es gibt dort vereinzelt Fehler, die führen aber zu keinen Brandschäden wie in manche anderem Gerät des Marktes.
    Das die Yorkville keine Einzelsicherungen in den Versorgungsspannungen hat ist kein Nachteil, da der erhöhte Primärstrom den Automaten im Gerät auslöst. Die Stufe ist dann aus, und die ausgelöste Sicherung hat eine Ursache.

    Yorkville sind komplex aufgebaute Verstärker, mit kurz Deckel hoch und mal gucken ist da nix zu machen. Ich habe in den letzten Wochen drei 6040 hier gehabt, die anderswo schon Reparaturversuche hinter sich hatten. Es ist immer wieder unfassbar zu beobachten, was manche Kollegen da basteln. Im Zweifelsfalls empfehle ich immer die Yorkville nicht aufzumachen. Es lohnt sich ohne Fachwissen kaum die vielen Schrauben der Deckel loszudrehen. Besser zur Fachwerkstatt damit, anders wäre zu schade für diese hochwertigen Geräte!

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 16. Oktober 2009 um 17:46
    • #8
    Zitat von "rockline"

    Da brennt nichts bis zum Ende. Es gibt in den 6040 Netzteilen zwei Schwachstellen die nach vielen Jahren in der Reparatur behoben werden müssen. Die Powerboards "brennen" nie - das habe ich bei einer Yorkville noch nicht gesehen. Es gibt dort vereinzelt Fehler, die führen aber zu keinen Brandschäden wie in manche anderem Gerät des Marktes.
    Das die Yorkville keine Einzelsicherungen in den Versorgungsspannungen hat ist kein Nachteil, da der erhöhte Primärstrom den Automaten im Gerät auslöst. Die Stufe ist dann aus, und die ausgelöste Sicherung hat eine Ursache.

    Yorkville sind komplex aufgebaute Verstärker, mit kurz Deckel hoch und mal gucken ist da nix zu machen. Ich habe in den letzten Wochen drei 6040 hier gehabt, die anderswo schon Reparaturversuche hinter sich hatten. Es ist immer wieder unfassbar zu beobachten, was manche Kollegen da basteln. Im Zweifelsfalls empfehle ich immer die Yorkville nicht aufzumachen. Es lohnt sich ohne Fachwissen kaum die vielen Schrauben der Deckel loszudrehen. Besser zur Fachwerkstatt damit, anders wäre zu schade für diese hochwertigen Geräte!


    Ich glaube er meint meine 6040 ;)
    Schick sie dem Rockline. Der kriegt das wieder hin.

  • rockline
    Profi
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    198
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    • 16. Oktober 2009 um 21:35
    • #9

    Ach ja - Deine war auch dabei :wink:
    Ist sie wieder heile mit DPD angekommen? Transport ist immer so ein Thema für sich. Hatte vor einigen Wochen einen Kompaktpowermixer mit der Post verschickt - da haben die es glatt geschafft beim Paketwerfen den kleinen Printrafo für die Vorstufen von der Platine zu reißen!

    Bei deiner 6040 ging es aber noch. Ich hatte schon mal eine auseinander, da hatte ein "Experte" die Leiterbahnen der Einschaltstromelektronik mit Draht geflickt, und dabei zwei vollkommen nichts miteinander zu tun habende Bahnen verbunden. Nach den Einschalten hatte er eine kleine Zimmerexplosion verursacht - und der Schaden war wesentlich größer als zu Beginn der "Reparatur".
    Gruss

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 17. Oktober 2009 um 03:12
    • #10

    ich habe sie noch nicht wieder ausprobieren können. momentan laufen die solution und dynacord einwandfrei,

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