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INuke 6000DSP zu wenig Dampf für 4Subs ?

  • PA_Titscher
  • 2. Januar 2018 um 20:47
  • PA_Titscher
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    • 3. Januar 2018 um 22:03
    • #21

    Zum groben festlegen ob 4 oder 8 Ohm Treiber müsste die Messung reichen.

    Naja werd wohl erstmal bis zu den nächsten Veranstaltungen warten müssen um andere Aufstellungen und Frequenzeinstellungen ausführlich zu testen, im Keller bringt das alles nix ;D

    Ist nur schade das die erhoffte Leistungsreserve mit dem Amp wohl doch nicht ganz aufgeht.

    Und Behringer hin oder her, ein gutes Bassfundament war ja wirklich vorhanden.

  • billbo
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    • 3. Januar 2018 um 23:00
    • #22
    Zitat von Tonister

    ... ein gutes Bassfundament war ja wirklich vorhanden.

    Ja - wie jetzt - wofür denn dann der Thread? Oder meinst du das mehr so optisch?

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • PA_Titscher
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    • 4. Januar 2018 um 16:53
    • #23
    Zitat von billbo

    Ja - wie jetzt - wofür denn dann der Thread?

    Ging mir ja darum wie es möglich ist das es der Inuke nichmal schafft meine 4 Behringer Bässe voll auszureizen.

  • Jürgen Klingel
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    • 4. Januar 2018 um 18:00
    • #24

    Naja...bei 30Hz Low-Cut und Tiefstbass-haltigem Signal wird Dir auch ein "amtlicher" Amp ohne Ohringer-Beschriftung nicht mehr Spaß bringen, es könnte aber sein, dass dieser dann noch so gnadenlos Strom zu liefern imstande ist, dass sich die Behringer-Pappen nach kurzem (Hosenbein)flattern in die ewigen Jagdgründe verabschieden...

    Bitte mit sinnvollem Weichen/Controller-Setup rangehen und dann mal Leistung fahren. Womöglich reicht ja dann der Pegel ?

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • presonus
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    • 4. Januar 2018 um 18:34
    • #25

    kann ich nicht nachvollziehen.

    Hatte die 6000DSP seinerzeit für 2 DAP LT218 4Ohm in Betrieb.

    Ging garnichtmal soo schlecht. Hatte sogar ein wenig Angst um die Pappen

    und hatte deswegen im DSP der iNuke den Peaklimiter auf 2200W@4Ohm gesetzt.

    Muss sagen-der Amp hat an diesen Bässen eine super Performance gehabt.

    Kollege Rockline hatte aber glaub ich im Burst etwas mehr gemessen als im Video...

    Audio Zenit XP215 User :)

  • hell&dunkel
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    • 4. Januar 2018 um 18:51
    • #26

    Die Bässe finde ich im Netz mit 8 Ohm. Kann es sein, daß es eine 4-Ohm Version gibt?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • presonus
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    • 4. Januar 2018 um 19:22
    • #27

    Specifications

    Double 18" Passive Vented PA Subwoofer

    6 Metal Handgrips

    3x M20 Stand Bases

    Woofer: ER-1899L-C, 8 Ohm,

    100 mm 4L Voice Coil

    Nominal Impedance: 4 Ohm

    Power Handling: 1600 Watt Continuous

    3200 Watt Program

    6400 Watt Peak

    Freq. Resp. (-3 dB): 32 – 125 Hz

    Freq. Range (-10 dB): 26 – 245 Hz

    Sensitivity (Half Space): 106 dB / W / m

    Peak SPL at 1 m: 144 dB (Theoretical)

    Nominal Disp. (HxV): 360° x 180°

    Dimensions (LxWxH): 650 x 650 x 1220 mm

    Net Weight: 81 kg

    Audio Zenit XP215 User :)

  • hell&dunkel
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    • 4. Januar 2018 um 20:34
    • #28

    Nicht Deine, die des Threadstarters.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • floger
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    • 4. Januar 2018 um 20:45
    • #29
    Zitat von hell&dunkel

    Die Bässe finde ich im Netz mit 8 Ohm. Kann es sein, daß es eine 4-Ohm Version gibt?

