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Abi-Ball beschallen

  • merbe
  • 29. Januar 2011 um 13:28
  • merbe
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    343
    • 29. Januar 2011 um 13:28
    • #1

    Hi,
    ich hab mal wieder n paar kleine Fragen an euch :lol:


    Und zwar steht Ende Juni bei meiner Freundin der Abi-Ball an. Da sie in der Abi-Ball AG sowie auch in der Abi-Band ist, hat sie für mich n gutes Wort eingelegt und mir die Möglichkeit gegeben ihnen ein Angebot für die PA zu erstellen. Insgesamt werden an dem Ball roundabout 400 PAX(Schüler,Eltern Omas, Opas usw. halt^^) sein, jedoch sind die Erwartungen nicht groß und es ist auch nicht Ziel des Balles ein Rockkonzert zumachen. Es sollen lediglich im Abendprogramm eine Lehrerband und die Abiband spielen. Jeweils ne halbe Std.

    Mit meiner PA habe ich jetzt mal keine Bedenken dass es ausreichend ist. Jedoch weiß ich nicht was ich alles abnehmen soll auf der Bühne und ob ich n Sidereack zumieten soll.

    Bisher wurden diese Abi-Bälle mit 2 einfach Fullrange-AktivTops beschallt...Naja da frag ich mich wie das gut gehen konnte bei der Menge an Leuten... Außerdem hatten sie bisher noch nicht einmal das Schlagzeug abgenommen, geschweige n Kompressor o.ä verwendet.


    Ich wollte wenn ich jetzt schonmal die Gelegenheit habe, das ganze richtig bzw. "richtiger" angehen.


    Jetzt meine eigentliche Frage:
    Was denkt ihr denn was mindestens abgenommen(bzw. was sollte an Monitoring mindestens bereit stehen?) werden sollte, da wie immer Geld die größte Rolle spielt?

    Mein Vorschlag war bisher eigentlich dass ich die beiden Gitarren jeweils mit nem Mic abnehme(da kamen schon die ersten verdutzten Blicke da das bisher immer übern Line-Out bei denen ging), Bass und Keyboard mit na DI, Schlagzeug mit 7 Mics(das ham se dann erst recht nich verstanden) und halt 3 Gesangsmics.

    Als Monitoring hätte ich einfach meine beiden db Basic 200 Tops genommen, da sie normaleweise gar kein Monitoring haben^^ Mischpult hatte ich n 16-Kanäler angedacht gehabt und zusätzlich pro Gesangsmic noch n Kompressor.

    Naja mit allem was noch dazugehört wäre ich bei meinem Angebot bei 400€ gewesen, was meiner Meinung nach nich wirklich so viel wäre für ne PA mit Live-Equipment….Ihnen wars natürlich zu viel^^
    wir haben uns jetzt auf fixe 250€ geeinigt und ich soll schauen was sich fürs Geld machen lässt. Da ich den Auftrag auf jedenfall möchte und ich dort auch Werbung machen darf, werde ich halt abstriche machen bzw. den Preis meiner eigenen Komponenten senken damit ich trotzdem das nötigste zumieten kann.
    Was Bühnen-Equipment angeht hab ich leider nur n SM58-Funkmikro und n SM57 und halt die beiden Basic 200 als Monitor. Also der Rest muss ich zumieten.
    Das Mischpult usw. steht alles auf der Bühne und wird nicht Live Abgemischt(also Soundcheck und fertig).
    Budget zum zumieten: Normalerweise verlange ich für meine Sachen schon 250€ aufn Tag. Da das in dem Fall ja nicht hinhaut hätte ich zumindest noch mindestens 150€ also bleiben noch 100€ Budget fürs zumieten.

    Was würdet ihr denn dann für das Geld zumieten bzw. wo kann man sparen?

    Mein derzeitiges Angebot vom Verleiher wäre über 150€ für n 16-Kanal Mischpult(AH Wizzard, 30€/Tag), allen besagten Mics(1x Sm57 5€/Tag, 2x Rode NT4 21€/Tag, 2x Opus 87 12€/tag, Opus 88 12€/tag, „BD-Mic(auf meinem Angebot steht keine genaue Bezeichnung, war aber glaub n Shure Beta 52)“ 9€/Tag), den 3 Kompressoren(je 10€), Stativen(25€ zusammen) und DI-Boxen (10€ zusammen).

