Hi,
wie würdet ihr das anstellen?
ich hab etwas rumprobiert, und komme mit 2 mikros recht gut klar:
sm57 angewinkelt auf die Decke unter der Bridge, für fundament unten rum
sm58 unterhalb des griffbretts neben dem schallloch.
Mikrofonierung einer Akustik-Git/Konzert-Git im Livebetrieb
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Zitat von "grand"
Hi,
wie würdet ihr das anstellen?Ich nehm immer ein gutes Kondenser, welches leicht versetzt zum Schalloch platziert wird. Dynamische Micros (Speziell 57/58) halte ich dafür wenig geeignet.
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Gutes Kondensator-Mikro, bei der Aufstellung muß freilich etwas gespielt werden, der Grad zwischen zu dünn und spitz bzw. dröhnig ist imho sehr schmal.
Ach ja, und Gnade dir Gott wenn die Anlage nicht richtig ordentlich eingemessen ist- bzw. an der Mikroposition im Tiefmittenbereich größere Unausgewogenheiten auftreten, das entscheidet auch darüber, ob du dir den Wolf kurbelst oder aufziehst und "gut is".Janko
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Klasse klingt das Audio Technica AE5100, hatte ich am Wochenende wieder, sehr angenehm auch ein AT 4050 oder BPM CR95 oder Neumann...
Zur Abnahme nehme ich immer 1 Mikro (nur Condenser) oder einen Körperschallabnehmer (je nachdem, welche Ansprüche und welches Feedbackrisiko da ist). -
Kann man da auch mit Plexiglasscheiben arbeiten (wenn der Gitarrist fest an einer Stelle auf der Bühne sitzt), wie das bei den Drums zum Beispiel gemacht wird? Oder sind die Reflexionen zu hinderlich bzw. erhöht das die Feedbackgefahr (von wegen Änderung der Richtcharakteristik durch die Scheibe)
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logi:
- geht das denn gut, mit Großmembranern wie AT4050,
wegen Rückkopplung mein ich (oder nur Open Air auf großen
Bühnen?) ???Michael
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Hab` bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Beachten sollte man natürlich die Richtcharakteristik (Niere...) und daß das Mikro auch in seiner Schwinghalterung sitzt; ansonsten koppelt es mit dem Bühnenboden zu stark. Und beachten, daß die meisten Großmembrane keine Schaumstoffeinlagen haben (Wind...).
Ein gutes Beispiel ist das AT AE5100, ist ein Großmembran im road- und bühnentauglichen Outfit, oder das AKG C5600, dasselbe Prinzip.
Das Einzige, was ich bisher wg. Rückkopplung bemerkt habe, ist die Koppelfrequenz. Ich glaube daß die sich nach unten verschiebt, ob das immer so ist, oder Zufall, oder ein Knick bei mir im Ohr... keine Ahnung
