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Proline 3000 8 hornbässe zerstört

  • Nicolai Behrendt
  • 30. August 2012 um 20:52
  • 2Fanatic
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    • 9. September 2012 um 14:01
    • #21

    Die Frage ist ja schon warum stellt man irgendwo 8 Horn Bässe mit Marken bestückung + Tops + Amping + wohlmöglich ein DJ Set und wehr weiß was noch für lau hin und betreibt das an Generatoren?

    Und wenn man die frage erfolgreich beantwortet hat. Kann man sich über den rest gedanken machen.

    Ich würde jedenfallt nicht Proline Amps an 3 Ohm an Limit mit Techno an Generatoren betreiben, das muss einem doch einleuchten das das nach hinten los gehen kann. Und wenn geht man so ein Risiko nur mal einmal ein weil dann die dicke Kohle winkt.

    2Fanatic Veranstaltungsservice
    DJ Service, Vermietung, Verkauf und Installation
    von Licht- und Tonanlagen

  • Nicolai Behrendt
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    • 10. September 2012 um 10:50
    • #22

    Die Frage kann ich dir ganz einfach beantworten:
    Wir hatten einen eigenen Wagen auf der Fuckparade und es wäre schwachsinn wenn ich von mir selber Geld verlangen wrde....

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=453194611370287&set=a.453194594703622.99361.255758361113914&type=1&theater


    http://www.youtube.com/watch?v=-ta9RswuLCc&feature=channel&list=UL

  • mike j.
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    • 10. September 2012 um 14:47
    • #23
    Zitat

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    ... el&list=UL

    täuscht es oder wird der Bass im Video gegen Ende immer weniger. Was ist das geschnalze bei jedem Bassschlag (egal welche Entfernung die Kamera zum Wagen hat)?

    Clip vom Kameramic oder doch ein Anzeichen auf zuviel Hub der Membrane?

  • Jürgen Klingel
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    • 10. September 2012 um 16:41
    • #24

    Da wollte einer auf "dicke Hose machen", scheinbar haben ihm die Subbass-Flatulenzen selbige zerrissen :lol:
    Okay, BTT: Man kann es nur immer betonen, wenn es um Generatorbetrieb von Endstufen geht: Lieber x-fach überdimensionieren, der Rußerzeuger muss gescheit stabile Spannung liefern, auch wenn die Last im Basstakt hüpft!
    Beim Generator ist es die Schwungmasse = Hubraum...wie beim Auto - sie ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn durch noch mehr...zusätzliche Zylinderchen sind auch hilfreich, das gibt nen schöneren Sinus mit weniger Klirr :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Pfälzer
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    • 14. September 2012 um 03:45
    • #25

    Gruß in die Runde,

    beim Generatorbetrieb ist eine massive Überdimensionierung zwingend. Je nach Belastungsart 3 bis 5 fach. Das Problem ist das der Generator eine kurze Zeit benötigt um einen plötzlichen Anstieg des Stromverbrauchs auszuregeln. Durch eine zigfache Überdimensionierung hat der Generator Schwungmasse die ihm hilft dies auszugleichen.

    Gruß Wolf

  • Nordsklang
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    • 15. September 2012 um 00:15
    • #26

    Und wie zerstört der zu knapp dimensionierte Generator bitte die *Chassis*?

    Dass die Regelung vom Generator mit einer Endstufe als Last sehr problematisch ist, ist klar. Das wird Über- und Unterspannung geben, erstere kann ganz hervorragend die Endstufe schrotten.

    Aber eine Kausalkette zur Chassis-Zerstörung gibt das nicht her.

  • Pfälzer
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    • 15. September 2012 um 07:27
    • #27

    Viele Generatoren sind nicht in der Lage bei Impulsbelastung die Netzfrequenz zu halten was für die Netzteile viel dramatischer als ein kurzer Spannungseinbruch ist.

    Gruß Wolf

  • Nordsklang
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    • 15. September 2012 um 10:18
    • #28

    Das kann hier nicht das Problem sein.
    Denn eine zu niedrige Frequenz hätte zur Folge, dass der Trafokern in die Sättigung geht. Das führt zu einem hohen Primärstrom, der den Trafo oder den Generator übermäßig belasten könnte, nicht aber die Chassis.

  • Jürgen Klingel
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    • 15. September 2012 um 11:04
    • #29

    Hm, und was liefert Moppelchen Aggi, wenn er mit dem Strombedarf des Basstaktes mit seiner Drehzahlregelung in Resonanz kommt :?:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Nordsklang
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    • 15. September 2012 um 23:45
    • #30

    Und wie zerstört das die Chassis, aber nicht die Endstufe?

    Das Aggregat kann ja nun abwechselnd erzeugen:
    Unterspannung: reduziert die Ausgangsleistung (mit Klirr) - das geht nicht auf die Chassis.
    Überspannung: killt ggfls. Elkos oder die Endstufentransistoren, hat aber keine ernsthafte Mehrleistung zur Folge - der Limiter weiß ja nix davon und regelt vorher ab.

