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Test - JB Systems USB900

  • Kracky
  • 18. November 2009 um 21:33
  • Kracky
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    • 18. November 2009 um 21:33
    • #1

    Im Bezug auf meine Aussage im SD1 Beitrag

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?f=52&t=56990&start=27

    Möchte ich euch natürlich das Ergebnis meines Tests nicht vorenthalten, ich kann jedenfalls jetzt schon sagen das Gerät erfüllt das was ich erwartet habe aber es gibt auch schwächen.
    Zuersteinmal hat man das ganze ja beim auspacken in der Hand und man kann sage das ganze wirkt solide und sieht auch nicht wirklich billig aus. Die Jogwheels sind angenehm groß, gut zu bedienen und machen ebenfalls einen stabielen Eindruck. Pitchfader laufen ehr schwer, die Fader am intergrierten Mischpult laufen dafür sehr leicht, das kam mir im ersten Moment etwas billig vor und ich dachte das wird wohl nichts sein aber nach etwas spielen mit dem Gerät kann ich das so nicht sagen. Auch die Potis von Gain, High und Bass des internen Pults fühlen sich gut an, mir fehlt aber eine LED Kette mit der ich den Gain auch wirklich anpassen kann, von Ohr über den Kopfhörer ist nicht das wahre. Aber gut, das interne Mischpult ist auch mehr ein nettes Gimmick da sollte man nicht zuviel erwaren. Das Folder- und Trackwahlrädchen ist auch schön griffig und mit etwas Übung kommt man wirklich schnell an den Platz, wichtig ist das man seine id3 Tags auf die Arbeit mit einem solchen Gerät auslegt dann läuft das richtig gut.
    Nach dem einschalten hat man etwas das Gefühl das Gerät möchte einer Lichtorgel Konkurenz machen, das steigert sich dann noch bis man alle Einstellungen gemacht hat um aufzulegen. Also Pitchfader aktivieren und nochmal 1,5sec. halten um Master Tempo einzuschalten und schon blinken zwei Knöpfe mehr. Beim Abspielen von SD Karten blinken auch hier die LED der ausgewählten Quelle, BMP/Cue blinkt sowieso grün, ist halt modern heute und man muß sich daran gewöhnen.
    Dann natürlich sollte man nach dem ersten Einschalten erstmal das Gerät im Setup einstellen wie man dieses braucht. Etwas blöd finde ich ja schonmal das man die Umschaltung zwischen Continuous und Single Play in diesem Setup machen muß, das hätte doch jetzt auch irgendwie auf einen Knopf gehört, finde das nicht gut wenn der DJ extra ins Setup Menu muß und dort vielleicht noch mehr verkurbelt als er soll. Auch das ich das umschalten zwischen Vorwärtszählender und Rückwärtszählender Zeit dort einstellen muß find ich irgendwie dumm. Was schön ist, ich kann die Empfindlichkeit des Jogwheel beeinflussen. Der Autocue ist hier auch einstellbar, entweder am wirklichen Anfang des Liedes oder es wird gefragt, dann kann man früher hinterlegte cuepunkte die man zum Track mit auf die Karte gespeichert hat anwählen, wers braucht. Ein wirklich nettes Gimmick, das interne Pult kann hier konfiguriert werden, bei Internal funktioniert das Pult vollkommen als eigenständiges Gerät, der Ausgang des ersten Players ist dann der Ausgang des Mischpults, leider in Cinch, bei Extern mit EQ sind die Fader funktionslos, ich hab dann zwei einzelne Player kann aber die EQs des Pults noch nutzen, oder ich fahre nur Extern dann ist das Gerät eben nur noch ein digitaler Doppelplayer. Schön ist auch das man hier zusätzlich die Möglichkeit hat den Crossfader zu deaktivieren wenn man das möchte, das ist sehr fein wenn man Leute hat die damit nicht umgehen können, Gaffastreifen geht auch aber muß ja nicht.
    So, nun ist das Gerät soweit eingestellt das man loslegen kann. Gleich mal Härtetest, das Gerät nimmt USB-Stick und USB-HDD, na dann soll es mal zeigen was es kann, ich mach mal ne 500GB große, externe HDD mit gut 20GB Musik voll und schau mir mal an wie der Zugriff funktioniert bzw. geht das überhaupt? Zuersteinmal, ja das geht, das Gerät besteht aber auf seine Regeln also mit USB anschließen und dann Quelle wählen ist nicht, erst Quelle wählen, das Gerät meldet nun Speichermedium anschließen und siehe da es läuft. Zugriff ohne Verzögerungen, Zugriff von beiden Laufwerken problemlos, nur ab und an bekomme ich eine EXD Meldung, aber nur bei diesem extrem großen Laufwerk, das Lied läuft trotzdem ohne Problem. Beim Test mit zwei SDHC 4 GB Karten ist das nicht, das freut einen doch, auch da schön direkter Zugriff von beiden Laufwerken auf beide Steckkartenplätze. Auch bei Belegung aller Ports also beide USB und beide Steckkarten kein Problem, das ist schön und ich glaub dem Hersteller jetzt einfach mal das da auch SDHC Karten bis 32GB gehen, hab leider keine da zum testen.
    Weil es schon an anderer Stelle angesprochen wurde, auch hier ist der Pitch nur mit einer Stelle nach dem Komma, der Rest ist Jogwheel und das spielen mit dessen Empfinglichkeit im Setup Menü.
    Schön ist auch der Kopfhörerausgang direkt am Gerät nur die Potis dafür sind doch recht klein geraten. Displayoptik schein fast identisch mit dem schon angesprochenen SD1 von American Audio.
    Dann zum Klang und zu der Griffigkeit der Fader. Vom Klang bin ich wirklich angenehm überrascht, super sauber und druckvoll, da rauscht nichts und brummt auch nichts, erwartet man von so einem Gerät in der Preisklasse nicht unbedingt. Das interne Pult macht auch bei voller Aussteuerung des Gains komplett zu, kein Durchschlagen, sehr schön! Der EQ des Internen Pults tut auch was er soll, -26db was wirklich einem guten Kill entspricht was möchte man mehr bei solch einem günstigen Gerät. Was mich auch etwas ärgert ist das ich die Random Funktion nicht wirklich bestimmen kann. Ich kann nur den kompletten Inhalt eines Mediums zufällig wiedergeben, das war es, nur einen Ordner oder nur ein Lied geht leider nicht. Ich kann leider keinen Grund dafür sehen warum man sowas macht, anscheinend ist die Funktion ist nur für Hintergrundbeschallungen gedacht und deswegen auch nur auf dem ersten Player.
    Nett sind auch die vier setzbaren Cue Punkte und die Reloopfunktion die auch ohne zu stocken oder abzubrechen sehr schön arbeitet.
    Für mich, der dieses Gerät zum größten Teil nur für Hintergrundbeschallung einsetzen möchte oder eben für Jobs auf dem digital DJing ausreicht ist das Gerät wirklich ok. Ich habe ja eigentlich schon einen höheren Anspruch, war deswegen ja auch auf der Suche nach dem ultimativen Gerät, aber ich denke der Kompromiss aus Wirtschaftlichkeit und gutem Gerät ist hier gefunden.
    Jetzt kommt eben der Langzeittest im Einsatz und ich hoffe das Gerät tut lange was es soll. Ich sag nur die ersten Besenwirtschaften warten.

