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YORKVILLE AP-4040, AP-6020 & AP-6040

  • Gabor
  • 22. Oktober 2002 um 20:09
  • Gabor
    Beiträge
    78
    • 22. Oktober 2002 um 20:09
    • #1

    Hätte gern Eure Erfahrungsberichte bezüglich:

    1. Klang
    2. Vollast an 2 Ohm (6020) u. 4 Ohm (6040)
    (Betrieb an 18"-Basslautsprechern)
    3. Einschaltgeräusche
    4. Zuverlässigkeit

    Bitte keine Indizien bzw. Vermutungen wie "Ich habe gehört oder ... denke mir, dass ...)

    Vielen Dank

  • Holger
    Profi
    Beiträge
    589
    • 22. Oktober 2002 um 21:58
    • #2

    Zu den 60ern habe ich mich schon Negativ geäußert! Wahrscheinlich oder vielleicht zu Unrecht.
    Wir haben 4 St. "alte" Yorkville und 3 St.4040 im Verleih.
    Die Beide sind klanglich identisch und auf absolut profesionellen Niveau. Da macht Crown
    oder Crest usw. auch nicht´s besseres.
    Wenn du damit Bässe vielleicht auch noch unsere doppel 18er betreiben willst geht das noch mit der alten Serie, aber der 4040 fehlt
    wieso auch immer im Bassbereich die nötige durchsetzungsfähigkeit. Sie klingt irgendwie
    einfach Dünn. Da drückt eine PSE2000 obwohl
    weniger Leistung an 4 Ohm wesentlich satter
    und druckvoller.
    An Topteilen und Monitoren laufen sie kerngut.
    Ausfälle bisher keine! Bei den alten haben wir die Lüftung modifiziert, sind hinten jetzt 3 Papstlüfter dran. Die Stufen wurden ziemlich heiß da die noch seitlich ihre Lüfter hatten und die Frichluftzufuhr in unseren Racks nicht so toll war.

    Gruß Holger

  • pm-acustics
    Profi
    Reaktionen
    24
    Beiträge
    3.542
    • 22. Oktober 2002 um 22:07
    • #3

    HI,

    Holger: Habt ihr auch eine alte AP-3000 im Einsatz ?

    Wir haben eine in einem kl. Sub-Sat System im Bass im Einsatz und auch hier find ich die PSEes druckvoller.

    In wieweit stimmt die opt Clipanzeige mit dem tatsächlichen Clippunkt der Stufe über ein ?? Ist da noch ein wenig Luft ?

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 22. Oktober 2002 um 23:04
    • #4

    hallo,
    wir haben ap3000, ap4020 und ap6040 im einsatz und sind sehr zufrieden.
    klingen gut, laufen immer und sind günstig - was soll´s.
    gruß
    willi

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • Audiowerk
    Verifiziert
    Beiträge
    2.757
    • 23. Oktober 2002 um 03:39
    • #5

    Ich selbst besitze eine 4040, habe aber auch die 6020 und 6040 oft im Einsatz gesehen und gehört. Die Teile haben einen Dämpfungsfaktor von 600, das ist nicht überall Standard und der druckvollen Tieftonwiedergabe durchaus sehr zuträglich. Eine befreundete Firma hat nahezu ausschließlich die kanadischen Stufen im Einsatz. Die fahren dickes Holz von GAE aus Westfalen, und der Bumms ist vom Feinsten. Was Holger beschreibt, kann ich - basierend auf den gemeinsamen Gigs - gar nicht nachvollziehen. Ich habe auf 2x12kW-OA-Gigs wirklich bewusst hingehört und mir die Stufen angeschaut (und auch drangefasst). Ich muss sagen, ich kenn' andere Stufen, die werden aber deutlich (!) heißer und gehen dann schneller in die Knie. Darüberhinaus finde ich das Yorkville-Konzept mit dem Propeller vorne im Luftkanal echt gut durchdacht. Ich habe mich von der Firma bekehren lassen und selbst eine 4040 gekauft - und ich bereue nichts. An sich kümmert mich das Gerede der sogenannten Experten eigentlich wenig bis nix, alldieweil ich unabhängig bin und nicht nach Budget, Ridern oder Marktpräsenz kaufe, sondern mein eigenes Ohr als Kriterium anlege. In dem Fall muss ich aber deutlich betonen, dass diese Geräte auch deutlich teurere Artgenossen imho ganz klar ausstechen. Vielleicht äußert sich der Stefan aber auch noch einmal dazu (jetzt aber ran, Mr. Rockline!). :wink:

  • Jürgen
    Profi
    Reaktionen
    30
    Beiträge
    249
    • 23. Oktober 2002 um 07:16
    • #6

    Hallo,

    wir haben je 2 AP 4020, 4040 und 6020 - die laufen alle problemlos.
    Und an die 6020 hängen wir pro Kanal 2 Doppel-18er Bässe. Dabei werden die Endstufen zwar ziemlich warm, aber auf keinen Fall heiß - trotz Volllast.
    Diese Endstufen sind meiner Meinung nach ihr Geld mehr als wert.
    Einziger Nachteil: sie sind relativ schwer - aber bei dem Preis...
    Und Yorkville hat ja schon eine Schaltnetzteil-Endstufe nachgelegt. Da kommt bestimmt auch noch mehr.

