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Mini-GiG - Wie Laut ?

  • *johny*
  • 12. August 2011 um 12:26
  • *johny*
    Beiträge
    213
    • 12. August 2011 um 12:26
    • #1

    Hallo

    Wir haben am 18. einen Mini-Gig ... heißt 30 Leute und ein 16. Geburtstag :)

    Geplant war das ganze im Foyee einer kleinen Halle ... da hätte die Lautstärke niemand gestört.
    Allerdings gibt es da jz ne Location-Änderung.
    Ist also ein kleiner Saal, mit einer Fensterfront ... davor ist ein Parkplatz.
    Das Problem bei dem ganzen ist der Nachbar, der bei der Polizei bekannt ist, weil er immer anruft und sich beschwert.

    Er übertreibt wirklich und nur weil ein paar Jugendliche mal feiern wollen muss man doch nicht so ein Aufstand machen.

    BTT:
    Also wir nehmen unsere 2 Topteile mit (2x Circle 12/150 250 Watt; 8 Ohm) und evtl ein ARLS Subwoofer (Kappa 15 LF; 650 Watt; 8 Ohm)

    Jetzt meine Frage: Wie kann ich das ganze Aufstellen, sodass man draußen am wenigsten hört. Ich denke mir, wenn ich alles so aufbaue, dass alles Richtung Fenster zeigt, dann wäre das ja eher Kontraproduktiv, oder ?

    Also würde das gehen wenn man praktisch vom "Fenster Weg" beschallen würde ?
    Discopegel wird dann logischerweise nicht gefahren.
    Ich weiß schon wie es ausgeht: "Eeeey ! DJ ! Mach mal die Musik leiser!" ...
    Ohmaaan das ist der Spaß-Killer hoch 10 !

    Also wie am besten aufbauen ?
    Der Raum ist eigentlich Quadratisch, jedoch ein bisschen Rechteckig wenn ich das so im Kopp hab. Eine Wand ist so "mobil" ... also so ne Trennwand die man verschieben kann.

    Gruß

  • tufkamar
    Gast
    • 12. August 2011 um 12:38
    • #2

    bei großen Glasfronten ist die Richtung im großen und ganzen egal - und den meisten Lärm machen meist eh die Leute, die draußen zum Rauchen stehen...

    Evtl. kannst Du durch Abhängen mit Molton ein bisserl was im Hochtonbereich erreichen (nicht im Bassbereich, da hilft nur Masse)

    Ach ja, und bitte nenn' das Ding nicht "Gig" - in der Brache versteht man üblicherweise was anderes darunter...

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 12. August 2011 um 14:10
    • #3

    hi,

    das willst du zwar nicht hören, gilt aber immer: ne andere location suchen ;)

    selbst wenn nur 5 mann außen stehen zum rauchen und sich dabei
    unterhalten, ist das dem einen oder anderen schwierigen nachbar
    schon zuviel, leider...


    trotzdem viel glück

    mfg

    andreas

  • zegi
    Verifiziert
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    2
    • 12. August 2011 um 17:43
    • #4
    Zitat von "Jonas_Link"


    Jetzt meine Frage: Wie kann ich das ganze Aufstellen, sodass man draußen am wenigsten hört. Ich denke mir, wenn ich alles so aufbaue, dass alles Richtung Fenster zeigt, dann wäre das ja eher Kontraproduktiv, oder ?

    Da das Fenster vermutlich für die Bässe kein Hindernis sein wird, würde ich eben gerade alles in Richtung Fenster beschallen. So steht die Anlage möglichst weit weg vom Fenster. Die Bässe strahlen omnidirektional ab und hätten noch mehr "Bums" auf der Aussenseite der Fenster, wenn sie direkt davor stehen würden. Die höheren Frequenzen könntest du (wie oben erwähnt) z.B. mit Molton etwas bremsen. Wenn du die Tops eher etwas tief auf den Stativen hast, wird der Schall auch vom Publikum gedämpft. Die Bässe nach aussen leise zu kriegen schaffen selbst die Profis meist nicht (genügend).

    Versuch macht schlau, aber der Hinweis nach einer anderen Lokalität ist schon richtig. Das spart Ärger.

    Den Anwohner kann ich auch verstehen, wenn der jedes zweite Wochenende bis in die Morgenstunden das Gedröhne aus der Halle hört, würde mich auch nerven.