    Kann man vlt auf die 3 Kompressoren verzichten und nur den kompressor meines Behringer Ultradrives auf den Output legen? Da wäre alleine schon 30€ gespart.


    Schöne Grüße und danke für eure Hilfe!!!!

  • soundfreak77
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    • 29. Januar 2011 um 14:13
    • #2

    Hallo,
    also für das geld würde ich es nicht machen aber da du es unbedingt willst und dadurch bestimmt auch viel dazu lernst würde ich es folgender maßen machen:

    Mischpult passt, drums mit 4 mics, also bassdrum, snare und 2x OH, Gitarren abnehmen und Bass/keyb. über DI, kompressor für gesang, aber aufpassen wegen mintorfeedbacks, am besten den gesangskanal auf zwei kanäle splitten, ein kanal mit kompressor für die front-pa und der zweite ohne kompressor für monitoring, 2 gates für BD und SD wären auch gut, sowie kompr. dafür. Das sollte günstiger sein und machbar.
    MFG
    Florian

    http://www.mm-audiotechnik.de

    Vertrieb von:
    Gisen Audio
    MM-acoustics

  • Andreas Mohrhard
    Beiträge
    55
    • 29. Januar 2011 um 14:45
    • #3

    Hi,

    also wir haben jetzt schon nach mehreren Parties im Umfeld der Schule schon zwei Abibälle mit Technik betreut und die Planung für den diesjährigen läuft auch schon. Und wir haben einiges dabei gelernt.

    Bei uns waren es bis jetzt immer so 500 Pax in einer großen eigentlich ganz gut ausgestatteten Stadthalle. Im ersten Jahr haben wir mit einer Front PA beschallt (TW Audio PaSYS One). Programm war denke ich mehr oder weniger vergleichbar - das übliche halt: Tanzgruppe, Band, Lehrer und Schülerreden. Problem war, da die Halle doch sehr rechteckig ist musste die PA eine relativ große Strecke überbrücken und somit ein recht hoher Pegel gefahren werden. Das führte dazu das sie ersten 5 Reihen sich enorm über viel zu lauten Ton beschwerten. Ein weiteres Problem war das Lehrer es nicht kapieren wie man in ein Mikrofon spricht. Was zur Folge hatte das der Tech den Gain relativ oft aufdrehen musste. Eigentlich ja nicht so das Problem aber die Beleuchtung der Bühne hat dann zu einem fürchterlichen Brummen geführt (Vorhänge werden da mit so 3 Farb Leuchtstoff Modulen beleuchtet und die Brummen fürchterlichst).

    Also beim nächsten Ball haben wir dann mit Delay Line geplant (PaSYS One + Two). Was auch wesentlich besser funktioniert hat. Die brummende Beleuchtung haben wir durch LED Planospots ersetzt. Gleicher Effekt nur weniger Brumm. Selbst da haben sich noch Leute beschwert die direkt vor der Delay gesessen haben das es zu laut ist.

    Dieses Jahr gibt das Budget so wie es bis jetzt aussieht keine 2 PAs her, also muss es irgendwie anders geschehen. Wahrscheinlich nutzen wir dafür die Anlage der Halle + noch eine zusätzliche als Front. Optimal wäre wohl ein Line Array in der Decke, aber das ist dann wohl doch leicht über dem Budget.

    Als Fazit der ganzen Sache kann man sagen, dass man bei einem Abiball besonders darauf achten sollte das die Sprache gut verständlich ist die über die Anlage geht, Das heisst überall in der Halle ein angemessener Pegel. Nichts ist peinlicher als eine unverständliche Rede. Bei uns haben wir das mit einer Delay erreicht, eventuell kann man hier auch noch mehr machen. Mit nur einer Anlage sowas zu beschallen halte ich für schwierig aufgrund der gemachten Erfahrungen. Kommt aber halt auch auf die Location an. Muss man halt sehen ob das Budget das hergibt. In beiden Fällen bei uns war es durchaus drin (erster Abiball war unserer und dann der unserer Freundinnen ;), also ging das meiste fürs Material drauf).

