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  5. Boxen und Amps

Berechnung des Boxen Widerstandes

  • maier19
  • 29. Oktober 2002 um 02:27
  • maier19
    Beiträge
    1
    • 29. Oktober 2002 um 02:27
    • #1

    hi,

    nun wird schon oft hiergewesen sein ?, aber ich hab da da mal eine Frage. Ich hab gehört der Boxenwiderstand berechnet sich wie folgt:

    z.B: 4 Ohm + 8 Ohm = 12 /2 = 6 Ohm

    so, und wie verhält sich das nun an ner Endstufe ? Ich mein was ist nun wichtig daran die Watt oder die DB ???
    Und dan noch eine andere Frage, an grossen Festivals werden doch eher 4 Ohm benutzt ?

    besten dank für eure antworten auf meine eher sinnlosen fragen ?

    Felix

    PS: kann mir einer ne gute seite nennen wo das etwas erklärt wird, mit dem OHM und den ENDSUTFEN ? und überhaupt das Prinzip.

    danke

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 29. Oktober 2002 um 07:38
    • #2

    Versuchs mal mit dem Buch vom Admin. Steht alles drin.

    Wie soll denn aus 4+8 Ohm 6 Ohm werden, wenn aus 2x8 schon 4 wird? Das ist irgentwas zwischen 2 und 4 Ohm. Da musst du bei manschen Amps schon wieder aufpassen.

    Generell werden am meisten 8 Ohm Boxen eingesetzt, wage ich jetzt hier einmal zu behaupten. Wenn du 2 zusammen schließt, dann hast du halt 4 und nur noch die Hälfte an Endstufen. Bei Festivals schon ein guter Grund.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 29. Oktober 2002 um 07:47
    • #3

    bei Reihenschaltung werden die Widerstände einfach addiert: 4 + 8 + 6 =18

    bei Parallelschaltung: 1/Rgesamt = 1/R1 + 1/R2 ...

    erst hinterher das Reziproke vom Ergebnis, denn Punkt- geht vor Strichrechnung, gelle :smile:

  • mufffty
    Beiträge
    431
    • 29. Oktober 2002 um 07:49
    • #4

    Du must die Leitwerte der Boxen addieren.
    also 1:8 + 1:4
    und dann 1 : Ergebnis rechnen
    ergibt 2,66 OHM

    Gruß Andreas

  • Anonymous
    Gast
    • 29. Oktober 2002 um 16:54
    • #5

    Ganz allgemein ist es ausserdem nach meinen Erfahrungen nicht sinnvoll, verschiedene Lautsprecher parallel zu schalten, wenn es nicht ausdrücklich vom Hersteller empfohlen wird.
    Der angegebene Ohm-Wert (Impedanz) ist grundsätzlich bei 1KHz gemessen. Da die Verläufe verschiedener Speaker sehr unterschiedlich sein können ist eine Parallelschaltung nicht ratsam.

    Gruss
    Mario

  • FNR
    Beiträge
    1.224
    • 29. Oktober 2002 um 17:20
    • #6

    WOW...

    wie wäre es bei Parallel Schaltung denn hiermit, ist einfacher:

    R1 x R2 geteilt durch R1 + R2 !!!!

    Also 4 x 8 = 32
    geteilt durch
    4 + 8 also 12

    32:12= 2,666666666 Ohm

    Gruß

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • Jens Droessler
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    2
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    9.074
    • 30. Oktober 2002 um 16:50
    • #7

    Klappt gut, solang es nur zwei sind.....

    Generell sollte man auf die Parallelschaltung von verschiedenen LS verzichten, auch wenn sie mit der gleichen Impedanz angegeben sind. Der Verlauf der Impedanz über der Frequenz sieht nämlich nicht gleich aus, somit wird bei verschiedenen Frequenzen die Leistung immer schön umverteilt. Das ist nicht Sinn der Sache.

    Bei der Parallelschaltung von 4 Ohm und 8 Ohm würde sich die 4 Ohm-Box ausserdem 2/3 der Leistung holen, was bei gleicher Leistungsangabe und "passendem" Amping zu Problemen führen kann.... wenn dann die Acht-Ohm-Box noch irgendwo eine schöne Impedanzspitze hat, bekommt die 4 Ohm-Box an dieser Setlle fast die volle Leistung....

  • aw-audio
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    47
    Beiträge
    4.243
    • 30. Oktober 2002 um 17:24
    • #8

    nun
    da sag ich nur, guck euch den impendanzgang eures speaker in der Box an,
    bei Win isd oder hornresponse kann man das schön sehen, dann weis man wo wiviel ohm sind.
    zu preisen der T,amps kann man in der tat 8ohm only benutzen (vorrausgesetzt man ist nicht son armer schlucker wie ich der 0 kohle hat)

  • Jens Droessler
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    2
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    9.074
    • 30. Oktober 2002 um 20:31
    • #9

    Ich würde die Impedanzkurve eher am "lebenden Objekt" messen. Die berechneten Kurven sind ein guter Ansatzpunkt, aber nicht unbedingt 100%ig korrekt.

    Unabhängig davon kann man es sich aber sparen, weil die Chance, dass die Kurven auch nur ansatzweise ähnlich sind, sehr sehr gering ist. Man sollte einfach die Finger davon lassen.

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