    Kleiner Nachtrag: Nach etwas längerem probieren ist mir aufgefallen das die Master Tempo Funktion wohl nicht so 100%ig ist, ohne ist das pitchen kein Problem, mit kommt es mir vor als ob das wiedergegebene Material leicht zittert, werd da mal dem Hersteller bescheid stoßen.

    edit: Pfui, vor Leuten die so schlecht schreiben!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    2 Mal editiert, zuletzt von Kracky (19. November 2009 um 12:50)

  • Kracky
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    • 19. November 2009 um 12:08
    • #2

    Kurze Frage im Bezug meines Nachtrags, könnt ihr, die Ihr einen SD1 habt oder welches Gerät dieser Richtung auch immer mal nachvollziehen wie diese Master Tempo Funktion bei euch funktioniert. Der Hersteller des USB 900 behauptet das ihre Master Tempo Funktion weitaus besser ist als die jedes Konkurenzprodukts und dem von Pioneer und Denon in nichts nachsteht. Wir haben ja ein paar Pioneer Player im Lager und mir wäre ein solcher Effekt noch nie aufgefallen. Wie gesagt es hört sich an als ob sowohl Stimme als auch Intrumente leicht zittern. Ich hoffe ihr könnt mir hier ein paar Rückmeldungen geben.

