Welchen würdet ihr nehmen und warum?
Wie ist es mit Stabilität, Übersteuerungsfestigkeit, Handling, Klang usw. ?
Hab eingesehen das ich mehr ausgeben muss.
Allen&Heath Xone 62 VS. Denon DN-X1500
-
-
Pro Xone 62:
- Je Kanal ein Filter
- Die Micro-Kanäle sind auch als Line-Inputs nutzbar (wenn auch nur über Klinke anzuschließen)
- Je Kanal 4 statt 3 EQ-Regler
- Aux-Send ermöglicht echte separate Zonenbeschallung
Pro Denon X1500:
- Matrix-Zuordnung der Kanäle ermöglicht das Routen eines Inputs auf mehrere Fader gleichzeitig
- Kein Zerren auch bei hohem Output durch den DSP
- Digitalausgang
- Effektsektion
- stufenlos regelbare Curve-Einstellung für den Crossfader
Klanglich nehmen sich die beiden nichts. Der X1500 reagiert in den Augen von fortgeschrittenen Scratchern noch einen Tick zu langsam auf ruckartige Faderbewegungen, was mit dem in Kürze erscheinenden SW-Update vom Tisch ist. Der Xone62 ist wiederum deutlich länger im Geschäft und hat daher schon einige Lorbeeren einheimsen können, die sich der X1500 erst noch erkämpfen muss.
Ich hab mich für den X1500 entschieden, weil er die ideale Ergänzung zu den Single-CD-Playern S3000/5000 darstellt. Darüberhinaus kann ich ihn aber auch wärmstens denjenigen weiterempfehlen, die auf der Suche nach einem guten Clubmixer sind. Weitere Infos zu diesem Mixer gibt's übrigens hier ;).
-
Bei mir ist die Entscheidung genauso ausgefallen und ich bereu sie nicht. Sehr gutes Pult, die Effektzuordnung usw, ist etwas kompliziert wenn man sie nicht kennt, aber man gewöhnt sich dran.
Die Matrixc Faderbelegung schätze ich besonders. Wie oft kam es schon vor das man grade die Quelle grade benutzen will, von dem Kanal auch grade die Musik läuft. Das Problem hat man jetzt nicht mehr. -
Der Faderstart vom denon mixer ist aber net kompatibel mit den Pioneer cdj-1000 playern oder?
-
Mit dem Pioneer CMX-3000 gehts.
-
eeecht??? geil
glaub dann tausch ich das djm-600 bei gelegenheit aus zum denon
trotzdem würd ichs gern irgendwo mal anfassen.
musik produktiv hat das sicherlich da oder?
-
Denks doch mal
-
Ich würde nur das XONE kaufen.
Ich habe zwar keine Ahnung was welches Pult besser oder schlechter kann, aber das XONE steht oft in Internationalen DJ-Ridern. Das ist amtlich und anerkannt. Das Denon benutzt soweit ich weis keiner.
Ich habe hier gerade ein Fax von Chris Liebig liegen, der nimmt auch das XONE (nur als Beispiel)
Grüße, Mario
-
das XONE ist gut, keine Frage.
das X-1500 nutzt keiner, weils zu neu ist, ist doch normal.
Da ich die Sachen nicht nur verleihe sondern auch für mich selber nutze, lege ich halt auch sehr viel Wert darauf das Fader-Start funktioniert.
Ich finde als DJ diese funktion geil, macht spaß damit zu arbieten.
Das Pio an den Pio Playern kann das.
Wäre schön wenn auch das Denon das kann (angeblich ja)das XONE hat überhaupt kein Fader Start

Denke mal leigt daran, das es da zu große Unterschiede gibt und AH ja keine eigenen CD-Player baut.
Logischerweise ist es da sinnvoller Fader Start wegzulassen, weil ja niemand weiß ob das dingen mit Denon, Pioneer, Tascam oder Numark eingesetzt wird.
Oder halt nur für Turntables.Gruß
Jan -
Hm.. Ich habe noch keinen DJ kennengelernt, der Faderstart nutzt.
Das ist doch Spielzeug, oder? Wer legt denn schon mit CD´s auf?!Ich habs eigentlich nur mit Schallpatten oder Final-Scratch zu tun.
