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PA-Grundlage für rund 100- 150 Personen draußen

  • Kerstin Straub
  • 26. Juli 2010 um 21:40
  • Kerstin Straub
    Beiträge
    24
    • 26. Juli 2010 um 21:40
    • #1

    Hallole bin neu hier :grin: ,

    ich möchte für unseren Jugendclub eine PA anschaffen.
    Wir suchen eine skalierbare PA die sowohl in unseren Clubraum wie auch (in Zukunft) rund
    100-150 Personen in einem Zelt, einigermaßen gut beschallen kann. (Disco).
    Da unser Budget sehr begrenzt ist, kann ich die Anlage nicht auf einmal kaufen. Daher möchte
    ich erst mal einen Grundstock erwerben, den wir nach und nach erweitern möchten. Bis unsere
    Anlage komplett ist, werden wir Geräte mieten.

    Anforderungsprofil:
    Aufbau klein ca.50 Personen in einer kleinen Halle 15x20m (Tanzfläche 4X5m)
    Aufbau maximal bis ca. 150 Personen im Festzelt.
    Je Leichter und kompakter desto besser. Langer Caddy ist vorhanden ein Anhänger nicht immer…
    Kein Livebetrieb (außer „Gute Nacht und fahrt vorsichtig nach Hause“, aus dem 20 EUR Mikro kommt nix vor.)
    Die Aktivboxen sollten alles Querbeet spielen, wie bei einem mobilen DJ.

    Qualitat:
    Kein Sch… aber richtige Profiqualität muss es nicht sein. (Stichwort MP3 aus unterschiedlichsten Quellen.)
    Aber man sollte auch bei höheren Pegeln nicht ausschließlich den Eindruck „Laut“ haben.

    Für unsere Grundlage haben wir rund 2500EUR +- 10% zur Verfügung. (Boxen, Kabel, Ständer)

    Ich dachte vorerst folgende Komponenten. 2 Topteile 12“ + 1 Aktivbass 18“
    Z.B.:
    2x DB TECHNOLOGIES FLEXSYS F12
    1x DB TECHNOLOGIES SUB 18 D

    oder etwas Günstiger

    HK PR:O 12A
    HK PR:O 18 SUB A

    Recht cool finde ich wegen der Kompaktheit die IMG Stage Line PROTON-18. Leider weis ich
    nicht, ob man die Anlage vernünftig erweitern kann (eine zweite kaufen?) und ob
    sie mit den 12“ Tops von DB / HK mithalten kann.

    Später soll ja die Anlage um Bässe und Topteile erweitert werden.
    Kann man die og. Anlagen als Grundstock für eine 150 People Freiluftdisco gebrauchen?
    Oder ist mein Ansatz von Grund auf Falsch, weil die Komponenten nicht leistungsstark genug sein werden?
    Welchem System würdet ihr den Vorzug geben?
    Wie viel Bässe und Topteile müssten denn Eurer Meinung für den maximalausbau hinzugekauft werden?

    Ich möchte erst probehören gehen, wenn es klar ist ob ich mich überhaupt in der Richtigen Liga befinde
    und ein bisschen abschätzen kann was mich erwartet.

    BTW: Gibt es eigentlich ein Standartwerk, dass sich mit den Basics des PA-Aufbaus befasst?
    Bisher sind Abstrahlwinkel, Wurfweite, Phasenauslöschung nur böhmische Dörfer ?

    Grüße Kerstin

  • heelium
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    3
    Beiträge
    1.089
    • 26. Juli 2010 um 22:25
    • #2

    Hallo Kerstin,

    willkommen im Forum.

    Zuerst zur Bücherfrage. Wir haben uns für "Neulinge" das "PA-Handbuch" von Frank Pieper zugelegt. Da stehen viele Grundbegriffe drin und von der Aufbau einer PA, über Steckertypen bis zu den richtigen Tipps beim Mischen steht alles drin.

    Zur Technik.

    Das Flexsys von DB-T ist sicher für Eure zwecke kein schlechtes System.

    Aber ehrlich gesagt, bei 150 Personen und ordentlichem Pegel, wird es mit nur einem Sub recht dünn, vor alle, wenn Ihr dann auch noch draussen spielen wollt.