    Der Ton macht die Musik.

  • *johny*
    Beiträge
    213
    • 12. August 2011 um 18:33
    • #5

    Hallo

    Danke für die Tipps.

    Das mit der anderen Location geht ja leider nicht. Das war jetzt die letzte Alternative ... ansonsten gäbe es da nur die eigene Garage ...

    Uns / bzw. dem Veranstalter wurden ja schon 3 Locations abgesagt.

    Noch was zum Nachbar:
    Es ist nur dieser eine Nachbar ! Die anderen die um den Kindergarten wohnen stört es auch nicht soo sehr. (Ja der Raum befindet sich im Kindergarten!)

    Das ist ja grad das komische. Und meines Wissens nach gibt es da normalerweise keine soo laute Musik. Da steht ne alte HiFi Anlage drinne ... also im Jugendraum gegenüber ... die taugt aber nichts, schon deswegen da mittlerweile nur noch eine Box geht!

    Ich hab mir vorhin noch gedacht das ein Subwoofer da auch locker reichen wird ...
    Wie gesagt, Discopegel fahren wir da eh nicht, ist auch nicht erwünscht.

    Und sooo oft sind da jetzt auch keine Partys ... also wegen dem Nachbar ...

    Gruß und Danke

    Ich werde dann mal ein bisschen rumprobieren und euch später mal schreiben wie der Mini-GiG so gelaufen ist!

  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. August 2011 um 20:47
    • #6
    Zitat von "Jonas_Link"


    Ich hab mir vorhin noch gedacht das ein Subwoofer da auch locker reichen wird ...


    Mit 2 Subs und Controlling wirst du aber besser bedient sein.
    Baust du ein Cardio, bekommst du am "Fensterwand" nach hinten viel weniger Energie.
    Man kann auch die PA gegenüber aufbauen mit einen Sub (Subabstand zur Wand etwa 1/4) und anderer Sub gegenüberliegend und dementsprächend delayen, aber unbediengt verpolen.

  • audionrg
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    • 12. August 2011 um 22:19
    • #7

    Was denn nun?
    Ist es ein gig oder legt ein DJ auf?
    Bei einem Gig würd ich mir eher Sorgen um die Lautstärke der Band an sich machen und nicht um die PA. ;)

  • Florian Freytag
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    55
    • 13. August 2011 um 11:58
    • #8

    Hi!

    Ehrliche Meinung gefällig?

    Lass es sein. Solche Zeitgenossen sind in der Regel im Recht(nur deswegen tun sie das). Da kann schon Zimmerlautstärke zuviel sein.

    Wenn es garnicht anders geht: Lass den Sub weg. Ansonsten kannst du Ihn Dir eh am Sonntagmorgen auf der Wache abholen :)

    Oder Nimm die Hollywoodanlage von deinem letzten Gig :lol:

    Florian

    Basshörner! -> Für den Sound schlepp ich gern..

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 13. August 2011 um 12:12
    • #9
    Zitat von "Jonas_Link"


    Er übertreibt wirklich und nur weil ein paar Jugendliche mal feiern wollen muss man doch nicht so ein Aufstand machen.


    Das ist eure Sichtweise der Dinge. Er hat eine andere.
    Wer will verbindlich festlegen, welche die jeweils bessere ist?

    Zitat von "Jonas_Link"


    Uns / bzw. dem Veranstalter wurden ja schon 3 Locations abgesagt.


    Das hat einen Grund. Darüber können wir leider nur spekulieren...

    Zitat von "Jonas_Link"


    Die anderen die um den Kindergarten wohnen stört es auch nicht soo sehr.


    Es stört sie. Ein bisschen undicht gibt es auch nicht.
    Der beschriebene Nachbar ist lediglich der einzige, der die Störung mit seiner Umwelt kommuniziert.

  • Florian Freytag
    Beiträge
    55
    • 13. August 2011 um 14:18
    • #10
    Zitat

    Uns / bzw. dem Veranstalter wurden ja schon 3 Locations abgesagt.

    Vielleicht habt ihr das falsch kommuniziert.

    Merke: Niemals(!!) von einem 16. (oder 18.) Geburtstag erzählen. Besser über einen Kindergeburtstag mit Kinderdisco, oder einer Familienfeier o.ä. sprechen.

