Also, die Verleiher fahren bei uns in der Ecke meines Wissens nach Nexo,
GAE, DB und Turbosound.
Klar, bei den großen Sachen haben wir uns ne AlphaE bestellt, aber das ist immer so ein Problem dann mit dem Preis hinzukommen.
Deswegen dachte ich mir, kaufen wir uns ein vernünftig gebrauchtes System, das je nach Art der Veranstalltung ergänzt werden kann. Haben bis jetzt erst einen Veranstalter gehabt, der gesagt hat, er übernimmt die PA. Den anderen war die kotzende JBL egal. Uns aber nicht!
Tja und jetzt suchen wir die Lösung.
Weiß einer von euch was im Raum Westerwald noch für PA´s unterwegs sind?
für Liveband: Projektor oder Director
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Prinzipiell ist der Gedanke ja richtig, so zu kaufen das man bei Bedarf erweitern kann. Nur wenn eine Director preislich eben out of range ist, dann habt ihr ein Problem. Wenn ihr das ganze nicht bezahlt bekommt, dann ist es doch auch für euch fast wenig sinnvoll, soviel in die PA (Kauf) zu investieren. Ich würde, auch wenn ich die Projector nicht für wirklich toll halte, dieses System einfach mal probieren.
Es kommt eben immer auch ein wenig auf den Anspruch und die Möglichkeiten an. Und für 12000 € bekommst du schon mit etwas Glück 2 Projector PAs.
Andere Möglichkeit wäre eine Dynacord XA zu kaufen. Das ganze dann mit ordentlich Bass, dicken Amps und einem gescheiten Controllersetting (lasst euch das dann von jemanden mit Ahnung editieren!!!) geht sicherlich auch nicht schlecht und lässt dich auch an jeder Ecke zuleihen.
Preislich sollte das eher in euer Budget passen als Director und mittels ausreichend Amping und Controller (bitte nicht den XA Amp) sollte man das Holz halbwegs zum klingen bringen.gruß
Jan -
Jo, soviel zu investieren, nur um die zwei, drei großen Jobs ausreichend beschallen zu können, halte ich auch für weniger intelligent. Außerdem: Wenn's den Veranstalter eh nicht interessiert und er dann auch nicht mehr bezahlen will, warum macht Ihr Euch so nen Stress???
Noch kurz was zu den genannten "Tipps":
Director: Sound gut, Handling naja (siehe Gewicht der Boxen). Preis fällt wohl auch nicht ganz in Euer Budget. Seeburg: Gewicht top, absolut super zu handeln, Sound naja. Bässe zu langsam, Tops bringen nicht wirklich viele Mitten, da fehlt was. Trotzdem: Für den Preis in Ordnung, kann man aber keine Formel 1 mit fahren...
Projector: Wird wohl für die angestrebte Größenordnung nicht ganz genügen...
Wir hatten mal zwei Stacks pro Seite bei Cover-Mucke in 1000er Halle, spielte gut, genug Bass, Sound insgesamt in Ordnung. Mit einem wird's da aber schon schwierig, vielleicht 400 Leute, mehr würde ich damit nicht machen. Aber auch hier: Gewicht des Tops ziemlich inakzeptabel!Gruss
TeO -
Die anfängliche Thread-Anfrage ist eigendlich ganz leicht und eindeutig zu beantworten.
Natürlich Director.

Das eingeplante Budget sollte natürlich etwas überdacht werden und vielleicht die Investition etwas aufgeschoben werden, bis das Geld dafür zusammen ist. Damit könnt Ihr im Grunde genommen den größten Teil Eurer Veranstaltungen sauber und solide abdecken. Für die erwähnten 2 – 3 Gigs mit 2000 bis 3000 Leuten solltet Ihr Eure Directors in die Hände eines Euch vertrauten Verleihers geben, welcher in der Lage ist, das SetUp zu komplettieren und logistisch wie auch personell abzuwickeln. Dies gibt Dir als Tonmann dann wieder die Freiheit, auf den Job Deiner eigendlichen Berufung als Tonmann nachzugehen - einen freien Kopf zu haben und die dementsprechende Kreativität am FOH und an den 19“ zu verwirklich. Wie von einem hier schon erwähnt, sollte da eine Menge mehr Material am Start sein und für diese 2 – 3 oder auch 5 Open Airs lohnt sich die Anschaffung für ein Mega-System nicht. Selbstverständlich gibt es dazu natürlich auch Alternativen. Jeder Schreiber und Mitlesender kennt sie (deren Ansprache jedoch in Bezugnahme zu Deinem Budget überflüssig ist). Es ist wie immer und überall so: andere Mütter haben auch noch schöne Töchter … :wink:
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Moin !
