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Bp-Horn, MTL oder doch ARLS

  • Heimer
  • 1. März 2004 um 21:43
  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 6. März 2004 um 12:10
    • #41
    Zitat von "DeadEye"

    Soll ich etwas mitbringen? Vielleicht n Kasten Bier? :)


    Tu was du nicht lassen kannst :D
    P.S.: ich mag kein Bier

  • C.T.
    Beiträge
    236
    • 6. März 2004 um 12:11
    • #42

    Ok gut, ich denke das wird klappen.
    Was wird denn außer den Subs noch benötigt?

    Bier mag ich nicht aber die anderen bestimmt :D

    Gruß Ruben

    "A helicopter is an assembly of forty thousand loose pieces, flying more or less in formation"

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 6. März 2004 um 12:36
    • #43

    Ok, dann kein Bier, wenn schon keins mögen. :(

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • C.T.
    Beiträge
    236
    • 7. März 2004 um 22:04
    • #44

    So,

    ich bin also heute mit meinen Original ARLS dort gewesen:

    Der Unterschied zwischen den Originalen und den veränderten ist um es mal so zu sagen, krass.
    Schon interessant was so ein Paar Bretter an anderer Stelle bewirken.

    Um es mal subjektiv zu beschreiben:

    Wer Druck auf dem Brustbein haben möchte und dazu noch einen akzeptablen Tiefgang, baut die Version von Thorsten und Mnyut (was mir auffällt, alle schreiben's falsch...).

    Wer noch mehr Tiefgang haben will und weniger auf Druck steht baut die normalen.

    Ich bin mir nun für meinen Teil nicht mehr sicher, ich hörte auf der einen Seite eben den guten Druck der veränderten Version, auf der anderen Seite standen da meine daneben, die eben diesen Druck nicht brachten, dafür aber mehr Tiefgang. Vorher wurde von aw-audio geschrieben, das die veränderten wohl nur ein mittelmäßiger Kicker sei, das macht mich jetzt auf das BP-Horn neugierig.

    Ich habe nun beschlossen, ein bisschen mit der Brettchenlänge herumzuexperimentieren um vielleicht einen Kompromiss zu finden, da mich Kick und Tiefgang reizen und ich mich nun nicht mehr entscheiden kann.

    Weiter hörte man noch andere Konstrukte, z.b. den MuFu Bass und den Achenbach Sub, welche beide ihre Vorzüge zu haben scheinen.

    Die anderen werden bestimmt noch etwas ergänzen und auch ich werde zu gegebener Zeit auch noch etwas hinzufügen, auch Bilder wird es geben, da jeder welche gemacht hat.

    Gruß

    Ruben

    "A helicopter is an assembly of forty thousand loose pieces, flying more or less in formation"

  • DSH-Audio
    Beiträge
    1.176
    • 8. März 2004 um 08:49
    • #45

    Das nenne ich mal ne Vernünftige Antwort. :wink:
    Gruss Dirk

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 8. März 2004 um 16:04
    • #46

    alles Subjektiv :roll: , wo sind denn die messungen

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 8. März 2004 um 16:21
    • #47

    Ich war am Sonntag ja auch da und ich muss sagen ich war schwer überrascht was ein Kappa so kann. Besonders im gemoddeten Gehäuse.
    Ansonsten Stimme ich Ct zu. Ich hatte den gleich Eindruck.
    Wir haben auch verschieden Stackmethoden ausprobiert und 2 übereinander war wirklich gut. Gerichtete Bassabgabe, auf dem Brustbein und gut laut. Das war sehr überzeugend. Ich würde nur noch gerne wissen wie 4 davon "wirken"! :)

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • Lex2003
    Beiträge
    601
    • 8. März 2004 um 17:03
    • #48

    würdet ihr also eher zum mod arls raten als zum arls selber?

    Lex

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 8. März 2004 um 17:25
    • #49
    Zitat von "Lex2003"

    würdet ihr also eher zum mod arls raten als zum arls selber?


    Das ist halt so ne Sache. Eigendlich müsste das jeder anhören und dann selbst entscheiden.

    ALRS mod: drückt schön auf dem Brustbein und geht trotzdem noch gut tief
    ARLS: drückt nicht so, geht aber tiefer.
    MuFu Bass: geht noch tiefer (wie der drückt konnte man schlecht beurteilen, es war nur einer da)

    Wer Tiefe Bässe haben will der baut ARLS oder kauft MuFu Bass.