    Das von Dir genannte HK habe ich heute beim Rutenfest im Biergarten gehört, ca. 200 Personen, aber 2 Bässe. Das war schon recht nett, aber die Leute waren reltav ruhig und es war "Ich nenne es mal Alte-Leute-Mukke"....

    Darf ich fragen, warum es nicht passiv sein darf? Ein fertigverkabeltes Endstufenrack ist mit Boxen auch schnell aufgebaut. Und die Erweiterung bei ordentlich dimensionierten Endstufen auch kein Ding, durchschleifen, fertig.

    Ist immer eine schwierige Sache, wenn mas sich das erste System holt, da es meistens nicht das erste bleibt!

    Aber sehr gut ist der Vorsatz, sich mal was anzuhören, gaaaaaaaaanz wichtig!


    Gruß,
    Markus

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • Rolf Gille
    Verifiziert
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    927
    • 26. Juli 2010 um 23:01
    • #3

    Kurz was zum Nachschlagewerk.
    Ich kann außer dem PA-Handbuch, als hervorragendes Werk dieses hier empfehlen. http://www.paforum.de/buecher/pabuch_inhalt.html

    Eine Frage an dich @Kerstin, was haben die Vermietbuden in eurem näheren Umfeld auf Lager?

    Hintergrund ist, dass du geschrieben hast, dass ihr Anfangs ggf. zumieten wollt um auch grössere VAs fahren zu können.

    Wenn du dich daran orientierst kannst du relativ leicht eine stets skalierbare PA aussuchen.

    Was ich vergessen habe, manchmal ist es ganz interessant sein Profil vollständig auszufüllen, da dir ggf. jemand aus deiner Nähe besser helfen kann. Insbesondere mit Probehören.

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • slaytalix
    Verifiziert
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    1
    • 27. Juli 2010 um 07:50
    • #4

    Willkommen im Forum auch von mir :)

    Ich habe auch die Bücher unseres Admin aus dem Mutterforum

    Handbuch d. PA Technik, Lichttechnik : Micha Ebner http://www.paforum.de/buecher/buecher_pa.html#ebner

    Im http://www.vplt.org gibt es noch speziellere Bücher, auch für Licht

    Monacor Proton ist zwar ganz nett, ist aber wohl zu klein. Aktive Komponenten mit eingebauten Endstufen sind natürlich nur bedingt wetterfest, es gibt wohl Wetterhüllen.

    2 Tops & 2 Bässe (evtl. nachkaufen)

    Mieten wäre evtl. wirklich besser, viele Vermieter haben Marken, die man im Rahmen eines Pools auch vermieten & zumieten kann, kommt auf die Gegend an.

    DJ Mixer gibt es schon ?

    Für "Anfänger" sind Abstrahlwinkel, Phasenauslöschung schon einmal weitreichendere Gedanken :wink: :idea:

    Bässe kann man eher erweitern als Topteile nebeneinander zu stellen. Bei 80 x 50° muß man nebeneinanderstehende Tops mind 40° nach außen drehen, falls es um Erweiterungen geht.

    Hallöle klingt nach Süd-Deutschland, ca. Stuttgart, KA etc

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 27. Juli 2010 um 10:12
    • #5

    Hallo,
    kommste denn her ???
    MFG
    Florian

    http://www.mm-audiotechnik.de

    Vertrieb von:
    Gisen Audio
    MM-acoustics

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 27. Juli 2010 um 11:53
    • #6

    eine Überlegung

    Bass vorerst 1 Stück
    http://www.thomann.de/de/fbt_himaxx100sa_subwoofer.htm

    Topteile 2 Stück
    http://www.thomann.de/de/fbt_maxx_4_a.htm

    kommt dann noch die Kabel und Ständer dazu
    bist aber gut gewappnet und wenns dann immer noch nicht reicht kannste,
    wenn wieder Geld da ist noch einen Bass dazunehmen

    der Link zum Thomann wurde absichtlich gemacht, damit mann mir keine EigenProfitGier :grin: vorwerfen kann

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • mike j.
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    • 27. Juli 2010 um 12:18
    • #7

    Irgendwie ist mir "skalierbarkeit" und "Aktiv" ein Widerspruch. Bei einem Amprack stöpselst einfach ein 2. Top, 2. Bass,... parallel dazu und du kannst bis zum 4fachen aufrüsten, je nach Amps und Boxen ohne nur ein Gerät im Rack zu verändern. Bei aktiv brauchts halt immer die ganze Box mit Amp neu.

