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Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

  • Sound-Klinik
  • 26. September 2003 um 11:48
  • Sound-Klinik
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    • 26. September 2003 um 11:48
    • #1

    Wenn ich bei mir z.B. LS messe, verbinde ich mein MLSSA einfach mit einen Messverstärker mit integrierter Phantomspeisung und es kann losgehen.

    Manchmal mache ich aber auch Messungen (Maschinenlärm, Emission von Fahrzeugen) mit einem mobilen Analizer (batteriebetrieben.)

    Ich suche seit mehreren Wochen nach einer batteriebetriebenen Phantomspeisung, die - z.B. mit einer 9.V-Batterie - 24 Volt DC (48.V ist mir zu aufwendig ...) macht, um z.B. auch mit einem MBC-550 an meinem Analyzer arbeiten zu können (das doofe Mikro "geht" richtig erst ab etwa 18 Volt ...).

    Falls von Euch auch niemand einen Anbieter weiß, werde ich mir wohl sowas selbst "stricken" müssen (ich dachte da an einen Spannungsverdreifacher. Den Bauplan hab ich - wenigstens grob - schon soweit fertig ...).

    Also:
    Weiß jemand event. einen Hersteller von sowas (Abmessungen, Preis) ?

    Falls nicht:
    Besteht ggf. noch bei anderen Entwicklern Bedarf (ich könnte dann - falls Interesse besteht - gleich mehrere Platinen aufbauen ) ?

    Viele Grüsse sendet

  • docjordan
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    • 26. September 2003 um 13:09
    • #2

    Hallo

    da mitlerweile viele nach einem Batteriebtriebenen Vorverstarker fragen,
    der insbesondere auch die Phantomspanung erzeugen kann,
    haben wir den MPA102 von Stageline im Programm.
    Weiter info unter

    http://www.dr-jordan-design.de/german/mic_list_german.htm

    Gerade mit einem Notebook kann man so in verbindung mit geeigneter Software mobil messen.

    Ciao

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • Sound-Klinik
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    • 26. September 2003 um 16:01
    • #3
    Zitat von "docjordan"

    Hallo

    da mitlerweile viele nach einem Batteriebtriebenen Vorverstarker fragen,
    der insbesondere auch die Phantomspanung erzeugen kann,
    haben wir den MPA102 von Stageline im Programm.

    Gerade mit einem Notebook kann man so in verbindung mit geeigneter Software mobil messen.

    Ciao

    docjordan

    ... das Gerät kenne ich wohl - als Nachteil empfinde ich, daß man VIER 9.V-Batterien braucht, um 24.V-Phantompower zu bekommen.

    Außerdem brauche ich keinen Verstärker, weil ich direkt auf einen NTI Minilizer gehen will (... der aber - aus mehreren, teilweise auch vernünftigen Gründen - keine Phantomspeisung liefert ...).

    Und: Das NTI-MiniSPL (-Messmikrofon ... arbeitet mit 1,5.V-Batt.) ist mir - für die Mikroqualität - eigentlich zu teuer.

    Tja, dann muß ich wohl doch selber basteln - jedenfalls werde ich für 24.V-Phantompower dann nur EINE 9.V-Batterie brauchen ...

    Viele Grüsse sendet

  • docjordan
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    • 26. September 2003 um 17:31
    • #4

    Fuer 9 auf 24V braucht man dann ein DC DC converter.
    Das Teil selber zu bauen ist durchaus advanced.
    Nicht um die Spannung zu erzeugen das ist nicht das Problem.
    Aber die Spannung muss extrem sauber sein, denn Sie wird ja direkt
    der Mikrospannung ueberlagert.
    Dann nehme man doch einfach Kondensat und da faengt es an
    interessant zu werden. Eine Elkobatterie ist hier sicher nicht das Mittel der wahl. Dann gibt es hier noch lustige Einstreueffekte. so das man hier eher eine Platine mit gutem Layoutbauen sollte, viel Abschirmblech.
    Kurzum ich halte es fuer einfacher einfach 4x9V batterien zu nehmen und mit einem kondensator einzukoppeln. Das Mic zieht nicht viel Strom. Die Batterien duerfen also sehr lange halten. Batterien sind zudem extrem rauscharm.
    Klar ist ein geschaltetter DC Wandler interessanter. Ich habe aber noch nicht gehoert das jemand das wirklich sauber geschaft hat.