Schau doch mal bei http://www.vplt.org rein. Da verkauft gerade jemand
sein d&b Holz. 6 x C4 Top, 6 x C7 Top, 8 x C4 Sub und 4 x B2
incl. Amping und Flug-Gerödel mit 6 Monaten Garantie.
Damit bist Du für die beschriebenen Gig-Größen flexibel und das Zeug
ist auch einfacher zu handhaben als die GAE-Schwergewichte.
Über den Sound von d&b muß man wohl nix mehr schreiben.Im Raum Westerwald habe ich zufällig eine Firma entdeckt, die d&b hat,
falls Du was dazumieten musst. http://www.delight-team.de
Ich kann aber sonst nix über die Company sagen, schau´s dir halt an.Gruß
Martin
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Zitat von "Lightsoundmartin"
Da verkauft gerade jemand
sein d&b Holz. 6 x C4 Top, 6 x C7 Top, 8 x C4 Sub und 4 x B2
incl. Amping und Flug-Gerödel mit 6 Monaten Garantie.Zitat von "jabbel"da wir den finanziellen Rahmen so bei 10-12000 Euros
festgelegt haben.Ob das wohl dafür reicht?
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Mischpultschorsch schrob:
ZitatOb das wohl dafür reicht?
Der Preis stand leider nicht dabei, aber die Bedenken sind wohl
berechtigt. Allerdings glaube ich, daß eine Investition in d&b Material
eine lohnende Angelegenheit ist, sofern die Möglichkeit besteht, das
Budget aufzustocken, vorausgesetzt das Holz ist nicht abgerockt.
Ich habe mich auch schon gefragt, warum jemand wohl sein d&b
Zeugs verkauft, immerhin mit 6 Mon. Garantie. Vielleicht Aufrüstung
auf Q-Serie. Im Übrigen hast Du selbst angeregt, daß C4/C7 Holz
eine Überlegung Wert sei.(Interessantes Smilie hast Du da.)
Gruß
Martin
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Zitat von "Lightsoundmartin"Alles anzeigen
Mischpultschorsch schrob:
Der Preis stand leider nicht dabei, aber die Bedenken sind wohl
berechtigt. Allerdings glaube ich, daß eine Investition in d&b Material
eine lohnende Angelegenheit ist, sofern die Möglichkeit besteht, das
Budget aufzustocken, vorausgesetzt das Holz ist nicht abgerockt.
Ich habe mich auch schon gefragt, warum jemand wohl sein d&b
Zeugs verkauft, immerhin mit 6 Mon. Garantie. Vielleicht Aufrüstung
auf Q-Serie. Im Übrigen hast Du selbst angeregt, daß C4/C7 Holz
eine Überlegung Wert sei.(Interessantes Smilie hast Du da.)
Gruß
Martin
C4/C7 wird derzeit von recht vielen Companys auf den Gebrauchtmarkt abgeschoben. Meist aus dem von Dir genannten Grund (Q-Serie)
Die Investition in gebrauchtes d&b-Holz ist sicherlich sinnvoll, keine Frage. Der "Wall"-Smilie bezog sich auch eher auf die Tatsache, daß für das angegebene Budget wohl nur ein verschwindend geringer Teil des beim VPLT feilgebotenen Materials zu bekommen ist. Zumal das Holz noch nicht wirklich allzu alt zu sein scheint, wenn noch 6 Mon. Restgarantie drauf sind.
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