  • Jürgen Klingel
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    • 16. September 2012 um 01:27
    • #31

    Generator hin, Resonanz her, mit Wissenschaft kommen wir mangels Input nicht weiter, das ist Glaskugelraten pur, eine weitere Theorie:

    Ich frage mich, ob man, auch wenn Ciare 1500 W/AES angibt, diese Leistung dauerhaft in einem Hornbass fahren muss oder kann, wo die Rückkammer dem Chassis vergleichsweise wenig Kühlung beschert. Wenn das äußere Blech schon heiß wird, wie heftig mag es dann an der Schwingspule sein? Irgendwann gibt der Kleber nach, auch ohne dass es vorher verzerrt geklungen hat, irgendwann ist dann fertig. Wenn erst die Pappe mangels Klebenaht nicht mehr im Luftspalt wackelt, ist die Spule dann auch gleich durch - Musik aus!

    Bigger, better, faster, more? Nicht unbedingt, ach...das waren noch Zeiten, als man mit 200 Watt-Hörnchen noch fett Rock´n Roll machen konnte :P

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • tufkadib
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    • 16. September 2012 um 10:56
    • #32
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Ich frage mich, ob man, auch wenn Ciare 1500 W/AES angibt, diese Leistung dauerhaft in einem Hornbass fahren muss oder kann, wo die Rückkammer dem Chassis vergleichsweise wenig Kühlung beschert. Wenn das äußere Blech schon heiß wird, wie heftig mag es dann an der Schwingspule sein? Irgendwann gibt der Kleber nach, auch ohne dass es vorher verzerrt geklungen hat, irgendwann ist dann fertig. Wenn erst die Pappe mangels Klebenaht nicht mehr im Luftspalt wackelt, ist die Spule dann auch gleich durch - Musik aus!

    Bigger, better, faster, more? Nicht unbedingt, ach...das waren noch Zeiten, als man mit 200 Watt-Hörnchen noch fett Rock´n Roll machen konnte :P


    Genau das meinte ich. Nur ist die realistische Betrachtung technischer Begrenzungen eben nicht jedermanns Sache. :wink:


    MfG
    DirkB

  • Nordsklang
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    • 16. September 2012 um 11:53
    • #33

    Das habe ich doch auch nicht in Frage gestellt.

    Ich hab mich nur gewundert, warum hier auf dem Generator rumgeritten wird, und wollte wissen, ob da auch ein technischer Grund hinter steckt oder nur religiöse Befindlichkeit.

    Das man jedes Chassis mit einer für Musik/Nennbetrieb ausreichend dimensionierten Endstufe töten kann, ist klar.

  • tufkawila
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    • 28. September 2012 um 11:37
    • #34

    Ich würde die Schuld weder dem Aggi noch der Proline in die Schuhe schieben, ich sage nur einfach zuviel Dauerleistung und das bei todkomprimiertem Techno.
    Weisst du was da an Kräfte und Wärme in dieser Closedkammer entstehen ? Auf dem Magneten könntest du ein Steak drauf braten :lol:
    Für diese Art von todkomprimierter Musik sind die 45 Hz Cut viel zu tief, du kannst dir nicht vorstellen was für brutale Tiefsignale in solch einer Mucke sind, vergiss nicht die Harmonischen die nochmal dazu kommen.
    Diese Signale kann solch ein Horn gar nicht erzeugen.........auch wenn der Erfinder das behauptet.
    Warum stecken renommierte Hersteller 2 KW Chassis in ihren Hörnern und schreiben dann nur 600 Watt im Datenblatt ?
    Jemand der jetzt sagt im Techno wäre klein Tiefbass, der hat echt keine Ahnung von Musik.
    Ich arbeite selber mit Hörner und habe früher auch mindestens jede Woche 2 Chassis verbraten bis ich mich mal intensiv in dieser Theorie eingearbeitet habe.
    Auch wenn der Hersteller behauptet das die Kisten Tiefbasstauglich sind und man mit Entzerrung zum Ergebnis kommt, dann sage ich schlicht " nein " .
    Ich fahre jetzt immer eine Kombi aus Kick und Infra, die Kick's werden bei 80 Hz entlastet, sie arbeiten viel sauberer, klingen 10 mal besser, habe seiddem nichts mehr kaputt gemacht und setze locker das doppelte an Infras drunter.
    Das Töck kommt sauber aus den Kick's raus und die Infras machen halt den schönen Druck den man gerne hat.
    Dieser sogenannte Brustbeinbass ist nicht nur Kicksignal, da täuschen sich viele und wundern sich was da untenrum noch alles mit drin ist wenn man eine Kiste hat die das erzeugen kann.
    Das sind alles Signale die man in einem Horn nicht hört und die sind dann verantwortlich für solch ein Debakel......

