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Welche Konfiguration ist günstiger?

  • Martin Hepner
  • 7. Februar 2010 um 00:31
  • Martin Hepner
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    21
    • 7. Februar 2010 um 00:31
    • #1

    Hallo,

    ich benötige Hilfe bei der Zusammenstellung der Endstufen für meine PA.
    Es handelt sich im eine komplett Aktiv-getrennte Anlage mit jeweils einem 12/2" Top und 2x18" Bass pro Seite.
    Nachdem ich hier jetzt ein wenig gelesen habe stelle ich fest das es im Prinzip mehrere möglichkeiten gibt.

    Einmal gäbe es:

    Variante 1:

    1 Endstufe High
    1 Endstufe Mid
    1 (sehr Leistungsstarke) Endstufe Low

    Variante 2:

    1 Endstufe High
    1 Endstufe Mid
    2 (kleinere) Endstufen Low

    Variante 3:

    Linke Seite
    Controller
    1 Endstufe High/Mid
    1 (kleinere) Endstufen Low

    rechte Seite

    1 Endstufe High/Mid
    1 (kleinere) Endstufen Low

    der Controller wäre hierbei auf einer Seite und man müsste mit XLR Kabeln zu den anderen Endstufen... Ist es ratsam eine Endstufe den hoch und mittelton übernehmen zu lassen oder gibt es da Probleme die mir nicht bekannt sind. Welche vor und Nachteile gibt es euer Meinung nach? Was würdet ihr machen?

  • skyworker
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    • 7. Februar 2010 um 01:29
    • #2

    Morgen - ich bin ein Freund von vier Kanälen in einem Rack, sowas lässt sich flexibel einsetzen. Je nachdem kannst du ja (bei gebrücktem Bassamp) zwei identische Stufen pro Rack einsetzen, dann eignet sich das Rack zum Beispiel auch (ohne gebrückten Bass) für Vierweg-Monitoring, Mehrzonenbeschallung und so weiter. Geizen würd ich nicht, gerade Doppel-18er können Strom vertragen. Es gibt ja bekanntlich auch nette Vierkanal-Stufen ^^

    Du kannst selbstverständlich unterschiedliche Wege auf einen Amp legen, also zum Beispiel Mitten und Höhen - es gibt Menschen, die attestieren solchen Systemen dann sogar besseren Sound.

    Wenn die Weiche nur einmal vorhanden ist, dann in eines der Racks packen und am Besten ein Minicore vorsehen, mit dem du dann zum zweiten Amprack gehst. Spart Steckerein und beugt Verwechslungen vor.

    Wenn du ganz flexibel sein willst, dann setz eine zweite Weiche ein, damit beide Racks identisch bestückt sind - dann bist du auf alles vorbereitet. Wenn du tatsächlich nur dein System mit den Racks antreiben willst - dann kannst du die Kohle auch sparen ^^

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Andi Groß
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    • 7. Februar 2010 um 02:33
    • #3

    Nen Controller brauchst du immer.
    Hm, mir würden 2 Racks mit je einem 4-Kanäler ala 4-700 mit einer Brücke und nem Controller einfallen.
    Wenn ein Rack Wegbruzellt, kannst du immer noch mit dem andren mit weniger gas weitermachen.
    Kommt aber auch ganz darauf an WAS du befeuern willst. Wenn du da Leistungshungrige (>1.2-2 kW pro Kanal) Sachen hast, sieht das schon wieder ganz anders aus.

  • Martin Hepner
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    • 7. Februar 2010 um 12:11
    • #4

    Hallo,

    Das geht schon in die von mir vermutete Richtung.

    Also die Bässe sind single 18er. Einer Sollte so 800 echte Watt bekommen. Da bräuchte man entweder einen Amp der das schon an 8 Ohm kann, oder einen der sich gut brücken lässt.

    Bei der Variante 3 würde ich in die rechte Seite evtl noch eine billige Frequenzweiche oder nen DCX steckern. Dann hat man hier ersatz und kann damit auch ganz gut mal nen Delay realisieren.

    Andererseits wäre wohl alle Bässe an eine Endstufe das günstigste. Große Eisenschweine die das können gibt es ja gebraucht recht viel... davon würdet ihr abraten?

    Nach dem was man über die Sync 3K6 und andere so hört bin ich mir auch gar nicht mehr so sicher was ich von günstigen SNT bzw komplett Digitalen AMPs aus China halten soll...

    Zusätzlich sollte ich vllt noch erwähnen, dass die Anlage sehr oft mit nur 2 Bässen und kleineren Tops unterwegs sein wird.

