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Beschallung DJ Zelt

  • Pat1
  • 28. April 2023 um 18:27
  • Pat1
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    • 28. April 2023 um 18:27
    • #1

    Hallo,

    meine erste "größere" Veranstaltung steht an. Bisher habe ich nur Veranstaltungen mit maximal 400 Personen gehabt.

    Es soll ein 21x 25 Meter DJ- Zelt beschallt werden (hoher Pegel erforderlich) Personenanzahl 800-1.000

    Folgende Lautsprecher von mir würden in Frage kommen :

    2 x Kling & Freitag Access T9

    4 x Kling & Freitag Access B5

    4 x Kling & Freitag Access B10

    2 x Kling & Freitag Line 212-6 sp

    2 x Kling & Freitag SW215e

    1 x Kling & Freitag SW115e

    Folgende 2 Möglichkeiten hätte ich:

    Erste Möglichkeit:

    Stack Links : 1 x T9, 2 x B5, 1 x B10

    Stack Rechts : 1 x T9, 2 x B5, 1 x B10

    Zweite Möglichkeit

    Stack Links: 1 x Line 212-6 , ( eventuell 1 x SW215e ), 1 x B10

    Stack Rechts: 1 x Line 212-6 , (eventuell 1 x SW215e ), 1 x B10

    Die Line 212-6 ist sicher zu schwach dafür (würde eventuell pro Seite eine Linie 212 dazu mieten)

    Welches Setup würdet ihr nehmen?

    Vielen Dank


    Bitte keine Anmerkungen zu den Access Bässen :rolleyes:

  • yamaha4711
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    • 28. April 2023 um 18:53
    • #2

    Wenn da schon Access im Zugriff ist, dann bitte das Access.

    Die Tops der Line kann man als Frontfill nehmen oder auf der Bühne als DJ Monitor den DJ glücklich machen.

    Die Bässe (SW und Bx) bitte nicht mischen, da unterschiedliche Konstrukte.

    Immer beim selben Konstrukt bleiben.

    Mit den Bässen (wenn Zeit und Platz ist) könnte man aus je einem B5/B10 ein kleines EFA bauen und dies dann in Zahnlücke stellen.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pat1
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    • 28. April 2023 um 19:05
    • #3
    Zitat von yamaha4711

    Wenn da schon Access im Zugriff ist, dann bitte das Access

    Vielen Dank für die Antwort. Glaubst du, dass die Access stark genug ist?

    Zitat von yamaha4711

    Die Bässe (SW und Bx) bitte nicht mischen, da unterschiedliche Konstrukte.

    Hätte die Bässe nicht gemischt. Wenn ich die Line 212-6 mit dem SW215e verwendet hätte, hätte ich den B10 nur als Infra-Subwoofer gefahren.

    Zitat von yamaha4711

    Mit den Bässen (wenn Zeit und Platz ist) könnte man aus je einem B5/B10 ein kleines EFA bauen und dies dann in Zahnlücke stellen.

    Stimmt, das wäre sicherlich eine Überlegung wert.

  • Pat1
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    • 28. April 2023 um 19:08
    • #4
    Zitat von yamaha4711

    Die Tops der Line kann man als Frontfill nehmen oder auf der Bühne als DJ Monitor den DJ glücklich machen.

    Als DJ Monitor wäre dies sicherlich gut. Zusätzlich könnte ich ja auch CA1215-6 als Frontfill benutzen oder sogar als Delay line.

  • yamaha4711
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    • 28. April 2023 um 19:59
    • #5
    Zitat von Pat1

    Glaubst du, dass die Access stark genug ist?

    Obs reicht sagt dir das Partyvolk.

    Bis ganz nach hinten Volldampfpartypegel wird es nicht reichen und soll es wohl auch nicht. Je nach Tanzflächenanordnung und größe sollte das aber schon nach vorne gehen.

    Delayline wäre wegen Notfalldurchsagen zu überlegen, damit auch im letzten Winkel im Fall der Fälle etwas verständliches ankommt. Drücken muss das ja nur auf der Tanzfläche selbst.