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  • Thomas
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    • 21. November 2009 um 14:41
    • #3

    Wie sieht es denn mit den Displays aus?
    Findet man da in einer großen Datenbank überhaupt noch was wieder? Wieviele Zeilen Songtitel können untereinander dargestellt werden?
    Ich verwende den Pioneer MEP 7000 und selbst da könnte das display ruhig noch ein par cm mehr haben. Den Preis mal ganz außen vor gelassen...
    (das Ding ist beileibe auch noch nicht perfekt, aber nach etwas gewöhnung ist es damit doch deutlich angenehmer als mit cds zu arbeiten).

  • Kracky
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    • 21. November 2009 um 16:04
    • #4

    Das Display hat nur eine Zeile die aber gut lesbar ist, in dieser Zeile steht je nacht Auswahl ob Folder Modus oder Track Modus die Info. Im Folder Modus blätterst du mit dem folderrad deine Ordner durch, mir einem Druck auf dieses Rad kommst du dann in diesen Ordner, was ich noch nit probiert habe sind unterordner in Ordnern, muß ich mal noch machen. Wenn du aber z.B. wie ich die einzelnen Bands als Ordner führst und dann in diesen die einzelnen Titel ohne große Zusatzbeschriftung mit nochmals Bandname oder Nummerierung oder sowas drin hast findest du das wirklich sehr gut. Einfach mit dem Folderrädchen zur gewünschten Band, mit einem Druck aufs Wheel in den Ordner, und dann mit dem Trackrädchen direkt darunter das gewünschte Lied suchen und ebenfalls mit dem Druck aufs Rädchen auswählen und laufen lassen. Startzeit nache der Auswahl ist ein bruchteil einer Sekunde. Also mit etwas Gewöhnung und einer entsprechend angepassten Struktur kann ich mir vorstellen kann man damit ganz gut arbeiten.
    Im Trackmodus kannst du mit dem Rädchen alle Titel auf dem Speichermedium durchsuchen, unabhänig von Ordnern aber das finde ich zu konfuse.
    Ich finde Foldermodus gut, Sortiert habe ich das Sortiment nach Bandnamen von A-Z die dann je ein eigenen Ordner haben und in den Ordnern sind dann die jeweiligen Titel von A-Z. Wie gesagt, im Moment umfaßt meine Sammlung ca. 20 GB wobei ich noch lange nicht alle meine alten CDs eingelesen habe aber ich denke es braucht lange bis ich eine HDD wirklich voll hätte. Alles bei einer Qualität mit 196 oder höher. Natürlich mit der Übersicht die man von PC Programmen gewöhnt sind ist das nicht vergleichbar aber ich möchte ein solches Gerät, das doch sehr kompakt ist und vorallem stand alone nicht wirklich damit vergleichen.
    Was übrigens auch geht für die, die in Sparten denken, der Ordner Fetenhits, in diesem Ordner die Unterordner mit den Bandnamen und in diesen die Titel. Aber wie gesagt Ordner in Ordner geht ich habs nur noch nicht wirklich ausprobiert.

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  • DJheini
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    • 22. November 2009 um 10:24
    • #5

    Schade, das kleine Display finde ich jtzt nicht so toll. Eine größe wie z.B.
    bei unserem Numark Director sollte es schon sein.

    Ansonsten sehr interessantes Teil.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Kracky
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    • 2. Dezember 2009 um 14:39
    • #6

    So, es gibt weiteres zu berichten. Leider entpuppt sich das USB 900 als nicht wirklich durchdachtes Gerät. Mein Problem mit dem Master Tempo ist soweit ich das jetzt nachvollziehen kann nach nochmaligem Update mit der Aktuellen Version 7.12 erledigt.
    Jetzt kommt aber ein Problem das wirklich nicht akzeptabel ist, das USB 900 kann als einer der wenigen Player auf dem Markt USB Datenträger oder Memorykarten mit größerem Speicherplatz unterstützen, das ist schön aber leider kann das Gerät keine Unterordner verwalten und das ist total daneben. Was nützt es mir wenn ein Gerät großen Speichermedien unterstützt aber ich in diesen keine Struktur aufbauen kann um das ganze auch Sinnvoll und ordentlich nutzen zu können. Auf gut deutsch, USB Hardware kann ich grad bleiben lassen, macht ja keinen Sinn. Also werde ich jetzt mit SDHC Karten arbeiten die nach Themenbereichen sortiert sind, die oberste Ordnerebene ist ja machbar, also muß ich mir dieses so einteilen wie ich es brauch und pack dann in diese Ordner mein Musikmaterial. Hoffentlich kann der Hersteller wenigstens meinen Verbesserungsvorschlag umsetzen und es ist in Zukunft möglich den Zufallsmodus in einzelnen Ordnern zu starten so das nur deren Inhalt wiedergegeben wird und nicht gleich das komplette Speichermedium wie bis jetzt. Aber da habe ich ja im Gegensatz zu den Unterordnern eine positive Rückmeldung erhalten.
    Ich find das jetzt wirklich sehr schade, das schrenkt das Gerät wirklich heftig ein. Mit dem Wissensstand von heute würde ich dieses Gerät so nicht mehr kaufen. Aber ok, es war nicht übertrieben teuer und den Zweck im allgemeinen erfüllt es aber perfekt wäre wirklich anderst. Echt schade.