    Für groß PA gibts bestimmt bessere Konzepte als den mod, aber meiner Meinung ist er bis 4 Stück für elektronische Musik optimal. "Etwas" tiefbass kann er ja :D
    (ultra tiefe Bässe fordert e-Musik ja nicht)

    Dann gabs auch noch die Idee gestern, eine Zwischending zu bauen.
    Wenn der C.T. bock hat wird er das mal versuchen.

    aw-audio: Messungen haben wie vergessen. Da hat keiner mehr dran
    gedacht. Ruck zuck war 17 Uhr.
    Was war noch mal der Ursprünglich grund gestern nach Sindelfingen zu kommen :roll:

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 8. März 2004 um 17:44
    • #50

    hum schade, messungen bei aller der selben leistung wäre interessant gewesen.


    man muss sich auch im klaren sein.


    Drückt der mod jezt nur weil er mit 800w @ 8ohm betrieben wird
    und der normal ARls wird nur mit 400w betrieben,

    oder wurden beide mit 500w betrieben.

    was sagt die Powercompression nach 30min. wenn man den kappa auf 180% Elektricher leistung laufen läßt.

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 8. März 2004 um 17:59
    • #51

    Also ich hatte meine beiden auch schon mit dabei wenn ich "nur" eine Lichtler Job hatte (zusätzlich zu vorhandenen PA) mit tAmp 2400 und UltraDrive. Auch da hat's schön gedrückt (dabei immer im 2er Mono Stack).

    Übrigens: schon erstaunlich was mit 2 Stück geht! Die ersten 2 - 3 Stunden liefen die beiden immer alleine, erst dann musste die andere PA unterstützen!
    Größe der Tanzfläche war immer von ca. 7 x 5 m bis ca. 6 x 8 m

  • Lex2003
    Beiträge
    601
    • 8. März 2004 um 18:01
    • #52

    stimmt das wäre mal ne frage ob der kappa die Leistung überhaupt ein ganzes konzert (etc) verkraftet.

    würde der arls mod schon mal richtig eingesetzt auf einer va?
    oder wurde der bis jetzt nur testgehört?

    Zitat

    Das ist halt so ne Sache. Eigendlich müsste das jeder anhören und dann selbst entscheiden.

    würde ich ja echt gerne aber ich bräuchte rund 5 stunden bis zu euch :(

    Lex

  • C.T.
    Beiträge
    236
    • 8. März 2004 um 20:03
    • #53

    Hallo,

    das mit der Leistung ist auch noch so ein Ding:

    Ich konnte mit meinen normalen ARLS den Regler am Pult bis ungefähr -6db ziehen, dann war da Ende Gelände.
    Mit den gemoddeten konnte man bis +10db gehen, ich hab mich aber nicht so richtig getraut :-? ich wollt ja nix kaputtmachen.

    Die Frage jetzt: die waren ja an einer CA 18 betrieben wenn ich das richtig weiß, welche eben mehr Leistung bringt als meine TA 2400.
    Wenn ich die Subs an der betreibe, komme ich bis ins Clipping nicht an die Grenzen des Speakers.
    So stellt sich die Frage, macht es überhaupt Sinn, die Gehäuse bei dieser Leistung zu verändern?
    Wie gesagt, der Mod verträgt mehr Leistung, was mehr Leistung verträgt "drückt" besser. Bei weniger Leistung hat es sich halt "knallender angehört, wenngleich da dann auch weniger "Druck" vorhanden war.
    Daraus folgt nun wieder, dass ich auf den Tiefbass verzichten muss, was bei "normaler" Anwendung, sprich Kommerz bei mir eben gefordert ist.

    Nun bin ich mir eben bei allem nicht mehr so sicher, das mit dem Messen haben wir in der Tat vergessen, wir haben nur mein billiges Top gemessen um zu sehen wie schlecht es war...klingt aber trotzdem gut wie ich finde.....

    Weiter:
    Später hat es sich so angehört, als ob einer der veränderten Kappas den Geist aufgegeben hat, was genau war kann ich aber nicht sagen, das soll der Mnyut machen.
    Eben auch ein weiterer Punkt der mich nachdenklich gestimmt hat.

    Sinnvoll oder nicht, das muss jeder selber entscheiden.

    Ahja, den Achenbach Sub fand ich persönlich auch gut kickend und tiefreichend, auch im Vergleich zum MuFu, welcher ja auch nur einzeln vertreten war, da konnte der MuFu vom Kick einfach nicht mit, aber das ist ein anderes Thema!

    Soweit mal wieder!

    Gruß

    Ruben

    "A helicopter is an assembly of forty thousand loose pieces, flying more or less in formation"

  • DeadEye
    Beiträge
    1.774
    • 8. März 2004 um 20:11
    • #54

    Steht 2 drüber beide wurden unter genau den gleichen Vorraussetzungen betrieben.