CD´s sind immer noch absolut die Ausnahme bei Pro-DJ´s.(Ich lege selber nicht auf)
-
Und ich verstehe immernoch nicht was professionalität mit dem Medium zu tun hat?
Unteranderem müssen sich die Vinyl DJ's zur zeit soweiso immer mehr dual-Orientieren.
Ich höhre nämlich ständig das es bestimmte Sachen gar nich mehr auf Vinyl gibt oder nur in einer Version die nicht so gut ist wie auf Single-CD.
Unteranderm kann man bei Vinyl mit Fader-Start sowieso nix anfangen, das ist klar, und wer zu 90% Vinyl macht und 10% vielleicht CD, der brauchs bei der CD auch nicht.
Aber ist ja kein Grund warum es andere, wie meiner Einer nich nutzen darf

Ach und wieso ist das Spielzeug?
Ich finds nett auf diese Art nen neuen Titel reinzumixenWenn der erste Takt nen Bass-Beat ist, kann ich durch schnelle fader bewebung daraus nen doppel Beat pro Takt machen
für ca 3-4 mal um danach dann den Song wieterlaufen zu lassen.Mit Platte geht das nich

-
Professionalität hat damit zu tun, wieviel Kohle man dafür nimmt.
Ich habe es oft mit DJ´s zu tun mit 1.000-5.000 Euro am Abend und die legen ausnahmslos mit Platte auf. Gelegentlich wollen die noch einen single-CD-Player um das selbstgebastelte was sie gestern im Studio gemacht haben zu spielen. Für solche Leute ist das XONE auch gebaut.Aber CD... Das ist doch mehr die Alleinunterhalter Schiene. Klar ist es für einen DJ der die Top-Ten rauf und unterspielt schwierig das auf Vinyl zu bekommen.
Aber andererseits bekommt man die Clubscheinben nur auf Vinyl, erst Monate später gibt es evtl. mal eine CD davon. Hauptberufliche DJ´s werden normalerweise mit Whitelables zugeschüttet.
Mir fällt es immer noch sehr schwer, jemanden der mit CD´s auflegt ernst zu nehmen. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt, auch wenn sich jetzt langsam was tut. Zb. der CDJ-1000 gibt langsam die Möglichkeit vernünftig arbeiten zu können. Wobei viele Sachen noch nicht möglich sind. (zb. Backspin, Rewind usw.)
Faderstart... braucht kein DJ, ausser er hat nur eine Hand.
Ist doch viel zu unpräziese.. Was machst du wenn was etwas krum ist vom Beat? (zb. Drum&Bass) Das geht mit Faderstart immer in die Hose. -
Zitat von "HippeliPA"
Professionalität hat damit zu tun, wieviel Kohle man dafür nimmt.
genau und nicht vom Medium.
Aber selbst Kohle hat nix mit profi zu tun.
Natürlich kann man selektieren, aber was bringts wenn der 3000 € nimmt und kein mensch gefällts was er auflegt oder wie er es tut
Zitat von "HippeliPA"
Ich habe es oft mit DJ´s zu tun mit 1.000-5.000 Euro am Abend und die legen ausnahmslos mit Platte auf. Gelegentlich wollen die noch einen single-CD-Player um das selbstgebastelte was sie gestern im Studio gemacht haben zu spielen. Für solche Leute ist das XONE auch gebaut.Soviel Geld verdien ich natürlich nicht, und ich will mich selbst auch nicht zu den Profis zählen.
Ein Profi hat einen Entscheidenen Vorteil, er hat sich auf eine Musikrichtung spezialisiert, und wenn überhaupt vielleicht auch mal auf 2
z.b. Techno und R&B
was wohl aber eher selten ist...Zusätzlich stimmt es natürlich das jeder Song zurerst auf Vinyl zu haben ist, und das die DJs das von den Labels in den A** (Allerwertesten) geschoben bekommen.
Die Tatsache das Vinyl bis heute noch aktuell ist, liegt meiner Meinung nur am Feeling. Da CD-Player älterer Generationen nur stop und play boten.
Aber ich denke das sich die Szene sicherlich ändern wird. Besonders jetzt wo die Musik Industrie solch eine Kriese hat und immer mehr Songs speziell für DJs auf CD released werden.