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  • Thomas
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    • 4. Dezember 2009 um 09:23
    • #7

    Das ist allerdings völlig daneben.
    Da kann man dann eher einen Numark D2 kaufen.
    Der kann deutlich mehr, auch wenn das Gerät definitiv auch nicht wirklich zuende entwickelt wurde.

    Ich bleibe dabei:
    Der einzig im Moment brauchbar funktionierende Hardware MP3 Player ist der Pioneer MEP 7000 und auch dieser kann noch das ein oder andere Firmwareupdate gebrauchen.

  • ibiza
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    • 16. Dezember 2009 um 20:34
    • #8

    Hallo !

    Also der ist bestimmt vom selben Band gefallen wie der SDJ 2 von AA andere Farbe usw. das war es dann auch schon .Die Software scheint wohl etwas besser zu sein ( siehe Pitch ) und bei Youtube gibt ja auch ein schönes Video dazu.Natürlich kann man das mit einer Laptop-Software nicht vergleichen aber vieles ist auch ein Gewöhnungsfrage und auch hier gilt üben , üben ohne Ende.
    Ich kenne keine Kiste die auf dem Markt gekommen ist ,wo es mal auf Anhieb gleich funktioniert hat von meinem Laptop mal ganz zu schweigen .
    Es soll günstig seine aber Industriestandart ,das passt ja dann irgend wie nicht.

  • ibiza
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    • 17. Dezember 2009 um 09:37
    • #9

    Nachtrag !

    Früher hatten wir auch nur 2 Pattenkisten mitgeschleppt und das Set vorher zu Hause zusammen gestellt.Ich Frage mich immer warum man 500 GB Musik mit sich rum schleppen muss ausser es sind Video Dateien.( aja die Bildplatte ,waren das noch Zeiten)
    Als SDJ 1 Bestitzer habe ich 8 X 4 GB Karten und stelle die Sets zu Hause schon zusammmen .Das einzige wo ich mich dann doch begeistern könnte ist das Video mixen, nur da gibts noch nichts so richtig an Software mit Controller .MIXVIBES VFX CONTROL wäre noch was für mich aber erst mal abwarten und Tee trinken.

  • Kracky
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    • 17. Dezember 2009 um 11:11
    • #10
    Zitat von "ibiza"

    Nachtrag !

    Früher hatten wir auch nur 2 Pattenkisten mitgeschleppt und das Set vorher zu Hause zusammen gestellt.Ich Frage mich immer warum man 500 GB Musik mit sich rum schleppen muss ausser es sind Video Dateien.( aja die Bildplatte ,waren das noch Zeiten)
    Als SDJ 1 Bestitzer habe ich 8 X 4 GB Karten und stelle die Sets zu Hause schon zusammmen .Das einzige wo ich mich dann doch begeistern könnte ist das Video mixen, nur da gibts noch nichts so richtig an Software mit Controller .MIXVIBES VFX CONTROL wäre noch was für mich aber erst mal abwarten und Tee trinken.