    Florian(der zugibt, in jungen Jahren kräftig zum schlechten Ruf von 18. Geburtstagen beigetragen zu haben :)

    Basshörner! -> Für den Sound schlepp ich gern..

  • Thorsten Erpel
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    • 13. August 2011 um 16:43
    • #11

    Also wer den anderen Thread vom Themenersteller gelesen hat kann eigentlich nur zu dem Schluß kommen, daß ein Kindergarten als Location eigentlich genau das richtige ist. :lol:

    Jetzt am besten das mit den Beschallungsversuchen sein lassen und lieber "Blinde Kuh" oder Topfschlagen spielen - aber auch dabei nicht zu laut werden :wink:


    :lol: :lol: :lol:

  • *johny*
    Beiträge
    213
    • 14. August 2011 um 02:57
    • #12

    ohje

    Moment!
    Um einiges Klar zu stellen:

    - ein 16. Geburtstag von einer sehr guten Freundin ... deswegen machen wir das ja auch ... mittlerweile sagen wir zu sowas nur "ohje ... gut okay wir kommen mit 2 Boxen und hauen ne playlist rein und du gibts uns 30 €" ...
    Aber wie gesagt ... is ne gute Freundin

    - Wir sind selber DJs ... also bissl Übergänge mehr ned ... Für uns ist das ein Gig ... weil wir auch wirklich was machen. Wenn wir so wie Oben genannt, nur unsere PA aufbauen ... evtl mit bissl licht und dann aber mitfeiern, ist das für uns kein richtiger Gig!

    - Wegen der Location:
    Das Foyee in der Halle ging nicht, weil die letzen Feiersüchtigen ihren Saustall nicht richtig weggemacht haben. Deswegen fällt für uns jetzt ne wichtige Location weg, denn das Foyee war wirklich bombe! Und wir hätten es für 0 € bekommen! Schade!
    Die anderen Location (Vereinsheim, Schützenhalle etc.) wurden aus diversen anderen gründen abgesagt.
    Die Schützenhalle bekommt einen neuen Boden... den Rest weiß ich nicht mehr.

    - Zum Nachbar:
    Nein nicht falsch verstehen. Soooo laut ist es jetzt auch wieder nicht. Die anderen Nachbarn stört es vielleicht ein wenig ... aber sie beschweren sich nicht aus dem einfachen Grund, weil alle der Meinung sind, dass es für die Jugend nichts anderes mehr gibt. Was bei uns im Ort ja auch der Fall ist. Und die große MZH kommt natürlich gar nicht in Frage!

    - Was ich persönlich ein bisschen doof finde:
    Warum macht ihr mich fertig ?
    Die "Hollywood-Anlage" war ja nicht von mir! Ich finde sie ja selber schrecklich! Wobei das Wort ANLAGE ja schon übertrieben ist. Nennen wir es 2 Kasten mit rasselnden Schrauben!

    - Nochmal kurz zum Thema Gig:
    wie audionrg meinte:

    Zitat

    Bei einem Gig würd ich mir eher Sorgen um die Lautstärke der Band an sich machen und nicht um die PA.

    ... Wie gesagt ... ein 16. Geburtstag ... mit ca. 30 Personen ! Da spielt keine Band ... nur wir legen Musik auf mit bissl Licht.

    - @ Jonnytrance:

    Zitat

    Mit 2 Subs und Controlling wirst du aber besser bedient sein.
    Baust du ein Cardio, bekommst du am "Fensterwand" nach hinten viel weniger Energie.
    Man kann auch die PA gegenüber aufbauen mit einen Sub (Subabstand zur Wand etwa 1/4) und anderer Sub gegenüberliegend und dementsprächend delayen, aber unbediengt verpolen.


    Tut mir leid ... Ich bin kein Toni, nur Hobby-Toni der das ganze erst seit einem Jahr macht. Das einzigste was ich verstehe ist das mit dem delayen ... Wobei ich allerdings denke, dass das alles schon viel zu viel Aufwand ist.

    Hoffe, ich hab alle Fragen oder Unklarheiten geklärt :)

    Gruß Jonas :D

  • zegi
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    • 14. August 2011 um 10:42
    • #13
    Zitat von "Jonas_Link"


    - Wir sind selber DJs ... also bissl Übergänge mehr ned ... Für uns ist das ein Gig ... weil wir auch wirklich was machen. Wenn wir so wie Oben genannt, nur unsere PA aufbauen ... evtl mit bissl licht und dann aber mitfeiern, ist das für uns kein richtiger Gig!

