Hallo
schadet es einer endstufe wenn sie mit zu wennig spammung läuft.
Wenn man ein generator benutzt und bei dem ab und zu die spannung abfällt.
gruß tobi
Hallo
schadet es einer endstufe wenn sie mit zu wennig spammung läuft.
Wenn man ein generator benutzt und bei dem ab und zu die spannung abfällt.
gruß tobi
Hallo,
das ist ganz einfach, wenn die Spannung an der Endstufe sinkt, dann sinkt somit auch die Leistung. Dies geht aus der Formel : P= UxI hervor. Wenn also die Spannung U kleiner wird, so sinkt auch folglicherweise die Peistung P.
Sonst gibt es weiter keine Probleme. Kurzzeitige Schwankungen sind aber nicht so problematisch.
MFG Anderl
Dass die leistung sinkt war mir auch klar.
ich wollte nur wissen ob die endstufe schaden nimmt.
trtzdem danke
...Endstufen sind aber keine Glühlampen. Wenn du eine Endstufe mit Unterspannung betreibst sinkt die *Maximalleistung* die das Gerät hergibt. Das heißt das eine Endstufe die bei 230V zwar an ihrer Leistungsgrenze, aber noch verzerrungsfrei arbeitet bei 200 V oder weniger mit dem gleichen Eingangspegel massivst zu clippen anfängt. Wenn die Endstufe jetzt mit entsprechenden Schutzschaltungen ausgerüstet ist bzw. mit einem Controller mit Sense-Leitung gearbeitet wird kann das noch gut gehen, ansonsten wird sich der eine oder andere zerschossene Treiber kaum vermeiden lassen.
Im Datenblatt der Amps steht meist die mindest und max. Spannung angegeben. Gute Amps kommen halt mit Spannungsschwankungen besser klar als schlechte.
Schaltnetzteilentstufen sind denke ich da im Vorteil gegenüber konfektionellenEntstufen, da die SNTs (Schaltnetzeile) nachregelnd sind.
Trotz aller Nachregelung wird aber auch ein Schaltnetzteilamp mehr Strom ziehen, wenn er weniger Spannung bekommt. Daher sollte auch er früher clippen.
Schaden wird der Amp nicht nehmen, auch nicht wenn nur noch 100 V anliegen.
Natürlich zieht ein Schaltnetzteil mehr strom, wenn es weniger spannung bekommt, irgendwie muss die ampleistung ja gehalten werden,
aber warum sollte er früher clippen, wenn ich von einem schaltnetzteil ausgehe?
geregelte SNTs richten die netzspannung doch gleich, zerhacken sie in taktimpulse und geben sie über einen durch hohe frequenzen klein dimensonierbaren übertrager dem ein siebglied und ein puffer nachgeschaltet ist. bei sinkender spannung muss das snt folgloch die taktzahlen erhöhen, wirk sich die höhere taktfrequenz, abgesehen von harmonischen oberwellen der dritten ordnung die entstehen, auf die nachgeschaltete elektronik aus????
hat denn jemand von euch schon schlechte Erfahrungen beim Betrieb der Endstufe an einem Generator gemacht?
mfg,
Stephan
Längst nicht alle modernen Endstufen haben Schaltnetzteile (vgl. Crown K2).
Bei konventionellen Netzteilen sinkt die Clippinggrenze bei Unterspannung rapide.
Bei Schaltnetzteilendstufen passiert bei Unterspannung oft erst mal gar nichts, dafür neigen sie bei drastischer Unterspannung (Generator kurz vorm Kollaps bzw. Sprit alle) durch die Erhöhung des Primärstroms (Nachregelung!) dazu Netzsicherungen zu überlasten. Entweder die im Generator oder ihre eigenen. Und letztere sind dann nur zu gern entweder von außen unzugänglich oder als Ersatz gerade nicht zur Hand...
Und außerdem gehören PA's eh nicht an Aggregate ohne lastabhängige Drehzahlregelung, aber das hatten wir ja schon mal. :wink:
Kurzer Einwurf: Komme gerade von drei Tagen Stadtfest zurück. Wichtige Erkenntnis: bei ca. 180-190V fängt ein dbx480 an zu sirren, und LAB 2000-Amps zerren wie die Sau.
Macht aber kaum was, wenn die Band, die spielt (80er Synthipop) auf ihr HD-System mit Backings und ihre Synthesizersammlung angewiesen ist - die steigt nämlich schon vorher aus und macht lustige, wenn auch laute Störgeräusche.
*Ätz!*
MfG Tobias Zw.
- der am Wochenende zu weit von der Trafostation entfernt stand -