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Korrekte Aufstellung von Beschallungssystemen für Einsteiger

  • Reference_100_MK_II
  • 15. Januar 2014 um 16:42
  • Reference_100_MK_II
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    • 15. Januar 2014 um 16:42
    • #1

    Hallo Leute,

    Ich wollte mal nachhaken ob hier nicht ein Thread eröffnet werden kann, der, mehr oder weniger, kurz und bündig erklärt wie in verschiedenen Locations/Situationen Beschallungssysteme korrekt und am Sinnvollsten aufgestellt weden.

    Ich habe da persönlich schon das ein oder andere Mal ein Unglück erlebt, weil's einfach nicht klingen wollte. Gerade im Bassbereich merkt man dann sehr schnell die Probleme der Aufstellung.

    Meine Vorstellung:
    Sowas wie ein Sticky-Thread (also immer ganz oben, damit auch jeder ihn findet), in dem so ein paar übliche Situationen abgehandelt und besprochen werden.
    Als Bsp:
    - klassicher Raum, 6m lang & 4m breit. Wo soll der Sub hin? Auf der einen Seite ist Theke - Die "Trinker" sollen natürlich auch nicht 120dB von den Tops "in die Fresse" bekommen.
    - Der typische Innenhof/Hinterhof eines EFH's. Quasi die Anlage mit Wand im Rücken, Rest ist "Open Air"
    - Komplett Open Air, zum Beispiel eine Grillhütte am Dorfrand oder so.
    - Der ultramassive Partykeller daheim. Gemauerte Wände, niedrige Decke, wenig Fläche.

    Alle Fälle dann mit meinetwegen 1 bis 4 Subwoofern und entsprechend Topteilen.
    Eine Skizze der Draufsicht wäre dann wohl sehr hilfreich.

    Natürlich ist für eine genaue Aufstellung die auch wirklich das Maximum rausholt jahrelange Erfahrung nötig, aber daran arbeiten wir ja hier, oder nicht? :D
    Auch kann man ja nicht einfach pauschalisieren, aber gute Vorhersagen werden sich wohl treffen lassen denke ich.

    Vielleicht könnten sich diejenigen mit Erfahrung und dem Wissen hierzu mal äußern und sagen was sie von der Idee halten :)

    Ich selber bin mit 2.1 aus 15" und 8" unterwegs. Da gibts nicht sooo viele Stellmöglichkeiten.
    Häufigste Methode:
    Sub auf die Tanze -> im Raum nach der "Bassanhäufung" suchen -> Da kommt der Sub hin.
    Ein Top dann auf den Sub mit Distanzstange und das zweite dann je nach Lage mehr oder weniger weit eindrehen.

    So Themen wie CSA oder Zahnlücke oder Cardoid ist evtl. doch ein wenig tief rein gegriffen.
    Gerade weil ja viele hier nicht wirklich mehr als 4 Subs haben. So ist jedenfalls meine Einschätzung.

    Wär cool wenn hieraus was entsteht :)
    ...wenn's das nicht sogar schon gibt :roll: (find aber nichts)

  • MichaT.
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    • 15. Januar 2014 um 17:49
    • #2

    Hallo Malte,

    zuerst mal glaube ich, dass "Kurz und bündig" eben nicht geht, weil jede Location eben ganz anders mit einem spielt, als das man das in der Draufsicht des Raumes wünscht. Entsprechende Simulationsprogramme haben da noch zig Parameter, die es zu berücksichtigen gilt.

    Zitat von "MalteLaue"


    Ich selber bin mit 2.1 aus 15" und 8" unterwegs. Da gibts nicht sooo viele Stellmöglichkeiten.


    Warum suchst Du da nach schlaflosen Nächten? Ein Bass kann sich nicht auslöschen und wenn eh noch ein Top drauf soll (weil kein 2. Stativ da ist) geht ja Center auch fast nie! Ohne Dein System jetzt zu kennen behaupte ich mal, dass mein 15" Bass mit 10" Tops für die von Dir beschriebenen Szenarios genau so gut tut, bei mir das Bass-Top-Verhältnis eher für Disco ungünstiger ist. Wenn mal ein großer Auftrag ansteht, und Du zumietest, sagt Dir sicher der Verleiher Deines Vertrauens, wie man das System am besten handelt.
    Kurzum: Wieso sich über Dinge den Kopf zerbrechen, die aktuell nicht auf'm Plan stehen?

