1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Hobby-Selbstbau und Reparatur Party-Technik

Stromerzeuger reparieren?

  • mike j.
  • 28. Februar 2010 um 19:28
  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 28. Februar 2010 um 19:28
    • #1

    Ich habe hier einen Generator stehen, der zu wenig Spannung liefert. Es ist ein Synchrongenerator (mit Schleifringen). Keine Kondensatoren, Generator ist direkt mit der Steckdose verbunden. 1 Phasen Generator mit 2500VA und einer 230V Steckdose.

    Ich hab nun den Generator selbst etws zerlegt und folgendes entdeckt:

    Aus dem Stator kommen 3 Kabelstränge:
    - 2 Drähte (230V)
    - 2 Drähte (12V)
    - 4 Drähte (keine Ahnung was das ist), die gehen in einen vergossenen Regler. Auf der anderen Seite des Reglers gehen 2 Kabel zum Läufer.

    Gemessen (Stillstand):
    Läuferwicklung: 88 Ohm, kein Masseschluss
    230V Wicklung: 1,9 Ohm, kein Masseschluss
    12V Wicklung: 0,3 Ohm, kein Masseschluss
    4 Poliger Stecker, folgende Kabel (alle keinen Masseschluss):
    - (1) violett (Markiert mit "WY")
    - (2) violett
    - (3) blau
    - (4) braun

    Widerstände zwischen:
    1,2 = 3,4 Ohm
    2,3 = 3,6 Ohm
    3,4 = 0,2 Ohm
    4,1 = 0,3 Ohm

    Hat wer eine Ahnung, woran es liegen kann, dass der Generator zu wenig Spannung liefert? Regler defekt?
    Gibts wo einen Schaltplan, wie so ein Generator auszusehen hat, bzw wie so ein Regler aufgebaut ist?
    Was macht der Regler und wie funktioniert das mit der Spannung?

    Die Drehzahl gibt bei dem Teil soweit ich gelesen hab die Frequenz an (3000 U/min entspricht 50Hz?).
    Die Spannung wird irgendwie über das Läufermagnetfeld bestimmt?

    Danke schon mal für die Tipps ;-). Wenn ich noch was messen soll bitte kurz bescheid geben. Fotos vom Generator kommen noch.

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 28. Februar 2010 um 22:04
    • #2

    Abend,

    evtl. hilft die das hier etwas: http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronmaschine

    Du könntest mal die Frequenz und die Drehzahl messen.
    3000rpm entsprechen 50hz, wenn du nur ein Polpaar hast. Bei zweien dann 1500rpm. Zumindest bei Drehstromgeneratoren.
    Die Spannung wird schon über die Läuferspannung geregelt.


    Gruß Simon

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 1. März 2010 um 02:38
    • #3

    Wenn du damit elekronische Geräte betreiben willst.... vergiss es. Die Dinger sind nicht Frequenzstabil, damit zersäbelst du jedes Netzteil. Besonders wenn der Vergaser mal verdreckt ist.

    so long Jim

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 1. März 2010 um 10:13
    • #4

    Es geht dabei in erster Linie um ein "wieder Fit machen". Verwendungszweck wird bei dem Teil wohl nie mehr als der Betrieb von irgendwelchen Lampen (ohne Dimmer) oder Kühlschränke auf Festivals und dergleichen sein. Was so Teile mit PA machen weiß ich bereits, da ist das Teil sowieso ein NoGo!

    Zitat

    Die Spannung wird schon über die Läuferspannung geregelt.

    Und genau da will ich ansetzen - ich nehme an dass man hier die Läuferspannung je nach Generatorbelastung nachregeln muss. Gibts da Schaltpläne dazu, wie man das am besten anstellt. Hab gelesen, dass das früher mit Widerstandsteiler gemacht worden ist, nur dass diese Art relativ ungenau ist.

    Was genau machen diese 4 zusätzlichen - ich nenne sie mal Regelausgänge vom Stator. Mit denen kann ich ja die Last nicht in den Regelkreis miteinbeziehen oder ändert sich hier auch etwas?

    Kann man das ganze mit einem Schaltnetzteil vergleichen - da hat man auch einen Transformator (hier der Generator) mit einem Lastspannungsausgang und einem Referenzausgang (beim SNT meist 5V) mit der die PWM dann geregelt wird und man so eine Art Rückkopplung (oder ists eine Mitkopplung, egal!) schafft.

    Beim Generator: Belastet man den Generator an der Laststrecke sollte die Referenzspannung (an den 4 Pins) auch sinken. Daraufhin sollte man wahrscheinlich die Läuferspannung hinaufsetzen bis die Referenzspannung wieder passt. Eine Wicklung an der Referenz wird wahrscheinlich die Regelelektronik speisen und eine weitere wird - nehm ich an - die Referenz darstellen.

