Hier ein CAD-Rendering der Rückseite unseres aktiven Monitors...
Bild aus Platzgründen entfernt...
(Alex)
Vermisst einer von Euch irgend etwas? Irgendwelche weiteren Features gewünscht?
Grüße!!
Alex
Hier ein CAD-Rendering der Rückseite unseres aktiven Monitors...
Bild aus Platzgründen entfernt...
(Alex)
Vermisst einer von Euch irgend etwas? Irgendwelche weiteren Features gewünscht?
Grüße!!
Alex
Moin,
das schaut im Prinzip gut aus -> wenig Knöpfle zum drehen -> wenig Möglichkeiten das ein User was falsch macht.
Ich gehe mal davon aus das die Status LED mehre Betriebzustände anzeigt:
-Protect (rot)
-Signal (grün)
-Limit (gelb)
-Kaputt (schwarz
)
Die Beschriftung bitte nicht vergessen
Low Pass und Eqing ist ja bei amtlichen Sachen in der vorgeschalteten Signalkette einzustellen.
Drei Sachen von mir als Denkanstoß:
-Eine weiter LED für die Netzspannung:
*rot: Über/ Unterspannung-> Monitor bleibt vom Netz
*grün: Netz ok-> Monitor betriebsbereit
-Kühlkörper bitte einlassen oder weglassen ![]()
-Eventuell doch ein simpler LowCut Schalter(100Hz) für Leute die dem Monitor ohne zugehörigen EQ betreiben, den tiefrequenten Müll braucht keiner
Grüßle
Sven
Und den Levelregler evtl. weg lassen...
...würde ich so bei mir machen!
Zitat von "PA-Peter"Und den Levelregler evtl. weg lassen...
...würde ich so bei mir machen!
Weglassen würde ich ihn nicht, aber der Regelbereich sollte etwas eingeschränkt werden. Es sollte nicht möglich sein den Monitor ganz abzudrehen. Sonst ist im freien Verleih der Kundenanruf sicher..... der Monitor tut nett...... ![]()
![]()
Grüßle
Sven
Bei ner UPA oder ner MSL kann ich den Pegel auch nicht ändern!
Bei den K&F-Kisten auch nicht...
...ist auf jeden Fall besser, denn auch der Fall, das der Pegel auf -6dB steht, Du ordentlich Pegel am Pult gibst...
...dann der Mucker in der Pause das Ding aufreisst... PENG!
Nene, das muß nicht sein!
Regler weg lassen und gut!
....natürlich nur dann, wenn die Kiste einen prof Anspruch hat (also nicht mit DART & co zu tun hat)!
Also der Reihe nach:
- Die Status LED macht fast genau das, was pm-acoustics schrieb: Betriebszustände anzeigen (on/limit/protect). Beschriftung wird gemacht. Außerdem hab ich hier eine 10mm Diode drin, die hell genug ist, das man sie (wenn die Sonne nicht direkt drauf brettert) selbst vom Monitorplatz aus noch sehen kann...
)
- High-Pass und EQ (linear) ist im Controllermodul bereits integriert. Ebenso RMS- und Peak-Limiter, Gleichstrom, Überhitze, Überlast, etc. Mit dem EQ am Monitorplatz kann sich dann jeder (von einem lin. F-Gang ausgehend) "seinen" Sound zurechtbiegen...
- Weitere PowerLED: Im Netzschalter ist ein Lämpchen drin, dass anzeigt ob das Ding an ist oder nicht. Wenn die Status LED blinkt oder rot leuchtet erkennt man ob (gleich welche) Störungen vorliegen oder nicht.
- Kühlkörper weglassen geht nicht. Alternative währe Lüfter, der allerdings -wenn auch wenig - Lärm erzeugt.... Eingelassen ist der Kühli allerdings schon. Weiter geht nicht, weil die Luft ja dran vorbeiziehen und die Wärme abführen muss. Wir reden hier von einem Modul, dass in der Spitze über 1000W an 8Ohm liefert. Nur da es ein PWM-Verstärker ist, der weniger als 80W an Wärme "wegschmeißt" ist diese passive Kühlung überhaupt möglich.
