1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Verstärker

Wer kennt diese Endstufe: PEM PA 1500 made in W. Germany

  • Jesko Frels
  • 15. Juni 2010 um 15:57
  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 15. Juni 2010 um 15:57
    • #1

    Da dies mein erster Post im Forum ist, bitte ich nicht ganz so streng mit mir zu sein. :wink:
    Auf der Schnäppchenjagd nach einer brauchbaren Endstufe für wenig Geld bin ich auf folgende Endstufe bei e-bay gestoßen und habe sie spontan ersteigert:

    http://img688.imageshack.us/i/pemfront.jpg/
    http://img810.imageshack.us/i/pemoffen.jpg/
    http://img508.imageshack.us/i/pemback.jpg/

    Da meine Suche nach den technischen Daten der Endstufe leider erfolglos war, hoffe ich, dass jemand von euch diese Endstufe oder zumindest den Hersteller kennt.
    Auf der Endstufe steht: PEM, PA 1500, Sound of the Arts und auf der Rückseite: made in west germany.
    Über jeden noch so kleinen Hinweis zum Hersteller oder sogar zu einem Datenblatt würde ich mich sehr freuen :)

  • skyworker
    Profi
    Reaktionen
    968
    Beiträge
    5.892
    Marktplatz Einträge
    2
    • 15. Juni 2010 um 17:52
    • #2

    Mh... sieht fast ein bisschen aus wie eine ganz alte Zoffmusik-Endstufe, frag mich bitte nicht, wie die genau hießen, ist über 20 Jahre her...

    Hat denn der Verkäufer keine angaben gemacht? Ich meine - irgendwas muss doch in der Anzeige gestanden haben? Oder warum hast du das Teil ersteigert? Weil billig war?

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 15. Juni 2010 um 18:32
    • #3

    Erstmal Danke für deine Antwort :)

    Die einzigen Angaben waren leider nur die Maße, der Zustand, das Gewicht und die fragwürdige Angabe von "1500W Gesamtleistung". Also nichts brauchbares.

    Ersteigert habe ich die Endstufe, da ich als Schüler leider nicht grade im Geld schwimme, aber auch keinen billigen Schrott, wie Hollywood, Mc Tattoo und wie sie alle heißen, haben möchte. Die Dimensionierung der Trafos und Elkos machte auf mich einen "brauchbaren" Eindruck und die Auktion war kurz vor Ende...
    Einen Versuch war's mir auf jeden Fall wert. Notfalls kann ich sie immernoch wieder versteigern.

    MfG
    Jesko

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 16. Juni 2010 um 10:06
    • #4

    Ist das Ding aus der Auktion, in der die Endstufe mit "Fundstück aus einer Diskothek, an Bastler, rechter Kanal defekt" beschrieben wurde?

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 16. Juni 2010 um 11:51
    • #5

    Ja, genau die ist es. Um den rechten Kanal würde sich ein Bekannter kümmern (Radio und Fernsehtechnikermeister). Das wäre also nicht das Problem ;)

  • partymucke
    Verifiziert
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    1.427
    Marktplatz Einträge
    1
    • 16. Juni 2010 um 12:09
    • #6

    Wenn das Ding so alt ist wie es aussieht, dann könnte gut sein, dass die Elkos deutlich an Kapazität verloren haben.
    Gute Elkos kosten auch Ihr Geld, aber ich weiß ja nicht, was Du für die Stufe bezahlt hast.

    Grüße
    Matthias

    ***
    Meine Beiträge sind in der Regel freundlich, sachlich richtig, ernst gemeint und kompetent sowiso. Ausnahmen dienen zur Bestätigung der Regel.
    ***

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 16. Juni 2010 um 12:22
    • #7

    Ich bin mir definitv nicht sicher, meine mich aber zu erinnern, das Label mit einem Musikalienhändler à la Blackring in Verbindung zu bringen.
    Die Idee, OEM Geräte auf Eigennamen umzulabeln, ist nicht wirklich neu. Kannst Du die Bilder noch mal woanders hochladen? Mein Provider sperrt Imageshack mittlerweile auf Dauer, wg. "unseriöser Inhalte".

