Hallo, ich hab ein Eurolite Strobe 2700W und finde dafür kein passendes Controller. Hab zwei Controller gekauft und getestet aber leider hat es nicht so geklappt wie es sein sollte, bei zwei Controllern hatte ich das problem das die Blitze nicht so extrem schnell waren wie ohne Controller.
Jetzt will ich die zwei Drehschalter verlängern und in ein extra gehäuse packen und von da aus bedienen, hoffe das es dann so klappt wie es sollte. Meine frage ist jetzt, ich habe zwei Buchsen und 2 steckern für bis 60Volt und wüsste gern wieviel Volt wenn überhaupt an den zwei Drehschaltern anliegen??? mfg
Eurolite strobe 2700W
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zafer kesim -
28. November 2010 um 21:42 -
Geschlossen
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Guten Morgen,
welche Version des Strobes verwendest Du? Es gibt eine Version mit DMX sowie eine mit Ansteuerung von 0 bis 10 Volt. Bei beiden sollte eine Regelung bis 12 Blitze je Sekunde möglich sein. Welche Controller hast Du ausprobiert?
Gruß aus Würzburg
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Also ich benutze dafür den Botex CN-100, klappt ganz gut
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Guten Morgen,
Du hast den Poti für Geschwindigkeit am Strobe voll aufgedreht? Sonst funktioniert das nämlich nicht.

Gruß aus Würzburg
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Mit dem ST1 von eurolite habe ich das Problem auch, der klemmt bei mir an einem Programmi System Luce Strobe mit ner XOP-15 drinne, und er taktet einfach nicht schnell genug.
Danke für die Erinnerung, jetzt weiss ich was ich heute mache

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Mahlzeit,
mit dem ST-1 ist es auch kein Wunder, der ist nur für 0,5 bis 6 Blitze je Sekunde ausgelegt:
Eurolite ST-1 Strobe ControllerDer CH-1 sollte eigentlich bis zu 30 Blitze schaffen:
Eurolite CH-1 Strobe ControllerEDIT:
Durch Modifikation könnte man auch den ST-1 zu mehr Pulsen verhelfen. Wenn man R2 (18 kOhm) etwas kleiner wählt, sollte sich schon ein erster Erfolg einstellen. Alternativ kann man auch R1 (15 kOhm) etwas kleiner wählen.Schaltplan gibt's hier:
http://download.showtechnic.de/?id=2288Try at own risk!

Gruß aus Würzburg
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Zitat von "Tobias Niedenthal"
Mahlzeit,
mit dem ST-1 ist es auch kein Wunder, der ist nur für 0,5 bis 6 Blitze je Sekunde ausgelegt:
Eurolite ST-1 Strobe ControllerGruß aus Würzburg
Ah ok, ich hatte laut dem PDF hier http://katalog.steinigke.de/showtechnic/data/pdf/264_d.pdf andere infos ueber den st-1.
mal sehn wann ich das mit dem basteln schaffe
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Moin,
ok, dann war das im Katalog falsch (Vermengung der Daten verschiedener Artikel).
Ich bitte um Entschuldigung! :oops:
Andererseits ist das schon mehrere Jahre alt (schätze fünf Jahre oder älter).
Wie bist Du denn zu dem PDF gekommen?Gruß aus Würzburg
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Zitat von "Tobias Niedenthal"
Guten Morgen,
Du hast den Poti für Geschwindigkeit am Strobe voll aufgedreht? Sonst funktioniert das nämlich nicht.

