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Was ist das für ein Lautsprecher

  • Ekkehardwinter
  • 15. Februar 2012 um 10:21
  • Ekkehardwinter
    Beiträge
    1
    • 15. Februar 2012 um 10:21
    • #1

    [/img]
    [/img]
    Er wiegt etwa 4 kg.
    Lt. Aufkleber wurde er bei der Firma Erca in Bannewitz (ein Ortsteil bei Dresden) hergestellt.
    Vielleicht kennt jemand die technischen Daten dieses Lautsprechers.
    MfG

  • andreas fuchs
    Beiträge
    89
    • 15. Februar 2012 um 10:40
    • #2

    so eine art treiber habe ich schonmal in einer E. orgel gesehen da war auch ein kleber mit erca drauf
    aber wird glaube ich sehr schwehr da was zu zusagen

  • treibsand
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    • 15. Februar 2012 um 11:35
    • #3

    Ein Fall für DirkB :grin:

    Wobei ich nicht glaube, dass da irgendwas sinnvolles bei rumkommt. Das wird seinerzeit (als es noch die SBZ gab), ein kleiner "Hinterhofbastler" in kleineren Serien produziert haben. Wenn du das Bannewitz bei Leipzig nimmst, macht das auch Sinn - schlisslich war das mit u.a. RFT der Schwerpunkt der DDR-HiFi Produktion.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Maiko Hild
    Beiträge
    7
    • 15. Februar 2012 um 12:19
    • #4

    Sieht schon sehr nach RFT aus. Diese Teile waren imho besser als ihr Ruf

  • andreas fuchs
    Beiträge
    89
    • 15. Februar 2012 um 19:31
    • #5

    erca muss wohl haupsächlich funkpulte gebaut haben waren unter einem anderen firmen namen bekannt laut internet ein staatlich geförderter ddr betrieb .. der nach der wende geschlossen hat das ist das was das web hergibt. ...

  • tufkalauni
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    • 15. Februar 2012 um 22:35
    • #6

    Die spannende Frage ist doch: was hast du damit vor? Willst du damit einen geilen PA-Lautsprecher bauen? Echtes Männer-Rockholz? :grin:

    Kollege, sowas taugt doch nichtmal fürs Kofferradio in der Werkstatt. Schmeiß den Ossigruscht in die Tonne!

  • Jürgen Klingel
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    • 15. Februar 2012 um 23:12
    • #7

    Der Speaker macht meiner Signatur alle Ehre, aus der Zeit dürfte er stammen...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • treibsand
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    • 15. Februar 2012 um 23:16
    • #8
    Zitat von "Laurin Niemeyer"

    Kollege, sowas taugt doch nichtmal fürs Kofferradio in der Werkstatt. Schmeiß den Ossigruscht in die Tonne!


    Na, da lehnt sich jemand aber weit aus dem Fenster...
    Ich würd mich das ohne Messen/Testen/Hören nicht trauen... Damals ging es nicht um billig, Massenware oder Wegwerfromantik! Gerade in der SBZ waren Rohstoffe nun nicht so allgegenwärtig, dass man damit rumasen konnte. Da steckt bestimmt mehr KnowHow und Elan dahinter.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 16. Februar 2012 um 01:03
    • #9

    und nicht nur das - alte oldschool Speaker haben oft Wirkungsgrade wo aktuelle Konstrukte von träumen - heute reichen 5W selten mal zur Beschallung des Wohnzimmers :wink:

  • tufkalauni
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    • 16. Februar 2012 um 14:49
    • #10

    Komisch. Ich hab' so einen Teller noch in keinem zeitgenössischen Beschallungskonstrukt gesehen... da ist immer L15P530 oder L12P110K drin, aber nicht VEB Laut und Hässlich Klingenthal :lol:

    Trotzdem viel Spaß beim Basteln damit :grin:

  • ralle14
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    2.512
    • 16. Februar 2012 um 15:03
    • #11
    Zitat von "Laurin Niemeyer"

    Komisch. Ich hab' so einen Teller noch in keinem zeitgenössischen Beschallungskonstrukt gesehen... da ist immer L15P530 oder L12P110K drin, aber nicht VEB Laut und Hässlich Klingenthal :lol:

    Trotzdem viel Spaß beim Basteln damit :grin:

    Dann solltest du deinen, anscheinend niedrigen, Horizont mal erweitern.
    Ein Kollege hat sich vorgestern meine BR-50 Lautsprecher angehört und ihm hats die Sprache verschlagen. "Wow, und ich dachte es wurde nur Plastikschrott produziert."

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 16. Februar 2012 um 15:35
    • #12

    CB war auch schon angesagt. :grin:

    Uploaded with ImageShack.us

    Ach ja, die Ostlautsprecher sind auch sehr Fehlertolerant, die Besitzer dieses LPs meinte das seine Box bei Bässen nur etwas verzerrt, aber an sonsten ist das Teil OK.

    Uploaded with ImageShack.us

  • ralle14
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    • 16. Februar 2012 um 18:38
    • #13

    Aus welcher Box ist der? BR25,26 oder 50? Aber man muss schon ziemlich resistent sein...

  • tufkalauni
    Beiträge
    253
    • 16. Februar 2012 um 19:34
    • #14
    Zitat von "Ralle14"

    Ein Kollege hat sich vorgestern meine BR-50 Lautsprecher angehört und ihm hats die Sprache verschlagen. "Wow, und ich dachte es wurde nur Plastikschrott produziert."


    Liegt an deinem Kollegen :grin: :grin:

  • David Müller
    Beiträge
    39
    • 16. Februar 2012 um 19:53
    • #15

    Was hast du denn für ein Problem ? :evil: Schau doch nicht hier rein wenn dir das Thema nicht passt !

  • Rolf Gille
    Verifiziert
    Beiträge
    927
    • 16. Februar 2012 um 20:12
    • #16

    Von den L-2432 hatte ich mal 4 Stück als Bassunterstützung in ner Heckablage :grin:
    Die haben ganz schön Alarm gemacht.

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 17. Februar 2012 um 22:28
    • #17
    Zitat von "Ralle14"

    Aus welcher Box ist der? BR25,26 oder 50? Aber man muss schon ziemlich resistent sein...

    Welche genau kann ich gar nicht sagen, eine Art BR25 aber mit Gitter.

  • ralle14
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    117
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    2.512
    • 18. Februar 2012 um 21:14
    • #18
    Zitat von "Rolf Gille"

    Von den L-2432 hatte ich mal 4 Stück als Bassunterstützung in ner Heckablage :grin:
    Die haben ganz schön Alarm gemacht.

    Die L2432 sind für einen 4" Bass auch ziemlich langhubig. Haben, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, 18mm Wickelhöhe und 6mm Polplatte, ergibt +/-6mm Hub. Hatte auch mal Experimente gemacht mit 8 Stück in einer großen BR-Box, das hat schon sehr gut gerummst.

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