    Das weitere ist, ich habe noch nie richtig anständige Aktivkisten gesehen, die pro Box im finanziellen Rahmen der Threadstarterin liegen. Passivsysteme aber schon.

    Aktiv ist meiner Meinung so eine Sache für Mobil DJs, die immer die gleiche Anlage mit sich mitschleppen, innerhalb weniger Minuten aufbauen und dann wird gespielt. Da kommt meist nix dazu oder weg, da steht immer das gleiche Setup. Passt in jeden Kombi, hat da einfach seine Daseinsberechtigung und tut auch seinen Job.

    Im vollausbau würde ich dann ein Fixinstallrack drinnen haben (und da nur Klack, Klack die Boxen anschließen, oder gar auch für drinnen extra Boxen kaufen, hat auch den Vorteil des schnellen Ersatzes bei defekt) und ein mobiles Rack für draußen, eventuell auch mit Leistungsstärkeren Amps. Jugendclub heißt für mich auch Live (auch wenn du es vorerst ausschließt) - und da brauchts draußen etwas Performance, sonnst wird da keiner richtig glücklich damit.

    Wenns aber wirklich nur ein kleiner Jugendclub ist, ala kirchlicher Kinderkreis dann solltest mit einem aktiven Flexys System bestens beraten sein. Falls hier aber immer ein Bass verwendet wird, würde ich höchstens die 12" Version nehmen, nicht die 15er, da günstiger, kleiner, leichter und den Tiefgang vom 15er brauchts nicht.

    Auch meinerseits die Frage, wo bist du her?

  • Jürgen Klingel
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    • 27. Juli 2010 um 12:50
    • #8

    Hallo und willkommen im Forum,

    wie die Kollegen vorher schon anklingen ließen, würde ich mit dem Hintergrund geforderter Erweiterbarkeit auch eher auf passive Systeme mit Endstufen und Passiv-Lautsprechern setzen. Die Verstärker überdimensionieren, dass da auch mal ein, zwei, drei weitere Speaker mit rankönnen. So ließe sich das Ganze noch gut finanzierbar peu à peu aufrüsten. Zumindest im Bassbereich trifft das zu. Bei den Tops kann es bzgl. Abstrahlwinkel zu Problemen kommen, da macht es evtl. Sinn, gleich auf die größeren Anwendungsfälle zu dimensionieren.

    An welches System dachtet Ihr beim Ausleihen vom örtlichen Vermietbetrieb?

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Kerstin Straub
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    24
    • 27. Juli 2010 um 21:43
    • #9

    Hallole,

    ich antworte mal allen sonst werden es mir zu viele Quotes.

    Ich bin Schwäbin und komm aus Geppinga (Göppingen)!
    Der Kinder Kirchenkreis besteht eher aus betrunkenen fast Erwachsenen mit Hormonüberschuss.

    Danke für die Büchertipps.

    Einen festen Verleiher haben noch nicht. Im Netz habe ich organisierte Verleiher gefunden die
    Zenit oder Kling und Freitag verleihen.

    Zum Equipment: Mixer / CD- und Media Player sind vorhanden. DMX-Lichtkrempel können wir
    organisieren. Wir haben auch einen Laserschutzbeauftragen leider aber keinen Laser .

    PA:
    Ich bin nicht gegen ein passives System mir erschien eine aktive PA anfängerfreundlicher.
    BTW:
    Ich bin ja hier um was zu lernen. Bei einigen Threats habe ich den Eindruck, dass solange
    an einem Thema herum gebohrt wird, bis der Fragende die Antwort zu lesen bekommt die
    er lesen wollte. Bei Beratungsresistenz muss ich aber keine Leute mit Ahnung und Erfahrung
    nerven.