    Immer gut aufgelegt - nicht nur als DJ !

  • zegi
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    • 15. Januar 2014 um 22:11
    • #3

    Nette Idee. Leider praktisch nicht machbar. Alleine die Abhandlung über mögliche Subwooferkonstellationen übersteigt den Horizont vieler User hier im Party-PA (mich eingeschlossen). Es ist schlicht extremst komplex und quasi unendlich.

    Jemand hat mal (im Paforum?!) geschrieben, dass eine Abschlussarbeit verfasst werden sollte. Es sollte untersucht werden, wie es sich in einer Halle auswirkt, wenn die Tür zum Geräteraum offen oder zu steht.

    Klingt ja erstmal ganz simpel.

    Der Verfasser musste sich schliesslich ein anderes Thema wählen, weil das "Geräteraum-Thema" zu komplex war.

    Konkret auf deine Idee: Hier gibt es so viele theoretisch mögliche PA-Konfigurationen, dass das schon endlos würde. Willst du dann noch all die möglichen Räume abhandeln, füllst du einen ganzen Buchband.

    Der Ton macht die Musik.

  • waldschrad99
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    • 16. Januar 2014 um 09:58
    • #4
    Zitat

    Hier gibt es so viele theoretisch mögliche PA-Konfigurationen, dass das schon endlos würde. Willst du dann noch all die möglichen Räume abhandeln, füllst du einen ganzen Buchband.

    .... und wer (keine) Zeit + Muse hat solche Themen über 230 Seiten aufmerksam mitzulesen (ink. der OT) - der sucht sich besser die bereits existierende entsprechende Fachliteratur.
    Ja, es gibt abseits des "Zeitungsmarktes" (SoundCheck, Tools, ...) auch ungeponsorte Fachbücher für Einsteiger, und solche die es werden wollen.
    Mit etwas Glück vielleicht sogar in der Bibliothek (?)
    Die damaligen Extra-Hefte (1x pro Jahr, Format A5) vom SoundCheck waren super, können aber die eigenen praktischen Erfahrungen nicht ersetzen.
    Ob es die SoundCheck Extrahefte immer noch gibt - weiß ich jedoch nicht, denn zuletzt in einem Zeitungsladen war ich ca. 2010.

  • zegi
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    • 16. Januar 2014 um 11:55
    • #5

    Genau. Und ausserdem scheitern die Anfragen hier oft schon an viel simpleren Gründen.

    Beispiel: Hans Dampf aus XY schreibt:

    Ich will eine PA kaufen, was könnt ihr empfehlen?

    Obwohl in 10'783 anderen Beiträgen jeder Fragesteller darauf hingewiesen wird, dass man mehr wissen muss, um eine Empfehlung abzugeben, stellt Hans Dampf ohne vorher ein anderes Thema zu lesen die dümmste aller Fragen.

    Selbst wenn jemand ganz genau beschreibt, was er sucht (Grösse, Anwendung, Budget, Zielpublikum, etc., etc.) brechen doch immer wieder Glaubenskriege aus, weil A immer die Marke XYZ empfielt und B immer findet, dass ZXY für den Preis viel besser klingt, worauf C auf die Probleme der Fertigung in China und die damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen hinweist. So geht das. :grin:

    PS: Wer sich mit A, B oder C identifizieren kann, ist selber schuld :wink:

    Der Ton macht die Musik.

  • Reference_100_MK_II
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    • 16. Januar 2014 um 14:06
    • #6

    Hmm, okay. Also eure Einwände sind schon logisch, auf jeden Fall.