- HighCut-Schalter ist nicht angedacht - der Digitalcontroller im Amp-Modul hat aber bereits eine feste Hochpassfilterung bei ca. 60Hz drin. Der Monitor ist ausschließlich für Monitoringzwecke entworfen und optimiert.
- Level-Regler: Ist nur zur Absenkung des Pegels gedacht. Der Regelbereich ist logarithmisch +0 bis -80dB mit 40 Rastungen (also ca. 2dB). Die Eingangsstufe und der Alps-Poti selbst vertragen Pegel bis +22dB - somit sollte da nichts zerren selbst wenn der Monitormann mal "voll aufreißt". Außerdem halten die o.g. RMS- und Peak-Limiter immer (und nicht deaktivierbar) schützend die Hand über die Treiber.... Was man sich also holen kann ist ein fetter Tinitus... aber nur höchtst unwahrscheinlich einen Treiberschuss...
- Eingeschränkter Regelbereich: Derzeit kann man den Mon tatsächlich fast "ausdrehen"... ist gerade bei Kleinanwendungen, wo man u.U. bereits Signal hot anliegenhat, vorteilhaft, da nicht 2 Sekunden nachdem der Netzschalter betätigt wurde die Kiste gleich "losbrüllt". Außerdem: Sorry, aber welcher Kunde wird nicht zuerst am Lautstärkeregler drehen?! Den kennt doch jeder Depp von seiner Hi-Fi-Anlage....
- Was bei Meyer der Grund ist, weiß ich nicht (vergessen?). Bei K&F ist ein Anpassungspoti dran (+6 / 0 / -6dB). Find' ich ein bischen mager - und in den "+" Bereich würde auch ich den Mucker nie "drehen" lassen. Für alles weitere ist der integrierte Digitalcontroller zuständig - da kann niemand etwas falsch machen - noch nicht einmal der Tonmann - weil es schlicht nix zu verstellen gibt...
Zitat von "AlphaC"
- Eingeschränkter Regelbereich: Derzeit kann man den Mon tatsächlich fast "ausdrehen"... ist gerade bei Kleinanwendungen, wo man u.U. bereits Signal hot anliegenhat, vorteilhaft, da nicht 2 Sekunden nachdem der Netzschalter betätigt wurde die Kiste gleich "losbrüllt". Außerdem: Sorry, aber welcher Kunde wird nicht zuerst am Lautstärkeregler drehen?! Den kennt doch jeder Depp von seiner Hi-Fi-Anlage....
Dein Wort in Gottes Ohr, ich hatte schon Kunden am Telefon die mir glaubhaft versichert haben den Controller eingeschalten zu haben und das die Ready LED hell brennen würde..... ohne den Kaltgerätestecker in die Dose gesteckt zu haben............
Grüßle
Sven
Was mir gerade auffällt:
Irgendwie sieht die Rückseite etwas zerhackt aus.
Herausstehende Teile sollte man eigentlich vermeiden. Es bleibt nicht aus, dass der Kühlkörper beschädigt wird. Zumindest würde ich die Kühlrippen an den Ecken stark abrunden, damit sich niemand verletzen kann oder das Teil vielleicht doch noch etwas grösser wählen, komplett einlassen und dann einfach mal versuchen, wie warm das wirklich wird. Das ist das Einzige, was wirklich stark auffällt.
Vielleicht könnte man oben und unten am Kühlkörper eine Art Luftführung in das Holz einbauen. Vielleicht auch so, dass man dafür evtl. eine Griffmulde mit einbezieht oder so... (versenkter Griff an den Ecken über und unter dem Kühlkörper, durch den die Wärme abziehen kann)
Die Endstufe freut sich und der Techniker über 2 zusätzliche Griffe.
Benutzt ihr das nur als Monitor? Ansonsten vermisse ich noch einen Mikro-Eingang (Kombo-XLR)
Die LED würde ich nicht mit Chromfassung, sondern mit schwarzem Aussenreflektor verwenden, dann ist es weniger auffällig und man kann es bei Sonnenschein besser erkennen.