    Und ich bin mir sicher, das sich irgendwo im Geräteinneren ein Hinweis auf den originären Hersteller findet.

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 16. Juni 2010 um 12:48
    • #8

    An die Alterung habe noch garnicht gedacht, aber das wird sich dann zeigen.
    Bezahlt habe ich knapp 50€, was durchaus verschmerzbar ist und da die Endstufe in einer Disko "gefunden" wurde hoffe ich, dass sie qualitativ hochwertiger ist als der übliche e-bay Schrott.
    Ich warte erstmal ab bis sie hier eintrifft und werde mir den linken Kanal "anhören".

    Blackring habe ich bei Google nur in Verbindung mit Instrumenten gefunden.

    Hier nochmal die Bilder:
    http://www.bilder-hochladen.net/files/81eg-5.jpg
    http://www.bilder-hochladen.net/files/81eg-6.jpg
    http://www.bilder-hochladen.net/files/81eg-7.jpg

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 16. Juni 2010 um 13:00
    • #9

    Hallo,

    der Verstärker scheint pro Seite 2x 4 Leistungstransistoren zu haben. So rein von der Größe des Gerätes her würde ich es auf 2x ca. 300W an 4 Ohm schätzen. Die Trafos werden so um die 300-500VA Kernleistung haben und da käme das ganz gut hin. Kann natürlich auch sein, daß man dem Gerät schon damals 1500W PIMPO-Leistung anerzogen hat ...

    MfG
    DirkB

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 16. Juni 2010 um 13:24
    • #10

    Danke für deine Schätzung Dirk. Wenn das ungefähr passt reicht die Endstufe auf jeden Fall für meine ULB Lautsprecher.

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 16. Juni 2010 um 15:42
    • #11

    Dem Design nach ist das echt Kleinserie, die Leistungsangabe mit 2x300W wird auch so hinkommen.
    Dem Aufbau nach ist das stilecht bipolar-80er Jahre, immerhin schon Epoxi-Platinen, kein Hartpapier.

    Kuck Dir bitte bei Gelegenheit mal die Endstufen-Platinen an, ob sich da nicht irgendwo ein Hersteller-Label findet.
    Oder ein Service-Aufkleber, irgendwas.

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 16. Juni 2010 um 16:28
    • #12

    Okay, sobald die Endstufe ankommt suche ich weiter nach Hinweisen.
    Laut Verkäufer kommt die Endstufe aus einer Disko in Kelsterbach.
    Eventuell könnte man über die Transistor Bezeichnung noch genauer auf die Leistung schließen oder sehe ich das falsch?
    Erstmal viele Dank an alle =)

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 16. Juni 2010 um 16:59
    • #13
    Zitat von "Jesko Frels"


    Eventuell könnte man über die Transistor Bezeichnung noch genauer auf die Leistung schließen oder sehe ich das falsch?


    Jein. Es kommt immer darauf an, wie weit die Transistoren ausgereizt werden. Eine etwas genauere Angabe können die Betriebsspannungen der Endstufenhalbleiter liefern. Was man so aber nicht herausbekommt, sind so Dinge wie geringstmöglicher Lautsprecherwiderstand und ob ein Überlastschutz verbaut ist.

    MfG
    DirkB

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.860
    • 16. Juni 2010 um 21:40
    • #14

    Lustiges Teil:
    Viel LED BlingBling (keine Blauen dabei *freu*), Schnittbandkerntrafos - aufwendig und streuarm, leistungsmäßig wurde glaube ich schon richtig getippt, handliches Elko-Format :wink: , sehr geil: Die Ausgangsverteilung wie im Physik-Labor :grin:

    Viel Erfolg beim Reparieren,
    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 16. Juni 2010 um 22:34
    • #15

    Danke Jürgen.