    Habt ihr denn ein paar grundlegende Tipps für Einsteiger/Anfänger? :)

    Sowas wie "Topteile nicht übereinander stellen"; "Kabel auch unten am Top-Stativ befestigen"

    Wäre auch schon hilfreich :)
    Und evtl ein paar tolle Bücher mit Grundlagen von PA

  • zegi
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    • 16. Januar 2014 um 14:27
    • #7
    Zitat von "MalteLaue"

    Habt ihr denn ein paar grundlegende Tipps für Einsteiger/Anfänger? :)

    1. Immer den Kopf einschalten:

    a) Sicherheit: Schaffe ich ein Risiko? Ist es vermeidbar oder kann ich es reduzieren? Im Zweifel zu Gunsten der Sicherheit entscheiden.
    --> Beispiele: Einsatz von Laser, Aufhängen von Effekten oder PA, Aufstellen von Stativen, Fluchtwege, Brandschutz, Statik von Bühnen/Zelte, Wind, etc..

    b) Schaden: Verursache ich Schaden an Mobiliar oder Infrastruktur? Zu Gunsten der eigenen Brieftasche lieber 2mal überlegen.
    --> Beispiele: Gaffa löst Farbe ab, Stative beschädigen Parkett, Case rollt gegen PKW, etc..

    2. Das eigene Material kennen:

    a) So unmodisch wie es ist - lest die Bedienungsanleitungen einmal durch.

    b) Dank Youtube und co. kann man im Netz Infos dazu entnehmen.

    c) Vor der Veranstaltung in aller Ruhe zu Hause in der Garage oder im Keller einmal einschalten und ausprobieren.


    Buchtip: Das PA Handbuch von Frank Pieper (ist ein MUSS!)


    Vielleicht später mehr...

    Der Ton macht die Musik.

  • Kracky
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    • 16. Januar 2014 um 18:19
    • #8

    Auch unser Admin verkauft ein Handbuch der PA-Technik, ich denke das wäre was für dich und hilft dir sicher weiter.

    Ich sag man so, die einfachste Grundregel ist, Bass unten, Topteil oben, aber das wissen die meisten zum Glück selbst. Ich sag absichtlich die meisten, hab auch schon anderes gesehen und gehört.
    Alles andere ist so umfangreich und situationsabhängig, da könnten wir hier ein Buch schreiben und ich denke es würde ein richtiger Wälzer.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jobsti
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    • 29. Januar 2014 um 13:54
    • #9

    Für den Bassbereich habe ich mal nen ganz einfach zu verstehenden Guide getippt:

    http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/1…-im-bassbereich

    Ebenfalls für Einsteiger interessant:
    http://www.jobst-audio.de/sonstigestut/1…eistungsangaben

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • sebastian
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    • 1. März 2014 um 12:22
    • #10

    Die praktische Anwendung des Gelehrnten halte ich für schwierig. Die Veranstaltungen (~ 100 Gäste), die ich so kenne- und auf der eine Gage üblich ist- da verhält es sich so, dass man einen Platz zugewiesen bekommt und klanglich das Beste draus machen muss. Sicherlich kann man da Wissen sowohl klanglich als auch unterschwellig in Gesprächen mit Gästen oder Gastwirt gewinnbringend einsetzen.
    Grundsätzlich halte ich die Theorieüberbewertung in der Praxis (meistens hat man sich ja um viele Dinge zu kümmern) für nicht zielführend. Wenn aber was "komisch klingt" sollte man schnell formulieren können, was los ist. In einem zweiten Schritt kann man sich dann überlegen, ob und wie man das Problem löst.


    Gruß
    Sebastian

  • Dosenfutter
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    • 1. März 2014 um 16:09
    • #11

    Die Praxis ist sehr wichtig, völlig klar. Lernt man nur 3-4 Varianten auswendig, hat aber man keine Ahnung, warum etwas funktioniert (oder eben auch nicht). Die Theorie ist deswegen nicht weniger wichtig. Wenn man eine Situattion xy vorfindet, kann man anhand dessen entscheiden, wo man Kompromisse eingeht und wo man es nicht kann oder darf. Und wenn es 'nur' die verschwendete Zeit für einen ggf. nötigen Umbau angeht.

    Was die vorgefundene Situation angeht, muß man auch mal intervenieren, wenn etwas nicht geht oder gefährlich ist (Fluchtwege zubauen, Feuerlöscher zustellen, an simple Dübel in die Decke fliegen usw.). Geht etwas nicht, mit dem Veranstalter reden, notfalls Auftrag ablehnen.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • sebastian
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    • 2. März 2014 um 12:20
    • #12

    OK. Da nähern wir uns langsam einer Betrachtungsweise die ICH für wichtig halte, weil wirtschatflich in meinen Augen sinnvoll.
    Schwarz vs. Weiß, Theorie vs. Praxis wird in Foren öfters überspitzter dargestellt, als man es anwenden sollte. So zumindest meine Beobachtung.

