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Geht das nicht bissl günster........

  • Timo Jung
  • 5. Oktober 2010 um 08:32
  • Bjoern Luethje
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    503
    • 5. Oktober 2011 um 16:06
    • #21
    Zitat von "Timo Jung"

    Genau die hier ist die günstigste die ich jetzt gefunden habe:

    http://shop.spieth.it/product_info.php?info=p157_Schukoleiste--4-fach--Kunststoff--stabile-Ausfuehrung.html&XTCsid=c26d5f7f475d9448f2eee5a51f0a72c2

    da ich nur 4er-Bars habe wäre das mein Bedarf, aber auch 21,95€ ohne Versand ist schon viel für sowas - wie ich finde!!!


    Denn bleiben dir nicht viele Alternativen..
    Importiere dir die Teile selber
    oder
    lass es komplett bleiben mit den Steckdosenleisten!
    Ich finde den Preis o.k.

    Würde mir an deiner stelle lieber die mit Metallgehäuse kaufen.

  • PMN-Concepts
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    • 5. Oktober 2011 um 21:47
    • #22

    Das geht günstiger und vor allem auch professionell:

    Innenverdrahtung auf 2,5mm², Erdung über Kupferschraube an der Unterseite, N natürlich einzeln geführt auf 9-14. Steckdosen mit Gummidichtring im Deckel, aufgesetzte Aluprofile und Schukos mit Sika zusätzlich zur Vernietung verklebt, an der Unterseite befindet sich ebenfalls noch eine Bohrung, die auf eine innenliegende M10 Mutter geht, damit man einen Coupler zum sicheren Einsatz an der Traverse montieren kann. Auge für Safety oben rechts, Verschraubt mittels Durchgangsschraube, gesichert mit Locktite. Leider mit 8mm Innendurchmesser leicht untersimensioniert, muss ich im Winter wohl noch mal nachbessern.

    Kosten:
    ca 3 Euro je Steckdose
    4,50 Euro beim Schlosser um die Ecke für das Aluprofil.
    Innenverkabelung und Endplatten aus der Restekiste.
    Den Harting lasse ich mal außen vor, der TE wollte ja direkt mit dem Kabel ran.

    Ausschhlaggebend für den Bau aus Alu war, dass viele Plugboxen aus lackiertem Stahlblech sind und nach 10x rumschmeißen im Kabelcase hässlich anfangen zu rosten. Die meisten Vertreter der Bauart in Alu sind mit Kunststoff-Endkappen versehen, die auch gerne mal Blessuren vom Road-Einsatz tregen. Meine Eigenbau-Plugs sind nun etwas über ein Jahr alt und haben reichlich Veranstaltungen auf dem Buckel. Das Resultat sieht man ja auf dem Bild. Gebraucht, aber in akzeptablen Zustand. Und der Umgang mit denen ist nie besonders Pfleglich.

    Was man bedenken muss: Arbeit mit Netzspannung bitte den Leuten überlassen, die es wirklich können und vor allem dürfen. Weiterhin braucht man für den Bau vernünftige Bohrkronen, mit denen man Alu schneiden kann, dazu die passende Bohrmaschine und vor allem Zeit die Verteiler zu fertigen.

  • treibsand
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    • 7. Oktober 2011 um 11:21
    • #23

    Naja, ca 3€ pro Steckdose x 4 = 12€
    ca. 3-4€ für eine Kabelverschraubung
    3€ für Kleinteile (Niete, Dichtungen etc.)
    bleiben noch knapp 3€ für das Gehäuse vom Schlosser... :roll: :roll: :roll:
    ...und ein Haufen gebastel.

    Nur weil Geiz geil sein soll heisst das nicht, dass man alles umsonst bekommt!

    Nein, das geht nicht günstiger!!!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • PMN-Concepts
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    • 7. Oktober 2011 um 19:38
    • #24

    Billiger nicht. Günstiger schon. Günstig ist für mich immer noch ein Blick auf das Preis/Leistungsverhältnis. Billig betrachtet nur den Preis. Hat mir irgendein Wirtschaftsprof mal so verklickert... Seitdem ist es im Kopf drin

  • tufkadib
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    • 8. Oktober 2011 um 16:52
    • #25
    Zitat von "Andi Groß"


    Durch die Phasenverschiebung liegt der Strom auf dem N nie über dem einer einzelnen Phase (deswegen darf er auch den gleichen Querschnitt haben). Wenn alle 3 Phasen gleich und ohne Blindlast betrieben werden wird der N überhaupt nicht belastet.

    Keine Garantie auf Richtigkeit.


    Vorsicht, das gilt nur bei sinusförmigem Stromfluß, d.h. der Stromfluß muß dieselbe Form haben wie die Spannung. Bei nichtsinusförmiger Stromaufnahme bilden sich Oberwellen und für die gilt die Verkettung zu Null nicht mehr. Das kann man ganz einfach mit ein paar Energiesparfunzeln (oder Endstufen) ausprobieren.


