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Erfahrung mit Nivtec Podesten?

  • Scanco1
  • 18. September 2004 um 10:59
  • Scanco1
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    310
    • 18. September 2004 um 10:59
    • #1

    Ich will von Bütec auf Nivtec umrüsten.
    Sind die Nivtecteile zu empfehlen oder soll ich bei Bütec bleiben?
    Danke für Info
    Guido

    Ton macht nur mit Licht Spass

  • GETEC
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    695
    • 18. September 2004 um 21:48
    • #2

    wir haben komplett umgestellt, und ich bin seeehr zufrieden bisher :)

  • Backi
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    939
    • 20. September 2004 um 00:05
    • #3

    Wir haben ausschließlich Nivtec und sind mehr als glücklich.

    Ein kleines Problem hast du als Nivtec User allerdings: Du fängst immer an zu weinen wenn du wieder mit Bütec arbeiten musst....


    regards

  • Scanco1
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    310
    • 20. September 2004 um 10:46
    • #4

    Ich habe schon mit Nivtec gearbeitet, ( schneller, leichter )
    aber wie ist das mit der Mechanik?
    Rasten die Elemente nach mehrmaligen benutzen
    noch ordentlich oder überhaupt ein ?
    Nut und Feder halte ich für einen schwachpunkt bei
    mechanischer Belastung.
    Wie sind da die langzeiterfahrungen?
    MFG Guido

    Ton macht nur mit Licht Spass

  • Sven M
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    • 20. September 2004 um 11:15
    • #5

    ICh finde das System an sich auch sehr geil, aber bei ner Karnevalstanztruppe hat sich so eine Verbindung mal gelöst. Seitdem nehme ich es lieber nur für Bands..
    Die Verbindung war korrekt installiert.

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • test
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    • 20. September 2004 um 11:33
    • #6

    wenn man nur die original füße nimmt, ist das system fast perfekt. ich bin bin hoch zu frieden.
    ich habe 40 platten und div. kleine platten und sonderbauteile (treppengeländer, zapfen, ...)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Joachim Flottmeier
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    • 20. September 2004 um 14:58
    • #7

    Wir haben auch Nivtec. Funktioniert super. Nur man sollte sie ein bischen besser behandeln als z.B. Bütec (die sind nun mal ein bischen robuster), am besten im Dolly durch die Gegend kutschieren.
    Also bei sorgfältiger Handhabe ein super Material und sehr leicht.

    http://www.flottmeier-rehrmann.de

  • djobi
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    1
    • 21. September 2004 um 13:07
    • #8

    Du musst nur beim Aufbau aufpassen "richtig herum" anzufangen; wir durften mal ne halbe Bühne wieder abbauen, weil die Füße auf der falschen Seite ... egal .. war murks ...

    Ansonsten wenn du weisst wierum es aufgebaut wird schweinegeil.
    nur 1 Fuß pro (Mittel-)Element nötig, das Ganze mit Quick-Verschluss und höhenverstellbaren Füßen mit einfachem Rastsystem. Einfach einhaken, verrriegeln, fertig. Superfix, keine blöden Klammern etc. mehr wie bei Bütecs.

    Nur halt deutlich teurer ...

    Für Dry-Hire würd ichs nicht empfehlen (s.o.)

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • mringhoff
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    • 27. September 2004 um 18:12
    • #9

    Hallo Scanco1,

    wir haben seit 4 Jahren Nivtec (also fast so lange, wie es die Firma gibt) und sind bis jetzt immer rundum zufrieden.
    Auch nach 4 Jahren Einsatz sehen die Elemente nicht so abgenutzt aus, wie andere Systeme. Das liegt einerseits am geringeren Gewicht und andererseits an der extrem strapazierfähigen Beschichtung.
    Selbst im Dryhire-Einsatz klappts, man muß dem Kunden das Prinzip einmal erklären und noch eine kleine Skizze mitgeben, wahrlich kein Aufwand. Bis jetzt hats noch jeder kapiert. Und Leute mit zwei Linke Hände kommen auch nicht auf die Idee, eine Bühen aufzubauen.
    Für die Nivtec-Bühnen gibts jede Menge Zubehör und "Gimmiks", die der Hersteller im Laufe der Zeit in Zusammenarbeit mit dem Kunden auf dem Markt gebracht hat.
    Für uns ausschlaggebend ist immer noch:
    das geringere Gewicht (eine Person kann mehr oder weniger bequem ein Bühnenelement alleine tragen)
    Man braucht kein Werkzeug oder Verbinder und so kann auch nichts vergessen oder verloren werden.
    Die Auf/Abbaugeschwindigkeit ist dadurch sehr hoch.
    Die Bühnenfläche ist durch dieses Feder-Nut-System komplett eben. Es gibt keine hochstehenden oder einsinkenden Ecken.