    Über die Ausgänge habe ich mir auch schon Gedanken gemacht.
    Jeweils 4 Ausgänge und 4 Leistungstransistoren pro Seite => Hat dann jeder Transistor seinen eigenen Ausgang oder sind die Anschlüsse nur parallel geschaltet?
    Parallel macht in meinen Augen keinen Sinn, da bei 4 LS pro Kanal mit je 4/8Ohm der Gesamtwiderstand 1/2Ohm wäre.

    Zitat von "DirkB"


    Was man so aber nicht herausbekommt, sind so Dinge wie geringstmöglicher Lautsprecherwiderstand und ob ein Überlastschutz verbaut ist.


    Wenn der Tieftonbereich schwächer wird und es dazu noch verbrannt riecht, weiß man der Widerstand war zu gering und ein Überlastschutz ist auch nicht vorhanden. :(

    Ich geb die Hoffnung, dass jemand etwas über die Endstufe weiß, noch nicht auf. Sonst wird das ganze ein "plug & pray" - Projekt. :D

    Naja, ich lass mich überraschen. =)

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.860
    • 16. Juni 2010 um 22:48
    • #16

    Ha? Woher weißt Du das mit dem Ü-Schutz, das kann auch elektronisch gemacht sein...

    Wunder würde ich von dem Amp nicht erwarten. Die Ausgänge müssten parallel sein. Verschaltung der Transistoren aller Wahrscheinlichkeit nach, wie in den üblichen Brot & Butter Amp-Designs für "Class AB"-Betrieb (Google weiß da zuhauf...)

    Unter 4 Ohm LS-Impedanz (pro Endstufenseite) würde ich nicht gehen, wenns zerrt, Pegel zurücknehmen, fertich!

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 16. Juni 2010 um 23:11
    • #17

    Mit dem Überlastungsschutz meinte ich: Wenn es stinkt und nichts mehr geht war keiner vorhanden. ;)
    Aber bitte nicht zu ernst nehmen. Ich werde selbstverständlich vorsichtig testen was die Endstufe verträgt.

    LG, Jesko

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 21. Juni 2010 um 11:41
    • #18

    Mittlerweile ist die Endstufe angekommen.
    Laut Beschriftung soll die Endstufe 2x 500W an 2Ω leisten.
    Wie beschrieben funktioniert der linke Kanal einwandfrei, der rechte haut beim Einschalten die Sicherung durch.

    Mir ist ein Bauteil auf der Rückseite aufgefallen, welches nur beim linken (funktionstüchtigen) Kanal vorhanden ist. Auf der rechten Seite ist nurnoch ein mit Kaugummi verklebter Sockel vorzufinden. Weiß jemand was sich im Inneren dieses Bauteils befindet und evtl. was es bewirkt?
    Es ist 22x12x12 mm groß, hat 16 Pins und keine weitere Beschriftung.

    Hier ein paar Bilder:
    http://www.bilder-hochladen.net/files/81eg-8-jpg.html
    http://www.bilder-hochladen.net/files/81eg-9-jpg.html
    http://www.bilder-hochladen.net/files/81eg-a-jpg.html

    Gruß
    Jesko

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 21. Juni 2010 um 15:27
    • #19

    Das ist ein steckbarer Analog-Filter, mit dem sich quasi-aktive Sub-Hi Konfigurationen herstellen liessen.
    Der Filter ist auf eine Festfrequenz (? Hz) fest verlötet.

    So was gab es früher mal öfter, das waren die ersten Schritte in Richtung aktive PA, bevor es so was wie digitale Systemcontroller gab.

  • Jesko Frels
    Beiträge
    24
    • 21. Juni 2010 um 16:55
    • #20

    Danke für die schnelle Antwort =)
    Sowas in der Richtung dachte ich mir schon, aber auf Grund der Vielzahl der Pins kam mir das zu einfach vor.
    Dann werde ich mich mal weiter damit befassen.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  2. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  3. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  4. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  5. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  6. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  7. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  8. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  9. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  10. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™