    Die T9 machen ja recht gutmütig auf.

    Wichtig ist, dass das Material auf Höhe kommt und vernüftig ausgerichtet wird, wie immer.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pat1
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    • 28. April 2023 um 20:10
    • #6
    Zitat von yamaha4711

    Delayline wäre wegen Notfalldurchsagen zu überlegen, damit auch im letzten Winkel im Fall der Fälle etwas verständliches ankommt. Drücken muss das ja nur auf der Tanzfläche selbst.

    Über eine Delayline habe ich auch schon nachgedacht. 2 Stück CA1215-6 würden hierfür sicher gut passen. Zumal es bei dieser Veranstaltung ja auch keine Tanzfläche gibt, sonder das ganze Zelt wird voll mit stehenden Personen sein.

  • yamaha4711
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    • 28. April 2023 um 21:04
    • #7

    Nun, dann würde ich die Bässe wie beschrieben als EFA in 4er Zahnlücke bauen. Das geht in die Tiefe und sollte die Breite abdecken und nach hinten genügend Dämpfung haben.

    Nur 2 T9 von vorne ist dann knapp. 4-Punkt Beschallung, idealerweise mit 4 T9 wäre super.

    Das muss dann allerdings unter das Zeltdach.

    Delayline mit den CA wäre eine Kompromisslösung.

    Man könnte versuchen die CA als Monocluster mittig nach 10-12m unter dem Zeltdach zu fliegen und den Monocluster nach aussen aufsplayen. Der Pegel wird dann hinten schon deutlich abnehmen, jedoch hat man immer noch eine halbwegs gleichmässige Ausleuchtung.

    Die Line zu fliegen würde ich wegen der Länge nicht machen wollen, obwohl die Line deutlich mehr Pegel bringt. Lass die dem DJ, dann hat der auch Spass.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pat1
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    • 28. April 2023 um 21:16
    • #8
    Zitat von yamaha4711

    Nun, dann würde ich die Bässe wie beschrieben als EFA in 4er Zahnlücke bauen. Das geht in die Tiefe und sollte die Breite abdecken und nach hinten genügend Dämpfung haben.

    Okay, wie kann ich das am Besten machen?

    Die T9 möchte ich ungern fliegen (Gewicht, etc..). Normalerweise stelle ich den B5 auf die B10 und dann auf die B5 die T9. Die B10 läuft eigentlich als Infra Bass bei mir immer.

    Soll ich die T9 auf zwei B5 stellen (damit die T9 auf Höhe kommen) und dann die B10 Bässe seperat als EFA aufstellen? Dabei müsste dann die B10 nicht als Infra verwendet und dann bis ca. 120 hz spielen lassen.

  • yamaha4711
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    • 28. April 2023 um 22:20
    • #9

    Die Idee ist beide Bässe im gleichen Frequenzbereich anzufahren.

    Wenn man die B10 als Infra nimmt, dann fehlt es an rückwärtiger Dämpfung.

    Vor jede B5 eine B10 stellen (deckt die B5 optisch ab), im Abstand von 1-2 m. Dies dann als Delay auf die davorstehenden B10 und aus diesem Doppelpack eben Zahnlücke.

    Die T9 kann man dann eben nur fliegen. Stacken geht so nicht.

    Ich denke die Tieftonverteilung wird dadurch recht gut mit hoher Rückwärtiger Dämpfung und ordentlich Schub nach vorne ins Zelt.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pat1
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    • 29. April 2023 um 09:38
    • #10
    Zitat von yamaha4711

    Vor jede B5 eine B10 stellen (deckt die B5 optisch ab), im Abstand von 1-2 m. Dies dann als Delay auf die davorstehenden B10 und aus diesem Doppelpack eben Zahnlücke.

    okay ja das wäre machbar, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob genug Platz ist, damit ich 4 x B10 nebeneinander legen kann, da ein B10 ca. 1,35 meter lang ist. Eine 3er Zahnlücke hätte besser platz (Bühne 6x 4 Meter).