    Bei den passiven Systemen habe ich keinen Plan - was bräuchte man denn da?
    AMP / Weiche / Topteile / und Subwoofer. Habe ich da was Grundlegendes vergessen?
    Interessehalber wäre ein Vorschlag für eine 4000EUR PA ganz interessant. Allerdings…
    …je mehr ich mich aber hier und im Netz einlese, desto stärker wird der Eindruck, dass eine
    gut klingende Outdoor-PA besser eine Leihangelegenheit ist.

    Mittlerweile habe ich einen Plan-B entwickelt der wahrscheinlich schlauer ist:
    - Coole Anlage samt Aufbau- und Abstimmfuzzi mieten.
    - Kleine ,hoch transportable 40-50Pax Anlage kaufen und die für unsere Clubhalle, Grillfeste
    Geburtstage und sonstige Events herumschleppen.

    Was meint Ihr denn dazu?
    Was würde man in diesem Fall tun - auch Passiv?
    Was gibt es denn da schönes für rund 2500 EUR?
    Ich kenne halt nur die üblichen Verdächtigen Dave/Lucas/db Club/Proton.

    Vielen Dank für die vielen Antworten!
    Kerstin,
    (Die sich egal was wir machen, ein Bichle kaufen wird.)

  • Jürgen Klingel
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    • 27. Juli 2010 um 22:25
    • #10

    Äh...bin eigentlich sonst wenig sprachlos...aber in Deinem Fall: HUT AB!

    Du hast offensichtlich aus geballter Forenbeitragsfülle eine beachtenswerte Essenz extrahiert :wink:

    Deine Idee, eine handliche (gerne auch aktive) Klein-PA für die 50 Pax Indoor bzw. die Outdoor-Kleinkram-VA´s anzuschaffen finde ich pfiffig und sinnvoll. Wenn es dann doch mal "phett" und laut werden soll (auch draußen und im Zelt) lässt sich beim örtlichen PA-Vermieter was Anständiges samt Personal bekommen, ohne gleich nen Haufen Zeug anschaffen zu müssen.

    Fahren wir mal auf der Schiene weiter...wird glaub ich ganz ordentlich.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Rolf Gille
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    • 27. Juli 2010 um 23:00
    • #11

    Holla, @Kerstin, den Jürgen sprachlos gemacht, klasse :grin:

    Auch deine Überlegungen klingen so richtig gut.

    Mein Vorschlag wäre, dass du dir mal die Vermietbuden anschaust und beim Vermieter deines
    Vertrauens nach ner kleine Kaufanlage frägst. Dadurch schaffst du dir bei späteren Outdoor- Geschichten nen unschätzbaren Verhandlungsvorsprung wenn es um die jeweiligen Kosten geht.

    Ob aktiv oder passiv ist für manche ne Glaubensfrage. Ich persönlich habe für solche klein- und kleinstgeschichten, beide Systeme im Park. Aufgrund der Einfachheit halte ich aber aktive Systeme für sinnvoller.

    Weiterhin viel Erfolg und lies dir das Buch durch, ist n unschätzbarer Gewinn an Wissen.

    Rolf

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • bassfaceb
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    1.127
    • 28. Juli 2010 um 00:58
    • #12

    ich finde wirklich gut was du hier schreibst. du setzt dich damit auseinander und versuchst dich wirklich dafür einzusetzen...und ich gehe mal davon aus, dass du dafür nicht bezahlt wirst

    Pauschal gibt es 3 Möglichkeiten das ganze anzugehen

    1. du kaufst ein System für dein Budget(2000€ anpeilen, denn man zahlt für Kabel, stative,... relativ viel Geld)

    2. du mietest das Material [zu deiner Info: Vermietpreise liegen je nach Firma zwischen 3-5% vom Neupreis, daher kann man im Durchschnitt 25x mieten für das gleiche Geld(wobei ich hier keine Rabatte eingerechnet habe, kabel&Stative bekommt man meistens auch kostenlos dazu ]