  • ddt
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    • 28. September 2012 um 15:00
    • #35

    genau meine rede:

    zeitgemäße elektronische musik klingt am besten bei 2-wege bass-setup.
    alles andere ist sehr materialgefährdend ;)

    mfg

    andreas

  • tufkawila
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    • 29. September 2012 um 11:14
    • #36

    Ich wollte aber auch noch was zum Aggi sagen.
    Wir arbeiten auch im Sommer bei Outdoorgigs mit diversen Aggi's die der Veranstalter zur Verfügung stellt.
    Sehr oft kam es vor das das Aggi eigentlich zu schwach ist, konstante Schwankungen mit bis zu 20 Volt Unterschied
    und locker 5 Hz Variationen.
    Das das nicht gut ist bezweifle ich nicht, wir haben jedoch noch " NIE " irgendwas kaputt gemacht wegen einem
    zu schwachen Aggi. Weniger Spannung = weniger Leistung, punkt. Analoge Amps sind da nicht so empfindlich wie die
    Amps der neuen Generation.
    Ich würde da nicht allzutief in der Theoriekiste reingraben.......
    Bei diesem Problem ist doch ganz klar eine konstante Überlastung der Speaker,da braucht man nicht lange drauf zu reiten.
    Meine Chassis vertragen auch 1 KW laut Datenblatt, ich lasse da aber nicht mehr als 400 Watt drauf jagen wenn ich die Kisten ohne Infras betreibe. Wenn ich sie als Kick benutze lass ich dann die 800 Watt draufgehen.
    Ich gehe aber bei langen Outdoorgigs immer mal schauen wie warm die Serviceklappe ist, wenn das mir zu heiss wird setze ich den Cut was höher und reduziere halt die Leistung.

  • beastyboy
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    • 13. Dezember 2012 um 00:01
    • #37

    Wenn ich mich nicht irre hast du California (BEC1) Hörner?

    Ich hatte das Problem mit verheizte Chassis auch mal bei meinen :evil: BEC's (Oberdöner 15B450)!
    Ich hatte damals auch so 45HZ Hochpass am Controller eingestellt!
    Ich vermute: Die Chassis machen bei so ,,hohen'' Subsonic fast keinen Hub mehr und kühlen sich dadurch selbst nicht mehr ausreichend! Seit dem ich den Hochpass bei etwa 30-35Hz setze, hab ich keine Probleme! Natürlich muss man jetzt beachten dass die Chassis nicht all zu viel Hub machen, aber das hört man meist! Und Verstärkerleistung verschenkt man auch! (Unter ca. 40Hz kommt ja nicht mehr viel bei den Bec's)
    Amp pro 4 Stück Oberton 15B450 -> T.amp2400. (600W pro Treiber) Ich will schon länger auf nen stärkeren (so 750Wrms pro Treiber) und hochwertigeren Amp umsteigen, trau mich aber nicht :? , da es dann vermutlich zuviel wird! (Bei Elektronischer Mukke) Außerdem laufen bei mir die T.amps seit 5 Jahren ohne auch nur einen Aussetzer!
    Ich werd demnächst mal mit nem Elektronischen Kabel-Thermometer messen, wie heiss die Chassis werden, bei verschiedenen Hochpass Filtern, um mal rauszufinden, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege!

    Ich hab mir schon sehr viele Gedanken gemacht über zusätzliche Kühlung der Schwingspule, bin aber zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen.
    Eine Idee war: Die Polkern-Belüftung mir nem PVC Rohr verlängern und dieses aus dem Gehäuse führen, ABER vermutlich steht dann die Heisse Luft im PVC Rohr und bewegt sich höchstens Hin und Her ohne dabei Frischluft zur Spule zu führen!
    Hat da jemand ne Idee für alternative Kühlmöglichkeiten?

    MFG
    Chris

  • Mark Halbedel
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    • 13. Dezember 2012 um 08:39
    • #38
    Zitat von "-Beastyboy-"


    Ich hatte damals auch so 45HZ Hochpass am Controller eingestellt!
    Ich vermute: Die Chassis machen bei so ,,hohen'' Subsonic fast keinen Hub mehr und kühlen sich dadurch selbst nicht mehr ausreichend! Seit dem ich den Hochpass bei etwa 30-35Hz setze, hab ich keine Probleme!

    Kann man das in Schriftgröße 24 irgendwo festpinnen?
    Das ist meiner Meinung nach in 90% aller Fälle die Ursache für abgebrannte Schwingspulen,
    wenn man wie auch immer geartete Signalkomprimierung vor der Box mal wegläßt.

    Gruss, Mark

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    • 13. Dezember 2012 um 13:30
    • #39
    Zitat von "-Beastyboy-"

    Wenn ich mich nicht irre hast du California (BEC1) Hörner?

    selbstbauversion der dw15: http://www.lambda-labs.com/de/#/subwoofers

  • beastyboy
    Beiträge
    91
    • 13. Dezember 2012 um 14:20
    • #40
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    selbstbauversion der dw15: http://www.lambda-labs.com/de/#/subwoofers


    ahhh die würd ich liebend gern mal hören! :!:
    Seit der Technischen Führung im Club Grelle Forelle in Wien, bin ich von Lambda Labs SEHR überzeugt! :grin:

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