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Powersoft DIGAM

  • Dirk Hahn
  • 8. Oktober 2002 um 00:55
  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 8. Oktober 2002 um 00:55
    • #1

    Welche Erfahrungen haben die wirklichen Anwender der POWERSOFT DIGAM Endstufen?
    Bitte hier nur Praxiserfahrungen von Anwendern, die über eine lange Erfahrung verfügen.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Boxenguru
    Beiträge
    916
    • 8. Oktober 2002 um 08:20
    • #2

    Thema wurde schon mal diskutiert.
    als keiner Tip benütze mal die Suchfunktion.

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 8. Oktober 2002 um 08:27
    • #3

    Ja diskutiert wurde heftig :smile:
    Aber bloss graue Theorie und glaube gerade mal 2 echte Anwender...

    CU
    Martin

  • Boxenguru
    Beiträge
    916
    • 8. Oktober 2002 um 19:56
    • #4

    *lol*
    da hast natürlich auch wieder recht.

    :wink:

    geht nicht gibts nicht !
    nicht motzen besser machen ;)

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 8. Oktober 2002 um 20:31
    • #5

    Hab meine 4002D nun schon seit gut 3 Monaten und bisher keinerlei Problem auch im 2 Ohm Betreib. Klingt an den Bässen ganz gut nur fehlt mir etwas das wummern in den Tiefen.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jip
    Beiträge
    687
    • 8. Oktober 2002 um 21:15
    • #6

    ...bis auf die zeitweisen einseitigen Kanalausfälle bin ich mit meiner Q4004 sehr zufrieden. Ein anderer User hatte das gleiche Problem--> Suchfunktion; steht hier irgendwo im Forum.

    Jip.

    Gruß Jens

  • Anonymous
    Gast
    • 8. Oktober 2002 um 21:19
    • #7

    Im Production Partner Test (ist schon eine Zeit her, Nummer weiß ich nicht mehr) stand drin daß die Digam bei full power nach 20 Sekunden (oder ähnlich) die Leistung auf die Hälfte zurückregelt. Hat jemand damit irgendwelche Erfahrungen gemacht???? Simmt das oder ist das Quatsch???

  • Kracky
    Profi
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    2
    Beiträge
    12.055
    • 8. Oktober 2002 um 22:31
    • #8

    So gesehen richtig,dieses betrifft aber nur ein daueranstehndes Peak Signal, also ein Sinussignal. Da du aber bei Musik kein daueranstehendes, gleiches Signal hast, ist dieses davon nicht betroffen, d.h. deine kurzen Peakspitzen z.B. Bassschlägen werden in voller Leistung ausgeführt, grade bei der Digam durch ihre Schalttechnik funktioniert das bis hin zu Stromschwankungen die 200V unterschreiten.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
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  • Anonymous
    Gast
    • 8. Oktober 2002 um 22:40
    • #9

    Ein großer Verleiher in Berlin hat so um die 20 Digams im Einsatz, die ältesten seit 1,5 Jahren.
    Einzige bisher aufgetauchte Fehler waren einmal lose Speakonbuchse (kalte Lötstelle), bei Feuchtigkeit (Outdoor) seltsames Ansprechverhalten bei reaktivierung , dauert etwas bis die gute wieder Temperatur hat...
    Ansonsten hat glaube ich eine mal ne ordentliche Dusche abgekriegt, dies hat aber keine bleibenden schäden hinterlassen.

  • Jens Droessler
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    Beiträge
    9.074
    • 8. Oktober 2002 um 23:47
    • #10

    Ja, das mit der Leistungsreduzierung stimmt, nach 12 oder 15s regelt das gute Stück zurück, weil sonst das Netzteil verdampfen würde. Ausserdem, wenn du deine LS mit program power ampst, dann möchte ich nicht sehen, was passiert, wenn irgendeine Endstufe wirklich mal DAUERHAFT diese Leistung da reinpumpt! So gesehen ist es ein RMS-Schutz für die Boxen.

    Aber das Ganze ist, wie schon vorher erwähnt wurde, ohne jegliche Bedeutung, wenn es um Musik geht.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 8. Oktober 2002 um 23:52
    • #11

    Abend,
    ich weiss manche mögen es nicht, BumBum als Musik zu bezeichnen, aber es tauchen öfters mal Tracks auf, bei denen ein nicht alzu kurzer Bass Sinuston kommt, sowas könnte bei großen PAs durchaus interessant werden, oder? Die Limiter/Controller greifen nicht ein, weil es über die 0dB nicht hinaus geht, aber eben auch nicht drunter.