    2.1 du mietest bei den (von dir genannten) Firmen.
    ______Kling &Freitag wird jedoch in der Miete sehr schnell teuer und Ihr werdet diese Qualität nicht brauchen!
    ______Audio Zenit ist qualitativ sehr ordentlich und dennoch erschwinglich. dort ist eine Anfrage definitiv zu empfehlen

    2.2 du mietest bei DJs in deiner Umgebung
    Viele DJs sind froh, wenn Sie Ihren Kram vermieten können und geben Ihr Zeug zu sehr guten konditionen raus und bauen den Kram auch auf/ab


    du hast das Forum ja schon gut analysiert... das was du da rausgelesen hast stimmt großteils auch!
    das Problem hier ist einfach...jeder weiß es besser! Wenn man etwas sagt muss man sich mit der dreifachen zeilenzahl dafür rechtfertigen. Daher wirst du hier auch nicht DIE Antwort bekommen und man muss am Ende doch sich vieles selbeer erarbeiten.


    mein Tipp: kaufe nicht zuuuu hochwertig. Es geht dir um Jugendveranstaltungen. Denen ist der Klang völlig Hupe!
    zudem kann klirr(wenn du Boxen einfach nichtmehr das rausgeben können was sie sollen) die Boxen lauter erscheeinen lassen als sie eigeentlich sind(sie klingeen lauter, da es im Ohr weh tut)

    meine Empfehlung:

    passives System:

    2x JBL JRX 115 (á260€->520€)
    2x JBL JRX 118S (á 400€->800€)
    1x T.Amp TSA 4-700 (400€) (oder LD DEEP(500€))
    1x t.racks ds 2/4 (160€)
    Case, Kabel (300€)
    2 K&M!!! Stativ-stangen 150€


    aktives System
    2x db Sub15D
    2x db opera 410d
    komplett 2500€ (Achtung noch kabel benötigt)


    das aktive ist sicher besser(klanglich und lauter), aber auch teurer. das jrx ist sicher subjektiv lauter und hat mehr :shock: Faktor bei der Jugend wegeen dem JBL Logo


    HK kann ich nicht empfehlen(habe ich auch selber)-> das zeug sieht nur toll aus. mehr nicht!


    zusammenfassend muss ich aber sagen, dass mieten lohnt, sofern es weniger als 5x pro Jahr geebraucht wird. Wenn Ihr das Zeug mehr als 5x im Jahr braucht, kauft ruhig. Ansonsten ist mieten DEUTLICH effizienter! Bitte bedenke, dass nach durchschnittlich 4 Jahren reperaturen anstehen (Holz, Chassis, ...)

    bezüglich meinen Vorschlägen bitte ich zu entschuldigen, dass ich mich für meine Beispielanlagen nicht rechtfertige!

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • tufkamagi
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    945
    • 28. Juli 2010 um 01:49
    • #13

    Hallo.

    Mich wundert dass es noch keiner geschreibselt hat.
    Ich schmeiss mal dieses hier ins Rennen: http://www.thomann.de/de/the_box_ta_power_bundle.htm
    Ich konnte die PA anhören als ich oben war.
    Für das Geld absolut brauchbar. Und für den geplanten Einsatzzweck ebenso.
    Später durchaus mit 2 weiteren Bässen aufrüstbar, warum denn ned???? Für draussen?
    Da reichen für die geplanten 150 PAX die Tops allemal.
    Und für kleine Indoorsachen nimmst du nur 1 Bass mit oder gar keinen.

    Die vielen Kohlen die du da jetzt einsparst darfst du zur hälfte einem wohltätigen Zweck deiner Wahl spenden.
    Die andre Hälfte geht in einem Fonds für in Not geratene Forenmitglieder und Forentreffen!

    Grüßle,
    elefelle

    edit sagt: wir wissen, dass solche Links ned erwünscht sind, aber da es für diese PA keinen Hersteller gibt, wird eben der Verkäuferlink eingestellt.

    ja, es geht noch lauter!