    MfG
    DirkB

  • Michael Jessing
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    • 9. Oktober 2011 um 08:51
    • #26

    Das ist ja wirklich ein tolles blechgehäuse und die erklärung mit dem neutralleiter stimmt auch. Harr, harr

  • PMN-Concepts
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    • 9. Oktober 2011 um 10:49
    • #27
    Zitat von "Michael Jessing"

    Das ist ja wirklich ein tolles blechgehäuse und die erklärung mit dem neutralleiter stimmt auch. Harr, harr

    Herr Kollege, sprechen Sie mich an?

  • Jürgen Klingel
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    • 9. Oktober 2011 um 13:08
    • #28
    Zitat von "Michael Jessing"

    Das ist ja wirklich ein tolles blechgehäuse und die erklärung mit dem neutralleiter stimmt auch. Harr, harr


    Hä? Die HARTING-Belegung ist bitteschön Standard, wer den Quatsch durchschleift, dem gehört gleich was hinter die Löffel!
    Der Neutralleiter ist im gleichen Qerschnitt, wie die Phase zu führen.
    Eine früher übliche Querschnittsverringerung des Neutralleiters ist heute kein Thema mehr (das war zu Zeiten des PEN-Leiters im TN-C-Netz noch zulässig - PEN ist eine Kombifunktion der grüngelben Ader, bzw. des Kabelaußennmantels, diese Installationsart ist in Neuinstallationen nur noch bis zur GHV zulässig, DORT befindet sich dann die Brücke vom PEN zu PE und N - danach gehts im 5-Leiternetz weiter) vielmehr wird ja heute aus Gründen der ElektroMagnetischen Verträglichkeit im TN-S-Netz installiert, wo Neutralleiter und Schutzleiter separat im Kabel liegen, bzw. separat in Einzeladern verlegt werden.

    Die richtig erwähnten Oberwellen beim Betrieb von Schaltnetzteilen usw. können sich u.U. zu Strömen im hochfrequenten Bereich aufsummieren, die mit einem "stinknormalen" Ampèremeter für 50 Hz gar nicht erfassbar sind. Da fließen schnell mal vielfache des (bei 50 HZ richtig berechneten) Neutralleiterstroms über die blaue Ader, da brennt dann auch mal was ab, wegen so nem Mist, wenn die Installation vermurkst wurde :evil:

    Was der Herr Jessing daran so witzig findet, entzieht sich meiner Kenntnis, sorry für die ausschweifende Erklärung...

    Gruß, Jürgen :wink:

    P.S. ich merke grad, dass meine Erklärung eigentlich für DIESEN Zweck nicht relevant ist, aber um die Hintergründe zur EMV-Geschichte nachvollziehen zu können, lasse ich das mal so stehen.

    Zum Thema absolut lesenswert ist übrigens das: http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/Deriv…n/verpennte.pdf

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • PMN-Concepts
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    • 9. Oktober 2011 um 22:06
    • #29

    Verstehe jetzt die Aufregung von Herrn Jessing nicht. Unter Beachtung der deutschen Grammatik ist meine Erklärung zum Aufbau eigentlich nicht misszuverstehen.

    Die technische Umsetzung ist vollkommen korrekt nach VDE 0700 ausgeführt (man hat ja schließlich nicht umsonst seine Prüfung im Elektrohandwerk abgelegt). Gemäß Spezifikation (u.a. in Regelwerken, z.B. DIN 15565-8, die auch für den Bereich Veranstaltungstechnik gelten) wird in einem Hartingstecker Pin 1-8 als Phase, Pin 9-16 als Masse belegt. Eine Schutzerde ist an jedem Metallteil des Gerätes vorgeschrieben, außer man betreibt ein Gerät der Schutzklasse 2 (Schutzisoliert). Ausführung hierbei über Zusammenführen der einzelnen Schutzleiter der Schukodosen, zusammen mit dem eingangsseitigen Schutzleiter der HAN16-Anbausteckers, auf einer Kupferschraube am Metallgehäuse des Verteilers. Das ist alles soweit korrekt ausgeführt und eingemessen worden.

    Aber danke, dass man sich hier schon für durchaus praktikabele und sichere Alternativen zum Chinaverteiler angreifen lassen muss....


    Anbei kleine Materialkunde (wie man auch in meinen obigen Ausführungen lesen kann): Die Ausführung des Gehäuses ist in Aluminium, nicht Blech, was ja auch der Sinn des ganzen Aufwandes war.

  • Jürgen Klingel
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    • 9. Oktober 2011 um 23:55
    • #30

    Bezüglich MJ´s Äußerung gehört der berühmte Satz von Dieter Nuhr zitiert und der Troll ad acta...

    JM2C, Jürgen :?

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

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