    Das mit den Messungen kam nicht zustande weil wir bestimmt eine Stunde gebraucht haben um irgendwas zu finden das verbrennt. Nein! Es war kein Chassi! Habens aber auch nicht gefunden was es dann war. :-?
    Der AchenbachSub und der Mufu Bass haben mich beide nicht überzeugt. Vielleicht 3 Achenbach übereinander, das wäre intressant gewesen! Aber einer alleine hat sich für meinen Geschmack zu Mau angehört im Gegensatz zu einem Arls. Und das trotz 200€ unterschied! :roll:

    "Das ist ein Lautsprecher und kein Leiseschweiger!"

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 8. März 2004 um 20:50
    • #55

    Tja da bekommt man ja richtig lust auch mal son paar arls zu bauen, so teuer is das ja nu garnicht, aber ist es besser 4 stück nebeneinander zu stellen , oder jeweils 2 aufeinander ?! Weil nebeneinander würde mir das irgendwie bässer gefallen , zumindest in meinem Fall hier ?! Macht das eignetlich was wenn man da noch jeweils ein flansch mit reinbaut, bzw. normale tragegriffe verwendet, oder veränder das den klang wieder komplett!?

    mfg Duke :D

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • Lex2003
    Beiträge
    601
    • 8. März 2004 um 22:03
    • #56
    Zitat von "C.T."

    Ich konnte mit meinen normalen ARLS den Regler am Pult bis ungefähr -6db ziehen, dann war da Ende Gelände.
    Mit den gemoddeten konnte man bis +10db gehen

    wären das dann echte 14 db mehr die der sub bringt?
    das wären ja dimensionen die man schon ganz klar hören könnte.
    oder klingt der dann nicht mehr?


    Zitat von "C.T."

    Die Frage jetzt: die waren ja an einer CA 18 betrieben wenn ich das richtig weiß, welche eben mehr Leistung bringt als meine TA 2400.
    Wenn ich die Subs an der betreibe, komme ich bis ins Clipping nicht an die Grenzen des Speakers.
    So stellt sich die Frage, macht es überhaupt Sinn, die Gehäuse bei dieser Leistung zu verändern?

    soll heißen ich bräuchte auch eine stärkere endstufe um das potential der mod version auch nutzen zu können?


    naja die subs sollen bei mir nachher auf schulveranstaltunen (abifeten usw) und zwischendurch mal für 2 bis 3 kleine örtliche punkbands genutzt werden.

    denke bis jetzt das ich da eigentlich mit der mod version besser fahren würde da beide anwendungen eigentlich nicht so den tiefbass brauchen bzw gar nicht erst enthalten.
    oder sehe ich das jetzt ganz falsch?
    (musik wäre ja charts - 80's und punk denke da ist nur die letzte saite beim bass und die bd wirklich tief)

    desweiteren hätte ich mod version weniger angst die ls zu schießen weil sie halt wesentlich mehr leistung abkönnen (nach den anderen aussagen her)

    sorry wenn ich anfange zu nerven, denke das ich eh nicht drum herrumm komme beide als prototyp zu bauen und zu vergleichen und dann zu entscheiden aber ich wollte das im vorfeld schon mal grob abklären was für mich sinnvoller ist.

    Lex

  • C.T.
    Beiträge
    236
    • 8. März 2004 um 23:09
    • #57

    Hallo,

    ob das nun xy db waren oder weniger, es war auf jeden Fall ein großer Unterschied bezüglich der Belastbarkeit.

    Ob man letztendlich diesen Pegel braucht, steht auf einem anderen Blatt Papier, es war in beiden Fällen schon weit über meiner Schmerzgrenze lautstärkemäßig, ich hab mir das dann auch mit meinen Hear Safe angehört...

    Zu der stärkeren Endstufe:

    Wenn du wie schon angesprochen eine TA 2400 besitzt, dann wirst du mit der den normalen ARLS nicht totschießen können, mit der CA 18 aber auf jeden Fall, man muss aber dazusagen, wir haben uns hier schon in Extremen getummelt, ob man das nun braucht...

    Auf jeden Fall wirst du auch mit der 2400er Endstufe einen deutlichen Unterschied feststellen können!

    Wenn du auf Kick stehst, hol dir die Mod Version,
    wenn du weniger Kick aber immer noch ausreichend (je nach Größe, merke, 2xBass 1xTop, in der Praxis dann das Doppelte, also auch noch mehr der o.g. Faktoren) gepaart mit gutem Tiefgang und "weniger" Belastungsfreiraum haben "möchtest", bau den Normalen.

