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eq´s für monitor

  • dechnikusch
  • 22. September 2002 um 23:39
  • wora
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    • 21. Oktober 2002 um 04:12
    • #41

    uups, diese nachricht war von mir.
    offline geschrieben und dann nicht mehr eingeloggt... na ja, sollte vielleicht mal ne mütze voll schlaf nehmen :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tthorsten
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    • 21. Oktober 2002 um 10:11
    • #42

    Wenn ihr schon rumm mosert, das Eq´s platz bruachen, dann

    baut halt ne digitale kiste ein

    Varicurve slafes


    Ashly Protea

    LA Audio


    DFM Fir BOX

    DFM EQpro2

    White Digital

    LEM DX 24 hat zwar nur 10 para EQs aber da geht glaube ich auch.
    die aneren beiden zweige kann mann ja brach liegen lassen. bei dem Preis.
    kostet ja nur 370€ beim rockshop für zwei kanäle also 185€ für einen kanal ist doch geil.

    Alle per Midi durch schleifen und fernsteuern


    ja ja nun kommt das übliche aber digital bin ich nicht so schnell - doch ist mann

    Ins entsprechende Menü gehen und den Eq schon vorberietet haben um, dan schneller ein greifen zu können - am rechner so und so kein probelm.


    Ach ja und wer seinen job richtig macht, der muss nicht am Eq wärend der schow schrauben.

    wenn der künstler es dann doch koppeln lässt liegt das eh meistens daran, das er das Mikro voll in dne Wedge hält.
    und hier soll er ruhig bestrft werden.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Audiobuddy
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    • 21. Oktober 2002 um 11:48
    • #43

    wora:
    dein Posting habe ich nicht ganz verstanden. Auf der einen Seite soll man kein Yammi kaufen, weil Rideruntauglich, also doch eher dbx, klark oder bss. Du dagegen schlägst dann aber einen Thomann EQ vor, von dem ich noch nie und der dicke, schlecht gelaunte Ami oder Teebeutel garantiert erst recht noch nie gehört hat. Ich würde als Gasttech bei Thomann ebenfalls zusammzucken.
    2. ...., für´n Monitor reicht das aus,...
    was soll dat denn? Grade im Mon. sollte man bessere EQ´s verwenden, da der Einsatz spezieller und filigraner ist. Ein schlechter EQ kann beim Filtern durch Phasenverschiebungen und schlechte Q-Werte den Mon. Sound noch übler machen, sodaß es noch schneller zum Feedback kommt. Niemals Monitor EQ´s unterbewerten.
    3. Um den Vorwürfen der Arroganz vorzubeugen, hier my two cents:
    Letztendlich entscheidet doch der Geldbeutel, was gekauft wird. Wenn man in der Abteilung Ridererfüllung im Zugzwang ist. sollte man aucf Sachen zurückgreifen, die bekannt und etabliert sind, wie
    dbx, LA Audio, Aphex, BSS, Klark, im Low Budget Bereich sicherlich auch Yammi oder Behringer. Digigeräte wie Varischlürf o.ä. sind fein, aber z.B. nicht Riderfreundlich. Eher die Abteilung, ich mach selbst Monitor, kein Gast tech. Oder letzte Variante, man steht nicht in Zugzwang und kauft wirklich einfach das, was einem am besten gefällt, egal wie teuer oder billig.
    Und wer audiophil veranlagt ist schleppt das Teil der Begierde erst zum Meßplatz und schaut sich an, was dort abgeht. Das bringt dann schon Ernüchterung genug.
    Viel Spass beim Einkaufen,

    audiobuddy

  • tthorsten
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    • 21. Oktober 2002 um 12:02
    • #44

    Fasse mal zusammen


    Yahmaha 2031 weit verbreitet anerkannt keine probs ausser bei schleckigen leuten

    DBX 1131 oder 2231 auch gut und etwas besser als Yamaha


    Das Behringer ultragraph teil ist wirklcih gut rauscht fast nicht macht was drauf steht. hab ihn auch schon gehabt hätte nie gedacht,d as das was taugt.
    die beleuchtugn hätten sie sich sparen können

    ach der Behringer lässt sich übrigens auch ganz gut umbauen (ganze frontplatte enthält den eq- sit ein zwei platinen gerät),
    für die anwendung im auto
    muss mann halt eine Auto endstufe als Netzteil nehmen.


    alles andere fast doppelt so teuer sei es ein BSS opal oder FDS XTA Klark .....


