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Craaft 18/600xr Problem...

  • Sebastian Taubald
  • 2. Januar 2013 um 20:56
  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 2. Januar 2013 um 20:56
    • #1

    Hallo,

    Habe heute bemerkt das es ein Problem mit den oben genannten Sub gibt!

    kurz zu Erklärung:

    Es handelt sich um die alten Nova SB 18Pro, die es heute nicht mehr gibt! Verbaut sind da Craaft 18/600xr Speaker. Ich besitze 4 von den Sub's. Diese standen im 4er Stack. Ich musste sie heut aus Platzgründen umstellen auf 2 2er Stacks und dabei habe ich gemerkt das ein Stack etwas leiser ist! Somit habe ich die Sub's einzeln getestet, wo ich zu dem Ergebniss kam das einer nicht ganz so Druckvoll ist wie die anderen 3!
    Es ist kein Klemmfehler oder dreher drin, habe ich heut schon getestet! Die Einstellung und Pegelsteller sind gleich auf, sowie der Crossfader vom Mischpult! Kabel sind auch alle o.k. Die Spule habe ich noch nicht gemessen, mache ich morgen. Habe die Sub's aktiv getrennt, allerdings ist hier orginal eine Weiche verbaut die bei 150hz trennen! Ist da eventuell ein defekt zu verursachen?? Getrennt werden die Sub's bei 110Hz 24db Butterworth! Der Lautsprecher kratzt nicht oder klingt defekt, macht nur keinen so Druckvollen Bass wie jeweils ein anderer!

    Ich habe mal irgendwo gelesen das es mal ein Poblem mit der Schwingspule bei dem Lautsprecher gab, allerdings hab ich jetzt so nichts gefunden darüber!

    Wäre nett wenn noch jemand einen Ratschlag hat!

    Gruss Sebastian

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 2. Januar 2013 um 20:59
    • #2

    Bei den Lautsprechern reißen angeblich öfter mal die Sicken. Wir haben selber 8 Stück aber keine Probleme damit.

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 2. Januar 2013 um 21:01
    • #3

    Dies ist nicht der Fall! Der Lautsprecher hat keine Risse oder defekte der Membran! Zudem lief bei mir nie einer am Limit! Weder die Weiche noch der Amp zeigte je ein Clipping! Die Anlage war nie im Verleih! Immer nur Privat!

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 2. Januar 2013 um 21:13
    • #4

    Vielleicht das Gehäuse irgendwo defekt

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 2. Januar 2013 um 21:34
    • #5

    Gehäuse haben keine Beschädigung! Könnte eine Defekte Weiche ein grund sein, trotz das sie aktiv getrennt sind???

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 2. Januar 2013 um 22:36
    • #6

    Gab es mal unterschiedliche Impedanzen in der Bestückung? Ein 8 Ohm-Lautsprecher erwartet mehr Spannung, als ein 4 Ohm für gleiche Leistung...
    Noch eine "blöde" Frage: Einen Fehler in der Signalkette kannst Du ausschließen, hast also jeden Bass getestet, indem du EIN Kabel immer umgesteckt hast?
    Gerne bleiben mal 6dB auf der Strecke, wenn man mal eine defekte symmetrische XLR-Leitung erwischt, wo eine Signalader abgegammelt ist, da kommt man meist nicht sofort drauf :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 2. Januar 2013 um 23:45
    • #7

    Also die Lautsprecher sind alle orginal! Ich habe heute bei allen mal den Seitengriff abgemacht und überall sind gleiche Treiber verbaut! Diesen gab es nur als 8Ohm Version.

    Ich bau morgen den Lautsprecher mal raus, werde ihn mal Durchmessen und genau ansehen!

    Ich habe jeden Sub mit dem gleichen Kabel getestet und das Kabel durchgemessen mittels Duspol! Steckerbelegung Braun 1+, Blau 1- auf jeder seite! Da war bei den anderen 3 Sub's alles o.k., nur der eine hat hörbar weniger Druck! Verpolung im Sub ist auch ausgeschlossen da ich mir dies als erstes angesehen habe! Alle Subs wurden gebraucht gekauft, deswegen hatte ich den verdacht auf anderen Speaker oder Verpolung!

    Im 4er bzw. 2er Stack war mir dies bisher nicht so aufgefallen wie heute!

    Ich melde mich morgen Nachmittag nochmal, vielleicht hab ich es bis dahin den Fehler gefunden!

    Danke euch erstmal für eure Tipp's!

  • Sebastian Taubald
    Beiträge
    139
    • 3. Januar 2013 um 14:16
    • #8

    So, habe den Lautsprecher ausgebaut, begutachtet und keine Risse der Membran oder Beschädigung gefunden! Der Speaker sieht aus wie neu! Allerdings hat der Lautsprecher 5,9Ohm, ist das nicht etwas wenig??

    Das Gehäuse ist ebenso unbeschädigt!

    Habe die Weiche mal rausgeklemmt und bin direkt auf den Lautsprecher! Daran liegt es auch nicht, keine Veränderung!

    Gibt es Firmen die sich den Speaker mal genauer an sehen und falls notwendig reconen können??

    Gruss Sebastian

  • studi
    Beiträge
    776
    • 4. Januar 2013 um 19:38
    • #9

    Da gibt es so einige Firmen... möglich ist z. B. die Speakerbörse Inh. Dirk Hahn - Google kennt die Kontaktmöglichkeiten. Preise am Telefon.

  • atp
    Beiträge
    121
    • 9. Mai 2013 um 23:09
    • #10

    5,9 Ohm ist als RE eher etwas viel, meist liegen sie um die 5,3.
    Messen ob alle gleich sind wäre nicht verkehrt. Die 5,9 Ohm beispielsweise könnten schon auf eine thermisch überlastete Schwingspule deuten. mfg

  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 10. Mai 2013 um 08:22
    • #11
    Zitat von "atp"

    5,9 Ohm ist als RE eher etwas viel, meist liegen sie um die 5,3.
    Messen ob alle gleich sind wäre nicht verkehrt. Die 5,9 Ohm beispielsweise könnten schon auf eine thermisch überlastete Schwingspule deuten. mfg


    Vorausgesetzt, der Kollege ist überhaupt in der Lage, die 0,6 Ohm Differenz genau zu messen!
    Und hier noch ein paar Punkte, wenn die alle sind!
    ....................................................................

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