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  5. Strom

Frage zu gebr. 32A Stromverteiler im 19" Rack

  • Copic
  • 2. März 2004 um 19:05
  • Copic
    Beiträge
    223
    • 2. März 2004 um 19:05
    • #1

    Hi,

    ich habe mir einen gebrauchten selbstgebauten 32A Stromverteiler im 19" Einbaugehäuse gekauft, war ein echtes Schnäppchen, jetzt habe ich den mal aufgemacht und jetzt habe ich einige Fragen ;)
    1: Ist es ok das die gesammte innenverdrahtung mit 4mm² ausgeführt wurde?
    2: Ist es in Ordnung, das der Strom in den FI oben reingeht, unten raus und von dort nach unten auf die Sicherungen, die Sicherungen sind mittels Phasenschien verbunden. Die Ausgänge sind oben an die Sicherungen angeklemmt.
    3: Die Blechteile des Gehäuses sind mit M4-schrauben und mittels CrimpRingösen an die Erdungsreihenklemmen angeschlossen.
    4: Die Hutschienen sind einfach mit M4 schrauben an den Blechgehäuse boden geschraubt.

    Danke vorab

    Gruß Jo

  • KoKo
    Beiträge
    265
    • 2. März 2004 um 20:32
    • #2

    Hallo,

    hört sich bisher nicht schlecht an... aber vielleicht könntest ja mal ein paar
    Bilder posten, dann wird die Sache noch einfacher!

    Gruß Philipp

    Spaß macht eine Digam 7000 an Concert Audio !!!!

  • hansekr
    Beiträge
    116
    • 3. März 2004 um 10:49
    • #3

    hallo,

    zu 1. reicht da es sich um eine freie verlegung handelt, keine Mantelleitung ober Häufung von Leitern
    2. ja, beim FI ist kein Ein- bzw. Abgang definiert, er funktioniert in beide Richtungen
    3. auch ok wenn an der Schraube der Erdung eine Erdungsscheibe verwendet worden ist
    4. ebenfalls ok wenn gegen Lösen der Schrauben eine Fächerscheibe oder ähnlich zugelassenens verwendet worden ist.

    hört sich vernünftig an was da erstanden hast

  • Copic
    Beiträge
    223
    • 3. März 2004 um 15:15
    • #4

    Danke für deine Antwort.

    Ist bei Sicherungsautomaten der Ein, bzw. Ausgang definiert?

  • KoKo
    Beiträge
    265
    • 3. März 2004 um 15:20
    • #5

    Ja der ist definiert, wobei es keinen Unterschied macht.
    Wenn du dir den Sicherungsautomaten von der Seite anschaust. Ist ein Anschluss tiefer gelegen als der andere das ist der Eingang.

    Gruß Philipp

    Spaß macht eine Digam 7000 an Concert Audio !!!!

  • Tobias P.
    Beiträge
    1.225
    • 3. März 2004 um 16:43
    • #6

    Hi!

    Beim Sicherungsautomaten erfolgt die Zuführung der Spannungsversorgung an der unteren Klemme, der Abgang erfolgt an der oberen Klemme, also ist in deinem Fall alles klar. Was hast du denn bezahlt, wenn man fragen darf?

    MfG, Tobias

    Meine Signatur hat grad Urlaub

  • Copic
    Beiträge
    223
    • 3. März 2004 um 19:32
    • #7

    Habe 100€ bezahlt, finde das ein schnäppchen für ein fast neuen 32A verteiler auf 1x 32A CEE, 2x 16A CEE und 6x Schukos, alles einzeln abgesichert und das ganze geht noch übern nen FI, ist in nem 4He Blechgehäuse drinn, des kommt noch in nen Case

  • Copic
    Beiträge
    223
    • 3. März 2004 um 19:44
    • #8

    Es gab mal so Erdungsnieten, da hat man einfach nen loch gebohrt, dann die niete da reingemacht, und dann waren da 2 Flachstecker drann, wo man die Erdung drauf stecken konnte, gibts sowas noch? habe das nur mal durch zufall bei eBay gesehen, weil das wäre was für meine Bar's ;)

  • Stefan R.
    Beiträge
    3
    • 4. März 2004 um 07:21
    • #9
    Zitat von "Copic"

    Es gab mal so Erdungsnieten, da hat man einfach nen loch gebohrt, dann die niete da reingemacht, und dann waren da 2 Flachstecker drann, wo man die Erdung drauf stecken konnte, gibts sowas noch? habe das nur mal durch zufall bei eBay gesehen, weil das wäre was für meine Bar's ;)

    Meinst du diese hier?

    Würde ich auf keinen Fall dafür einsetzen, erstens verbietet der Hersteller ausdrücklich den Einsatz an Aluminium weil der Übergangswiderstand aufgrund von Kontaktkorrosion auf Dauer immer größer wird und zweitens sind die Teile m.W.n. als alleinige Verbindung von Gehäuse und Schutzleiter unzulässig, weil man Flachstecker ohne Werkzeug lösen kann.

    Stefan

  • Tobias P.
    Beiträge
    1.225
    • 4. März 2004 um 11:33
    • #10

    Hi!