    Nur einen einzigen Nachteil haben wir bisher bemerkt: Durch das geringere Gewicht wiegt die Bühne natürlich insgesamt auch nicht sehr viel und kann, vor allem auf glatten Böden leicht verschoben werden. Das klingt jetzt fast wie ein Vorteil, ist es aber nicht, wenn Tanzgruppen synchrone Bewegungen auf der Bühne machen. Denn dann beginnt die Bühne zu wandern. Abhilfe hier: weitere Füße einbauen und am Boden festkleben (Gaffa etc.) Inzwischen hat der Hersteller auch schon "Gummischuhe" für die Füße im Programm, damit dürfte es auch behoben sein.
    Bei Rock´n´Roll-Jobs ist das alles aber kein Problem, da steht soviel auf der Bühne rum und meist machen die Jungs auch keine sonderlich synchrone Bewegungen. Nur bei so playbacksingenden, gekasteten Jungs mit einstudierter Bühnenshow ohne Band und InEar-Monis wirds wieder problematisch...

    Aktuelle Gebrauchtgeräte: hier klicken

  • slam-weeze
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    • 1. November 2004 um 23:41
    • #10

    Also erstmal finde ich Nivtec prinzipiell nicht verkehrt. Aber kaputt bekommt man die natürlich auch...

    Haben schon einige Platten kaputt aus dem Vereleih wieder zurückbekommen. Man muß auf jeden Fall darauf achten das die Steckfüße zu 100% fest verriegelt sind. Ist das nicht der Fall, kann es vorkommen, das der Fuß die Holzplatte an den Ecken aus dem Alurahmen drückt.
    Natürlich nicht so, daß es das Podest direkt zerlegt, aber trotzdem ärgerlich.
    Möglicherweise hat der Hersteller da aber mittlerweise Abhilfe geschaffen.

    Ich würde sie immer wieder kaufen....

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • slam-weeze
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    182
    • 1. November 2004 um 23:46
    • #11

    Einem Kollegen ist das auch passiert. Glaube bei Ihm hat Nivtec sogar die defekten Podeste abgeholt, und direkt neue da gelassen..... :lol:

    Ach ja....
    Die ausziehbaren Steckfüße haben früher öfters mal geklemmt. Teilweise hat man die nie wieder auseinander bekommen.
    Aber auch das Problem wurde seitens des Herstellers erkannt und abgestellt.
    Also Vorsicht bei gebrauchten Angeboten......

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • DanielS
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    393
    • 3. November 2004 um 10:03
    • #12

    Wir haben auch vor kurzem 10 Podeste bei denen gekauft!
    Haben uns allerdings nicht für die Variofüsse entschieden, sind einfach zu teuer und Sack schwer!!! :roll:
    Haben auch zwei kleine Elemente 50x100 gekauft, kann man einerseits als Treppe benutzten oder als DJ-Tisch wenn man beide aneinander macht. Wann braucht ein DJ schon nen 1m tiefen Tisch!? 50cm langen da dicke!

    Ohne Bass kein Spass!!! :)

  • slam-weeze
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    182
    • 4. November 2004 um 16:45
    • #13

    Die Steckfüße kann man auch selbst anfertigen, da jedes Rohr mit ca. 50mm Durchmesser fest in der Klemmhalterung passt...
    Also ab zum heimischen Metallbaubetrieb und ein paar Rohre ordern.

    PS.: Mit Swivel-Couplern kann man die Füße auch gut im Bereich der Lichttechnik usw. gebrauchen....