    Für die meisten hier hat Gig was mit 'ner Band zu tun... :roll:

    Der Ton macht die Musik.

  • skyworker
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    • 14. August 2011 um 11:02
    • #14

    Grinst - ich will mal versuchen, etwas freundlicher sein, sonst schimpft gleich wieder wer...

    Lieber Jonas, sucht euch eine andere Location. Alles andere ist sinnlos, weil der Nachbar um des Meckerns Willen meckern wird - nicht wegen der Musik. Bitte nicht vergessen: ein 16. Geburtstag ist auch vor der Türe laut, dort wird gequasselt, gesungen, geraucht (was ja verboten ist, oder? ;-), irgendwann kommt der Kollege mit dem krassen 3er BMW angefahren und hält (UTZ UTZ UTZ - BÖMM BÖMM BÖMM - TSCHACK TSCHACK TSCHACK) mit derbster Car HiFi Tonnenwattanlage im Auto bei den gerade 16-jährigen Chiccas Hof - und schon geht der nächste Anruf wegen nächtlicher Ruhestörung ab in Richtung Wache. Das wird nix - auch wenn du noch so viele Cardiosetups baust... Achso, nein, du kannst es nicht verhindern, auch nicht, wenn du allen einschärfst, vor der Türe leise zu sein...

    Was aber nun den Gig als solchen angeht - wann findet der denn statt? Du sprichst immer nur von Partys ^^

    Scherz beiseite: für einen Musiker hat ein Gig etwas mit Livemusik zu tun, man trifft sich, spielt ein Konzert in einem Laden und geht dann wieder. Der Begriff kommt ursprünglich aus dem Jazz der 20er und 30er Jahre, damals war es üblich, dass sich Musiker in loser Folge in verschiedenen Clubs der Umgebung trafen und einen "Gig" spielten, also die Gäste den ganzen Abend mit Musik unterhielten. Dafür gab es Gage. Spielte man alleine dort (aufgemerkt - es gab damals noch keine Anlagen, die ständig Konserven abdudelten), gab es in der Regel nur Essen und Getränke frei. Hatte man also eine Familie zu ernähren (wie soll das mit Musik, insbesondere Jazz, überhaupt gehen???), musste man "gigging" betreiben. So hat mir das mal ein Kollege erklärt, der studierter Musikwissenschaftler ist und genau darüber seine Diplomarbeit geschrieben hat.

    Und noch eine Kleinigkeit: als aufstrebende DJ´s und Verleiher würde ich in eurem Fall genau eins tun: dem Mädel die Party schenken, also zumindest euren Teil davon. Immerhin ist es ja eine sehr gute Freundin (sonst würdet ihr das ja nicht mehr machen, gell?) und 30 Euro sind mit 16 viel Geld ;o)

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Mechwerkandi
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    • 14. August 2011 um 11:32
    • #15
    Zitat von "Jonas_Link"


    Warum macht ihr mich fertig ?


    Weil:
    Wie man sich bettet, so schallt es heraus. Oder auch:
    Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.

    Das jugendliche Musikdarbietungen auf Kritik stossen, ist nichts Neues und sicher auch keine Erfindung von dem Nachbarn. Ich liege sicherlich nicht falsch mit der Einschätzung, das so etwas täglich 1000-fach in der Republik passiert.
    Was sicherlich neu ist, bleibt der Umstand, das im Internet als non-verbales Kommunikationsmedium nach Lösungen für Probleme gesucht wird, die es bei geeigneter Verbal-Kommunikation überhaupt nicht geben würde.

    Explizit betrachtet bedeutet das nichts anderes, als der Auslöser für die geschilderte Problemstellung weder der Nachbar (gibt es zu 1000den...) noch die Party (gibt es zu 1000den) ist, sondern die mangelnde Fähigkeit, den eigenen Anspruch (hier: weitgehendes Ignorieren bestehender Gesetze und Verordnungen) dem eigenen Mikrokosmos in geeigneter Weise zu vermitteln.
    Ich bezweifle, das ein PA Board in der Lage ist, die so beschriebene Situation auch nur in irgendeiner Weise zu beeinflussen.

  • zegi
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    • 14. August 2011 um 11:46
    • #16

    @ SKY: schöne Erklärung!!

