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Seriellschalten von LS
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Die Reihenschaltung von Lautsprechern ist grundsätzlich problematisch, da die Impedanz (respektive der Impedanzverlauf) gleicher Lautsprecher nicht immer exakt gleich ist.
Bei der Parallelschaltung hat man ja an jedem Lautsprechern (egal welche Impedanz er hat) die gleiche Spannung anliegen. Bei der Reihenschaltung fällt aber an dem Lautsprecher mit der größten Impedanz die größte Spannung ab. Letzterer "klaut" gewissermaßen dem/den andern Lautsprechern die Spannung.
Beim VerTec sind beispielsweise die Hochtöner in Reihe geschaltet. Darum werden hier selektierte Schwingspulen eingesetzt.
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Zitat: In einer Reihenschaltung ist der Gesamtwiderstand gleich der Summe aller
Einzelwiderstände.Was für einen Amp willst du denn da nehmen, der an 12 Ohm noch gute Leistung bringt?
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Zitat
Die Reihenschaltung von Lautsprechern ist grundsätzlich problematisch, da die Impedanz (respektive der Impedanzverlauf) gleicher Lautsprecher nicht immer exakt gleich ist.
Das dürfte bei Bässen aber eher nebensächlich sein. Darum geht es doch wohl, oder?Ist denn kein Impedanzverlauf zu bekommen?
Könntest du das selber messen? -
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Nein, das stimmt nicht.
Durch das gemeinsame Volumen und das gemeinsame Horn ist das unproblematisch.
Ausserdem ist 2x6 nicht immer 3 :wink: (du verstehst?)
Durch das Horn und die Rückkammer verändert sich auch die Impedanz.Ich habe mich da auch schon belehren lassen müssen.
Es gehen definitiv 2 tamp3200 an 4 labsub.
Also ein Sub pro Kanal. Das wurde schon probiert und für gut befunden.
Mehr würde ich auch nicht an die tamps ranhängen. -
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Zitat
Wenn ein LS mehr Bewegung macht als der andere, schaukelt sich das doch bloß dadurch auf.
WEnn das Wörtchen wenn nicht wär...
Der lab12 ist in dem Horn vom Hub her noch lange nicht am Ende. Nur geht nicht mehr elektrische Leistung rein.
Den Rest erledigt die Dämpfung.Die Impedanz eines chassis wird durch das Konstrukt etwa verdoppelt, das halte ich schon für recht viel.
Wieso selber simulieren, wenn das schon jemand ordentlich gemessen hat? Ordentlich simulieren kann man das vermutlich sowieso nicht.
Siehe lab-Forum. (link hier bei den Plänen)Es gibt schon jemanden, der 4 Labsubs (eine Einheit!!!) hat, der ist aber anscheinend nicht mehr hier. Ich schätze, er hat sich eher ein englischsprachiges Forum gesucht.
Den wollte ich eigentlich auch noch mal besuchen...Noch was für die Anfänger: Es gibt oben so schöne "Knöpfe" für Zitate (quote), url usw. Einfach alles markieren, was nachher drinstehen soll und aufs Knöpfchen drücken.
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Hallo,
Ich hab zu dem Thema auch nochmal ne kleine Frage:
An einem Doppelschwingspuler-Sub (Dynacord LM-15/1) sollen vier Top's (mit je 4Ohm/170 Watt 8")angeschlossen werden. Die Frequenzweiche im Sub ist eigentlich für ein 8Ohm Top ausgelegt.
Soll ich die Top's nun parallel oder in Reihe schalten?! Als Amp dient ein TA-1050, Beschallung in einer kleinen Kneipe...
MfG Stephan
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Man könnte die Einzelchassis in Reihe schalten, damit nicht ein Einzelchassis durch den evtl. Wegfall des Anderen kaputtgeht. Es gibt ja nur 1 Kammer.
Das hat aber den Nachteil einer hohen Impedanz, weshalb man bei 1Kanal/Sub wohl eher parallel schaltet, was dann ja noch andere, evtl. auftretende Probleme wegen der unterschiedlichen TSP erledigt.
Wenn ein chassis kaputtgeht, hat das andere wahrscheinlich auch schon einen Knacks und müsste sowieso ausgetauscht werden.
Desweiteren hat man noch den Nachteil, dass eine Beschaltung kompliziert wird, in der ein zweiter Sub in Reihe geschaltet werden soll.
Ausserdem würden dann gleich 2 Hörner ausfallen, wenn ein Treiber kaputtgeht. Ausserdem würden unweigerlich auch gleich 2 Treiber kaputtgehen.Wie du siehst, nicht so einfach.
Ich schätze, du baust gegen jeden guten Rat 2 Stück (wenn überhaupt). Dann würde ich die chassis parallel schalten und ihnen je einen ampkanal gönnen.
ZitatGilt aber wohl nur im Aktionsfrequenzbereich vom 30-100Hz, oder sehe ich das falsch.
Würdest du die Kisten etwa Fullrange laufen lassen?Eine Simulation ist bedeutungslos, wenn die Realität anders aussieht :wink:
zu speffik: Wenn die Tops weit auseinanderhängen, sollte es problemlos sein, die in Reihe zu schalten. Einfach ausprobieren, es geht ja praktisch auch nicht anders. Ich schätze nicht, dass der Unterschied jemandem in einer Kneipe auffällt.
Jungs, was ist los? Ist das alles richtig, was ich da erzähle? Hab ich mir doch auch nur hier angeeignet. Keine Kommentare?

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Zitat
Eines kann ich dir sicher sagen, wenn du nicht die richtige Impedanz anschließt, kannst du die Filterkurve komplett vergessen. Du hast dann überhaupt keine richtige Trennung, bzw. eine falsche.
Das gilt aber auch, wenn man einfach andere Tops an den Sub hängt, für den das Filter garnicht ausgelegt war.
Die Impedanz eines Lautsprechers ist recht komplex.
Ich glaube aber immernoch nicht, dass das in einer Kneipe auffallen würde.
Die Leute sind da ganz andere Sachen gewohnt.
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Zitat von "Inspiron"
Was ich nie verstehe: Da werden Home Hifi LS um zig tausende Eur gekauft, und dann bilden sich interferenzen im Raum und stehende wellen, die je nach Frequenzbereich sicherlich 6-10db schaffen.
Das könnte man mit einem billigen Driverack schnellsten beheben.
Na das will ich sehen! -
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Siehe auch diesen Thread zum Thema Reihenschaltung von Bass Chassis:
http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=19443&postdays=0&postorder=asc&start=0
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