    Im grunde wer raider will muss halt nen BSS nehmen


    Aber DX 24 von LEM ist mit 10 para Eqs echt eine alternative.
    5 eqs im in udn 5 eqs im out.macht 10stk insgeamt und ist billig und mega flexibel.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • wora
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    • 21. Oktober 2002 um 14:41
    • #45

    hallo audiobuddy,

    da hast du was falsch gelesen.
    da ich das thomann-teil überhaupt nicht kenne, werde ich mich hüten sowas vorzuschlagen. ich bin der meinung, das man nur über geräte reden sollte, die man auch kennt. sonst macht´s ja keinen sinn, in einem forum die meinungen zu tauschen...
    das soundweb schlug ich nur vor, weil da das argument "rackspace" in form des alesis-eq´s ins spiel kam... und dieses teil kann man ja wirklich nicht ernst nehmen.

    im übrigen muss ich selbst nicht auf ridertauglichkeit achten, da ich in der regel direkt von den bands gebucht werde und dann machen kann, was ich will.
    ich bin also einer derjenigen, die euch auf die nerven gehen :wink:
    wenn ich selbst die anlage stelle benutze ich meistens eigenbau-monitore, für die ich kaum eine filterung brauche ausser einem lo-cut und vielleicht mal einer bühnenresonanz. und dafür ist der ultragraph völlig ausreichend (wenn er denn funktioniert). einige firmen, mit denen ich enger zusammenarbeite, benutzen varicurve auch für den monitor. das klappt sehr gut.
    neulich hatte ich auch mal das altair-teil in den fingern, die idee mit dem feedback-finder (ohne das er automatisch filter setzt! ) fand ich sehr gut.
    ansonsten ist es mir relativ egal, was für eq´s da sind. hauptsache sie funktionieren.
    wenn mir bss oder klark-geräte gestellt werden, bin ich natürlich am glücklichsten. da weiss man, was man hat.

    was ich aber überhaupt nicht mag, sind die folgenden geräte: yamaha 2031, alesis contagan-eq und behringer ultracurve (das digitale ding da)...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • PA-Peter
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    • 21. Oktober 2002 um 15:00
    • #46

    Ich kann gar nicht verstehen, warum Ihr die Klark-Teile gut leiden könnt!
    Ich halte nicht wirklich viel davon!

    Klar, dem Yammi2031 ist der überlegen, jedoch ist mir ein 960 oder 966 wesentlich lieber!
    Das ALTAIR-Teil muß ich mir auf jeden Fall mal anschauen (hatte leider noch nicht das Vergnügen), wenn alle so gut davon berichten...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Inselgert
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    • 21. Oktober 2002 um 15:38
    • #47

    Na dann will ich auch mal was sagen. Ich stehe immer noch auf TC fuer Monitor. Weiss gerade nicht die Nummer aber die mit der Fernbedienung.10 HE machen 16 Mixe und sind analog mit digitaler Bedienung. Da nehme ich mir nen langes Midikabel und kann auch mal auf der Buehne rumlaufen! Sind hier auf der Insel noch weit verbreitet.
    Ansonsten na Klar Varicurve ( Ist aber was teuer) oder diese BSS Kisten.
    Man sollte auch immer so ein zwei parametrische Vorhalten, die tuns fuer In ear besser. Das Phasing auf grafischen Kisten nervt im Ohr schon maechtig.

  • tthorsten
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    • 21. Oktober 2002 um 16:41
    • #48

    Der TC heisst ^1028 geiles teil.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Sven M
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    • 21. Oktober 2002 um 19:30
    • #49

    Was haltet ihr denn von den Digitalen Gerät mit Fernbedienung von LA Audio? Der Vertreter sagte es wäre echt ein kracher...

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • Fränkie
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    1.137
    • 22. Oktober 2002 um 13:12
    • #50
    Zitat


    cen-music schrieb am 2002-10-20 11:37 :

    aha. wieso denn das?

    Guck ihn dir an oder noch schlimmer versuch eine Freqenz zu beeinflussen im Düsteren lich nacht um 2

    Nicht laut, lieber schön.

    Fränkie

  • tthorsten
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    • 22. Oktober 2002 um 23:41
    • #51

    LA audio ist sehr gut.

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  • Anonymous
    Gast
    • 23. Oktober 2002 um 02:20
    • #52
    Zitat


    Inselgert schrieb am 2002-10-21 15:38 :

    Man sollte auch immer so ein zwei parametrische Vorhalten, die tuns fuer In ear besser. Das Phasing auf grafischen Kisten nervt im Ohr schon maechtig.

    hallo gert,

    auch auf die gefahr hin das ich ab jetzt als neunmalklug gelte:
    aber sobald du mit einem filter eingreifst, verändert sich IMMER die phase mit.
    da ist es egal ob´s ein parametrischer oder ein graphischer eq ist.
    die unterschiede, wie sich die filter auf den klang auswirken liegen allein an der qualität der geräte.
    das kannst du gerne nachmessen...