    Diese Art zu arbeiten mag wohl DJs vorbehalten zu sein die Sparten bedienen. Da ich als DJ aber im Normalfall erst weiß mit welcher Klientel ich es zu tun habe heute Abend wenn diese vor mir steht und Ihre Musik erwartet muß man da weit flexiebler sein, es ist also angebracht ein breites Spektrum dabei zu haben, ein gutes Auge und die Ahnung wo in diesem Spektrum nun das zu finden ist was mir mein gutes Auge mitteilt damit die Kundschaft einen schönen Abend hat und uns wieder beehrt.
    Sorry, wenn ich das jetzt mal so sage, aber DJs die sich ihren Gig schon daheim ausarbeiten und dieses dann einfach abfahren weil die Kunden fressen sollen was man ihnen gibt, waren noch nie mein Ding.
    Ich hatte früher ein selbsgeschweißtes Alu-Riffelblech Rack dabei mit ca. 1000 CD, teilweise Sampler, einen Teil original Alben und einen großen Teil Singles. Das Ding war Sack schwer und wurden nur auf Bluewheels bewegt und ehrlich gesagt wenn ich die selbe Masse und noch mehr einfach in der Hand tragen kann ist mir das weit aus lieber. Aber eine gewisse Ordnungsstruktur zum arbeiten braucht der Mensch und das ist es was mir fehlt. Mein USB900 mit Ordnungsstruktur wäre für den kleinen Gig wirklich das Idealgerät. Gut, ich schaffe mir dann jetzt ebenso wie du meine Struktur in dem ich die erste Ebene mit einzelnen SD Karten gestallte, die zweite Ebene packt das Gerät ja noch selbst und dann sollte es schon gehen, aber zwei Unterteilungen brauche ich schon. Ist wie Schrank, Schublade und Fach.

    Und für alles andere schleppt man dann eben weiterhin zwei Pioneer Player, einen Mischer und 3-5 CD Koffer mit.

    ??? Wo ist eigentlich mein Alu-Riffelblech Rack abgeblieben ???

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  • ibiza
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    • 17. Dezember 2009 um 12:14
    • #11

    Hier meine Antwort !

    Also was ich Auflege weiss eigentlich mein Publikum und ich habe gelernt das Publikum zu führen das heisst nicht auf biegen und brechen seine Musik zu spielen,wenn ich nur wünsche erfülle kann ich auch das Net-Radio einschalten.
    Viel hilft nicht immer viel und das mit dem breiten Spektrum haben ist auch Ansichtssachen. Wenn man Allround-DJ ist weiss ich nicht ob 1000 cd mit schleppen so logisch ist, denn wieviel hast Du da wirklich von gebraucht?Da die Flut von Musik so gross ist weiss doch schon keiner mehr was vor 4 Jahre raus gekommen ist von den Normalos-Publikum.Letztes habe ich gute alte Techno Platte aufgelegt und die Post ging ab und viele wollten wissen wo ich das her haben.Da sage ich dann, Ihr seid 10 Jahre zu spät gekommen. :)

    Unsere so hoch berühmten DJs fertigen ihre Sets auch zu Hause am Pc oder kurz vor der Veranstalltung am Laptop wird noch schnell was zusammengestellt und eine cd/dvd gebrannt,eigentlich wie ein Baukastensystem.

    Natürlich kann man was verbessern an der Ordnerstruktur aber es geht auch erst mal so und mit dem SDJ 1 wo ich 2 im Einsatz habe und einer ist zu Hause fest eingebaut .Trotzdem ist das Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar und er Sound ist auch ok.Das Geld was man so rum scheppt muss auch erst mal wieder eingespielt werden.Was ich einfach gut finde das wenig mechanische Teile dran sind. ( keine Festplatte die den Geist aufgibt) Ich sage immer die SD-Karte ist die moderne Kompakt-Kassette !

    Ups, wo ist eigentlich mein Koffer ?

    Einmal editiert, zuletzt von ibiza (17. Dezember 2009 um 12:49)

  • Kracky
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    • 17. Dezember 2009 um 12:45
    • #12
    Zitat von "ibiza"

    Hier meine Antwort !

    Also was ich Auflege weiss eigentlich mein Publikum und ich habe gelernt das Publikum zu führen das heisst nicht auf biegen und brechen seine Musik zu spielen,wenn ich nur wünsche erfülle kann ich auch das Net-Radio einschalten.
    Viel hilft nicht immer viel und das mit dem breiten Spektrum haben ist auch Ansichtssachen. Wenn man Allround-DJ ist weiss ich nicht ob 1000 cd mit schleppen so logisch ist, denn wieviel hast Du da wirklich von gebraucht?Da die Flut von Musik so gross ist weiss doch schon keiner mehr was vor 4 Jahre raus gekommen ist von den Normalos-Publikum.Letztes habe ich gute alte Techno Platte aufgelegt und die Post ging ab und viele wollten wo ich das her haben.Da sage ich immer 10 Jahre zu spät gekommen.