  • mike j.
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    • 28. Juli 2010 um 03:04
    • #14
    Zitat

    Ich schmeiss mal dieses hier ins Rennen: http://www.thomann.de/de/the_box_ta_power_bundle.htm

    und ich schmeiss es dir gleich wieder zurück^^. Ich kenne die Topteile, das ist fürs Geld Ok, klanglich aber dennoch eher eine Zumutung. Wenn der Bass gleich ist, lieber lassen wo es ist - nämlich in Treppendorf. Da ist sogar die günstige Serie von Jobst (LMT121) oder das PS12 Top hier ausm Forum ein Ohrenschmauß dagegen (ja ich hab auch schon das Vernügen mit PS12ern bei einer Kufsteiner Firma gehabt und weiß wie die klingen.)

    Es steht ein Budget von 2500 Euro, das zwar nicht die Welt für eine PA ist aber dennoch einen Betrag darstellt, mit dem man den Start in was richtiges anstellen kann.

    Wenns gleich was gaaanz amtliches gebrauchtes sein darf: Wir hätten NEXO NX241 Controller (je 1000 Euro Brutto), NEXO PS10 (je 850 Euro Brutto) und NEXO PS15 (1400 Euro Brutto je Stück) verfügbar. Abholung in Innsbruck, Versand bitte selbst drum kümmern.

    Man sieht: 2 wirklich amtliche Tops plus Controller schon fast um das Budget zu haben ^^. Dazu noch Amps (QSC GX5er würdens da tun) und einen Bass und die Sache rockt. Wiederverleih möglich und Wiederverkaufspreis nahezu stabil.

  • slaytalix
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    • 28. Juli 2010 um 06:52
    • #15

    Bei Passivsystem muß natürlich ein Amp dazu, eine Weiche ist meist in den Bässen eingebaut

    KME S 2 evtl. , der PU Lack ist wetterbeständig, ein Amp wäre es natürlich nicht

    http://www.kme-sound.de/cgi-bin/kme.shop/4c4fb71d006cfd26273f4debae370695/Product/View/1&2D154&2D002

    Die VB 18 W(eiche) läßt sich durchschleifen zum Top

    Ein größeres Aktivsystem für 3300 UVP (Rabatt wohl möglich) wäre LD Systems Blockxs

    http://www.adamhall.com/de/LD_Systems_…d_Sidefill.html

    2 Boxen dienen dabei nur als Stackbox, um die Tops auf Höhe zu bringen, recht laut

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • mike j.
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    • 28. Juli 2010 um 11:59
    • #16

    Hab mir gerade den Videoblog von LA Check auf Adamhall.com angeschaut, das BlockX scheint echt nicht so schlecht zu sein. Hab gerade den Händlerpreis angesehen. Sofern ihr ein Verein seid und eigentlich Netto Einkauft dann könnt ihr sogar noch um ein paar Hunis Kabel einkaufen und habt erst dann euer 2k5 Euro Budget erreicht.

  • bassfaceb
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    • 28. Juli 2010 um 13:19
    • #17

    @Mike...du solltest aber selber wissen, dass die meisten Tests von Vossi leider nicht so recht objektiv durchgeführt werden

    aber das Thema mit den bezahlten Testberichten hatten wir ja letztens schon im Forum.

    Er macht diese Tests ja auch nicht uneigennützig... aber ich schaue es mir trotzdem gerne an und schaue wo die Nachteile versteckt werden...ist quasi schon eine art Sport geworden-nachteile suchen

    So als Beispiel: er spricht von alleine aufbauen
    wer schon einmal ein Top Teil welches knapp 35kg wiegt auf ca 1,5m höhe gehoben hat.... naja, das ist schon heftig!

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Kerstin Straub
    Beiträge
    24
    • 28. Juli 2010 um 16:01
    • #18

    Hallole,
    Vielen Dank für die Infos!

    Die Entscheidung ist nun gefallen.

    Wir kaufen eine kleine PA beim örtlichen Verleiher, DJ oder Musikgeschäft.
    (Auch wenn einige von uns schon gerne eine Dicke Anlage zum Protzen gehabt hätten.) :lol:
    Was das sein wird, stellt sich noch raus.
    Ich werde vor dem Kauf nochmal Fragen ob die Komponenten bekannte gravierende
    technische Schwächen haben oder nicht.