(Nachzulesen im savemusic.de forum)Weil es wesentlich günstiger ist. Und die wollen ja nur kostensparen. Denn der DJ zahlt die platte ja nicht, er kriegt sich ja trotz seines Lohns auch noch brav umsonst.... (aber das is nen anderes thema)
Ich mein hier jetzt aber auch nicht die CDs die man im Laden kaufen kann als normale Single, sondern schon die Scheiben wo die DJ spezial mixe dann auch drauf sind.
Was ich eben eigentlich sagen wollte war, das es ein Profi DJ auch in dem Sinne einfahcer hat, das er nicht tausend Scheiben mittschleppt.
So ein DJ wird wenn überhaupt nur das Neuste und davon nur die letzen 100 platten (oder weniger) mit haben, so daß er den Abend ausfüllen spielen kann.Meistens ist es jedoch sowieso so das wegen dem Preis der DJ eh nur 1 oder 2 Stunden auf einer großen VA spielt.
Jemand der jede Musikrichtung unterstützen möchte, wird sich mit Vinyl sowieso totschleppen.
Und seit dem CDJ-1000 bin ich im prinzip auf auf dem Vinyl Feeling.
Ich sehe ehrlich gesagt keinen unterschied mehr.Ich kann am CDJ-1000 genauso auch auto-cue abschalten und das dingen als play/pause nur noch nutzen. Und den Song über festhalten der "platte" (des rades) und loslassen an der richtige stelle hineinmixen.
Zitat von "HippeliPA"Mir fällt es immer noch sehr schwer, jemanden der mit CD´s auflegt ernst zu nehmen. Die Möglichkeiten sind sehr beschränkt, auch wenn sich jetzt langsam was tut. Zb. der CDJ-1000 gibt langsam die Möglichkeit vernünftig arbeiten zu können. Wobei viele Sachen noch nicht möglich sind. (zb. Backspin, Rewind usw.)
Was bitte schön ist "ernstnehmen" ?
Entscheidest du nach Gehalt und Medium
oder danach ob das was dir der Typ an dem VA Abend bescherrt hat?Ich kenn einige möchtegern DJs hier in der Gegend die mir sagen
"ey vinyl ist cool hab schon sounsoviel"Aber das was dann daraus wird ist totaler müll, wenn dir irgendwo mal auflegen.
Da sagen mir die Leute sogar selber, das ich (trotz geringerer auswahl pro musikrichtung) das ichs besser kann.(natürlich ist das kein vergleich mit profis, sondern nur ein Medium vergleich und das was man daraus machen kann)
sorry aber backsping und rewind kann der player auch
Zitat von "HippeliPA"
Faderstart... braucht kein DJ, ausser er hat nur eine Hand.
Ist doch viel zu unpräziese.. Was machst du wenn was etwas krum ist vom Beat? (zb. Drum&Bass) Das geht mit Faderstart immer in die Hose.Was ist daran unpräzise?
Taktgefühl heißt das Zauberwort.Was meinst du mit "krum" ? kann ich mir grad nix drunter vorstellen.
Ich such mir den Hauptbeat, setzt den Cue und der Fader-Start fängt vom Cue an und geht zum Cue zurück wenn ich ihn runterzieh. Fertig
Unteranderm sag icha uch nicht das ich das dauernd nutze.
P.s. mit 2 Händen kann ich ohne Fader start nicht das hinbekommen, was ich mit machen kann.
Außer du zeigst mir wie man so schnell play/cue/play/cue/play/cue
drücken kann *ächtz* :-))
da fang ich ja schon beim schreiben anzuschwitzen *G*Gruß
Jan -
Unter Krumm verstehe ich sog. Breakbeats. Da hilft dir kein Beatcounter mehr. Der Grundbeat ist war langsam und linear, aber nicht im Drum sondern nur in der Fläche. Heutiger Drum&Bass ist nicht mehr so schlimm, aber vor ca. 10 Jahre war das Mixen von "jungle" (so nannte man das) fast unmöglich und die höchste Kunst.
Ist etwas doof, wenn zwischen Bassdrumm und Snare jeder lineare Bezug fehlt und der Beat sich nur alle paar Takte trift.