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • Akustikfuzzi
    Beiträge
    208
    • 4. November 2004 um 23:12
    • #14

    Wir haben auch so um die 30 von den Teilen.

    Würden sie jederzeit wiederkaufen. Super zu händeln und die Füsse mit den Layher-Platten kann ich jedem nur empfehlen. Man kriegt bei fast jedem UNtergrund eine gerade Bühnenfläche.

    Fragen zu dem System beantworte ich gerne

  • luisi
    Profi
    Beiträge
    340
    • 6. November 2004 um 14:19
    • #15

    Wie werden in kürze 200 stück bestellen außer Layher macht uns noch ein günstigeres angebot

    Derzeit Arbeiten wir mit Bütec(150 stück) die Platten sind nicht schlecht aber das rundherum ( Geländer Treppen sonstiges Zubehör ist einfach bei Nivtec um Welten besser.

    Mit freundlichen Grüßen
    stefan

    tsssssssss

  • Steffen
    Profi
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    1.817
    • 8. November 2004 um 21:23
    • #16

    Hallo luisi,

    ich werf dann doch auch mal CONTAC ins Rennen. Haben mittlerweile 96 Podeste von denen und sind mehr als zufrieden... Vor Allem das Thema Bühnenplatten verbinden geht super schnell und leicht von der Hand, auch wenns mit nem Verbinder gemacht wird (wird mit ner Flügelmutter unterm Rahmen verschraubt, geht aber sehr schnell)

  • Scanco1
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    310
    • 8. November 2004 um 21:56
    • #17

    Mir geht es um das geringere Gewicht der Nivtec`s
    ( Man wird ja nicht jünger ) Habe die befürchtung
    > Weniger Gewicht :D = weniger mechanische
    Beständigheit :( <
    Ich bin es auch leid unter der Bühne rumzukriechen
    und Verbinder zu setzen. Ob 1 oder 4 Füsse pro
    Platte ist mir auch egal. Ich will nur wissen
    ob nach 50 maligem Roadeinsatz die Platten
    noch ohne Hammer bündig einrasten.
    MFG Guido

    Ton macht nur mit Licht Spass

  • slam-weeze
    Verifiziert
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    182
    • 14. November 2004 um 23:26
    • #18

    Es gibt jetzt wohl so eine Art Schwerlastring für die Füße der Nivtec´s
    Diese Ringe sollen das Ausschlagen der Platten verhindern, indem sie die mechanische Belastung auf dem kompletten Alurahmen der Podeste übertragen....

    hat jemand meine Lampe gesehen??

  • linearray
    Gast
    • 16. Dezember 2004 um 15:20
    • #19

    Hallo
    wir sind mit den Nivtec Elementen sehr zufrieden, sie sind inzwischen ca. 18 Monaten lang bei uns problemlos im Einsatz.

    Ich empfehle zwei Punkte zu beachten:
    - Beim Laden mit Stapler auf der Federseite niemals zu stark drücken oder gar ganze Palettenstapel auf dem Boden daherschieben, es mag den Alurahmen leicht eindrücken und dann funktioniert das Einhängen dort nicht mehr.
    - wenn die Bühne für Autoshows benutzt werden mit Fahrzeugen (hatten 1600kg PW's auf den Podesten) empfehle ich trotzden 4 Füsse zu verwenden. Die Bühne hält auch mit einem Bein, aber es drückt die Platten bei den Ecken beinahe aus dem Rahmen, ich erachte das als nicht mehr sehr safe. Supergenial einfach war es jedoch, die für die Fahrzeuge benötigte Auffahrrampe zu bauen.

    Gruss, Andi

  • test
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    • 20. Dezember 2004 um 14:46
    • #20

    mir ist letztens etwas unglaubliches passiert: nach drei jahren der erste unzufriedene kunde!
    er sagte die platten wären ihm auseinandergefallen. es war wohl so das sie die erste reihe richtig aufgebaut haben. bei der zweiten haben sie wohl das verriegeln vergessen. es soll nämlich die erste von der zweiten reihe sich gelöst haben. wie das gehen soll ist mir zwar nicht klar, aber gut.
    ansonsten bestes zeug am markt :oops:

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