    Viel Erfolg :)

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • Sound-Klinik
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    • 26. September 2003 um 17:57
    • #5

    ... ich werde das Ding wohl mit einer 2-stufigen "charge-pump" realisieren (Taktung ca. 30 kHz ...) - mit den "richtigen" Dioden werde ich wohl so auf 26 ... 27 Volt kommen.
    Danach kommt dann noch eine Spannungsstabilisierung - aufgrund des geringen Stromes wohl nur mit Widerstand und Z-Diode ...

    docjordan: Hast Du sowas schon mal probiert ?

    Viele Grüsse sendet

  • docjordan
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    • 26. September 2003 um 19:22
    • #6

    Wir hatten mal vor einigiger Zeit ein DC DC converter auf einem Analog/digital board plaziert. solche Schaltwandler stören ganz erheblich.
    Alo falls man sowas Mic aufbauen wollte, wuerde ich ein amtlichen DCDC converter von z.B, Maxim nehmen. Da ist auch gleich ein Regler integriert.
    Aber es get auch mit NE555 etc.
    Das Problem ist die Störungen vernunftig rauszufiltern. Ein elko tuts nicht.
    Am besten SMD mit Ceramic supercaps->"low Rs".
    Ich bin nur nicht sicher ob man das insegsamt ohne Abschirmbleche schaft.
    Nur um mal zu zeigen warum das ganze alles andere als trivial ist.
    Ein Mic produziert so 5mV. Wenn man die Störungen auf 1microvolt runterbekommt, sind das ein SNR von 74dB. was schon recht gut wäre.
    Aber ein microvolt Störspannung muss man erstmal schaffen.
    Das schoene ist wenn man ein amtlichen DCDC converter nimmt kann man den auch mit 3V betreiben (Lithium zelle).

    Um es nochmal zusammenzufassen: Eine Schaltung zu bauen die 28V aus 3-9v produziert ist kein problem. Mit geringem Aufwand (ohne Abschirmungen) und zich Filterkaskaden die Störungen in den Griff zu bekommen ist durchaus anspruchsvoll.
    Ich sag mal vorsichtig ist nichts für Anfänger, aber machbar.
    Bei bedarf kann ich noch ein paar Tips dazu geben.

    Ciao

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • ADMIN
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    • 27. September 2003 um 02:13
    • #7
    Zitat von "docjordan"

    Nur um mal zu zeigen warum das ganze alles andere als trivial ist.
    Ein Mic produziert so 5mV. Wenn man die Störungen auf 1microvolt runterbekommt, sind das ein SNR von 74dB. was schon recht gut wäre.
    Aber ein microvolt Störspannung muss man erstmal schaffen.

    1.) Phantomspeisung wird symmetrisch auf beide Signalleitungen (heiß und kalt) gelegt, Störspannungen der Phantomspeisung werden somit mit der Unsymmetriedämpfung der Eingangsstufe gedämpft.

    2.) Wenn ich da nicht etwas falsch verstanden habe, kommt die Phantomspeisung in ein externes Gehäuse. Das sollte schon mal Einstreuungen verhindern. Direkt vor den 6k8-Widerständen noch mal ein Elko und ein keramischer Kondensator parallel, und Störungen sollten nicht mehr das Problem sein.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Sound-Klinik
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    • 27. September 2003 um 16:30
    • #8

    ... wie ich das mit dem Gehäuse löse, überlege ich noch - auf jeden Fall soll es insgesamt nicht zu "klobig" werden.

    Zu den Vorwiderständen:
    Bei 48 Volt wären 6,8 k "normgerecht" - bei 18 Volt werden z.T. auch 2,2 k eingesetzt, damit "normale" Kondensatormikros richtig funktionieren.

    Bei 24 Volt müßte man - wenn man den entnehmbaren Strom zugrunde legt - eigentlich 3,3 k nehmen.

    Viele Grüsse sendet

  • Adam Selene
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    • 28. September 2003 um 13:20
    • #9
    Zitat von "ADMIN"

    1.) Phantomspeisung wird symmetrisch auf beide Signalleitungen (heiß und kalt) gelegt, Störspannungen der Phantomspeisung werden somit mit der Unsymmetriedämpfung der Eingangsstufe gedämpft.