Schönes Bild. Sieht fast aus wie ein Foto.
Montarbo hat mich gebeten folgendes in seinem Namen zu posten:
ZitatZitat:
Du solltest die Kombibuchsen Klinke + XLR verwenden, kommt immer wieder vor das man Klinke braucht, auch wenn ich den Steckverbinder nicht mag.Ich würde den Netzschalter abdecken, oder irgentwie gegen ein außschalten Fremder schützen (Powercon blickt der Laie nicht! den kriegt er nicht schnell und unbemerkt raus)
Hatte ich schonmal auf ner VA, das irgentwelche Spielkinder immer die Monitorbox ausgemacht haben!wie schon erwäht, den Kühlkörper verseken, der kratzt sonst bei rumschieben evtl. nur unnötig an anderen Boxen!
Ok. Dann lös ich mal das Rätsel auf...:
Bild aus Platzgründen entfernt...
(Alex)
Zwei davon passen sauber in ein Case mit lichten Innenmaßen von 700x680x460mm. Alles ist so versenkt, dass da nichts übersteht. Mikro-Eingänge und/oder Klinkebuchsen sind für die Zielgruppe dann doch zu weit "unten" und nicht angedacht. Auch preislich spielt das ganze ein Stück oberhalb.... ![]()
LED-Fassung mach ich schwarz! Danke!
Netzschalter: Hier gilt das selbe wie o.g. Die Bühnen, für die dieses System vorgesehen ist, sollten ausreichend vor Kinderhänden geschützt sein....
Übrigens: Dieses Design dürfte eine der standsichersten Monitorboxen sein... für die "Spielkameraden" die sich gern daran "abstützen" sicher 'ne nette Idee, oder? :wink:
Grüße!
Alex
MOin,
ok jetzt sind wir mal komplett im Bilde wie das aussehen soll.... nicht elegant aber forms follows funktion......
Wie Bier und Speichelfest ist den der Amp bzw dessen Montage ?
Die erste Reihe im Konzert kann manchmal etwas seltsam sein und
nicht immer sind 2m Brechrinne dazwischen.
Grüßle
Sven
wenn das die rückwand ist, wird spätestens bei der nächsten "verfilmung" des gigs der kameramann maulen...oder abkleben. eine geschlossene rückfront wäre besser. zumal auch bei größeren companies oder usern des monitors nicht nur große jobs anstehen und mal ehrlich-wer stellt sich genügend monitore für alle möglichen anwendungen hin? sollte schon möglichst universell sein.
@pm-acoustics: Ich sehe zu alle Poren und Öffnungen so dicht wie möglich zu bekommen. Alle Buchsen, Potis, Schalter... sind härteste Ausführung. Die Module selbst sind abgedichtet (luftdicht... logisch..). Das Frontgitter ist aus 2mm lackiertem Stahlblech. Der Frontschaumstoff ist wasserabweisend impregniert und von innen gegen das Gitter geklebt, damit man ihn auch mit Springerstiefeln nicht zerfetzen kann. Lackierung ist aus hochfestem 2-Komponenten Polyurethan-Strukturlack. Mehr kann man da kaum noch machen.
Dann hatten mich noch einige per PN benachrichtigt, die hier im Profibrett nicht schreiben können, daher poste ich sie mal hier zusammen mit meinen Antworten:
ZitatAlles anzeigenVon: ChiefNapalm
An: AlphaC
Verfasst am: Sa Sep 18, 2004 12:04 pm
Titel: Aktiv-Mon Rückseite...
Hi!
Habe keine Berechtigung fürs Pro-Board, aber mir ist trotzdem aufgefallen das ein Zugang zur Sicherung über einen Sicherungshalter mit Schraupkappe ganz sinnvoll wäre.
MfG
Tim
Antwort:
Danke! Sehr gute Idee! Nur leider befindet sich die Sicherung auf dem Endstufen-Modul selbst (welches hinter dem Kühlkörper verborgen ist), daher muss man wohl oder übel von vorn dran (Tiefmitteltöner raus, Sicherung tauschen).