    gruss,

    andreas (dessen erster beitrag im party-pa forum das hier ist, der aber schon einige zeit passiv mitliest)

  • erik
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    • 29. Januar 2011 um 19:25
    • #4

    konzentrier dich aufs wesentliche!
    Da du so wie ich das rauslese wenig Erfahrung mit Live-Geschichten hast würde ich die Kompressoren weglassen, Schlagzeug wie schon beschrieben mit 4 Mics, und dann einfach ausprobieren. Und ich würde auf jeden Fall versuchen das Pult in die Halle zu bekommen, die Möglichkeit während der Show einzugreifen ist mehr wert als jeder Kompressor der Welt.
    Du hast einen riesen Vorteil: bei dem Hungerlohn kann dir hinterher niemand den Kopf abreissen, wenns nix war.
    Also ausprobieren und Erfahrung sammeln.

  • skyworker
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    • 29. Januar 2011 um 19:31
    • #5

    Nur mal eine ganz kleine Frage - hast du überhaupt schon mal so einen Job gemacht? Oder verkaufst du das was, was du nicht kannst? Du bekommst 250 Euro für eine Dienstleistung, die gut das vierfache wert ist - und mietest noch für 150 Euro Material zu, mit dem du scheinbar nicht umgehen kannst... ich hab dafür eigentlich keine Worte.

    Wenn niemand bezahlen will - warum dann arbeiten? Wozu jemandem den Abend für 400 Euro nett machen, wenn er nur 250 Zahlen will? Also eigentlich für 100 Euro, weil du ja noch einkaufen musst?

    Ich fürchte, es wird auch nicht besser werden, weil du versuchst, durch viel Material die fehlende Sachkenntniss zu kompensieren. Das wird nicht klappen!

    Keep it simple - das ist schon mal nicht verkehrt und wurde schon gesagt. Kick, Snare, Overhead reicht, dazu Gitarren mit 57er, Bass und Keys mit DI. Keine Kompressoren, keine Gates - wenn du nicht weißt, was du damit tust, dann lass es weg. Kanäle splitten und so weiter - macht alles den Job nur komplizierter. Besorg dir statt dessen einen Equalizer, den du in die Monitorwege packen kannst. Apropos Monitorwege - einer reicht, die zwei Wedges vorne an die Kante und die Vocals drauf - mehr gibts nicht.

    Wenn du Publikum von 9 - 99 hast, dann solltest du auf die Lautstärke achten. Also auf gleichmäßige Verteilung. Dicke Kisten rechts und links taugen da nicht, selbst mit einem Delay wird das nicht viel besser. Rechts laut, links laut, vorne laut, hinten laut und in der Mitte vor der Bühne nix... also kleine systeme auf die Bühnenkante für die ersten Meter, rechts und links der Bühne eine passende Anlage, ein oder zwei Delays, die klein sein dürfen, dafür aber ruhig nah am Publikum. Schon mal Delayzeiten eingestellt? Da es auch Reden geben wird, brauchst du Sprachverständlichkeit!

    Die Mikros kommen mir teuer vor - aber du brauchst ja nicht so viele. Ein Kompressor für 10 Euro pro Tag muss auch schon einguter sein! NT4 brauchst du nicht, schon gleich nicht für 21 Euro...

    Hast du schon mal so einen Job gemacht?

    SKY

    PS: natürlich wird man dir den Kopf abreißen, wenns nicht klappt. Weil es egal ist, wie viel es gekostet hat, schließlich hast du gesagt, du könntest den Job machen.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Campfire
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    • 29. Januar 2011 um 20:20
    • #6

    also ich würde es noch einfacher machen, vom Drumset nur die BD abnehmen, und ev. noch ein Overhead dazu (dass du aber vermutlich nicht wirklich brauchen wirst).

    das einzige was ich wirklich versuchen würde: Multicore zumieten und Mischpult vor die PA, das bringt dir mehr als Kompressoren und gates pro kanal......