Gruß aus Würzburg
ja hab ich aber da ändert sich nichts.
Was meint ihr? wieviel Spannung ist an dem 2 reglern drauf wenn überhaupt? Hab 2 Buchsen und 2 steckern für 50-60V. -
kann mir keiner weiterhelfen??
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Genau kann ich das nicht sagen,aber kleinspannung auf jeden fall, also mehr als 20V bestimmt nicht, dafür lege ich aber meine hand nicht ins feuer, musste probieren oder weiter suchen.
Mfg
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es sind doch bei regelbare Widerstände oder?
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Lass es einfach.
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Was ist so schlimm an der Fernbedienung zwei Widerstände anzupassen. Das kannst du dir bei einen Timerschaltkreis selber ausrechnen.
Bei R1=15k und R2= 18k kommen 0,0503 ein und 0,0274 aus macht 12,86HZ . Dem nach kommt das Strobe nicht hinterher. Ich nehme an weil beim Zündimpuls der Fernbedienung der Kondensator nicht geladen ist im Strobe. Die Potis im Gerät bekommen liegen an der Phase vom Netz. Dazu müsste man in den Schaltplan schauen. Ich würde die Finger davon lassen. Denn die Potis haben mit Sicherheit keine Trennung vom Netz.
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die zwei Controller die getestet hatte haben nicht den gewünschten erfolg gebracht, deshalb habe ich mich entschlossen einen selber zu bauen. Das heisst die zwei regelbare potis vom Strobe verlängern und in einem externen gehäuse packen. Dazu habe ich jeweils 2 Buchsen und 2 Steckern bis 60V gekauft.
Meine frage war jetzt ob an den Potis im Strobe mehr wie 60V anliegen???? -
Meine Meinung, Finger weg vom umbauen / auslagern der Potis aus dem strobe, du hast eine hohe Zündspannung, evtl noch geladene Kondensatoren sowie evtl eine Fehlende richtige Trennung der Potis vom Netz!
Wenn diese paar Blitze in der sec dir wirklich so wichtig sind versuche den Controller anhand des Schaltplanes und den Tipps hier so zu modifizieren das es klappt!
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Finger weg von den Potis diese sind vermutlich nicht Galvanisch getrennt. Unter 230V~ oder höher liegen.
Das Problem ist der Controller macht schon 12HZ das Strobe kann es nicht schneller weil der Takt vom Controller nicht synchron vom Netz läuft. Das heißt der Controller gibt einen Zündimpuls aber die nötige Spannung ist nach gar nicht vorhanden weil die Phase vom Netz gerade Nulldurchgang hat.
Anders läuft es mit den Potis im Gerät diese sind synchron mit dem Netz. Dazu muss man sich die Schaltung vom Strobe anschauen. Diese Geräte sind alle gleich aufgebaut. Das gleich Problem tritt auf wenn du mehre Geräte auf unterschiedlichen Netzphasen verteilst. Diese Blitzen nie synchron.
Wer das möchte muss sich ein besseres Gerät zulegen z.Bsp Martin Atomic durch Schaltnetzteil. Blitzen diese Synchron. Auch mit mehr wie 12HZ
.Man kann natürlich den Controller auf 20HZ umbauen. Dann ist die Chance den richtigen Zeitpunkt zu erwischen deutlich größer. Damit sollte es schneller Blitzen. Aber gleichmäßig blitzt es auf keinen Fall.
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Zitat von "marcoboy"
Das Problem ist der Controller macht schon 12HZ das Strobe kann es nicht schneller weil der Takt vom Controller nicht synchron vom Netz läuft. Das heißt der Controller gibt einen Zündimpuls aber die nötige Spannung ist nach gar nicht vorhanden weil die Phase vom Netz gerade Nulldurchgang hat.
Diese Art Stroboskope wird mit einer 50 Hz gepulsten Gleichspannung ~ 120V versorgt.
Da hat es keinen Nulldurchgang.
Macht man solche Dinger zu schnell, schaltet die Röhre durch, wie eine Leuchstofflampe, und die Sicherung fliegt. -
Die Anodenspannung wird mit einer Einweggleichrichtung gewonnen. Der Zündkondensator wird über eine Diode aufgeladen und über einen Thyristor nach Masse schnell entladen. So das die Zündspannung an der Spule entsteht. Da der Kondensator ja nur von einer Halbwelle geladen wird. Kann er nur 25 mal in der Sec. aufgeladen werden. Die Spannung zum zünden des Thyristor liefert der 0,1µF über einen Widerstand an der Zündspule. Die Technisch mögliche blitz Rate liegt bei unter 25 blitzen. Da im Nulldurchgang der Thyristor gelöscht wird. Kommt während des Nulldurchgangs ein Zündimpuls passiert nichts. Der kommt aber nicht weil eine Schmitt-Trigger Schaltung Netz synchron das verhindert.Genau über diese Schaltung wird das dimmen realisiert. Wenn aber ein Zündimpuls vom 0..10V Eingang kommt und der Zeitpunkt nicht korrekt ist passiert eben nichts.
Die Spannungsversorgung der Schaltung ist nicht vom Netz getrennt. Steckt man den Stecker falsch herum ein liegen an Masse 230V ! Die 12V werden über einen Widerstand und Z-Diode erzeugt. Der Thyristor Zündet immer im richtigen Zeitpunkt.
Die Galvanische Trennung erfolgt erst durch den Optokoppler. Der die 0...10V vom Netz trennt.
Was man machen kann ist die Taktrate des Controllers erhöhen. Allerdings wird damit nicht nur die maximale sind auch die Minimale Frequenz beeinflusst.
Vorschlag R1= 8,2k R2= 10k macht 23HZ. Das Problem ist beim 555 auch das du das Puls Tastverhältnis auch veränderst.
Was noch möglich ist hole dir die DMX Version. Denn da sorgt der PIC dafür das synchron getriggert wird. Ist das Bug eigentlich schon raus. Ich konnte mich erinnern das dieses Gerät an einer GrandMa nicht lief.
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