Allerdings sei angemerkt, dass alle "gewöhnlichen" Absicherungen wie Überspannung, Gleichstrom, Unterimpedanz, Powerlimiter, Übertemperatur sowieso elektronisch und selbstrückstellend gelöst sind. Die Schmelzsicherung ist also nur da, falls die mal alle auf einmal ausfallen ... ;o)
ZitatAlles anzeigenVon: ChiefNapalm
An: AlphaC
Verfasst am: Sa Sep 18, 2004 3:44 pm
Titel: Re: Aktiv-Mon Rückseite...
Hi!
Gibt es denn keine Möglichkeit die Sicherung nach ausen zu legen? Sollte doch eigentlich machbar sein.
Habe öfter mal die Dynacord Madras im Einsatz und musste hier auch schon hin und wieder mal die Sicherung (die zum Glück direkt zugänglich ist) wechseln, obwohl die Madras eigentlich auch vor alle Arten von Ausfall geschützt sein sollte.
MfG
Tim
Hmm. Kenne die Madras nicht - ist aber ein recht "preisgünstiges" System ... und von Dynacord. Ich weiß nicht wie die dort die Sicherungen ausgelegt haben... Unsere Amp-Packs kommen von Powersoft Digam und sind extrem zuverlässig und mit allen Wassern gewaschen. Da ist (bisher) nie ein Problem gewesen, mit dem die nicht umgehen konnten...
ZitatAlles anzeigenVon: montarbo
An: AlphaC
Verfasst am: Mo Sep 20, 2004 1:37 am
Titel: Aktiv-Mon Rückseite...
Hi
ich hätte noch ne Anmerkung/Frage zu deinem Aktivmonitor, darf aber leider nicht im Pro-Forum schreiben
Was passiert denn wenn man die Kiste mit dem Kühlkörper nach unten aufstellt, ob dann die Kühlung noch ausreicht?
Wenn das Ding Dry Hire rausgeht, kommt sicher jemand auf die Idee, auch wenns in der Anleitung verboten wird?!?
Grüße, Juri
Da passiert (fast) nichts! Der Mon geht halt nach wenigen Minuten aus (Übertemperatur-Abschaltung). Die einzelnen Elemente, Knöpfe, Kabel, Kühli... die sind durch das Gehäusedesign weitestgehend geschützt.
ZitatAlles anzeigenVon: AmpChamp
An: AlphaC
Verfasst am: Mo Sep 20, 2004 11:16 am
Titel: Monitor-Aktivmodul
Hi,
zu deinem Thread im Profibrett (kann leider nicht selbst posten, vielleicht veröffentlichst du es ja trotzdem):
was ist mit Primär-Sicherung? Absichtlich nicht von aussen zugänglich? Oder nur vergessen? Und denk dran, dass du beim Power-Con-Durchschleif eigentlich auch eine Sicherung brauchst, die den maximalen zugelassenen Slave-Strom begrenzt. Ob diese Sicherungen dann von außen zugänglich sein müssen, könnte man sich noch überlegen.
CU,
AmpChamp.
Eine Absicherung in dieser Richtung ist normalerweise nicht nötig. Dem Anwender ist bekannt (und wird auch auf dem Anschlusspanel nochmals klar gestellt!), dass der maximale Anschlussstrom 16A beträgt. Da ist noch "Luft" bis ca. 25A... wenn jemand darüber geht, muss er damit Leben, sich aus der Garantie und Herstellerhaftung herausgeschossen hat, und den entstandenen Schaden selbst auslöffeln kann...
Grüße,
Alex
ZitatAlles ist so versenkt, dass da nichts übersteht
Wenn du wüsstest, was man alles so kaputtmachen kann... ![]()
Ich würde die Rückseite etwas glatter und unauffälliger gestalten, schliesslich muss sich das Publikum das die ganze Zeit anschauen.
Du könntest die "Front" komplett schliessen und nur da tiefer setzen, wo es nötig ist.