    Beispiel: "Bauen Sie sich mal hinten in der Ecke gegenüber von der Glassfront unter der Empore auf der eingezogenen 'Bühne' auf. Direkt vor dem Notausgang!"
    Ließt sich erstmal blöd, vielleicht sogar gefährdent. Wird im ersten Moment vielleicht auch vor Ort so empfunden (mit viel Pech auch im Zweiten). Hier stehen dann im ersten Moment 'tolle Soundmöglichkeiten vs. Sicherheit und Wohlwollen des Gastwirts' gegenüber. Ich weiß ja nicht was "Ihr" so für einen Platzbedarf beim Aufbau habt, aber ein Notausgang ist meistens nicht so breit. Darf halt nichts davor stehen oder etwas verlegt sein, "was zum Stolpern einläd". Genutzt wird dieser Ausgang hoffentlich nicht! Man muß also vermutlich hier schonmal einen Kompromiss eingehen.
    Kommen wir zum zweiten Moment. Tolle Soundmöglichkeiten vs. zugewiesener Platz. Will man das vor Ort auch noch ausdiskutieren, kommt man vermutlich zu recht als Querulant und Amateur rüber. 'Andere können das ja auch und es hat immer super funktioniert. Waren halt Profis.'

    Gruß
    Sebastian

    P.S. Da ich mich eher auf privaten Feiern "rumtreibe" würde dem Veranstalter absagen bedeuten, dass:
    'ich bin vor Ort und würde den Veranstalter(Ausrichter der Feier) anrufen und mitteilen, dass er sich für gleich um neue Technik, DJ, Band etc. kümmern muss.
    Das geht in meinen Augen gar nicht!

  • hell&dunkel
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    • 2. März 2014 um 13:00
    • #13
    Zitat

    'Andere können das ja auch und es hat immer super funktioniert

    Notausgang? Gibt es auch in den Variante "Zurrgurt", "Kabelbinder", "32A auf 16A" sowie in anderen Gewerken rund um die Veranstaltung in der Variante "Campingregler an der Flüsiggasflasche des Grills", "siffiger Gartenschlauch als Trinkwasserschlauch der Cateringbude" , "Kühlen von Getränkeflaschen in den Eiswürfeln der Eiswürfelmaschine (für Cocktails)" und mein aktueller Favorit: "Schankwagen, letzte Reinigung der Schankanlage 2011 incl. Restbier von vor 3 Wochen in den Leitungen und Maden auf den Bürsten des Gläserspülgeräts". Mahlzeit.

    Das im Schacht eines Unterflurhydranten entsorgte Frittieröl lassen wir an dieser Stelle jetzt einfach weg.
    "Da ist noch nie was passiert". "Muss das denn sein?" "Das macht doch nix!", " Das machen wir schon immer so"

    Ende OT. Weitermachen, Jungs. :wink:

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Dosenfutter
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    • 2. März 2014 um 13:03
    • #14

    Nach dem ersten wollte ich Dir zustimmen, aber..

    Zitat von "sebastian"

    P.S. Da ich mich eher auf privaten Feiern "rumtreibe" würde dem Veranstalter absagen bedeuten, dass:
    'ich bin vor Ort und würde den Veranstalter(Ausrichter der Feier) anrufen und mitteilen, dass er sich für gleich um neue Technik, DJ, Band etc. kümmern muss.
    Das geht in meinen Augen gar nicht!

    ..Sicherheit opfern um Freunde/Bekannte feiern lassen zu können? DAS geht gar nicht!! Nur weil eine Feier nicht 'offiziell' bzw. kommerziell ist, macht es nicht weniger gefährlich! Wenn die nicht einsehen können oder wollen, daß das nicht so geht, laß ich mich nicht breitschlagen um das doch zu machen. Jemanden, den ich als Freund ansehe, würde ich versperrte Fluchtwege oder ähnliches auf keinen Fall antun! Wie gehst Du denn mit Freunden um? :shock: Oder generell mit Menschenleben? :shock:

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • zegi
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    • 2. März 2014 um 14:07
    • #15

    Jetzt seid doch nicht kleinkarriert. Es ist sicher jeder hier schon mal sturzbetrunken ohne Führerschein in der Fussgängerzone mit 180 Km/h gefahren, hat einen Ölbrand mit Wasser gelöscht oder sich in der Badewanne die Haare geföhnt... :roll:

    Der Ton macht die Musik.