    Edit:

    Habe mir das ganze nochmal überlegt. Der Vorteil des Einfachen Umstecken der Endstufen bie Variante 3 bleibt ja auch bei den anderen Varianten bestehen. Fällt der High-Amp aus, so könnte man ja immernoch den HT auf einen Kanal des Mid-Amps legen und Mono Weiterfahren... Nur wenn der Bass-amp ausfällt hat man ein Problem...


    4 Kanalamp für Monitoring klingt immer recht interessant., fällt dieser Amp allerdings aus, ist alles weg... Ich denke 2mal 2 Kanal ist günstiger. Nur gibt es mittlerweile was brauchbares in 1HE?

  • skyworker
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    • 7. Februar 2010 um 13:30
    • #5

    Komisch - alle denken immer zuerst dran, das was ausfällt...

    @ Andi - Wieso braucht man den Controller immer? Wenn ein 2-6 da ist, kann man sich den Controller im zweiten Rack ja sparen. Kann - es ist tatsächlich bequemer, pro Seite ein Rack zu haben, an das man mit dem Signal geht und fertig. Muss aber ja nicht - schließlich kostet ein Controller ja auch Geld (sollten wir in DCX-Größe rechnen, ist allerdings wahrscheinlich ein solides, dreipaariges Core mit 15 Meter Länge und Multipin fast schon teurer ;O)

    Thema TSA 4-700: schöner Amp, aber leider nichts für 18er oder Bass in Brücke - da fehlts dann doch schon.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Martin Hepner
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    • 7. Februar 2010 um 14:23
    • #6

    Nochmal zum Controller, skyworker da hast du vermutlich recht.

    Ne TSA würde ich wohl auch nur an die Monitore lassen...

    Was würdest du machen Sky, wenn du so 800-1000 Watt pro Bass haben möchtest und das bei 2 pro Seite. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf das es nicht unverhältnissmäßig teuer sein sollte.

    2 Amps mit der entspr. Leistung an 8 Ohm oder lieber Brücken?
    Oder einen großen mit 2x2kw an 4Ohm? Vllt sogar nen Doppelmono Amp, da sollte ja wenn dann nur eine Seite ausfallen, oder? Oder 4 Stück kleine Digitale alle in brücke 8 Ohm.


    Zitat

    Komisch - alle denken immer zuerst dran, das was ausfällt...


    bezügl der Ausfallsicherheit muss ich sagen, ich habe gerade mehrer Freds zu den billig Digitalendstufen gelesen... deswegen bin ich wahrscheinlich etwas sensibilisiert.

  • skyworker
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    • 7. Februar 2010 um 15:14
    • #7

    Was willst du denn investieren?

    Ich mag ja - auch wenns sch... schwer ist - immer noch die Eisenschweine im Bass. Camco DL-Serie zum Beispiel, oder QSC EX oder JBL MPA sind meine Lieblinge, so eine MPA 1100 macht grundsolide 1.100 Watt pro Kanal an 4 Ohm, die baugliche QSC EX 4000 verständlicherweise das selbe (ich dachte immer, QSC wäre da etwas großzügiger mit der Angabe). Muss man halt auch tragen wollen, kann man aber gebraucht für gutes Geld bekommen. Klingt jetzt auf den ersten Blick nicht nach einer Welt, macht aber tatsächlich im Bass ein sehr schmuckes Bild. Bisweilen hab ich da mal drei 18er pro Kanal dran, das kann ein Erlebnis sein ^^

    Die TSA ist an sich eine feine Endstufe, aber für dicke Dinger einfach eine Stufe zu schwach auf der Brust. Für den Partyklassiker mit 12/1er Top und einem oder zwei 15er Subs sicherlich eine Waffe, für Monitoring ebenfalls. Aber mehr würde ich dem Amp nicht zumuten wollen, das ist nicht seine Disziplin.

    Best

    SKY

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  • treibsand
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    • 7. Februar 2010 um 16:02
    • #8

    Nur mal so als Denanstoss:
    die meissten Doppelachzehnersubs haben 4 Ohm - das sind an einem gebrückten Amp quasi 2 Ohm/Ampseite...
    Damit wär' für mich diese Möglichkeit erledigt... ;)
    Der DF geht in die Knie und das Thema Ausfallsicherheit wäre viel interessanter, als bei einer TSA 4-700 im Monitoring oder für Topse oder, oder, oder.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Martin Hepner
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    • 7. Februar 2010 um 16:46
    • #9

    Um Doppelachtzehner geht es ja nicht.

    Es sind 2 Single Achtzehner pro Seite mit jeweils 8 Ohm und 800Watt.

    Also ich sag mal, bei der Variante 3 würde ich schon für einen Schaltnetzteil-Amp 600€ pro stück ausgeben. Gebrauchtware also.