Kann man das Anschlusspanel nicht auf einer Seite unterbringen? Dann wäre die Fläche wieder symmetrisch und keiner hätte was dagegen. (Kühlkörper in die Mitte)
Asymmetrische Anordnungen fallen immer irgendwie negativ auf.
Mir geht meine Idee mit der Luftführung nicht aus dem Kopf.
Ich kann kein CAD, aber einfache Skizze, auch wenn sich da jetzt dem CAD-user der Magen umdreht:
Skizze Rück-und Seitenansicht Luftführung
Das Holz ist grau, der Kühlkörper rot. Links die Ansicht "von hinten" und rechts ein Schnitt durch den "Tunnel".
Die Griffe braucht man zwar nicht unbedingt, aber es sieht besser aus, als wenn man nur Löcher in die Kiste macht, die keine ersichtliche Funktion haben.
So hat man wesentlich weniger Volumenverlust und man kann den Kühlkörper deutlich besser abdichten und montieren.
ZitatKann man das Anschlusspanel nicht auf einer Seite unterbringen?
ähm.. wohin denn? die griffe brauchst du dort wo sie sind, weil man so die kiste gut aus dem Case gehoben bekommt... aber vielleicht machens auch nur schlitze á la d&b max....
ZitatMir geht meine Idee mit der Luftführung nicht aus dem Kopf.
das mit der hinterlüftung ist so'n ding: das frist nicht unwesentlich knappen platz... und optimal ist das auch nicht. die größe des kühlkörpers ist schon sehr knapp bemessen. aber ich überleg mir da mal etwas, was eleganter aussehn könnte... :wink:
Schau Dir doch mal die K&F-Kisten an!
Die Kollegen haben das sehr schön gelöst...
...und ich vermute mal, das bei Dir das gleiche Amp-Modul spielt?
Dein Design ist ein wenig altbacken!
Gerade die Rückseite würde ich steiler gestalten...
...jemand weiter oben hat ja auch schon ein paar optische Gründe genannt.
Standfestigkeit geht auch mit andere Formen ganz gut!
Welcher Wedgewinkel steht denn an? Sieht ziemlich steil aus, oder?
ZitatWelcher Wedgewinkel steht denn an?
45° ... Standart halt....
Zitatdas mit der hinterlüftung ist so'n ding: das frist nicht unwesentlich knappen platz
Dein Rand um die ganze Rückseite der Box nimmt weniger Platz weg als so ein Tunnel? Glaub ich wirklich nicht. Die Aussenabmessungen dürften sich da nicht grossartig ändern.
Du sagtest doch, der Kühlkörper wäre bereits ein Stück versenkt. Das bräucht man dann nicht mehr. Zudem strömt dann die Luft durch den kompletten Kühlkörper und nicht nur durch die "Spitzen".
Zitat von "AlphaC"
45° ... Standart halt....
Und genau das ist doch ein "Standart" mit dem heute keiner mehr arbeiten will...
...wer von Euch legt denn keine Casedeckel, Gaffarollen o.ä. unter seine PS15 (oder halt ähnliche Systeme)?!
Viele "echten" Wedges am Markt (Beispielsweise versch. GAE-Modelle, Meyer-Sound-Systeme, usw usw) haben definitiv KEINE 45°
Wenn Deine Kiste ein reiner Wedge werden soll, empfehle ich nicht mehr als 40°...
echte Wedges:
d&b M2: 40°
EAW SM12/SM15: 53°
EAW SM400/500: 40°
EV Xw15: 40°
GAE FB122M/152M/222M: 45°
HK SM-212: 40°
L-Acoustics 115FM: 35-55°
Martin LE400/700: 45°
Meyer Sound USM-1P/100P: 45°
Seeburg TSM-15: 45°
Turbosound TMF230/330: 53°
...
<45° ist flacher, braucht aber u.U. "Gaffastütze", >45° hat mehr Reichweite - aber auch mehr "Klatsch" von der Bühnenrückseite... noch nicht einmal In-Ear ist optimal und nur ein Kompromiss. Wo würde der denn Deiner Meinung nach liegen?