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Beamer Sound to Light - Interesse an einer Neuauflage?

  • martinfricke
  • 17. April 2015 um 15:35
  • blade11
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    • 4. Mai 2015 um 13:50
    • #21

    Schaut super aus - genau so wie man es braucht. Meinst du es ist sinnvoll, da eine Lautstärke-Anpassung reinzubringen? Also das es auf die Frequenz beschränkt bleibt, aber der Threshold sich dem Gesamtpegel anpasst (natürlich nur als Option), um nicht nachjustieren zu müssen, wenn der DJ mal lauter oder leiser spielt?

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • martinfricke
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    • 4. Mai 2015 um 15:48
    • #22

    Ja es wird noch eine Checkbox für automatische Anpassung geben - für Lautstärke und Frequenz.

    Die Lautstärke wird im Programm sofort angepasst, wenn der Pegel zu hoch ist. Ist der Pegel zu leise, wird die Lautstärke langsam erhöht (Wie beim alten Programm auch).


    Für die automatische Auswahl der Frequenz habe ich vor eine Art "Differenzmessung" der Lautstärke bei bestimmten Frequenzbändern durchzuführen. Das Programm prüft, in welchem Frequenzband (40-150 Hz) der höchste gleichmäßig schwankende Lautstärkepegel ist und setzt dementsprechend die Frequenz.

    Ich glaube die Beaterkennung könnte damit sogar eine ganzes Stück besser werden als die in meiner 1. Software.

    Selbstverständlich werde ich auch Möglichkeiten anbieten den Takt nach außen weiterzugeben, damit die Software mit DMXControl & Weiteren gesynct werden kann.

  • timo blösser
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    • 11. Mai 2015 um 15:59
    • #23

    Woow, sehr coole Sache! :)
    War schon länger nichtmehr hier im Forum aktiv, aber das lohnt sich definitiv weiter zu beobachten! War damals schon begeistert von deiner Software! :)
    Als kleines Bonbon zu der Beat Steuerung wäre eine manuelle "Tap-Sync" funktion super! ;)

  • martinfricke
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    • 12. Mai 2015 um 13:57
    • #24

    Das kann ich gerne einbauen. Zum Beispiel so, dass man den Takt per Maus-Klick angibt (10 Klicks), darauffolgend wird daraus die Durchschnitts-Zeit berechnet und der Takt läuft entsprechend weiter (bei Bedarf kann man natürlich immer wieder neu synchronisieren). Zusätzlich kann ich auch noch eine Möglichkeit anbieten, den Takt von einem Generator erzeugen zu lassen, der in Millisekunden einstellbar ist.

    Primär sollte natürlich die automatische Beat-Erkennung benutzt werden. Die funktioniert natürlich nur bei "Kick-Bass" dominierten Musikrichtungen wie z.B.: Pop, House, Minimal, Dance, Trance, HandsUp, Schlager, etc. gut.

    Bei z.B.: Rock, Dubstep oder Drum n Bass funktioniert eine Kickbass orientierte Live Beat Erkennung eher mäßig bis garnicht. Da der Takt sehr ungleichmäßig ist oder die Musik von dauerhaften Bässen überlagert ist, die weder vom Pegel, der Frequenz oder der Länge identisch sind.

  • blade11
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    • 12. Mai 2015 um 15:17
    • #25
    Zitat von "MartinFricke"

    Bei z.B.: Rock, Dubstep oder Drum n Bass funktioniert eine Kickbass orientierte Live Beat Erkennung eher mäßig bis garnicht. Da der Takt sehr ungleichmäßig ist oder die Musik von dauerhaften Bässen überlagert ist, die weder vom Pegel, der Frequenz oder der Länge identisch sind.

    Das wird auch nicht die Haupteinsatzrichtung deiner Software sein - zumal ich mich gerade bei Dubstep frage, was das noch mit Musik zu tun hat :grin: Tap-Sync ist der perfekte Kompromiss wenns mal nicht gut erkennt.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • timo blösser
    Beiträge
    931
    • 12. Mai 2015 um 16:33
    • #26

    Genau! :)
    Die Tap Sync Eingabe per Tastaturbefehl über eine ausgewählte Taste fände ich noch cooler, als per Mausklick! ;)

  • lichtfürlau
    Beiträge
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    • 30. Juni 2015 um 15:18
    • #27

    Bin bei euch ja schon ne halbe Ewigkeit nicht mehr unterwegs gewesen. Umso größer meine Freude über die Weiterentwicklung Deines Tools.

    Habe das Programm oft erfolgreich eingesetzt und nicht nur für Beams oder Lasersimulationen verwendet. Für mich war das Tool die günstigste Wahl für individuell auf grafische Bedürfnisse von Veranstaltung oder Kunden zugeschnittene animierte Projektionen. In Verbindung mit reflektierendem Gedöns habe ich das Tool als Centereffekt (old shool meets digital Projection) für Clubs genutzt.