    CU Stefan

  • Kracky
    Profi
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    Beiträge
    12.055
    • 9. Oktober 2002 um 14:07
    • #12

    Mag ja schon sein das dort ein länger anhaltendes Basssignal in manchan Tracks ist, aber länger wie 12 sek. habe ich noch nie gehört und erst ab dann greift das bei der Digam erst langsam und regelt dann runter. Da reicht eine Unterbrechung von einem Bruchteil einer Sekunde und das ganze dauert wieder 12 - 15 Sek. Mir ist bis heute kein Lied unter gekommen das diese Grenze der Endstufe sprengt und wenn würden normale Endstufen das auch nicht gut verkraften.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Anonymous
    Gast
    • 14. Oktober 2002 um 21:12
    • #13

    Haben soeben zwei nagelneue Digams 4002 im Einsatz gehabt. Haben sich einfach bei bestimmten Lichtüberblendungen (obwohl natürlich eigener Kreis!) abgeschaltet. Haben dann auf einen analogen billigsdorfer T-amp umgesattelt - der lief dann wie am Schnürchen.
    Ich persönlich habe nach wie vor kein Vertrauen in digitale Amps, weil mir die Ausfallsrate viel zu hoch ist. Professionell heißt für mich sicher, und wenn sicher eben schwer bedeutet, dann bedeutet schwer offensichtlich professionell. Bei zwölf 70kg Boxen kommts aüßerdem auf die zwei dicken Ampracks auch nicht mehr an...

  • Anonymous
    Gast
    • 14. Oktober 2002 um 22:07
    • #14

    Wie gut Digam Amps die Signaldynamik beherrschen, konnte man gut während der Vorführung während der letzten Musikmesse in der Festhalle hören ( mit EV X-line ).
    Kein amp macht mehr Dynamik wie die Crown VZ 5000, leider viel zu schwer. Es gibt aber auch noch andere, auch leichte digitale amps, die an diese Leistung drankommen. Aber digam ist davon nach meinen erfahrungen weit davon entfernt. Das ist mehr etwas für den Hobby-Beschaller.

  • Anonymous
    Gast
    • 14. Oktober 2002 um 22:58
    • #15

    OOOOHH !!! Hört hört, ein Profi!
    WAS konnte man denn Deiner Meinung nach in der Festhalle hören?? Dass es besch... geklungen hat?? Das lag aber sicher weder an den Technikern (kenne da ein Paar von den Kollegen) noch an dem Amps!!
    Wir nutzen Digam´s seit geraumer Zeit und haben weder Probs mit Dynamik noch mit dem Strom. Das mit dem Strom, zeichnet die Digams auch nur aus!! Die schalten halt ab, wenn da mit dem Strom was nicht stimmt! Wer weiß, was da war (keine richtige Erde, Strom auf dem Null...) Die Dinger haben eine sehr gute Schutzschaltung, die sogar bei statischer Spannung auf dem Gehäuse ausschalten. (ist uns mal passiert) Da bezweifel ich mal, dass ein T-Amp da besser ist, er hat nur keine Schutzschaltung, die auf solche Fehler reagiert.

  • Anonymous
    Gast
    • 14. Oktober 2002 um 23:01
    • #16

    vergessen:
    wenn Ihr da T-Amps direkt am Start hattet, unterstelle ich mal, dass da keine hochwertigen Dimmer am Start waren-oder???
    Da kann es sicht nur um ein oben genanntes Problem handeln. Der Strom läuft ja irgendwo ohnehin wieder auf seine 3 Phasen zusammen.

  • NoWay
    Beiträge
    776
    • 15. Oktober 2002 um 14:40
    • #17

    Genau, ich hab sowohl erfahrungen mit t-amp(hobby) als auch mit Digam für richtige VAs.
    Bis jetzt hab ich noch keinen Fehler finden können der auf die Amps zurückzuführen war.
    Übrigens wer solche behauptungen aufstell, dass Digam nix wäre oder is, der soll sich doch erst mal hier anmelden.
    Anonym kann ich auch behaupten dass ichder Sohn vom Bundeskanzler bin.

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • Magic
    Verifiziert
    Beiträge
    652
    • 10. November 2002 um 04:59
    • #18

    Jau, wir nutzen auch schon ein paar Tage :smile: die Digam 7000,5000,2000 ....
    Die Teile laufen 100%ig ...
    Schleppt nur weiter schwere AMP-Racks :smile:

    The Show must go on ...

  • PA-Peter
    Profi
    Beiträge
    7.614
    • 10. November 2002 um 12:49
    • #19
    Zitat


    Magic schrieb am 2002-11-10 04:59 :
    Jau, wir nutzen auch schon ein paar Tage :smile: die Digam 7000,5000,2000 ....
    Die Teile laufen 100%ig ...
    Schleppt nur weiter schwere AMP-Racks :smile:


    Ich habe Powerlight's. Die sind auch nicht viel schwerer...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. November 2002 um 23:13
    • #20

    Ich denke, dass mit dem runterregeln nach 12 s ist zwar ein ungewöhnliches Limiterkonzept, aber kein ganz blödes. Diese Zeit liegt in der Größenordung der Zeitkonstante von 4" Scwingspulen und ist somit ein thermischer "Notfallschutz" für den Lautsprecher. Ausserdem müßte bei den größeren Geschossen von Digam bei Vollast doch (nach VDE) nach 15 s der Sicherungsautomat auslösen, oder?
    Aber sorry, Digam-User bin ich nicht.
    Adam

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