    Wie schon gesagt, alles ist relativ! und kommt auch aufs Amping an, der Eine knüppelt flat, der Andere geht die Sache ruhiger an und EQt noch ein bisschen, man kann dem Normalen auch noch mehr Kick entlocken, beide sind aber bauartbedingt "vorbelastet".

    Choose what...

    Vorher habe ich z.B. meine noch einmal im Keller angeschmissen und höher getrennt (wir hatten 130Hz, ich bin auch mal auf über 200 gegangen, z.B. bei Goa wegen dem Kick) und schon hört sich die Sache anderst an.

    weiter dann morgen.....

    Gute Nacht und träumt was schönes ! :D

    Ruben

    "A helicopter is an assembly of forty thousand loose pieces, flying more or less in formation"

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 8. März 2004 um 23:14
    • #58

    naja soviel mehr leistung können die auch nicht ab.
    bei ner 3" spule brennt wohl eher diese durch, als das die membran sich auflöst... es klingt vieleicht bei dem obenrum besser bedämpfen sub etwas besser, nur durchbraten wird da die schwingspule eher noch schneller, da der speaker weniger hubt...

    p.s. was ihr da so mit dem druck habt:
    schonmal nen eq genommen und den orginal arls bei 100 hz um 5 db angehoben...
    falls die messungen vom tthorsten stimmen dann ist der orginal arls das wesentlich besser konstruierte gehäuse und der mod klingt nur anders, da er nicht so tief geht und bei etwas über 100 hz ziemlich viel pegel hat.
    klingt halt mehr nach kickbas. den klang kann man aber mit nem eq auch aus dem normal arls rausholen.
    Und bei R&B und Hip Hop stört mich fehlender Tiefbass doch sehr (auch wenn ich diese Musikrichtungen nicht gerade bevorzuge)
    Ich halte von dem mod nicht allzuviel.
    Muss dazu sagen, dass ich das ding noch nie gehört habe.

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 8. März 2004 um 23:28
    • #59

    mhh was ich eben vergessen habe.

    Wenn ich eure Aussagen richtig interpretiere wollt ihr sagen, dass ein Achenbach sub schlechter sei als der arls mitm kappa 15 lf.
    das fällt mir irgendwie schwer zu glauben. ich habe selbst nen paar kappa lf seid jahren im einsatz und nunja sie funktionieren ganz gut, aber sind im endschalldruck doch begrenzt. wenn man dagegen nen chassis nimmt was locker 1 kw und mehr verträgt und ne größere spule, bessere belüftung und damit wohl weniger power compression hat dürfte doch der achenbach sub erheblich lauter gehen.
    mit welcher leistung habt ihr den denn angefahren?

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 9. März 2004 um 00:13
    • #60
    Zitat

    naja soviel mehr leistung können die auch nicht ab.
    bei ner 3" spule brennt wohl eher diese durch, als das die membran sich auflöst... es klingt vieleicht bei dem obenrum besser bedämpfen sub etwas besser, nur durchbraten wird da die schwingspule eher noch schneller, da der speaker weniger hubt...

    p.s. was ihr da so mit dem druck habt:
    schonmal nen eq genommen und den orginal arls bei 100 hz um 5 db angehoben...
    falls die messungen vom tthorsten stimmen dann ist der orginal arls das wesentlich besser konstruierte gehäuse und der mod klingt nur anders, da er nicht so tief geht und bei etwas über 100 hz ziemlich viel pegel hat.
    klingt halt mehr nach kickbas. den klang kann man aber mit nem eq auch aus dem normal arls rausholen.
    Und bei R&B und Hip Hop stört mich fehlender Tiefbass doch sehr (auch wenn ich diese Musikrichtungen nicht gerade bevorzuge)
    Ich halte von dem mod nicht allzuviel.

    Alles anzeigen


    Völlig richtig, das war auch mein eindruck bei einem Proto mit kleinerer back. für den "kick" den man so empfindet nimmt man das BP horn,
    skaliert besser, richtet etc.
    wenn Nutzbass only bässe ,dann solche die den schalldruck durch SPL bekommen und nicht nur durch Watts only,

    Die Arls variante mit kleinerer back klingt selbstverständlich präziser als Arls normal, hab ich ja auch so schon mal erzählt, dass je mehr volumen der kappaLF bekommt, immer schwammiger klingt. Arls ist diesbezüglich ein solider kompromiss aus T.bass und klang.....ich wiederhol mich an dieser stelle aber auch nur

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