    Dann stellt sich nur noch die Frage wie ich das Delay am besten hinbekomme, da ich nur analoge Kling&Freitag Controller habe.

    Habe 2xC5/C9 und 2xC10 (alles Mono Controller). Die B5 und B10 kann ich Problemlos gemeinsam mit C5/9 benutzen. Allerdings kann ich bei einem C5/C9 kein Delay davor schalten, da ich dann ja auch die Access T9 verzögere....

    Die C10 Controller könnte ich verwenden, allerdings ist dieser glaube ich nur für die B10 ausgelegt.

    Alternativ könnte ich mir das Setup selbst mit einem Digitalen Controller nachbilden, allerdings möchte ich das nicht, zumal ich dann auch keine Sense-Leitungen habe.

  • yamaha4711
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    • 29. April 2023 um 10:14
    • #11

    Also das Delay sollte gar kein Problem sein, da alle vorgestellten Bässe gleich verzögert werden und damit ein und dassselbe Signal bekommen. Du brauchst also nur ein Delay,

    Ich würde die Stereosumme in einen Controller schicken und dort die Signale (flat) für die nachfolgenden Analogcontroller erzeugen. Der Controller funktioniert dann eben nur als Signalverteiler, Pegelanpassung, Delay und Summierer (für das Basssignal).

    Statt Controller kann man auch ein kleines Pult mit entsprechenden Auxwegen nehmen.

    Platzprobleme lassen sich im Vorfeld lösen, in dem man kommuniziert. Wer sagt denn, dass die Bässe liegen müssen? Und wer sagt, dass die Zahnlücke auf Lücke sein muss?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pat1
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    • 29. April 2023 um 10:25
    • #12
    Zitat von yamaha4711

    schicken und dort die Signale (flat) für die nachfolgenden Analogcontroller erzeugen. Der Controller funktioniert dann eben nur als Signalverteiler, Pegelanpassung, Delay und Summierer (für das Basssignal).

    Statt Controller kann man auch ein kleines Pult mit entsprechenden Auxwegen nehmen.

    Vielen Dank für die Antwort

    Das ist mir schon klar, dass ich vorher einen Controller verwenden muss.

    Dann werde ich probieren, die Topteile T9 jeweils an einem C5/C9 Controller zu hängen.

    Die erste Reihe an Bässe werde ich dann mit einem C10 machen ( inkl. Delay).

    Bei der hinteren Reihe (B5) bin ich mir nur nich nicht sicher ob ich diese an den anderen C10 hängen kann, oder ob ich da eventuell den C2 inklusive B5 Karte verwenden kann (oder ob ich mir noch weitere C5/C9 Controller - falls verfügbar - irgendwo kaufe)

  • Pat1
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    • 29. April 2023 um 10:26
    • #13
    Zitat von yamaha4711

    Platzprobleme lassen sich im Vorfeld lösen, in dem man kommuniziert. Wer sagt denn, dass die Bässe liegen müssen? Und wer sagt, dass die Zahnlücke auf Lücke sein muss?

    Ja, stimmt.

  • yamaha4711
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    • 29. April 2023 um 10:27
    • #14

    Das ist dann das Feintuning ;)

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • test
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    • 4. Mai 2023 um 08:08
    • #15

    baueinfach deine 5 und t9 vne auf, dann villeicht 2 boxen ins zeltdach als delay und fertig. es ist eine zeltparty und weiter nichts. mag etwas abfällig klingen, aber es ist keine konferenz wo eine hohe sprachverständlichkeit gefordert ist.

    du solltest dir ein kleines meßgerät zulegen mit dem du dann 100 db auf der tanzfläche einpegelst. es gibt ja auch die ein oder andere vorschrift die du beachten soltest. das sollte locker mit dem access zu erreichen sein. ene pa die nicht aus dem letzten loch pfeift klingt auch besser.

    http://www.crystal-hannover.de
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