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African Drums abmischen ?

  • gregor
  • 27. Oktober 2003 um 14:16
  • gregor
    Beiträge
    48
    • 27. Oktober 2003 um 14:16
    • #1

    Ich mache demnächst Technik für eine traditionell afrikanische Gruppe (Liberte aus Burkina Faso,falls die wer kennt).
    Die spielen unter anderem Balafon,Djembe und Doundoun.
    Da ich bisher nur Rock und Jazz abgemischt habe wollte ich fragen
    wie man sowas am besten mikrofoniert und mir einige tips holen was da effekt- und EQ-mässig normalerweise gut passt.

    mfg
    Gregor

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 27. Oktober 2003 um 17:25
    • #2

    Ich würde sagen, pragmatischerweise Clipmikros. (Pro35?) Oder konventionell SM57.

  • TJK
    Beiträge
    315
    • 27. Oktober 2003 um 17:37
    • #3

    Ich bevorzuge e604, SM57 und Overheads. Prinzipiell funktioniert das ganze genau wie beim Schlagzeug auch. Wenn du irgendwelche besonders tieffregenden sachen hast darf es auch mal ein e602 sein.

  • alter ego
    Beiträge
    1.933
    • 27. Oktober 2003 um 18:32
    • #4

    Balafon: 2x hochwertiger Condenservon unten, nach schräg außen gerichtet
    Djembe: SM57, M201, M88, MD 421
    Doundoun: Beta 52, M88, MD 421, ...

    laut statt hell!

  • slayer
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.478
    • 27. Oktober 2003 um 19:18
    • #5

    Clipmikros wirst du da nicht dran bekommen, aber ansonsten kannst du mit den Anleitungen der Jungs oben nix falsch machen. Ist halt sehr dynamisch und leise und da würd ich mit Siderackmaschinen eher sparen.

    slayer

    hauptsarre gitarre !

  • paranoize
    Reaktionen
    315
    Beiträge
    569
    • 28. Oktober 2003 um 23:22
    • #6

    kann mich nur anschließen und aus meiner erfahrung sagen, dass man sich da eigentlich zumeist fx sparen kann, unter umständen ein sehr dezenter hall.

    dynamics hab ich auch nicht oder nur sehr sparsam verwendet und wenn du's in nem nicht allzu großen raum machst, kommt eh sehr viel schon direkt, dann eben nur leicht stützen.

    clips sind - wie schon geschrieben - an traditionellen instrumenten schwierig, weil du sie nirgens anclipsen kannst; wenns welche mit spannreifen sind gehts. also würd ich auch sagen - wie alle - sm57, md421, auch ein sm58 kann manchmal ganz nett dafür sein..

    lg armin

  • sachsensound
    Verifiziert
    Beiträge
    1.006
    • 30. Oktober 2003 um 21:35
    • #7

    Am besten ist für das Abmischen mal hoch auf die Bühne zu gehen und den Original-Sound der Instrumente aus der Nähe zu begutachten. Eingentlich sollten die Instrumente dann über die PA genau so klingen. Mikros wie oben beschrieben, geht wirklich fast alles. Ein leichter Hall ist auch meist sehr hilfreich.

    MfG

    Mike Schmidt

    http://www.sachsen-sound.de
    0171 / 3674891

  • gregor
    Beiträge
    48
    • 2. November 2003 um 23:19
    • #8

    Danke für eure Tipps, hatte das Konzert am Freitag und es ist gut gelaufen. Hat gut geklungen soweit es die Location zugelassen hat(Keller-
    viele Reflexionen-nicht so gut für die Höhen von zB. Balafonen).
    Band war ziemlich professionell und gut; war ein angenehmer Job.

    mfg
    Gregor

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