Hi,
vor ab ich bin 18 jahr alt, schüler und bin eher durch zufall dazugekommen, dass mir das auflegen auf parties spaß macht und ich das auch gerne mache, nun habe ich bis jetzt nur auf geburtstagen von freunden und so aufgelget. Da ich aber vorh habe auch werbung und so zu machen, wollte ich mal wissen, was ich alles so machen muss, damit das ganz legal ist. ich habe nicht vor damit das riesen Geld zumachen, ich will einfach nur auf der sichern seite stehen. darum meine frag wo bekomme ich einen gewerbeschein, bruache ich den? wie teuer ist der heut zu tage? was muss ich noch rechtlich beachten, was für kosten kommen da auf mich zu?
Vorraussetzungen für den gewerbeschein
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1. ruf dein finanzamt an!
2. las dir vom a-amt ein "wie mach ich mich selbsständig" kurs verpassen
3. studiere BWL/jura
4. mach ne kaufmänische ausbildung (hab ich auch, tut gut vorallem doppelte buchführung
)5. geh zur IHK
6. setz dich mit der KSK auseinander (künstler sozial kasse)
7. keine rechnung keine fragen
alles in allem ist selbständig machen teuer (versicherungen etc.) wenn du nicht alzuviel verdienst musst du keine abgaben leisten (die grenze ab wieviel € siehe 1.)
immatrikuliert zu sein soll helfen.viel spass
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Zitat von "jeff"
7. keine rechnung keine fragen
Das würde ich nicht sagen. Der WKD steht schneller als du denkst mit einem Durchsuchungsbefehl vor deiner Tür, nur weil jemand gemeint hat...Zitat von "jeff"alles in allem ist selbständig machen teuer (versicherungen etc.) wenn du nicht alzuviel verdienst musst du keine abgaben leisten (die grenze ab wieviel € siehe 1.)
Gewerbe als Nebenberuf hat aber auf jeden Fall seine Vorteile und ist Sinnvoll (siehe z.B. 7). -
Zitat von "jeff"
5. geh zur IHKemm warum muss ich denn zur ihk?? was genau muss ich da angeben?
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Die bieten Existensgründerseminare an.
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1. Zur Gemeindeverwaltung marschieren und einen Gewerbeschein holen. Die beraten auch, was da drin stehen sollte.
2. Anfangen zu arbeiten.
3. Wenn sich Finanzamt meldet, Steuerberater aufsuchen, besser vorher schon, dann kann der sich in die Sache schon mal 'reindenken.
4. Reich werden.
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hmm klasse, wenn das wirklich so einfach ist, dann ist das ja doch gar nicht so abweichend von dem ich mir was ich mitlerweile so erfahren habe.
Danke viel mals für eure infos. -
aber bedenke bitte auch, dass du eventuell ansprüche auf staatl. leistungen verlierst (kindergeld, arbeitslosengeld, sonst. unterstützungen).
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ok ich werde da mal bei der gemeinde nachfragen, die könne mir doch bestimm so etwas sagen oder??
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Zitat von "Mechwerkandi"
3. Wenn sich Finanzamt meldet, Steuerberater aufsuchen, besser vorher schon, dann kann der sich in die Sache schon mal 'reindenken.(will hier keinem zu Nahe treten), aber
Achtung, manche Steuerberater sind Halsabschneider, lass Dich nicht übers Ohr hauen, fall sDu an den falschen gerätst.
Eine kostenlose! (per Handschlag besiegeln, und bloß nix unterschreiben) Erstberatung sollte auf jeden Fall drin sein.
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aber sonstt reicht es doch erstmal, wenn ich mir nen gewerbeschein hole, und mich beraten lasse, was alles für mich weg fällt oder?? und das zweite, emm meine ma hat das gelernt und ich denke das ich da glück haben werde. außerdem sind die eltern einer meiner freunde auch stuerberater, also mache ich mir darum weniger sorgen. eher um die kürzungen, die auf mich zu kommen.
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ich distanziere mich zutiefst von 7.
such dir am besten nen steuerberater der sich auf freiberufler spezialisiert hat. das bringt IMHO mehr.
grüße
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1.) Zunächst einmal: Um einen Gewerbeschein zu bekommen, geht man auf das Gewerbeamt (Rathaus), füllt ein Formular aus, zahlt ein paar Euronen für die Gebührenmarke und fertig ist die Sache. Die eigentlichen Schwierigkeiten kommen erst später.
2.) Bei Kleingewerbetreibenden gilt in etwa: Der Steuerberater nimmt 1000,- Euro dafür, dass Du 100,- Euro weniger Steuern zahlst. Und Arbeit nimmt er Dir erst recht nicht ab, weil er von der Branche nix kapiert und überall nachfragen muss.
Also: Hol Dir ein kleines Buchhaltungsprogramm und beiss Dich da durch.