    Nimm zur Erdung lieber Gewindebolzen und Ringkabelschuhe für die Erdungslitzen. Die Ringkabelschuhe müssen durch geeignete Massnahmen wie Fächerscheiben und Kontermuttern gegen selbstständiges Lösen gesichert werden.
    Und natürlich BGVA2-Prüfung nicht vergessen ;)

    MfG, Tobias

    Meine Signatur hat grad Urlaub

  • cyberlight
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    • 8. März 2004 um 02:28
    • #11
    Zitat

    2. ja, beim FI ist kein Ein- bzw. Abgang definiert, er funktioniert in beide Richtungen


    Das stimmt so nicht.
    Wenn die Test-Taste nicht funktioniert, ist er verkehrtrum eingebaut. (oder kaputt)
    Dann sofort ändern!

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Tobias Zw.
    Profi
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    • 8. März 2004 um 08:19
    • #12

    @ Cyber: Warum?

    Aus welchem Grund sollte die Testtaste nicht funktionieren, wenn der Strom aus der einen oder der anderen Richtung kommt?
    Wenn ich mich recht entsinne, gehen beim RCD L und N durch einen Summenstromwandler, und die Testschaltung greift auf einer Seite des Summenstromwandlers von L ab und geht auf der anderen Seite - über einen Strombegrenzungswiderstand - auf N.

    Warum sollte da "Eingang" oder " Ausgang" eine Rolle spielen? Oder andersherum: Bei mir funktionieren Sie beidseitig! Und wenn sich beim Drücken der Testtaste nichts tut, dann ist der RCD defekt oder der Strom aus...

    Ein - wißbegieriger - Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • hansekr
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    116
    • 8. März 2004 um 09:34
    • #13

    Die Einspeisung ist Egal, oben oder unten spielt keine Rolle!!!Der Herr nehme einen neuen FI z.b. der weitverbreiteten Firma ABB öffne diesen und lese die Montageanleitung oder lade sich unter diesem Link diese herunter. Wenn die Prüftaste nicht funktioniert ist der FI defekt und gehört auf den Schrott!!!

    http://www.abb.com/global/deabb/deabb200.nsf!OpenDatabase&db=/global/DEABB/deabb201.nsf&v=7C3A&e=ge&c=6B599DA37AECC8ABC125692A0053DB7F

    Das selbe trifft auch für Sicherungen zu!!!

    http://www.abb.com/global/deabb/deabb200.nsf!OpenDatabase&db=/global/DEABB/deabb201.nsf&v=7C3A&e=ge&c=6B599DA37AECC8ABC125692A0053DB7F

    unter: Installationsgeräte>System Pro M>Download

    Läßt sich irgendwie nicht weiter verlinken!!


    Gruß

    P.S. die Einbaulage ist auch egal!!! :D

  • Tobias Zw.
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    • 8. März 2004 um 11:55
    • #14

    Mööönsch, Hansekr., jetzt hast Du die Antwort auf meine Fragen, mit denen ich Cyber zum Nachdenken anregen wollte vorweggenommen... Dabei hatte ich mir das so schön methodisch und didaktisch zurechtgelegt... :lol:

    Tja, jetzt ist die Wahrheit also raus. RCD und LS sind vorne wie hinten!

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • cyberlight
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    • 8. März 2004 um 12:58
    • #15

    Bei neuen RCD ist das wohl so.
    Meine Erfahrung mit alten FIs ist allerdings eine andere. Ich habe halt fast ausschliesslich mit alten Sachsen zu tun.

    Zitat

    P.S. die Einbaulage ist auch egal!!!


    Jaja, sehr witzig.

    Wieso sollten man einen FI aufschrauben, das Schaltbild steht doch drauf. (bei meinen jedenfalls)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Philou
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    • 9. März 2004 um 23:48
    • #16
    Zitat von "Copic"

    Hi,

    ich habe mir einen gebrauchten selbstgebauten 32A Stromverteiler im 19" Einbaugehäuse gekauft, war ein echtes Schnäppchen, jetzt habe ich den mal aufgemacht und jetzt habe ich einige Fragen ;)
    1Gruß Jo


    Wo hast du den verteiler den her.. ich bin da auch auf der suche, gibts da noch mehr??

    Viel Hilft Viel

  • marcoboy
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    3
    • 14. März 2004 um 20:51
    • #17

    und B Automaten drin ? wie ist Verarbeitung, die Durchbrüche für die Automaten,mit laser bzw gestanzt 0der mit Hand gesägt ?

    Kann mir kaum vorstellen das du C Automaten drin sind .

  • Copic
    Beiträge
    223
    • 14. März 2004 um 22:26
    • #18

    Es sind C-Automaten drinn, die Löcher für die Sicherung scheinen von Hand gearbeitet zu sein, die Löcher für die Dosen scheinen gestanzt.

    Noch ne Frage zu der Erdung, an den Eurolite Par's sind da so kupferschrauben drinn, aber an meinen Major sind da ganz normale M4 schrauben drinn mit so Erdungsringen und dann Stoppmuttern, reicht das auch wenn ich das so an meinen 6er Bar's mache, hab keinen Bock so nen "hansele" für die Prüfung 2x antanzen zu lassen, weil meine Bars durchrasseln.

    Danke vorab

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