    EQ für die Monitorwege: nur wenn du schonmal einen benutzt hast für monitore und weisst was du damit anfängst, ansonsten ohne und wenns pfeift gehts halt nicht lauter.

    wichtig: viel zeit beim Soundcheck damit verbringen dass die instrumente an sich und zusammen schon ohne PA vernünftig klingen, erst dann anfangen das ganze auf die PA zu legen.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • hans geschwind
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    • 29. Januar 2011 um 22:37
    • #7

    tu dirn gefallen und mach´s nicht.
    du stehst am anfang deiner "karriere" und mit so ner leistung auch wenns budget nix is etc. wirste nie wieder da nen fuß in die tür setzen. lass dir zeit, sammel erfahrungen anders und verkauf nix unter kurs von dem du keine ahnung hast :).

    (soll jetz keine blöde anmache sein oder so...)

  • freeze
    Beiträge
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    • 30. Januar 2011 um 03:20
    • #8

    Nein, mach's. Solche Erfahrungen sind gold wert.

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 30. Januar 2011 um 03:30
    • #9

    Die Gelegenheit sich einen Namen zu machen, ... Jugend forscht. 8)
    http://www.youtube.com/watch?v=jpB6oj69ZZk&feature=related

  • hans geschwind
    Beiträge
    381
    • 30. Januar 2011 um 10:17
    • #10
    Zitat von "Freeze"

    Nein, mach's. Solche Erfahrungen sind gold wert.

    Welche? Sich für 100€ zum Depp zu machen? Und zu wissen das man kein Vernünftiges Ergebnis abliefern kann...

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 30. Januar 2011 um 10:36
    • #11

    Wenn ich das richtig verstehe geht es nicht um's arbeiten oder Geld verdienen.

    Es geht darum etwas zu verbessern was eigentlich ohne Verstärkung und ohne Wedges und ohne Mikros gelaufen wäre
    Sänger schnappt sich ne PA 302A und stöpselt sein Mikro rein.
    Die Gitarren /Bass /Keys direkt aus demAmp - jeder macht seine eigene Lautstärke

    und alles um seiner Freundin zu helfen

    Es kann also nur besser werden. Und er wird seine Erfahrungen machen- und etwas lernen, solange es simpel gehalten wird(wie alle schon gesagt haben)

    Nur eines würde ich nicht machen: Werbung

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • merbe
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    • 30. Januar 2011 um 11:48
    • #12

    Hi @all und danke für die vielen Antworten!
    Bin zur Zeit voll in der Klausurvorbereitung daher jetzt erst meine späte Antwort.

    Hi bassfaceb geschrieben hat geht es defitniv nicht darum ein Hammer Konzert zumachen sondern lediglich darum die vorhandene Situation zu verbessern.

    Gerade da ich noch nicht viel Erfahrungen habe mit Live-Acts, möchte ich das machen. Da es wie gesagt um meine Freundin und noch einige andere Freunde welche unter den Abiturienten sind geht, hab ich auch nicht groß vor viel Geld daran zu verdienen.

    Also ihr meint dass Schlagzeug mit 4 Mics und ohne Kompressoren reichen würde? Ich hab zwar schon mit Kompressoren gearbeitet aber noch nich so oft bzw. intensiv. Zumindest 1 Kompressor würde ich auf den Redner hängen damit man ihn zumindest gut versteht.

    Unter dne einschränkungen würds preislich dann auch schon hinhauen denk ich mal.

    Also nochmal mir gehts hier primär um die Erfahrung und meiner Freundin zu helfen.

    Sollte ich vlt denen ihre Aktiv-Tops als Delay-Line mit einbinden?
    Sind irgendwelche Yamaha-Kübel aber die Sprachverständniss wird dadurch denk ich nicht grad schlechter werden.

    Mischpult wird Kostenbedingt leider wohl doch auf die Bühne außer ich bekomm n Multicore für sehr günstig mit dazu.

    Ich habe ein Ultracurve 2496 den wollte ich eig aufm Monitorweg machen.

    Mit der Werbung hast du warshceinlich recht :lol:

  • erik
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    • 30. Januar 2011 um 11:56
    • #13

    nen 16/4 Multicore gibts zu kaufen für 130€, da müsste sich zu mieten was für 15-20 Euro finden.