    Er hat doch die Paare gemessen. Also jeweils 2x 8 Ohm parallel. Dazu passen die 3,2 bzw. 3,5 Ohm.

  • PA_Titscher
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    • 5. Januar 2018 um 17:02
    • #30

    Kaum noch zu finden die Kisten, aber hier sind sie: https://www.musikhaus-korn.de/de/behringer-e…-1800-x/pd/1508

    Aber meint ihr mit angepasster Frequenz, also quasi Lowcut bei 40-45Hz hätte man die Papen zum glühen bekommen?

    Oder mal ne Fun Frage, welcher Verstärker würde das defentiv schaffen?

  • floger
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    • 5. Januar 2018 um 17:15
    • #31
    Zitat von Tonister

    Aber meint ihr mit angepasster Frequenz, also quasi Lowcut bei 40-45Hz hätte man die Papen zum glühen bekommen?

    Zum Glühen bekommst du die immer. Mit Lowcut hat der Sub dann aber auch akustische Auswirkngen.

    Zitat von Tonister

    Oder mal ne Fun Frage, welcher Verstärker würde das defentiv schaffen?

    Der INuke muss bei der Raumgröße einfach reichen.

  • madmax
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    • 5. Januar 2018 um 17:29
    • #32

    Ja schon möglich.

    Einfach probieren.

    Im DSP aber Limiter setzen.

    Wenn die ganze Amp-Energie nicht mehr sinnlos dort verheizt wird, wo die Box nichtmehr spielt bzw. den Amp kontrolliert statt umgekehrt; kann Diese durchaus die Spulen aus'm Spalt schießen...;)

    Wenns preiswert sein soll, eine alte Eisen-Endstufe.

    QSC EX, Crown MA, Kind XT, Dynacord L, JBL MPA, Crest x001 .....

    Und denk' mal drüber nach, warum so eine 25 Jahre alte Endstufe ohne DSP mit nominell der halben Leistung zum selben Preis und einer 6000DSP und höher gehandelt wird..

    Never stop a running System

    Einmal editiert, zuletzt von madmax (5. Januar 2018 um 18:56)

  • PA_Titscher
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    • 5. Januar 2018 um 18:35
    • #33

    Werd nachher evtl mal nen Free Air Test mit nem alten Car Hifi Treiber machen. Den müsste ich ja schnell bis an seine Grenze bringen können. Hab das Gefühl das nichtmal 1/2 der Leistung rauskommt.

    Meine ältere DAP 500 hatte die Subs zu Testzwecken bei der Besichtigung auch ganz gut angeheizt.

    Die hat meine Tops während der Veranstaltung versorgt und hat nicht einmal geclipt und sehr sauber ihre 160W zur Geltung gebracht ?

  • DJheini
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    • 5. Januar 2018 um 18:37
    • #34
    Zitat von Tonister

    Werd nachher evtl mal nen Free Air Test mit nem alten Car Hifi Treiber machen.

    Ohne Gehäuse?? Vielleicht mal etwas mit Akustik beschäftigen. Ich vermute!, das sich deine Bässe in dem kleinen Raum gegenseitig totgepumpt haben.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • PA_Titscher
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    • 5. Januar 2018 um 19:29
    • #35

    Geht ja nur um die umgesetzte Leistung. Und kann im Keller nicht so aufreißen, da bietet sich Free Air an ;)

    Jo glaub ich auch, zudem die Dachschrägen und die Frequenzen halt.

    Hatte auf anderen VA's nur mit dem Alto TS 18 ähnlichen Druck.

  • Jürgen Klingel
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    • 5. Januar 2018 um 23:08
    • #36

    Ne Car-HeuVieh "Luftpumpe" Free-Air rumwabbeln lassen, um die umgesetzte Leistung zu sehen...