Kannst ja mal mit deinen Winamp in Ragga-Jungle.com reinhören. Da läuft so durchgeknalltes Zeug den ganzen Tag. Das ist echt krass zu mixen

Wenn man mal DJ-Hype mit 4 technics hat auflegen sehen, glaubt man nicht mehr an DJ´s mit 2 CD-Playern.
-
Wie gut das das nich meine Stil-Richtung ist *ggg*
Es gibt schon wirklich nette Sachen, auch an DJs.. klar

Kollege von mir fängt nun langsam auch an in der Oberliga zu spielen. Aufträge unter 500 (rein DJ ohne Anlage) nimmt er schon gar nicht mehr an.
Seine Ausstattung sind
1x DJM-600
2x Numark TTX-1
3x Pioneer CDJ-1000für große sachen nimmt er die TTX mit mit 2 Pio's
für kleinere Sachen nimmt er 2 oder 3 Pio's mit und 1 TTX
selbst die Anordnugn ändert sich bei ihm
Große VA = rechts/linkx TTX1 und dann Pio
kleiner VA = rechts/links Pio und dann TTXder schleppt halt alles mit und legt auch sehr gern dual auf.
-
Zitat von "Jan"
P.s. mit 2 Händen kann ich ohne Fader start nicht das hinbekommen, was ich mit machen kann.
Außer du zeigst mir wie man so schnell play/cue/play/cue/play/cue
drücken kann *ächtz* :-))
da fang ich ja schon beim schreiben anzuschwitzen *G*Auf die Gefahr, dass ich Dich mistverstehe:
Wie wäre es, statt play/cue/play/cue/play/cue einfach nur cue/cue/cue zu tippen - ich meine, dass dieser (Stakkato)-Effekt beim CDJ 1000 genau wie beim DN-S5000 funktioniert.
-
Hmm geht auch klar
aber das ist abgehackt
ich steuere mit dem fader auf 100% aus
udn wieder zurückdas laut und leiser werden hört man nich wirklich, wenns nen sauberer bass schlag ist
außerdem zieh ich den fader eh recht fix nach obenmit fader klingts aber runder
den Cue muss ich kurv vor dem nächsten beat loslassen
entweder ich hab nen sound-loch
oder ich kürze ausversehen den beatweiß nich ob das nen zuhöhrer merkt, aber ich für mein teil höhre den unterschied
-
Ok, dann kapier ich, was Du willst, ich helf mir in dem Fall mit Hotstarts.
In dem Fall würd ich Dir allerdings - zumindest momentan - vom X1500 abraten, weil das Delay des Linefaders noch zu lang ist. Soll zwar per Update in Kürze gefixt werden, aber da Dir hier noch keiner bestätigen konnte, dass der Faderstartimpuls des X1500 für den CDJ 1000 ausreicht, rate ich Dir:
- Abwarten, bis Denon das SW-Update zum X1500 freigibt
- Testen oder testen lassen, ob der FS klappt.
Grüße
-
hi johnny, nett, mal wieder was von dir zu lesen.
beim lesen sieht man mal, dass das hier wohl wieder in ne glaubensfrage ausartet. der kt hat sich ja nun schon vor ner weile entschieden.
ich hab wie johnny den x und den s von denon und nutze auch kein fs. mit dem denon wird sichs zeigen ob ers in rider schafft. vom preis her ist der übrigens gerade derbe im fallen. 780, bei deejayladen und inzahlunggabe 738. weit unterm schlechteren pioneer
-
Jo danke Johnny
Evlt absicht?? Um den Mixer Attraktiver zu machen, da er ja brand neu ist und Denon einigen Nachholbedarf hat?
Aber so wie es aussieht wirds vorerst zu bleiben das für die DJs gilt
DJM-600
und für DJ und Verlieh Allen Heath XONE 62bleibt nur noch die Frage was besser ist 62 oder 92
bis auf die Möglichkeit externe Sachen anzuschließen, was ich nich wirkich brauche unterscheidet sich der 92er zum 62er eigentlich nur durch die besseren (meiner Meinung) Faderkappen
und der neueren Optik des gesammten Pults.oder?
-