3.) Das A und O ist die Gewerbehaftpflicht. Ansonsten würde ich versuchen, erst mal die laufenden Kosten klein zu halten.
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Zitat ADMIN:
"Der Steuerberater nimmt 1000,- Euro dafür, dass Du 100,- Euro weniger Steuern zahlst."Zitat Fossi:
"Achtung, Steuerberater sind Halsabschneider, lass Dich nicht übers Ohr hauen. "VORSICHT.
Meine bessere Hälfte ist von Beruf Steuerberaterin mit einer eigenen Kanzlei.
Solche Pauschalverurteilungen nehme ich persönlich, da sie weder allgemein zutreffen noch nachvollziehbar sind.
Vor allem von einem ADMIN hätte ich so ein Posting nicht erwartet.Es gibt genauso viele unfähige Steuerberater wie unfähige Tonkutscher.
Das sind Dienstleister wie andere auch.Wenn einer mit seinem StB schlechte Erfahrungen gemacht hat, kann er sich problemlos nach einem anderen umsehen, es gibt genug davon.
@ ADMIN:
Wir haben einige Kleingewerbetreibende, die sich mit WISO, Lexware u.a. versucht habe.
Das sind Sachen für Leute, die versuchen Buchhalter zu spielen, und auf lange Sicht der beste Weg, den Betrieb zu ruinieren.Was vernünftig funktioniert, ist das ReWe-compact von der Datev.
Simba oder G&S machen auch noch praktikable in-House-Lösungen, sind aber für einen Garagenverleih sicherlich zu aufwändig. -
so wars nicht gemeint, hab auch nen Steuerberater in der Familie, aber leider auch ner sehr unschöne Erfahrung mit einem fremden gemacht, die zwar gut für mich ausgegangen ist, aber viele Nerven gekostet hat.
Hab den Text geändert, steht jetzt "manche Steuerberater" und "falls Du an den falschen gerätst"
Hoffe das ist so ok.
Grüsse
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Zitat von "Mechwerkandi"
Zitat ADMIN:
"Der Steuerberater nimmt 1000,- Euro dafür, dass Du 100,- Euro weniger Steuern zahlst."...
Solche Pauschalverurteilungen nehme ich persönlich, da sie weder allgemein zutreffen noch nachvollziehbar sind.
Vor allem von einem ADMIN hätte ich so ein Posting nicht erwartet.Ich möchte meine Aussage nicht als Verurteilung verstanden wissen. Kleingewerbetreibende zahlen ohnehin kaum Steuern, was will da ein Steuerberater noch einsparen?
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Du zahlst genug Steuern, und damit Du auch das "ohnehin kaum Steuern" korrekt und zum richtigen Zeitpunkt entrichtest, gibt es Steuerberater.
Du bist als Otto Normalverbraucher angesichts der geltenden Steuergesetze nicht mal mehr in der Lage, die Anlage "K" der Steuererklärung richtig zu interpretieren und auszufüllen.
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Immerhin sind Steuerberater (die Kosten
) voll absetzbar und kennen häufig nette kleine Schlupflöcher.Gruß
Frank -
Hallo!?!
Jeder der einer bestimmten Berufsgruppe angehört (oder einen Partner etc. aus selber hat) fühlt sich bei Kritik angemacht. Aber ich muß dem ADMIN leider recht geben, denn wir betreiben seit rund 5 Jahren einen Nebenberufsbetrieb und haben einen Steurberater mal angesprochen. Der sagte mir sogar, das er deutlich weniger als 1000,- € nehmen würde, sich das aber trotzdem nicht rechnen würde.
Und wenn man die Frage von BLACK richtig gelesen hat, dann sollte man ihm eigentlich empfehlen, sich einen Gewerbeschein zu holen (nach eben entsprechender Beratung durch die Gemeinde) und sich einen Ordner anzulegen, in dem er nach Eingang und Ausgang getrennt die Belege abheftet. Dann zum freundlichen Finanzbeamten (die sind nämlich auch nicht alle böse) am Jahresende und mal nachgefragt, ob nicht eine GUV (im Zweifel mit Excel) ausreicht. Geht zumindest bei uns so. Und wir sind nun wirklich nicht mehr die Hobby DJs mit nur 5 Veranstaltungen pro Jahr.Also nichts für ungut, aber da wir auch son angefangen haben, muß ich dem ADMIN wirklich recht geben.
Gruß
schunki -
Nuja, für eine Einahmen-Ausgaben Überschußabrechnung auch ne GuV braucht ist mir neu...
GuV braucht man erst wenn man Bilanzierungpflichtig ist!
Man kann Bilanz mit GuV auch freiwillig machen, aber dann ist man selber schuld.
Bei der Überschußabrechnung interessiert das Finanzamt hauptsächlich Umsatz- und Einkommenssteuer...
Und die natürlich pünktlich eingereicht... -