    Wenn diese schnell genug ist. Wenn die Impedanzverhältnisse auf beiden Leitungen gleich sind. Wenn ...

    Zitat


    2.) Wenn ich da nicht etwas falsch verstanden habe, kommt die Phantomspeisung in ein externes Gehäuse. Das sollte schon mal Einstreuungen verhindern. Direkt vor den 6k8-Widerständen noch mal ein Elko und ein keramischer Kondensator parallel, und Störungen sollten nicht mehr das Problem sein.


    Die Einstreuungen kommen aus dem Schaltteil.

    Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass so was nicht einfach ist. Am meisten helfen noch passive LC Filterstufen mit gekapselten Ls, ansonsten RC Stufen. Trotzdem bleiben immer noch Spikes. Ob die beim Messen stören weiß ich nicht. Dahinter dann ein konventioneller Spannungsregler mit geringem Leerlaufstrom. Mit Weißblech Abschirmgehäuse (Plural!) basteln.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 28. September 2003 um 18:10
    • #10

    ... die Restwelligkeit müßte - bei der geringen Stromentnahme - mit einem Vorwiderstand und Z-Diode genug ausgeregelt sein.

    Ich werde eine Testschaltung auf einem Laborbrett aufbauen und schauen, wo ich ich mir ggf. noch etwas einfange.

    Der Bereich, wo etwas als "Antenne" wirkt, dürfte auf den Bereich IC-Ausgang (Schalter) und Zuleitung zu den Pumpkondensatoren beschränkt sein. Bei der Zuleitung zur Batterie muß ich dann schauen, ob da etwas draufliegt - hier geht es aber wohl am einfachsten (Elko und ggf. Keramik-Kondensator ...)

    Viele Grüsse sendet

  • Sven M
    Profi
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    2.530
    • 28. September 2003 um 20:05
    • #11

    Ich würde mir diesen Maxim Baustein mal ansehen.
    Habe damit eigentlich gute Erfahrungen gemacht, wenn man beim PCB Layout auf manche sachen achtet (Masseführung / trennung, Copper planes...)
    Ist auf jeden fall sinnvoll sowas zu nutzen. mit 4 9V Blocks ist zwar auch ok, aber nicht so recht zeitgemäß.. (imho)

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 30. September 2003 um 09:14
    • #12

    Sound-Klinik,

    wenn Du den "Generator" für die Wechselspannungserzeugung als Sinus und NICHT als Rechteckgenerator baust, dürfte dies die Störspannungsproblematik wesentlich verringern. Und 30kHz Sinus sind ja kein Problem, nur hast Du etwas mehr Verluste in der Leistungsstufe...

    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
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    • 30. September 2003 um 09:22
    • #13

    Hallo Peter,

    ... ich arbeite nicht mit einem Übertrager !
    Das Wandlerprinzip ist hier eine "Charge-Pump".

    Viele Grüsse sendet

  • PeterG
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    698
    • 30. September 2003 um 09:37
    • #14

    Hi sound-klinik,

    für die Ladungspumpe ( Spannungsverdreifachung) benötigst Du ja eine Wechselspannung, die Du irgendwie aus den 9V-Batterie gewinnst. Dabei hat aber ein Rechtecksignal ( einfach zu gewinnen) aber viel Hochfrequenzstörungen drin, die ev. nur zT. wirklich in Gleichspannung umgesetzt werden können. Ein Sinus hat diese nicht. Das war mein Gedanke.

    Mit nem Trafo ginge es auch....

    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 30. September 2003 um 10:00
    • #15

    Hallo Peter,

    ein sinusförmiger "Schalter" (der ja dann keiner mehr wäre ...) ist aber schwieriger zu realisieren - als "richtige" Schalter bekommt man dagegen jede Menge Standard-ICs, mit denen sich das leicht aufbauen läßt.