    Hier noch die versprochenen Bilder von dem Teil:
    Ansicht des Generators:

    Hier rechts die 3 Stecker (230V/12V/Regelung) und links die Läuferregelung

    Läuferregelung im Detail:


    Gesamtansicht (Zerlegt):

    Einmal editiert, zuletzt von Mike J. (12. Mai 2011 um 18:04)

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 1. März 2010 um 18:52
    • #5

    Wenn die Generatorwicklungen in Ordnung sind, dann ist wohl der Regler beim Teufel...
    Mir fallen aus dem Stegreif drei Firmen ein, die hier im Umkreis so einen Generator checken/reparieren könnten. Da würde ich wahrscheinlich selbst nicht dran basteln...

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 1. März 2010 um 20:24
    • #6
    Zitat

    Da würde ich wahrscheinlich selbst nicht dran basteln...

    Bei mir sind immer 2 Aspekte: 1x solls wieder funzen und 2. will ich wissen wies geht. Ich versuche alles selbst wieder zum laufen zu bringen, hat auch den Vorteil, dass man sich selbst schnell helfen kann - und günstiger (meistens halt)

  • Jim
    Beiträge
    883
    • 2. März 2010 um 03:33
    • #7
    Zitat von "Mike J."

    Ich versuche alles selbst wieder zum laufen zu bringen,


    das is vernünftig

    so long Jim

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 5. März 2010 um 10:44
    • #8

    Hallo,

    die Stator-Wicklung sieht etwas nach warmgeworden aus. Bist du sicher, dass die 100% okay ist? Notfalls ein Magnetfeld im Läufer herstellen und schauen, ob sich der Generator leicht und unabhängig von der Geschwidigkeit drehen lässt. Bei kurzgeschlossenen Wicklungen lässt sich ein Motor oder Generator recht schwer drehen.

    Und Schaue mal, ob der Kondensator auf dem Regler sich ausgebeult hat.
    Hier ist der Hersteller von der Steuerung: http://www.lihuatechnology.net/


    Viele Grüße und Erfolg beim reparieren
    Simon

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 25. März 2010 um 08:28
    • #9

    Naja, irgendwie kommt man hier nicht weiter. Hat jemand eine Ahnung, wie man zu diesem Chinateil von lihuatechnology.net kommt? Ich nehme an, dass dieser Regler kaputt ist, der die Läuferspannung regelt. Will da jetzt nicht direkt mit den Chinesen da Herumtun, man denke da an den Zoll, die Überweiseung (mit IBAN und BIC wirds da nix) und Kreditkarte hab ich keine, kenne auch keinen der eine hat...

    Nachtrag: Der Generator liefert 67 Volt bei 50Hz. Gibt man Händisch mehr Gas, so ändert sich die Frequenz. (somit ist einmal der Drehzahlsteller OK).

    Kennt jemand Alternativprodukte, die man bekommen kann, Schaltpläne oder Grundlagen, wie man sowas eventuell selbst bauen kann. Ich finde im Netz diesbezüglilch einfach nix, wo man auf was anfangen kann damit.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 25. März 2010 um 15:32
    • #10

    Mal eine ganz profane Idee:
    Diese Geräte gibt es in vielerlei Ausführung, aber alle funktionieren eigendlich gleich.
    Ich kann mir angesichts der Preisstellung auch nicht vorstellen, das da noch irgendwas überschüssiges dran wäre.

    Warum also nicht auf Baugruppen aus einem anderen Gerät ausweichen?

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 26. März 2010 um 13:04
    • #11

    Grundsätzlich ist die Idee ja nicht schlecht, aber dazu fehlt mir die Ahnung davon. Dazu findet sich auch im Netz nichts, hab da schon mal 2 Stunden gesucht und wirklich Null gefunden.

    Welche Spannung muss da wie anliegen, Irgendwie regelt das Ding dann diese Läuferspannung mit der Generatorlast nach, ... Ich weiß nichtmal ob die Spannung mit der Last steigt, fallt, gleich bleibt, in welcher Abhängigkeit sich da was tun soll und so weiter...

    Ich kann jetzt entweder ein paar dieser Teile kaufen und Probieren obs geht oder einfach das Originale da reinstecken und das Ding läuft. Wenn ich einmal Grundlagen finden würde, könnte man sich da sicher auch was selbst bauen. Im Grunde ist es nur eine Spannungsquelle, die anhand einer Lastabhängigen Regelspannung die Ausgangsspannung regelt, oder bin ich da auf dem Holzweg?

    Will da nicht zuviel herumbasteln, es geht da immerhin um 230V.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 26. März 2010 um 15:32
    • #12

    Langsam wird das interessant...
    Ausgehend der Überlegung, das Ding funktioniert im Prinzip wie ein Generator im Auto, ist diese Art Black-Box ein Gleichrichter, denn der eigenerregte Läufer muss ja mit Gleichspannung gespeist werden.
    Beim Auto kommt der Saft dazu aus der Batterie, weswegen ein Auto mit völlig leerer Batterie auch nicht anspringen kann. An der MZ gab es eine extra Schlüsselstellung am Zündschloss: "Starten ohne Batterie".

    Wenn Du keine Erregerspannung auf den Läufer kriegst, funktioniert das Ding natürlich nicht.

