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Schrumpfschlauch zur Kabelbeschriftung mit Schmelzkleber

  • hermste
  • 14. August 2004 um 14:29
  • hermste
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    • 14. August 2004 um 14:29
    • #1

    Hallo!

    Ich suche den möglichst dünnwandigen transparenten Schrumpfschlauch mit innenseitigen Schmelzkleber zur Kabelbeschriftung.
    Welche Erfahrung habt ihr gemacht? Welchen könnt ihr empfehlen?


    Grüße + Dank,
    Hermann

  • GETEC
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    • 14. August 2004 um 16:02
    • #2

    wir nehmen den ohne schmelzkleber, der kleber härtet mit den jahren aus und dann bröselt die ganze beschriftung. sommercable hat imho sehr gute schrumpfschläuch im programm

    geted

  • Markus Verza
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    • 14. August 2004 um 23:32
    • #3

    Meine Erfahrung ist genau umgekehrt. Ohne Kleber weitet sich der Schlauch wieder und verschiebt sich dann. Die Beschriftung liegt dann frei und ist hin. Mit Innenkleber ist alle fest. Leider sind die nicht sehr billig.

  • Botex
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    • 15. August 2004 um 03:58
    • #4

    Ich kann Markus nur bestätigen.

    Wir haben an unseren Kabel (Dymo-)Klebeetiketten und dann Schrumpfschlauch drüber. Leider verschiebt sich der Schrumpfschlauch hin und wieder :roll:

    Ist aber nicht allzu schlimm, da das Etikett auf dem Kabel kleben bleibt und man den Schrumpfschlauch wieder zurück schieben kann. :P

  • GETEC
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    • 15. August 2004 um 09:33
    • #5

    hab gestern geguckt, unserer hat doch innenkleber, doof wenn lagerarbeiter schon mehr weiss als scheff :-/

  • hermste
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    • 15. August 2004 um 12:05
    • #6

    Hallo!

    Danke erstmal für eure Antworten.
    Ich hab' mich auch schon gewundert... die Schrumpfschläuche mit Innenkleber sind wirklich kein Schnäppchen...

    und die sind doch alle mindestens mittelwandig, oder?
    Habt ihr schon dünnwandige mit Schmelzkleber gesehen?

    Was ist denn ein Dymo-Klebetikett?

    Grüße,
    Hermann

  • derautor
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    • 15. August 2004 um 13:17
    • #7
    Zitat

    Was ist denn ein Dymo-Klebetikett?


    Ein Klebeetikett, dass mittels Thermodruck beschriftet wird und dann wie ein Aufkleber angebracht werden kann. Eignet sich auch ganz gut zum Beschriften von Patchbays. Das Etikett gibts als Meterware in Drucker-Cartridges, Drucker und Cartridges in jedem gut sortierten Schreibwarenhandel (z.B. Staples). Dymo haben schon früher so Geräte gebaut, da musste man jeden einzelnen Buchstaben noch mechanisch stanzen. Das waren rote Etiketten mit weißen Buchstaben. Heute gibt man den Text ein, drückt PRINT und fertig.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Markus Verza
    Verifiziert
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    • 15. August 2004 um 20:18
    • #8

    oder der Brother P-touch
    Hab ich als Gerät am PC. Man kann so aus allen Anwendungen Aufkleber drucken. Logos oder Zeichnungen kein Problem, bei 36mm Bandbreite sehr schän für die Kabelbeschriftung. Die Längen der Kabel wird auch noch durch die Farbe des Labels codiert.

  • Stephan Graeske
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    • 15. August 2004 um 22:32
    • #9

    Hi,

    wir nutzen auch Schrumpfschlauch mit Innenkleber. Vorteil ist auch, daß das Etikett wasserdicht abgeschlossen ist. Nach Möglichkeit (z.B. bei XLR) kommt der Schrumpfschlauch direkt über den Stecker. Dann können die Bastler den auch nicht aufschrauben und dadurch gegebenfalls beschädigen oder modifizieren.

    Grüße

    Stephan

    Veranstaltungstechnik, Konferenztechnik, Medientechnik in Bergisch Gladbach bei Köln mieten: http://www.graeske.de

  • HMPF
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    • 16. August 2004 um 11:00
    • #10

    Direkt über den Stecker würde mich als Techniker stören. Ich schraube leider recht häufig Stecker auseinander um zu gucken, wie der jetzt gerade belegt ist etc.
    Kann sogar vorkommen, dass ich mal eben einen Stecker umbaue, wenn es die Situation erfordert, keine Adapter vorhanden sind, oder wenn die Zeit zu knapp wird um irgendwelche Adapter zu ordern...

    "die Anlage sieht aus wie ein plattgefahrenes Ü-Ei"

    "Das Mikro ist kaputt, das pfeift nicht!"

  • Finelight
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    • 16. August 2004 um 13:21
    • #11

    Wenn du aber im Dry Hire Kabel bekommen hast sieht das hinterher der Verleiher, und kann schauen, was du denn gemacht hast. Sonst wundert der sich wenn er das nächste Mal ne DMX Strecke legt, seinen 3 auf 5 Adapter verbaut und nicht weißt warum es nicht läuft. Dabei hast du nur noch zusätzlich die Phase vertauscht... So sieht er, ups da hat jemand das Kabel aufgemacht...