  • wora
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    • 23. Oktober 2002 um 02:21
    • #53

    scheisse, schon wieder nicht eingeloggt... der obenstehende beitrag stammt von mir... sorry.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 23. Oktober 2002 um 02:49
    • #54
    Zitat

    Guck ihn dir an oder noch schlimmer versuch eine Freqenz zu beeinflussen im Düsteren lich nacht um 2

    dafür hat man doch ein rack-light :smile:

    nee, spaß beiseite. es spricht halt wirlich ziemlich viel gegen so einen alesis. aber ich habe nun mal u.a. einen davon und finde, dass man damit arbeiten kann. und hiermit sollten wir das thema alesis eq beenden, finde ich.

    gutes nächtle
    christian

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Inselgert
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    • 23. Oktober 2002 um 22:47
    • #55
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-10-23 02:20 :

    hallo gert,

    auch auf die gefahr hin das ich ab jetzt als neunmalklug gelte:
    aber sobald du mit einem filter eingreifst, verändert sich IMMER die phase mit.
    da ist es egal ob´s ein parametrischer oder ein graphischer eq ist.
    die unterschiede, wie sich die filter auf den klang auswirken liegen allein an der qualität der geräte.
    das kannst du gerne nachmessen...

    Das ist voellig korrekt, denoch benoetige ich beim parametrische max zwei filter fuer In ear. Bei nem grafischen jedoch 6 oder 7. Und das hoert man dann!!
    Bezueglich der qualitaet is es natuerlich auch richtig, wobei man aber bedenken sollte das es nicht soviele Scheiss parametrische gibt wie scheiss grafische. Kann da nur mal nen AB test vorschlagen!!!

  • wora
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    • 24. Oktober 2002 um 00:26
    • #56
    Zitat


    Inselgert schrieb am 2002-10-23 22:47 :

    Das ist voellig korrekt, denoch benoetige ich beim parametrische max zwei filter fuer In ear. Bei nem grafischen jedoch 6 oder 7. Und das hoert man dann!!
    Bezueglich der qualitaet is es natuerlich auch richtig, wobei man aber bedenken sollte das es nicht soviele Scheiss parametrische gibt wie scheiss grafische. Kann da nur mal nen AB test vorschlagen!!!

    anmerkung:
    die meisten fachleute sind sich darüber einig, das man diese phasenverschiebungen oder auch drehungen nicht hört. kann es also sein, das du doch die schlechte qualität der filter meinst? vielleicht hast du da eine echte krücke erwischt...

    (aha, also doch neunmalklug...*grins*)

    oder etwa die "ripples" (welligkeiten in der übertragunskurve), die entstehen wenn man am grafischen eq mehrere nebeneinanderliegende filter betätigt. das passiert beim parametrischen ja nicht...

    aber egal wie´s ist, du hast die erfahrung gemacht, das parametrische eq´s im in-ear-weg schlechter klingen. danke für den tip!

    _________________
    mit kollegialen grüßen
    Wolfgang

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: wora am 2002-10-24 00:29 ]</font>

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Anonymous
    Gast
    • 24. Oktober 2002 um 09:03
    • #57
    Zitat


    aber egal wie´s ist, du hast die erfahrung gemacht, das parametrische eq´s im in-ear-weg schlechter klingen. danke für den tip!


    Ich verstehe ihn da genau umgekehrt!

  • Inselgert
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    • 24. Oktober 2002 um 12:46
    • #58
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-10-24 09:03 :


    Ich verstehe ihn da genau umgekehrt!


    Ich mich auch! Finde eigentlich parametrische immer viel besser!
    Ist halt geschmackssache! Bei den meisten Parametrischen kann man unbenutzte baender auch abschalten und somit verschiedene Presets machen fuer verschiedene Songs. Kann natuerlich auch einfach sein das man bei In ear tatsaechlich klanglich arbeitett anstatt nur pfeifen rauszunehmen!

  • wora
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    • 24. Oktober 2002 um 13:29
    • #59

    Ich verstehe ihn da genau umgekehrt!
    [/quote]

    uups, da hab ich wohl zu schnell geschrieben... natürlich meinte ich nicht die parametrischen sondern die terz-eq´s.
    das hatte ich auch so verstanden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Der M
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    • 30. Oktober 2002 um 23:45
    • #60

    Oder nochn Vorschlag
    DBX driverack remote dazu und gut is
    aufn Festival machst du deinen EQ für den Bandschrauber nimmste den Hoese EQ sehr geil!!!
    und für inear konfigurierst du halt paras rein.
    und einpfeifen natürlich auch auf der Bühne.
    und eine kleine Aneliese ist auch noch drin.
    ach ja, die Xover für die Wedges natürlich auch.

    MFG

    Der M

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