    Bei nem Eisenschwein vllt so 1000. auch gebraucht.

  • michael beyer
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    • 7. Februar 2010 um 17:05
    • #10

    Na ob das nun zwei einzelne sind oder einer mit zweien ist doch unerheblich, denn es sind doch dann immer noch 4Ω und somit gilt treibsands Rechnung für den gebrückten Betrieb.

  • Martin Hepner
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    • 7. Februar 2010 um 17:48
    • #11

    Ja da hast du recht. habe zu flüchtig gelesen... Also 4 Ohm Brücke ist nicht so das beste... Dann müssten die 2 Bassamps also ordentlich Power an 8 Ohm machen...

    Vllt sollten die Hersteller in Zeiten von vielen kleinen Endstufen ihr Lautsprecher eher in 4 Ohm verkaufen.

  • michael beyer
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    • 7. Februar 2010 um 17:59
    • #12

    Musst ja den Amp nicht brücken, kannst ja auch via Controller dafür sorgen, dass beide Bässle trotz zweier Kanäle das selbe Signal bekommen. Aber der Amp muss halt powertechnisch zu deinen Bässle passen, daran führt wohl kein Weg vorbei und genau deshalb würde ich für solche Dimensionen immer leihen, da ich im Jahr höchstens zwei Mal über meine Anlage hinaus was habe. Wenn es bei dir öfters ist, dann musst halt schauen was das Budget ermöglicht oder gleich so kaufen, dass du später nach den ersten Einnahmen erweitern kannst.

    Zitat

    Vllt sollten die Hersteller in Zeiten von vielen kleinen Endstufen ihr Lautsprecher eher in 4 Ohm verkaufen.

    Wird aber auch schnell zum Nachteil.

  • treibsand
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    • 7. Februar 2010 um 21:29
    • #13

    Im Text überfliegen bin ich auch gut... :oops:
    Du erwähntest zwischendurch, dass du auch eine kleine Kombination mit kleineren Tops hast. Da ist ja eine zusätzliche Überlegung, ob du nicht zwei identische Racks mit zwei Controllern bastelst und dann im Ernstfall zwei Anlagen hast.
    Braucht dann im Controller drei Einstellungen:
    - Dreiweg aktiv für 2 Subs in Mono
    - Dreifach aktiv mit einem Sub
    - zweifach/dreifachaktiv mit einem Sub und kleinem Top.

    Das bedingt dann 4 Ampwege. Zwei am ersten Amp der ausreichend für die Mitten dimensioniert ist und zwei am zweiten Amp, der je Seite für einen 18"er ausreicht. Wenn du natürlich NIE zwei Anlagen brauchst, ist das nicht der richtige Weg...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • skyworker
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    • 7. Februar 2010 um 21:51
    • #14

    Hö Hö - die Norddeutsch-Rheinländische Connection hats mal wieder auf den Punkt gebracht ^^
    Zwei identische Racks und keine Sorgen mehr - Uniamping zum Beispiel. Potente und sinnvolle Kombis vorausgesetzt löst das 11 von 10 Problemen, selbst bei unterschiedlichsten Anforderungen. Die TSA 4/700 ist für LB übrigens eine durchaus charmante Endstufe für solche Zwecke und verschiedenen, anderen Chinaböllern durchaus vorzuziehen.

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Martin Hepner
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    • 7. Februar 2010 um 23:45
    • #15
    Zitat


    Wird aber auch schnell zum Nachteil.

    Naja, man bräuchte dann natürlich 4 kanal Endstufen. so wie die tsa 4-700 eben nur vllt als bassfeste version, kann ja dann ruhig 800€ kosten. oder gute 1HE 2 Kanalverstärker. Müsste ja dann auch nur 1000-1200 Watt an 4 Ohm können.
    macht bei 8 Bässen 4 Endstufen. Wenn eine Ausfällt merkt man das vllt nichtmal ;)

    Bezieht man diesen Gedanken jetzt mal auf meine Problemstellung, könnte man soger wirklich 4 gleiche Amps nehmen und jeweils 1Bass + MT und 1Bass + HT fahren. Das ganze dann auf jeder Seite.

    Das dürfte sogar eine digitale 1 HE Endstufe schaffen. Fällt eine aus, spielen noch 3 Bässe und nur ein HT oder MT fehlt. Das fällt auch nicht so extrem auf, wie wenn das ganze Topteil auf einer Seite ausfällt. Damit Hättest du auf 2 HE alles was du brauchst...