    Sorry Jungs, wir driften hier ins Bodenlose ab! Das ist aus akustischer, elektrischer und mechanischer Sicht nicht zielführender Unfug :thumbdown:

    Wenn wissen willst, was der Amp in deinem Setup liefert, besorge Dir Volt- und Ampèremeter, sowie irgendwelche Heizgeräte mit vieel Power und ohne Elektronik (Wasserkocher, Tischgrill, Ölradiator...) stecke diese an einer Mehrfachdose zusammen bis du bei der Bassimpedanz angekommen bist.

    Dann befeuerst dieses Setup mit Deinem Amp. Dein Mischpult fütterst mit einem 50Hz-Sinussignal aus einem Signalgenerator, oder Synthi, oder von ner Test-CD, meinetwegen auch aus einem AC-Netzteil. DANN kannst du messen, was die Ohringer-Bombe liefert, ohne Krach und rauchende Spulen.

    Inwiefern den Behringer-Angaben bei den Bässen zu vertrauen ist - da erlaube ich mir mal kein Urteil.

    Womöglich stellt sich bei der Pegelei auch heraus, dass deine Elektronik nicht in der Lage ist, genug unverzerrten Eingangspegel für die Nuke zu liefern?

    Als nächstes würden wir gerne "was Konkretes" von Dir lesen, weniger Kristallkugel, mehr Fakten:)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • madmax
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    • 6. Januar 2018 um 11:11
    • #37
    Zitat von Jürgen Klingel

    irgendwelche Heizgeräte mit vieel Power

    PAR-Kanne(n)

    Never stop a running System

  • simonstpauli
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    • 6. Januar 2018 um 11:21
    • #38

    Ich kann mir auch vorstellen, daß die Endstufe mit der Impedanz im Grenzbereich nicht so gut klarkam.

    2-Ohm taugliche Endstufen betreibe ich auch nicht gerne unter Volllast mit 2 Ohm.

    Als Test einfach mal nur einen Sub pro Ampkanal betreiben und schauen, ob da mehr geht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • yamaha4711
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    • 6. Januar 2018 um 13:17
    • #39

    Ich würde mir da keine Gedanken machen und auch jede Pseudomessung an der Kiste ist vollkommen sinnfrei: You get what you pay.

    Das ist ein Billigamp mit Billignetzteil. Da kommt zwar was raus, aber wenn man Leistung abruft, dann klappt das Ding halt zusammen. Punkt.

    Wenn man die Pappen prügeln möchte, dann muss da halt auch ein entsprechendes Gerät ran und das ist dann sicher nicht mehr in dieser Preisliga zu finden.

    Wie schon erwähnt: Eisenschweinchen oder eben mindestens in die Liga Crown XTi2 gehen und den Amp nicht im Grenzbereich betreffend der Impedanz betreiben. Die Ohringerkiste kann halt nun mal nur max. 4 Ohm mit Krachen und Ächzen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • PA_Titscher
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    • 6. Januar 2018 um 13:36
    • #40
    Zitat von Jürgen Klingel

    Sorry Jungs, wir driften hier ins Bodenlose ab!

    So würde ich meine Experimentierfreudigkeit jetzt nicht bezeichen aber ok. Ist dann natürlich auch ein rein Subjektiver Test.

    Spontan fällt mir ein das mein Dad noch irwo nen alten DDR Tauchsieder rumzuliegen hat, da kamm früher schon immer direkt der LS Schalter ;D

    Aber gute Idee um mal zu schauen wo die Reise ungefähr hin geht, werd mir bis Montag mal das Messwerkzeug und passende Leistungsaufnehmer zusammenstellen.

    Verhält sich mit 50HZ als Testfrequenz dann ja wie Leistungsberechnung im Wechselstromkreis, cosφ müsste dann ja einfach 1 sein oder ?


    Zitat von yamaha4711

    You get what you pay.

    Dann muss wohl bis zum Sommer eine 2. her, bin ich preislich noch unter ner guten Crown und hab immer noch weniger zu schleppen als mit nem Eisenschwein ;D Dann zu Weihnachten nächstes Jahr nach paar gescheite passive Subs wo evtl 2 reichen.

    Händling, features und Preis sind ja wirklich gut.

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