    Hier ein paar Anregungen für Dein neues Projekt:

    1. Schnittstelle zu anderen Programmen via Syphon oder Spout. (Siehe Mapping-Tool HeavyM)

    2. Vollständige Überdeckung der Maskenebene ohne angeschnittene Ränder.

    3. Meiner Meinung nach sollten genau 4 Klicks zur Taktung ideal sein.


    ina

    ============================================

    ***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***LICHTfürLAU***
    ****Lichttechnik für alle guten Parties in Berlin****
    ============================================

  • SimonFB
    Beiträge
    1.875
    • 16. Oktober 2015 um 23:59
    • #28
    Zitat von "Timo Blößer"

    Die Tap Sync Eingabe per Tastaturbefehl über eine ausgewählte Taste fände ich noch cooler, als per Mausklick! ;)


    Kennt man ja vom MA LightCo. 4x (erinnere ich mich richtig?) geklickt - und läuft. Super Feature!

    Am Anfang war das Licht

  • martinfricke
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    • 18. Dezember 2017 um 00:11
    • #29

    Das ist jetzt das 3. Mal das ich alles neu geschrieben habe. Diesmal allerdings mit C++ und auch mit guten Aussichten, da ich diesmal keinen "Störfaktor" habe.

    Davor gab es leider immer Probleme, die mich davon abhielten weitermachen zu können. Bei der IDE und Programmiersprache zuvor zum Beispiel, gab es keine Möglichkeit einen neuen Chromium Browser einzubinden, sondern nur ein ActiveX Element mit einem veralteten Chromium CEF1 Version 25 Browser, welches jemand privat programmiert hatte. Dieses war allerdings verbuggt und erlaubte nur eine Instanz zur Laufzeit. Somit wäre kein Browserfenster für eine Vorschau der Effekte etc. möglich gewesen. Andere Browser wären zwar vorhanden gewesen, allerdings ohne WebKit Engine. Somit wären Animationen unmöglich gewesen.

    Diesmal mit C++ in RAD-Studio scheint alles zu passen.

    Bereits fertig programmiert:

    - FFT Analyse

    - Automatischer Algorithmen zur Beaterkennung

    - Grafische Anzeige der Frequenzbänder im Bassbereich + Zeitlicher Verlauf des Signalpegels

    - BPM Berechnung + Anzeige

    - Eingebauter Chromium 62 Browser für die Effekte (HTML5 + Javascript)

    - Playlisten Designer (Bin ich gerade dabei, im Video nur erster Preview)


    (Achtung nur schlechtes abgefilmtes Video vom Monitor)
    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/Beamer_a…_first_test.mp4


    Für den Playlisten Editor hab ich schon einige Ideen und auch bei der Umsetzung für die Manipulation der Effekte.

    Der Playlisten-Editor wird deutlich angenehmer werden als in der ersten Version von "Beamer as Light".
    Er wird graphisch in "Blöcken" dargestellt.
    Auf jeden Effekt kann man jetzt sogenannte "Modifier" anwenden. Das bedeutet es ist nicht mehr so wie damals , dass es für jeden Effekt 10-20 einzelne Dateien gibt, damit verschiedene Farben / Kombinationen möglich sind. Sondern es gibt jeden Effekt nur noch 1 Mal in einer "Rohform".

    Jeder Effekt lässt jetz sich beliebig über Modifier bearbeiten.
    Einige Modifier wären z.B.

    - Farbe (Stufenlos in je 255 Schritten für je Rot, Grün, Blau)
    - Zoom

    - Bordersize (Stärke der Umrandungen)

    - Stile der Umrandungen (Gepunktet, Gestrichelt etc.)
    - uvm.

    Alles was CSS eben hergibt.


    Mehrere Video-Projektor individuell ansteuern zu können, soll ebenfalls möglich sein, da die meisten Grafikkarten mittlerweile 3-4 Monitoranschlüsse haben.

    5 Mal editiert, zuletzt von martinfricke (18. Dezember 2017 um 00:50)

  • Jürgen Klingel
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    • 18. Dezember 2017 um 02:17
    • #30

    Das klingt vielversprechend, Dein Engagement für das Projekt finde ich super :thumbup:

    Mich würde interessieren, was für Ressourcen an Hard- und Software gestellt werden. Das scheint doch recht CPU-fordernd zu sein, da in Echtzeit ablaufend, oder?

    Gruß, Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • martinfricke
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    • 18. Dezember 2017 um 11:41
    • #31

    Nein, interessanterweise fällt die CPU-Auslastung relativ gering aus und die Bedienung der Oberfläche ist zu jedem Zeitpunkt flüssig. Zum einen ist das dem C++ Compiler zu verdanken, der natürlich performanter ist als so ein Visual Basic 6 Compiler, zum Anderen liegt das aber auch an der Verwendung von Threads und die Einbeziehung der GPU.

    Aktuell erzeugt meine Anwendung drei Prozesse die unterschiedliche "Aufgaben" vornehmen. Diese Aufgaben können von unterschiedlichen CPU-Kernen berechnet werden (Was der Vorteil von Multi-Thread Anwendungen ist).

    - Ein Prozess für die Oberfläche (GUI)

    - Ein Prozess für die FFT Analyse
    - Ein Prozess für die Browser-Engine

    Das Zeichnen der FFT-Analyse (Direct 2D) und das Rendern im Browser sind ebenfalls GPU-Beschleunigt, wodurch die CPU entlastet ist.