    Unsere so hoch berühmten DJs fertigen ihre Sets auch zu Hause am Pc oder kurz vor der Veranstalltung am Laptop wird noch schnell was zusammengestellt und eine cd/dvd gebrannt,eigentlich wie ein Baukastensystem.

    Natürlich kann man was verbessern an der Ordenrstruktur aber es geht auch erst mal so und mit dem SDJ 1 wo ich 2 im Einsatz habe und einer ist zu Hause fest eingebaut .Trotzdem ist das Preis/Leistungsverhältnis unschlagbar und er Sound ist auch gut.Das Geld was man so rum scheppt muss auch erst mal wieder eingespielt werden.


    Wie gesagt, das mag auf deine Sparte passen, hast du schonmal 80er Partys, Oldscholl Rockpartys oder Ü30 Partys gemacht, ich denke nicht. Hier ist der Anspruch des Publikums ein ganz anderer und Musikwünsche pflicht, sicher man muß nicht alle erfüllen, wir sind ja nicht bei wünsch dir was, aber der eine oder andere muß eben wo er paßt und da ist es einfach wichtig auch viel zu haben. Diese Leute können anscheinend im gegensatz zu deiner Klientel sehr gut Jahre zurück denken und die wissen ganz genau was sie wollen. Und dann kommt es noch darauf an habe ich viele Tanzpaare oder lauter Einzeltänzer, je nach dem muß die musik sich in die entsprechenden Richtungen drehen. Ich denke einfach das du dich noch nie mit all diesen Facetten des Geschäfts hast beschäftigen müssen, daher weiß ich nicht ob du das wirklich so nachvollziehen kannst. Also unter drei vollen CD Koffern gehe ich jedenfalls nicht auflegen und diese sind dann für den Aben vorsortiert und ich ärgere mich wirklich wenn ich dann Wünsche bekomme die ich erfüllen könnte und auch würde nur ich habe das daheim.

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  • ibiza
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    • 17. Dezember 2009 um 12:58
    • #13

    Ja , bei deine Ausführungen hast Du natürlich auch recht, ist halt ebend ein Frage was man macht und braucht.Von Hiphop - Techno bin ich eigentlich alles durch aber es gibts so Sachen da bleibt man einfach hängen im Musikstyl !


    Habe noch was lustiges gefunden :grin:
    http://www.youtube.com/watch?v=bv_lOKddZZc

    Ich warte ja nur noch drauf bis DJs sich live auf einen Server einloggen und dann Millionen von Titeln zu verfügung haben. Dann würde auch noch Leute rum meckern ,weil sie jedes mal zur Kasse gebeten werden für das Einloggen und jeden Titel den Sie spielen.

    Einmal editiert, zuletzt von ibiza (18. Dezember 2009 um 20:27)

  • ibiza
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    • 18. Dezember 2009 um 13:43
    • #14

    Hier noch mal ein Beispiel und Youtube ist einfach eine feine Sachen !
    http://www.youtube.com/watch?v=MMYVRKLZxrk
    http://www.youtube.com/watch?v=j8xn39-LVO4
    Es kann sich jeder seine Meinung bilden vom Mixen und der Handhabung und selber immer antesten ist natürlich Pflicht.

  • Thomas
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    • 18. Dezember 2009 um 19:24
    • #15

    Naja der Kracky hat schon recht.
    Musikwünsche sind im Ü30 Bereich absolut Pflicht und ein entsprechend großes und gut sortiertes Archiv ist ein absolutes Must Have.
    Vorher Musik rauszusuchen ist nahezu unmöglich und würde auch keine gute Stimmung erzeugen.
    Damit wäre dann auch eigentlich alles gesagt.

  • DJheini
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    • 18. Dezember 2009 um 20:07
    • #16
    Zitat von "Thomas"

    Naja der Kracky hat schon recht.
    Musikwünsche sind im Ü30 Bereich absolut Pflicht und ein entsprechend großes und gut sortiertes Archiv ist ein absolutes Must Have.
    Vorher Musik rauszusuchen ist nahezu unmöglich und würde auch keine gute Stimmung erzeugen.
    Damit wäre dann auch eigentlich alles gesagt.


    So siehts aus, habe die gleichen Erfahrungen gemacht.
    Sonst machst du auf solchen Parties (meistens) nur 2 Mal Musik:
    Das erste und letzte Mal.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ibiza
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    • 18. Dezember 2009 um 20:23
    • #17

    Bei Ü30 wird es so sein aber das ist auch nicht meine Zielgruppe !

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  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

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