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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

BMS4590 unterschiedlicher klang

  • NoWay
  • 15. Dezember 2003 um 12:54
  • Sound-Klinik
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    • 18. Dezember 2003 um 17:05
    • #41
    Zitat von "wg"

    ...
    Eine Polplatte darf keinen Abstand zum Magneten haben, mit UHU –Plus schwierig zum kleben. Bitte mit einem Gaussmeter nachmessen.
    Gruß
    wg

    ... die Alternative wäre LS-Verschrotten gewesen - Die Messung des reparierten Monis zeigte übrigens keinen gravierenden Unterschied zum Original-Sollfrequenzgang.

    ... und ... ähhh ... ein Gaussmeter habe ich leider nicht im Schrank ... :wink:

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
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    • 18. Dezember 2003 um 17:10
    • #42
    Zitat von "rockline"

    ...
    Zum Mambrantausch als solches: was soll da den Klang verändern? Vorausgesetzt ich mache den Spalt korrekt sauber, ziehe den Deckel gleichmäßig an (Zentrierung ergiebt sich von selbst!), habe ich ein Neuteil vor mir.

    ... das deckt sich auch 100 %-ig mit meinen Erfahrungen ...

    Zu heruntergefallenen Boxen: Ich habe schon Treiber gemessen und bei Bedarf mit neuen Schwingspulen versehen, die z.B. von der Laderampe geflogen sind. Daß der Magnetismus in nennenswerter Weise verlorenging, konnte ich dabei - wenistens bisher - messtechnisch nicht feststellen.

    Viele Grüsse sendet

  • Jens Droessler
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    • 19. Dezember 2003 um 00:13
    • #43
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Daß der Magnetismus in nennenswerter Weise verlorenging, konnte ich dabei - wenistens bisher - messtechnisch nicht feststellen.

    Ja, wie denn auch, ohne Gaußmeter....... ;)

    Bei Standardmagneten geht da eh nur unwesentlich was bei verloren. Bei Neodym wäre ich da allerdings sehr vorsichtig..... das Zeug ist stoßempfindlich!

  • Sound-Klinik
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    • 19. Dezember 2003 um 10:02
    • #44
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ja, wie denn auch, ohne Gaußmeter....... ;)

    ... Scherzkeks ... vielleicht messe ich sowas, indem ich den absoluten SPL bezogen auf 1 W/1m messe (MLSSA kann sowas nämlich :) ) - und wenn sich Wirkungsgrad und Amplitudenfrequenzverlauf des Treibers praktisch nicht geändert haben, dann muß da wohl der "richtige" Magnet drin sein :wink: ...

    Viele Grüsse sendet

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 19. Dezember 2003 um 17:03
    • #45

    Das dacht ich mir schon.... :)

    Allerdings darf man auch mit Fug und Recht behaupten, keine Veränderung festgestellt zu haben, wenn man das aus technischen Gründen überhaupt nicht kann, rein formal jedenfalls.....

  • e-on
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    Beiträge
    2.841
    • 19. Dezember 2003 um 22:04
    • #46

    Nimm ein und das selbe Diaphragma und setze es in verschiedene Magnete gleichen Typ`s, dann messen und dann wundern.

    Und dann nochmal über Verschiebung von Feldlinien und Polarität nachdenken. Bei neuen, meinetwegen auch über die Serienstreuung der Konzentration auf den Luftspalt.

    :?:

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 19. Dezember 2003 um 22:17
    • #47

    Ja, aber hier gings doch um die Änderung des Klanges des selben Magneten durch Einsatz eines neuen Diaphragmas.

  • e-on
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    578
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    2.841
    • 19. Dezember 2003 um 22:39
    • #48

    Da sollte dann natürlich nicht der Magnet die Schuld haben.

    :?:

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 20. Dezember 2003 um 13:14
    • #49

    Mal ne andere Frage was ist bei diesem Treiber + und was ist -??
    Und macht das einen Unterschied?? Wenn ja was für einen.
    Kann man das auch irgendwie testen um zu wissen welche Pole was sind??

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 20. Dezember 2003 um 18:14
    • #50

    ... Wenn man eine - (mit Vorsicht !!!) kleine - Gleichspannung anlegt, dann bewegt sich die Membran "nach vorn", wenn am roten (+) Pol eine positive Spannung anliegt.

    Wenn man die Membran kurz (und möglichst schnell - ohne sie dabei zu zerstören ...) in den Magneten hineinbewegt bzw. "nach hinten", dann entsteht am roten (+) Pol eine negative (Induktions-) Spannung.

    Viele Grüsse sendet

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 20. Dezember 2003 um 18:20
    • #51

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (11. Februar 2005 um 03:06)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 20. Dezember 2003 um 19:07
    • #52

    Hallo Wolfgang,

    mit "nach vorn" ist immer die Richtung des Schallaustritts gemeint.
    Speziell bei einem Horntreiber ist dies die Membranseite, die zum Hornhals zeigt.

    Viele Grüsse sendet

  • wg
    Beiträge
    576
    • 22. Dezember 2003 um 14:49
    • #53
    Zitat von "e-on"

    Nimm ein und das selbe Diaphragma und setze es in verschiedene Magnete gleichen Typ`s, dann messen und dann wundern.

    Und dann nochmal über Verschiebung von Feldlinien und Polarität nachdenken. Bei neuen, meinetwegen auch über die Serienstreuung der Konzentration auf den Luftspalt.


    Hallo,
    genau ,und jetzt mit dem selben Magneten.
    Dann Messen und dann Wundern.
    Gruß
    wg

  • DJheini 16. Februar 2021 um 13:18

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen verschoben.

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