    Darum auch bei mir: Dymo, Schrumpfschlauch (aber ohne Kleber, einfacher: Heisskleber drunter) und das ganze über den Stecker.

  • PA-Peter
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    • 16. August 2004 um 13:40
    • #12

    Tja, bei mir ist (momentan) auch noch alles OHNE Kleber...
    ...trotzdem würde mich mal interessieren, wo es die dünnwandigen (!!!) Klarsichschläuche mit Innenkleber gibt?
    ->zu guten Konditionen in großen Mengen!
    Hersteller?

    PANDUIT hat da leider nix im Program... :cry:

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • UweLam
    Profi
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    • 16. August 2004 um 15:48
    • #13
    Zitat von "PA-Peter"

    ...trotzdem würde mich mal interessieren, wo es die dünnwandigen (!!!) Klarsichschläuche mit Innenkleber gibt?

    z.B. bei RS, von 4 – 16mm, Best. Nr. 157-3874 u.Ä. aber nicht gerade günstig

    http://www.rsonline.de/cgi-bin/bv/search/SearchDisplay.jsp?BV_SessionID=@@@@1513612865.1092662763@@@@&BV_EngineID=ccccadcmfhikgedcfngcfkmdgkldffl.0&SearchType=part&constraintOID=&viewType=text&partType=stock&SearchText=1573874


    oder Partsmaster NCH in Mörfelden http://www.partsmaster.de
    Dort gibt es „Super Shrink“ von 3 – 32 mm
    Als kürzlich der Klinkenputzer hier war, hatte er glaube ich günstigerere Preise als RS

    mfG

    Uwe

  • kater
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    • 17. August 2004 um 18:50
    • #14

    uwe: dein Link ist Lam, die Seite von RS arbeitet mit Session-Cookies zweck´s Warenkorb etc, da geht der Link 20 Minuten, dann is Schluss.
    aber kein Prov, weil du ja die Nummer angegeben hast.

    Ob, und wie gut Schlauch ohne Kleber hält, liegt a) am Kabel ( bei Silikon-Kabeln z.B. hält er u.U. auch ohne kleber sehr gut) und b)an der differenz zwischen dem Kabedurchmesser und dem Durchmesser des komplett zusammengeschrumpften Schlauches. Wenn es z.B. ein 2:1 mit 12mm durchmesser/ungeschrumpft ist, und das Kabel 6,5mm dick ist, dann sind da halt nur diese 0,5mm die er weiter Schrumpfen möchte, und das gibt nicht viel Spannung, wenn du den selben Schlauch aber für 9mm dickes kabel nimmst gehts eher.........


    Markus: was nützen dir 36mm Bandbreite bei z.B. nem Mikro-Kabel?

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

    Einmal editiert, zuletzt von kater (17. August 2004 um 19:11)

  • kater
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    2.304
    • 17. August 2004 um 19:09
    • #15

    Markus: das muss ja dann der "Brother P-touch 9500PC"??? der kostet bei Alternate 259 Euro, das find ich übertrieben, da tipp ich lieber auf den kleien Tasten an nem Gerät für 40 Euro........

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • Markus Verza
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    • 17. August 2004 um 23:01
    • #16

    @ kater86

    mit deinem 40 Euro Gerät kanst du aber z.B. keine Logos printen.
    Mit dem PC Gerät kann ich aus jeder Windows Anwendung Drucken. Auch Bar Codes sind möglich. Es ist halt ein Profi Gerät wer es nicht braucht....

    36mm Label lassen sich auf Kabel ab 12mm kleben. NL4, NL8, Mucos CEE usw. Mikrokabel haben bei mir keine Label. Bei dünnen Kabel benutze ich halt 24mm oder 12mm oder 6mm für XLR Stecker bzw. Frontplatten

  • kater
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    2.304
    • 18. August 2004 um 00:32
    • #17

    ...

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

    Einmal editiert, zuletzt von kater (8. August 2006 um 12:02)

  • Markus Verza
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    • 18. August 2004 um 12:19
    • #18

    Meine Kabel haben auch keinen Barcode.
    Es ist auch völlig unpraktisch jedes Kabel Scannen zu müssen.

    Aber ich drucke mit dem P-Touch ja nicht nur Kabelaufkleber :)

  • UweLam
    Profi
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    707
    • 18. August 2004 um 12:32
    • #19
    Zitat von "Markus Verza"

    Meine Kabel haben auch keinen Barcode.
    Es ist auch völlig unpraktisch jedes Kabel Scannen zu müssen.

    Unpraktisch würde ich nicht sagen, aber langwierig. Dafür aber verwechslungssicherer. Wenn man in seinem Lager nur die Kabelhaken oder Schüttboxen beschriftet, dann kann man versehentlich ein falsch einsortiertes Kabel einscannen (z.B. falsche Kabellänge). Auch die Zuordnung für die BGVA2 Prüfung ist durch einen Barcode (oder Nummer) am Kabel gegeben. (Sehr praktisch inzwischen bei Easy Job)

    mfG

    Uwe

  • oede2005
    Beiträge
    14
    • 22. August 2004 um 15:43
    • #20

    Schrumpfschlauch transparent mit Innenkleber
    der nach dem schrumpfen auch noch die Makierung leserlich erscheinen lässt
    kann man kriegen bei
    http://www.camtec-online.de

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