    Über den Klang, müssen wir uns dann nicht mehr unterhalten weil ich die PA ja eh toll finde.
    (Wo ist der Smily der die Zunge Rausstreckt?)

    Es tun sich aber weitere Fragen auf.

    Kabel :
    Ich habe mal einen Bericht im Fernsehen (Boulevardmagazin bei den Privaten) gesehen,
    da wurden sehr teure- und günstige Chinchkabel miteinander verglichen.
    Anscheinend, lies sich der Qualitätsunterschied auch von geschultem
    Personal nicht heraus hören. Ist das so?
    Ich habe eigentlich nur gelesen, dass man an den Kabeln nicht spren sollte.

    Test der Anlage:
    Was nimmt man denn zum Testen - wie bei HiFi - Klavier, Blech und Gesang?
    Welche Stücke eignen sich um Bässe (Tiefgang / Kickbass) zu testen?
    Wie sieht es mit der Qualität der Quellen aus - muss eine gute Anlage miese mp3-Qualität
    herausarbeiten oder kaschieren?
    Wie sollte eine gute PA bei Loudnesterror reagieren? Wenn zum Bsp. kein Limiter eingebaut
    sein sollte. (Als ich die letzte Metallica in meine Anlage geschoben habe, dachte ich meine
    Höchtöner sind kaputt. Übrigens die Lame MP3-Files habenl aut MP3-Gain 100! db)

    Ich weis es sind wieder viele Fragen - aber da habe ich kaum was zu lesen gefunden.

    Grüße Kerstin

  • Rolf Gille
    Verifiziert
    Beiträge
    927
    • 28. Juli 2010 um 16:28
    • #19

    Hallo Kerstin,

    kluge Entscheidung, Respekt.

    Thema Kabel, da ist so manches Voodoo dabei, ob Günstig = schlechter ist.

    Achte auf die Stecker, diese sollten zwingend Neutrik sein. Damit ist schon einmal eine relativ hohe Haltbarkeit gegeben. Beim Kabel selbst kommt es auch deine speziellen Einsatzzweck an. Bsp.: Häufige Auf- Abbauten, werden die Kabel oft mit Füssen malträtiert oder sind sie einfach gut versteckt während der VA.

    Wird oft Ab- Aufgebaut sind natürlich die Stecker, aber auch das Kabel wichtig. Dies sollte dann (auch wenn oft darauf herumgetrampelt wird) eher der hochwertigeren Gattung angehören. Dies dient natürlich auch dem Zusammenräumen, da sich ein höherwertigeres Kabel einfach besser aufrollen lässt. Auch der Schirm ist dann meist besser, so dass die Knister- und Knackgeräusche sehr viel später auftauchen.

    Testhören mache ich gerne mit Klassik, wobei die Streicher sehr hoch gehen sollten und die Kontrabässe für viel Volumen sorgen sollten.
    Wenn dir so etwas zuwider oder einfach nicht zur Verfügung sein sollte, nimm Dire Straits ;)
    Die "Brothers in Arms" gibt dir nahezu alles.

    Die letzte Metallica war extremst überkomprimiert und kann auf keinen Fall für irgendwelche Vergleiche herangezogen werden.

    Eine Frage, was meinst du mit 100 db bei den mp3´s??
    Ich kenne sie mit 0 db und mindestens 192 kb´s.

    Rolf

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • Jonnytrance
    Gast
    • 28. Juli 2010 um 18:48
    • #20
    Zitat von "bassfaceb"


    So als Beispiel: er spricht von alleine aufbauen
    wer schon einmal ein Top Teil welches knapp 35kg wiegt auf ca 1,5m höhe gehoben hat.... naja, das ist schon heftig!


    So ist das. Folgendes ist zumindes ehrlich:
    http://www.kirstein.de/produkte/00022…022533_test.pdf
    http://shop.kirstein.de/shop/default.aspx?TY=item&ST=1&IT=9653&CT=863

    Wenn schon AZ zumietbar ist, warum keine 2xCD12 mit 2xPW18 Bässen holen (Amps + Controller) und bei 150PAX Outdor 2 Bässe dazumieten?

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