    Versuch doch mal, bei laufendem Motor die Spannung über die Schleifkohlen zu messen, das wird/muss irgendeine Gleichspannung sein.

    Wenn da nix ankommt, versuchsweise den Läufer extern mit 12V DC erregen, aus einer Autobatterie oder dergl.
    Dann berichte weiter.

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 26. März 2010 um 20:48
    • #13
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Langsam wird das interessant...
    Ausgehend der Überlegung, das Ding funktioniert im Prinzip wie ein Generator im Auto, ist diese Art Black-Box ein Gleichrichter, denn der eigenerregte Läufer muss ja mit Gleichspannung gespeist werden.
    Beim Auto kommt der Saft dazu aus der Batterie, weswegen ein Auto mit völlig leerer Batterie auch nicht anspringen kann. An der MZ gab es eine extra Schlüsselstellung am Zündschloss: "Starten ohne Batterie".

    Wenn Du keine Erregerspannung auf den Läufer kriegst, funktioniert das Ding natürlich nicht.

    Versuch doch mal, bei laufendem Motor die Spannung über die Schleifkohlen zu messen, das wird/muss irgendeine Gleichspannung sein.

    Wenn da nix ankommt, versuchsweise den Läufer extern mit 12V DC erregen, aus einer Autobatterie oder dergl.
    Dann berichte weiter.

    Jap, das geht in die richtige Richtung, wenn man die Synchron-Maschine mit fremder Gleichspannung "kitzelt" sollte sie gefälligst auch Leistung abgeben können. Die Ausgangsspannung wird, wie schon gesagt, lastabhängig über die Rotorerregung geregelt. Wenn das mit der Fremderregung funktioniert, dann ist die Blackbox beim Teufel...

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 27. März 2010 um 11:32
    • #14

    Das macht auch mit den vier Anschlüssen an der black-box Sinn:
    Das ist ja zwangsläufig ein Drehstrom-Generator, also sind das die drei Phasen + null. Ausgang sind dann DC plus + minus an den Läufer...

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 27. März 2010 um 19:39
    • #15

    Hab mal über eBay eine solche Blackbox um ein paar Euros gekauft. Elektronischer generator regler AVR... Hat die gleiche Form, gleiche Stecker. Mal schaun ob das funzt...

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 28. März 2010 um 01:48
    • #16
    Zitat von "Mike J."

    Hab mal über eBay eine solche Blackbox um ein paar Euros gekauft. Elektronischer generator regler AVR... Hat die gleiche Form, gleiche Stecker. Mal schaun ob das funzt...

    Da bin ich mal gespannt...ob da am Ende 230 Volt rauskommen *daumendrück*
    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 28. März 2010 um 03:15
    • #17
    Zitat

    *daumendrück*

    Danke!

    Es sollte nicht weit fehlen, am Generator selbst kann man nicht wirklich was verdächtiges erkennen. Ein Kollege meinte auch, dass der Regler defekt sein muss, es ist das selbe System wie bei LKW Lichtmaschinen - nur halt weniger Spannung.

    An diesem Regler kann man mit einer kleinen Schraube was einstellen, das wird wahrscheinlich die Spannung sein --- sehen wir mehr wenn das Teil da ist...

  • mike j.
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    2.924
    • 6. April 2010 um 16:29
    • #18

    Die eBay Blackbox ist da, macht aber genau das gleiche wie die andere. Dreht man an dem Poti am Regler, kriegt man die Spannung bis 110V AC am Ausgang des Generators. Das sind 8,9V DC am Regler.

    Zitat

    Wenn da nix ankommt, versuchsweise den Läufer extern mit 12V DC erregen, aus einer Autobatterie oder dergl.
    Dann berichte weiter.

    GEnau das hab ich gemacht mit einem Netzteil.

    18,8V DC am Läufer machen 223V AC am AUsgang.
    Mit 300W belastet brauchts 21,0V DC am Läufer um 223V am Ausgang zu erreichen.

    Später nochmal das spiel am Maximallast.

    An diesem 4 Pol anschluss kommen 3x rund 88V AC raus, 1x 3,irgendwas V AC. Diese Spannung ändert sich mit der Last (300W) kaum.

    Läuferstrom dabei ist unter 500mA.

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 6. April 2010 um 17:26
    • #19
    Zitat von "Mike J."

    Die eBay Blackbox ist da, macht aber genau das gleiche wie die andere. Dreht man an dem Poti am Regler, kriegt man die Spannung bis 110V AC am Ausgang des Generators. Das sind 8,9V DC am Regler.

    110 Volt? Na wunderbar: Verkümmel das Ding nach Amiland :grin:

    SCNR,
    Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 6. April 2010 um 17:32
    • #20

    Dann scheint das Ding ja zumindest formal korrekt zu arbeiten, nur das der Regler nicht zum Gerät passt.
    Wie hast Du die 88V AC gemessen, untereinander oder gegen den 4ten Anschluss?

    Der Regler muss ja, wenn die Primärspannung unter Last einbricht, die Sekundär(Läufer-)spannung hochregeln.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™