    Laut Ressourcen-Monitor, welcher auch eine durchschnittliche CPU-Auslastung ausrechnet, komme ich zusammen auf 0,68% CPU Auslastung. Es gibt auch keine Peaks, es ist eine gleichmäßige Belastung.

    Verwendet wurde ein relativ langsamer Laptop Prozessor (I5 4200U mit 1600 MHz Takt und 2 Kernen).


    Die Software ist deutlich effizienter als die alte Beamer as Light. Vom Beat bis zur Anzeige im Browser vergehen jetzt sogar etwa 20 Millisekunden weniger als damals.

    Manchmal wirkt es sogar so, als käme der der Effekt minimal vor dem Takt, da meine Software mit der ansteigenden Flanke vom Bass arbeitet und die Umsetzung diesmal nahezu in Echtzeit ist...
    Deswegen gibt es sogar die Möglichkeit eine "künstliche Verzögerung" im Bereich 10-40ms einzustellen.

    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/CPU_Screenshot.jpgCPU_Screenshot.jpg

    2 Mal editiert, zuletzt von martinfricke (18. Dezember 2017 um 11:54)

  • Online
    zegi
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    • 18. Dezember 2017 um 12:20
    • #32

    Das klingt grossartig. Wo, wie und wann kann man an die Software kommen? Was kostet das Ganze?

    Der Ton macht die Musik.

  • martinfricke
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    • 18. Dezember 2017 um 12:52
    • #33

    Das Release-Datum der Software ist schwer im voraus abzuschätzen. Der Funktionsumfang und der Zeitaufwand, der für die einzelnen "Module" benötigt wird, ist bisher nicht genau definiert. Es wird das programmiert was ich mir vorstelle und wenn mir noch kreative sinnvolle Ideen einfallen oder Vorschläge aus dem Forum genannt werden, werden diese ebenfalls einprogrammiert.

    Aktuell programmiere ich dieses Projekt in meiner Freizeit. Nach einer meistens 50 Stunden Woche, setzt man sich dann Abends oder am Wochenende mal hin (sofern sonst nichts wichtiges im Privatleben anliegt) und programmiert ein bisschen weiter.

    Realistisch sind vielleicht erste "Test-Versionen" in 3-4 Monaten. Bis es zu einer stabilen Version für den Endnutzer kommt, vergeht vermutlich noch mindestens das 3 Fache davon.

    Was das ganze kostet steht ebenfalls noch nicht fest. Vielleicht gibt es auch zwei Versionen eine gratis "Lite" und eine kostenpflichtige "Pro". Das ist noch nicht definiert.

  • martinfricke
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    • 19. Dezember 2017 um 15:46
    • #34

    Mit dem Playlisten Editor kann man jetzt schon Effekte laden und beliebige Farben pro Beat setzen.

    Ich werde jetzt immer mal wieder, wenn ich etwas neues einprogrammiert habe Screenshots und Videos vom aktuellen Stand posten. Ihr könnt dann nachvollziehen was so passiert ist und gerne eure Ideen und Verbesserungen mit einbringen.

    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/Beamer_as_Light_2.jpgBeamer_as_Light_2.jpg


    Im Video besser zu sehen:
    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/Beamer_a…_19_12_2017.mp4

    6 Mal editiert, zuletzt von martinfricke (19. Dezember 2017 um 16:09)

  • tobias kammerer
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    • 24. Dezember 2017 um 18:49
    • #35

    Schon mal im Nebel als Lichteffekt probiert?

    Sieht vermutlich gar nicht doof aus?

    Viele Grüße

    Tobias

  • martinfricke
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    • 26. Dezember 2017 um 14:12
    • #36

    tobias kammerer

    Das Ziel ist es sogar das es im Nebel gut aus sieht ;)

    Neue Funktionen:

    - "Multi Effekte"

    -> Zwei Objekte aus einem Effekt lassen sich unabhängig beliebig modifizieren

    - Transparenz-Einstellbarkeit in Playlist

    - Rotation-Einstellbarkeit in Playlist

    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/Beamer_a…_26-12-2017.jpgBeamer_as_Light_2_26-12-2017.jpg


    Richtig eingesetzt bieten diese Optionen viele Möglichkeiten einen Effekt gezielt zu verändern siehe Video:

    Video:
    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/Beamer_a…_26-12-2017.mp4

  • martinfricke
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    • 28. Dezember 2017 um 18:25
    • #37

    Die erste Test Lightshow mit Beamer as Light 2:

    http://klomeister.eimer-24.de/Daten/Beamer_A…_28_12-2017.mp4

  • DJheini
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    • 28. Dezember 2017 um 19:55
    • #38

    Wow, Respekt. Sieht echt gut aus.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Online
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    • 28. Dezember 2017 um 21:45
    • #39

    Ja, gefällt!

    Der Ton macht die Musik.

  • JuLight
    Beiträge
    3
    • 1. Januar 2018 um 11:33
    • #40

    Ich kann es kaum erwarten, mit der Software zu Spielen bzw. zu Arbeiten

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