  • sebastian
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    • 2. März 2014 um 16:43
    • #16

    @ Dosenfutter

    In der Tat neige ich dazu schriftliche Konstrukte in der Gesamtheit als Statement zu verfassen, wissentlich dass das die gemeine menschliche Auffassungsgabe überfordert. Ich sehe das auch nicht unbedingt als meine Stärke an, wenngleich ich meine Texte in diesem Thread als nicht sooo schwierig finde und auch nicht mindestens zweideutig lese.

    Unterm Strich: Wir leben in erschiedenen Realitäten und von Sicherheit vernachlässigen habe nicht mal andeutungsweise was geschrieben! Im Gegenteil! Die Sicherheit zu gewährleisten geht vor korrekter Aufstellung von Beschallungssystemen!

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich mich wiederhole :shock:


    Gruß
    Sebastian

    Zusatz/Edit

    Bezüglich meines (zitierten) PS' und der oben erwähnten "Realität" nehme ich mit:
    Du würdest einem Hochzeitspaar sehr kurzfristig Absagen, weil Du keine (eventuell kleinen) Probleme lösen kannst.

    Bisher hat meine Fantasie für solch ein Szenario nicht gereicht. Hab das wohl für zu trivial gehalten. Aber man lernt ja nie aus.

  • Dosenfutter
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    • 2. März 2014 um 18:27
    • #17
    Zitat von "sebastian"

    Bezüglich meines (zitierten) PS' und der oben erwähnten "Realität" nehme ich mit:
    Du würdest einem Hochzeitspaar sehr kurzfristig Absagen, weil Du keine (eventuell kleinen) Probleme lösen kannst.

    Bisher hat meine Fantasie für solch ein Szenario nicht gereicht. Hab das wohl für zu trivial gehalten. Aber man lernt ja nie aus.


    Wenn es nicht sicher geht und der/die Beteiligte(n) nicht zu Kompromissen zugunsten der Sicherheit bereit sind - ja, ich würde absagen!
    Und ich wäre ein verdammt schlechter Freund, wenn ich Freunde oder deren Familie solchen Gefahren aussetze!

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  • sebastian
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    • 2. März 2014 um 19:56
    • #18
    Zitat von "Dosenfutter"


    Wenn es nicht sicher geht ...


    Bitte keine Verallgemeinerungen. Das verfälscht wiedermal das Bild! "Es = Du" ist OK!

    Gruß
    Sebastian

  • Dosenfutter
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    • 2. März 2014 um 21:01
    • #19
    Zitat von "sebastian"


    Bitte keine Verallgemeinerungen. Das verfälscht wiedermal das Bild! "Es = Du" ist OK!


    Wenn es auf diese Art und Weise nicht sicher geht, dann kann das ein anderer auch nicht! Wie kommst Du auf die abstruse Idee, daß es sicher wird, nur weil es jemand anderer tut?

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • sebastian
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    • 3. März 2014 um 16:45
    • #20

    Ich halte die Auffassung, dass es ein anderer kann (als Du), nämlich Sicherheit zu gewährleisten, für nicht absurd und sehr wahrscheinlich. Von Dir bitte nicht auf andere schließen!
    Im Übrigen zeigen die letzten Beiträge einen anderen Aspekt in der Praxis "Korrektes Aufstellen von Beschallungssystemen". Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass diese privat im eigenen Wohnzimmer aufgestellt werden. Man hat es in der Praxis nicht nur mit Material und Physik zu tun, sondern auch mit Menschen. Kommunikation ist wichtig! Zu hören können als Rüstzeug auch! Vielen Dank für die sehr gute -beinahe gestellt wirkende- Visualisierung. Bevor es aber noch ermüdender wird klinke ich mich aus.

    Gruß
    Sebastian

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