  • merbe
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    • 30. Januar 2011 um 12:49
    • #14

    ja eben 15-20€ is schon n Stück in dem Fall^^ Muss mich ja schon auf die Pfennig-Fuchserei begeben und bei MIkros und Kompressoren geizen^^ Ach mir is grad aufgefallen dass die Kompressoren dbx 266Xl sind. Also 2 in einem d.h. 2 Kompressoren ham wa dann auf jednefall

  • Campfire
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    • 30. Januar 2011 um 13:05
    • #15

    lieber ein Multicore als einen Kopmressor, holt deutlich mehr raus.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • Andreas Mohrhard
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    • 30. Januar 2011 um 13:56
    • #16

    Was ich vielleicht noch als Tipp mitgeben kann ist das du dir wenn du den ganzen Abend am FOH verbringst dir auf jeden Fall ein detailliertes Programm geben lassen solltest wenns nicht sogar vorher eine Generalprobe in irgendeiner Art und Weise gibt. Zumindest das der Ablauf hinkommt, bei uns führte das in den vergangenen zwei Jahren immer wieder zu Hektik weil die Leute nicht wissen wie Mikrofone funktionieren, wann sie dran sind und und und...

  • merbe
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    • 30. Januar 2011 um 14:08
    • #17

    ohje dabei muss ich an ne Hochzeit denken die ich mal filmen sollte :D kein Stativ dabei gehabt und mir wurde nicht gesagt dass die n extra langer Gottesdienst mit mehreren Sängern/innen hatten. Naja waren halt dann n paar Wackler drinne ^^

    Aber stimmt shcon! hab zwar nicht vor die ganze Zeit am FOH zu verbringen da ich ja immerhin auch noch als Gast dort bin, aber während den Bands werd ich zumidnest nach dem rechten schauen.

    Hmm dann vlt wohl doch Multicore statt Kompressor^^ Da der Ball erst am Juni ist, ergibt sich ja bis dahin noch ne möglichkeit mal iwo n günstiger Kompressor zu ergattern und den dann mitzunehmen

  • skyworker
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    • 30. Januar 2011 um 14:15
    • #18

    Mhhh... das Multicore hilft auch nicht weiter. Wozu auch? Die handvoll Quellen kann man auch von der Bühne aus mischen. Der Kompressor auf dem Rednermikrofon hilft bei der Sprachverständlichkeit auch nicht weiter.

    Ich frag mal so: wenn es doch jahrelang ohne PA geklappt hat - es wurde ja wohl nicht allzu laut geklagt - warum dann jetzt einen Kombi voll Material da reinladen und umsonst Stress riskieren. Eine Band kann auch ohne PA gut klingen - das mag hier nur keiner glauben. Insbesondere wenn die Band weiß, was geht und was sie können, dann passt das schon. Eine Gesangsanlage, Combos und eine Bassanlage haben den Beatles auch schon gereicht, nicht vergessen.

    Ach ja - wo kann man 266er XL für so viel Geld vermieten? Und warum glauben immer alle, Kompressoren zu brauchen?

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Campfire
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    • 30. Januar 2011 um 17:08
    • #19

    klar, aber ohne Multicore muss man halt öfter laufen.....
    (weil beim Soundcheck einstellen und dann laufenlassen halt ich für Ilusorisch)...
    und bei Abiband und Lehrerband würde ich nicht unbedingt von guten arrangements und von sich aus gut abgestimmtem Bühnensound ausgehen.....

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • tufkadib
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    • 30. Januar 2011 um 17:18
    • #20
    Zitat von "skyworker"


    Ich frag mal so: wenn es doch jahrelang ohne PA geklappt hat - es wurde ja wohl nicht allzu laut geklagt - warum dann jetzt einen Kombi voll Material da reinladen und umsonst Stress riskieren. Eine Band kann auch ohne PA gut klingen - das mag hier nur keiner glauben. Insbesondere wenn die Band weiß, was geht und was sie können, dann passt das schon. Eine Gesangsanlage, Combos und eine Bassanlage haben den Beatles auch schon gereicht, nicht vergessen.


    100% Zustimmung. :D


    MfG
    DirkB

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