    Wobei, das mit dem Schenken würde ich lassen. Weil, wenn man das tut, kommt nachher die gute Kollegin XY und der gute Kollege Z und alle möchten das auch so haben. Am Ende muss man sich rechtfertigen, weshalb man für seine Arbeit/Equipment entschädigt werden will. In Foren ist übrigens "die gute Kollegin" bzw. "der gute Kollege" oft ein Alibi, um nicht zugeben zu müssen, dass man den Job für ein Trinkgeld macht, nur um einen Job zu haben. Die Dumpingdiskussion liesse sonst nicht lange auf sich warten.

    Der Ton macht die Musik.

  • skyworker
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    • 14. August 2011 um 11:52
    • #17

    Echt? Da wäre ich nie drauf gekommen ...

    Kein Applaus für Scheiße!

  • henrik streffer
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    • 14. August 2011 um 12:39
    • #18

    Mal ne andere (vielleicht auch dumme) Frage: Habt ihr schon mal beim Nachbarn geklingelt, ihm ne große Schachtel Merci (oder nen guten(!!!) Wein) vorbei gebracht und ihn informiert, dass eine kleine(!) Feier stattfindet, bei der ihr euch bemüht, die Lautstärke nach außen gering zu halten? Einigt euch vielleicht auf ein festgelegtes Ende der Party - bei 16. Geburtstagen unter Einverständnis der Eltern wäre ja sowas um ein zwei Uhr denkbar... dann weiß der Nachbar, wie lange er die Party "zu ertragen" hat und ihr wisst, wie lange (wenn er sein Einverständnis gegeben hat) die Polizei noch nicht kommt (sofern kein anderer Nachbar anruft).

    Geht dann in die Richtung: Flucht nach vorn...

    Ansonsten: Bässe zu Hause lassen, und falls ihr das nicht wollt, vom Boden entkoppeln (stellt den Bass auf irgendetwas drauf) - dadurch ist der Bass natürlich schwächer, aber trägt nicht so sehr nach außen - soll helfen, hab ich gehört (habe das aber noch nicht ausprobiert).

  • *johny*
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    213
    • 14. August 2011 um 14:20
    • #19

    Zum Thema Freundin:

    Ja sie ist eine sehr sehr gute Freundin! Und wir wollen das als "Geschenk" machen. Also sie weiß, dass wir normalerweise für so eine Leistung was im dreistelligen Bereich verlangen!

    Allerdings habe ich das Gefühl, das sie uns am Ende doch ne Kleinigkeit geben wird. Denn sie hat sich schon informiert, so nach dem Motto "ehm jaa was kostet das normalerweise alles ?"

    Zum Thema Nachbar:
    Ja natürlich haben wir vor uns Mittags bei ihm zu melden! Ganz klar ...

    skyworker: Wie gesagt, dass mit der anderen Location ist unmöglich! Zudem ist es ja nicht mein Problem! Ich bin nur für Musik und Licht zuständig ... mehr nicht!

    Was auch klar ist, das, wie Skyworker schon erwähnte, draußen vor der Türe geraucht, gesungen, gelacht und gelabert wird. Dies lässt sich denke ich auch nicht verhindern.
    Ein 3er BMW wird wohl nicht kommen :D Jedoch vielleicht ein anderes Auto ? Auch nicht mein Problem!
    Und die 16-Jährige ist meine Chicca ... :D Nix da :D

    Er findet am Donnerstag (18.) statt ... wie gesagt ich werde mich bemühen dann einen "Bericht" zu schreiben :D wenn ich dann wieder aus dem Knast draußen bin! :D

    Zum Thema Gig:
    Für uns ist es eben nur eine Party, da wir unser Equip aufbauen und uns dann eher unter die Leute mischen, was ja auch gewünscht ist. Zu später Stunde legen wir vielleicht mal richtig Musik auf ... je nach Stimmung ...
    Ich lese bei DJs immer von "Gigs" ... von dem her haben wir das so übernommen.
    Trotzdem Danke für die ausführliche Erklärung!

    Gruß Jonas

  • skyworker
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    • 14. August 2011 um 15:28
    • #20

    Deine Chicca - Als Geschenk - sehr, sehr gute Freundin, dreistellig, ...

    Huiuiuiuiui... ich bin raus, ich versteh die Jugend glaub ich nicht mehr...

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

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