    Oder man baut Endstufen mit 1 Kanal für Bass mit 1KW an 8 Ohm und den anderen mit nur 500w an 8Ohm. Dann können die Bässe weiterhin 8 Ohm haben. Ne kleine Marktlücke würde ich sagen :D


    zurück zum Thema:

    @ treibsand

    Stimmt genau.
    Es gibt die möglichkeit die große PA in 2 kleine aufzuteilen. Also 2 12er tops und 1 18er pro seite.

    Ja klar. 2 identische Racks mit insgesamt 4 gleichen Endstufen wären natürlich das optimale.
    Allerdings muss man dann entweder die Endstufe für den Bass gebrückt betreiben oder eben für die Tops gnadenlos überdimensionieren.

    Ich denke also mal, dass es auf jeweils 2 identische Endstufe für die tops und 2 ident. für den Bass hinauslaufen wird...

    wenn wir schon bei den tsa sind könnte man ganz einfach ne tsa 4-700 und ne tsa 2200 in ein rack stecken, controller dazu, das ganze 2 mal. hätte man sogar noch 2 bzw 4 kanäle fürs monitoring über...

    Oder wie oben erwähnt immer ein Bass + HT bzw MT. Dann mit 4 Tsa 4-700. Bass im an Brücke 8 Ohm und ein Kanal für HT/MT bleibt einer über für Monitor/ Sidefill/ Ersatz...

    Aber irgendwie löst das keine begeisterung bei mir aus.... Oder würdet ihr das so machen?

    Eine Nova DXP2300 zusammen mit einer DXP3600 könnte ich mir schon sehr gut vorstellen, aber das wird wohl reichlich geld verschlingen....

  • stephan neyses
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    119
    • 9. Februar 2010 um 17:46
    • #16

    Man könnte das ganze auch mit 2 Kanälen fahren, dann jedoch Mono. Mich persönlich stört das nicht. Normale Zuhörer hören es sowieso nicht.
    Mit einer 2 Ohm stabilen Endstufe und ca. 3 KW würde das funktionieren. Das ganze auf zwei HE, schön platz und gewichtssparend. Beispiel AD Systems D1 (2x3.000W - 2Ohm) mit eingebautem DSP. Das wäre finanziell ebenfalls Interessant.

    Grüße

    Stephan Neyses
    Voshalsfeld 7
    46562 Voerde ( Niederrhein )

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 9. Februar 2010 um 17:51
    • #17
    Zitat

    Man könnte das ganze auch mit 2 Kanälen fahren, dann jedoch Mono. Mich persönlich stört das nicht. Normale Zuhörer hören es sowieso nicht.

    Na er sagt doch, dass auch Live-Sachen dabei sein werden. Also dann doch bitte zwei Kanäle, sprich Rechts und Links.

    Einmal editiert, zuletzt von Michael Beyer (9. Februar 2010 um 18:20)

  • Philipp Dürst
    Beiträge
    130
    • 9. Februar 2010 um 18:09
    • #18
    Zitat von "Martin Hepner"

    Gibts/gabs schon lange von Crown, die haben solche Macrotechs genau aus diesem Grund gebaut.

    http://www.pdpa.ch

  • Martin Hepner
    Beiträge
    21
    • 9. Februar 2010 um 18:42
    • #19

    Weißt ja selber wie alt die sind.
    Selbst 4 Kanal Endstufen gab es bis vor kurzem kaum...
    Vllt gibt es das ja bald von dem ein oder anderen Chinesen der hier im Forum Marktforschung betreibt :D

  • Philipp Dürst
    Beiträge
    130
    • 9. Februar 2010 um 19:38
    • #20

    Na an mir hätte er auf jeden Fall einen Kunden! Finde das Konzept genial..

    btt:
    Das ganze mono fahren mit 2 Kanälen an einer Endstufe würde ich nicht, Nachteile sind:
    - halt eben nur mono
    - wenn der eine Amp ausfällt ist Funkstille
    - man ist sehr unflexibel
    - Preislich wahrscheinlich doch kein Vorteil

    Wenn der Schwerpunkt auf Zuverlässigkeit liegen soll, würde ich 2 Bassamps (einen Pro seite, ungebrückt) nehmen. Dann Je einen Amp für das Top pro Seite ein Kanal HT einer MT. Soll das Amping eher günstiger bleiben: 1 kleiner Amp für die HTs, ein mittlerer für die MTs und ein dickes Eisenschwein für den Bass (AA V6001 o.ä.). Als ULB Lösung käme auch eine TSA 4-700 für die Tops in Frage, dann bräuchte man nur 2 Amps.

    Gruss Philipp


    edit: ach der hat ja bi-amp Tops, da wirds sowieso nix mit nur 2 Kanälen.

    http://www.pdpa.ch

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