    Außerdem hätte man ja bei einer sinusförmigen Spannung nur beim Scheitelpunkt die maximale Spannung zur Verfügung (um die Pumpkondensatoren auf max. Spannung aufzuladen). Es würden also mehr Zyklen benötigt, um die Kondensatoren zu laden - und da gleichzeitig eine (wenn auch geringe) Last anliegt, würde bei vergleichbarer Dimensionierung die Spannung geringer werden.

    Wenn ich einen (preisgünstigen) Baustein hätte, mit dem sowas ohne großen Schaltungsaufwand machbar wäre, könnte man mal darüber nachdenken.

    Viele Grüsse sendet

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 30. September 2003 um 10:28
    • #16

    Hi sound-klinik,

    das Mikro braucht doch nur 5mA? wenn ich nicht irre? Einen OPV, der 200mA Laststrom ( grosszügig!) kann und bei 8V, besser 6V, Ub funzt müsste doch leicht zu finden sein. ... und daraus einen Wienbrückensinusgenerator?
    Ein mini Glühbirnchen in die Gegenkopplung und schon hast Du für den Zweck der Spannungserzeugung einen genügend stabilen Sinus. Zur Not muss ebend eine Spannungsvervierfachung herhalten.


    MfG
    Peter

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 30. September 2003 um 11:56
    • #17

    Hallo Peter,

    dann würde ich aber wahrscheinlich gleich mit einem kleinen Übertrager auf 48 Volt gehen, damit daran dann auch wirklich JEDES Kondensatormikro läuft.

    Tja, ich weiß nicht, wie klobig es dann wird.
    Ich probier das jetzt erstmal mit dem Schalter-IC (ich hab nämlich schon einige Teile bestellt ...) - und vielleicht pakt mich demnächst der Ehrgeiz, eine 48 Volt Phantomspeisung für 9 Volt-Batterien zu machen. We'll see ...

    Viele Grüsse sendet

  • ohrange
    Beiträge
    44
    • 30. September 2003 um 14:04
    • #18

    hallo,
    bin neu hier im forum, lese aber schon länger interessiert mit,
    hab vo einiger zeit selber mal zu dem thema bischen rumgesucht und bin über folgende seite gestolpert:
    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/dcdc48v.htm

    passt ganz gut zum thema denke ich,
    gruss florian

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 30. September 2003 um 17:28
    • #19

    ohrange
    ... ich hab mir die Schaltung mal angeschaut. Sieht recht interessant aus und die Idee ist schon witzig.

    Aber: mit Induktionsspannung (durch eine Spule aus 9 Volt (sogar 6 Volt soll gehen ...) eine geregelte Spannung von 48 Volt zu machen, ist ja nicht "ohne", weil die induzierte Spannung stark von der Steilheit der Flanke (wehe, wenn sich da mal was verändert ...) abhängt.

    Und gerade wenig Bauteile werden da ja auch nicht gerade verbaut.

    Hat mit dieser Schaltung schon mal jemand "Erfahrungen" gesammelt ?

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 2. Oktober 2003 um 20:38
    • #20

    Ich hab die Schaltung (Charge-Pump - Spannungsverdreifacher) jetzt auf eine Platine aufgebaut.

    ... und: +++ sie funktioniert ! +++

    Hinter dem letzten Pumpkondensator" liegt noch etwas "Ripple" vom IC-Schalter (einige mV - sieht man auf dem Scope ...).
    Die Spannung beträgt hier - je nach Batteriespannung - ca. 25 ... 28 Volt.

    Mit einem nachgeschalteten Vorwiderstand und Z-Diode hab ich die Spannung dann auf 24 Volt stabilisiert und einen Elko an den Ausgang gelegt.
    Auf dem Scope sind am Ausgang keine "Reste" von der Taktfrequenz mehr zu sehen (... Schaltfrequenz etwa 20 kHz) - sowohl im Leerlauf als auch bei Belastung mit einem Mikrofon (Mikrofon "zieht" etwa 5 mA ...). Die Batterie wird - je nach Batteriespannung - etwa mit 20 ... 25 mA belastet.

    Leider sind meine Gehäuse noch nicht da - in den nächsten Tagen werde ich die Schaltung einbauen und dann 2 XLR-Einbaubuchsen (male, female) mit 2 Folienkondensatoren (als DC-Sperre) anschließen - mal sehen, ob noch irgendetwas stört ...

    Viele Grüsse sendet

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