    Gruß,
    Jürgen

    Beste Grüße,
    Jürgen Müller

  • Holger
    Profi
    Beiträge
    589
    • 23. Oktober 2002 um 08:08
    • #7

    @ pm-akustik

    Unsere alten Yorkville sind solche Teile mit der Bezeichnung AP..... mit silberner Front und 2x1200 an 4 Ohm.
    Zur Clipanzeige kann ich nur sagen das die bei der alten nicht kritisch zu sehen ist da auch wenn die Anzeige schon leuchtet immer noch Headroom bis zu klanglichen Veränderungen vorhanden ist.
    Das einzige was uns an den alten stört sind die fehlenden Speakon.
    Und mit den Yorkville insgesamt bist du halt als Verleiher mit immer wechselnden Speakern an den Teilen recht unflexibel wenn die keine 2 Ohm abkönnen.
    Gruß
    Holger

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 23. Oktober 2002 um 15:57
    • #8
    Zitat


    Holger schrieb am 2002-10-23 08:08 :
    @ pm-akustik

    Unsere alten Yorkville sind solche Teile mit der Bezeichnung AP..... mit silberner Front und 2x1200 an 4 Ohm.
    Zur Clipanzeige kann ich nur sagen das die bei der alten nicht kritisch zu sehen ist da auch wenn die Anzeige schon leuchtet immer noch Headroom bis zu klanglichen Veränderungen vorhanden ist.
    Das einzige was uns an den alten stört sind die fehlenden Speakon.
    Und mit den Yorkville insgesamt bist du halt als Verleiher mit immer wechselnden Speakern an den Teilen recht unflexibel wenn die keine 2 Ohm abkönnen.
    Gruß
    Holger

    Alles anzeigen


    hallo,
    ...........ap3000, ap4020, ap6020 alle 2Ohm tauglich po kanal
    :smile:
    gruß
    willi

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • Holger
    Profi
    Beiträge
    589
    • 23. Oktober 2002 um 18:42
    • #9

    Sorry
    das mit dem AP waren meine grauen Zellen
    heißen AudioPro 3400 und sind nur an 4Ohm stabil, laut Beschreibung.
    Haben sie auch schon an 2Ohm betrieben, werden halt sehr warm. Aber wenn man sie nicht voll fordert auch kein Problem.
    Gruß Holger

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 23. Oktober 2002 um 18:46
    • #10
    Zitat


    Holger schrieb am 2002-10-23 18:42 :
    Sorry
    das mit dem AP waren meine grauen Zellen
    heißen AudioPro 3400 und sind nur an 4Ohm stabil, laut Beschreibung.
    Haben sie auch schon an 2Ohm betrieben, werden halt sehr warm. Aber wenn man sie nicht voll fordert auch kein Problem.
    Gruß Holger

    Alles anzeigen

    ...ap3400 ist die 4ohm version pro kanal genauso wie ap4040 und ap6040.
    willi

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • rockline
    Profi
    Reaktionen
    198
    Beiträge
    4.440
    • 23. Oktober 2002 um 19:52
    • #11

    Ja, dann melde ich mich doch auch mal dazu!

    Wir haben jede Menge Yorkville AP 6020 und 4040!
    Nebenher haben wir noch Camco(DL1500), QSC(MX1500), Amate Master (DL1800), Yamaha(PC 2002/4500) und Chevin(A2000), früher Macrotech 2400 und 3000.

    Und für diese Macrotechs sind dann die Yorkvilles gekommen.
    Vorab habe ich mir diese Amps eingehend betrachtet. Ich kenne mich ziemlich gut mit den Innereien solcher Geräte aus. Durch etliche Reparaturen in meiner Laufbahn an Endstufen (dabei waren die Macrotechs das übelste überhaupt) konnte ich sofort erkennen, wo Bartelt den Most holt!

    Bei Yorkville ist der Aufbau schon bemerkenswert. Bei den 60er Modellen haben wir pro Kanal 24(!) Motorola TO3 Leistungstransistoren auf Epoxydharzplatinen. Alle diskreten Bauteile (nix SMD) sind von höchster Güte (z.b. Metallfilmwiderstände), alle Trimmer sind gelackt, ein hervorragendes Kühlkonzept von vorne nach hinten, integrierte (funktionierende!) Limiter, und Bassbums ohne Ende.
    Die Fähigkeit an 2 Ohm ist bei den dafür vorgesehenen Modellen (20er Endziffern) vorbildlich.

    Auch die mechanische Fertigung der Geräte ist ähnlich eines Tresors, also Superstabil!

    Zum Sound kann ich nur gutes berichten, wie schon gesagt Bass ohne Gnade, aber selbst im Hochtonbereich stechen die Yorkvilles in punkto "Auflösung und "feine" Höhen" alle anderen mir bekannten Amps aus.

    Insbesondere meine Vergleiche zu EV P3000 und Crest 8001 lehrten mich diese Yorkville Stufen einzukaufen.

    Inzwischen sind 4 Jahre störungsfreier Betrieb zu vermerken, und ich freue mich jetzt schon auf die im November erscheinenden Stufen mit Schaltnetzteil.

    Jedenfalls ist eine Yorkville Endstufe DIE Lösung, wenn ein (bezahlbarer) Amp mit erstklassigen Merkmalen gesucht wird!
    Stefan

  • soundmensch
    Beiträge
    100
    • 29. Oktober 2002 um 12:34
    • #12

    Hallo.


    Ich habe 8 Stück Yorkville AP 4040 - seit 2 Jahren gab es noch kein Stress - 2 Stück hätte ich über.

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