im Regel fall fällt dieser begriff wenn mann über Bässe spricht
gibt es da eine mathe matische definition ?
im Regel fall fällt dieser begriff wenn mann über Bässe spricht
gibt es da eine mathe matische definition ?
Zitat von "tthorsten-2"im Regel fall fällt dieser begriff wenn mann über Bässe spricht
gibt es da eine mathe matische definition ?
Weder ne Mathematische noch ne Physikalische. :wink: Bassdruck muß bei denen halt ein abgestandenes Cola zum schäumen bringen.. ![]()
Bei mir schäumt das cola wenn es von einer 40 hz welle getroffen wird hängt aber vom durch messer und geometrie des Glases ab. :roll:
Mal eben OT:
Zitat
Bei mir schäumt das cola wenn es von einer 40 hz welle getroffen wird hängt aber vom durch messer und geometrie des Glases ab.[/b]
:shock:
Ebenfalls OT:
Zitat von "doppel-tt"....das cola ....es...
weissnicht:
Wenn den Artikel meinst:
In Süddeutschen Dialekten kann es vorkommen, daß zuweilen andere Artikel verwendet werden als es im Hochdeutschen üblich ist.
Bei den Franzosen ist der Mond ja schließlich auch weiblich. :mrgreen:
Armin
Kommt wohl auf den geschmack an...
Bei mir "drückt" es auf´s Brustbein und bei Dir "drückt" es auf´s Hosenbein...
Nun, wo "drückt" es am schönsten für wen?
Druck = lauter, unpräziser Bass? Irgendwie so stell ich mir das vor, wenn ich die Statements im Einsteigerboard teilweise lese.
Druck ist natürlich auch ein Supermittel um gegenüber den Kollegen zu pralen: "Hey meine neuen fetten Boxen machen soooo krass Druck!".
Ich behaupte mal, jedes grössere Chassis dass man mit genügend Leistung und einer tiefen Frequenz anfährt, macht "Druck". Dafür kann man es auch in der Luft ohne Gehäuse betreiben. Aber klang oder präzise Basswiedergabe ist vielen scheiss egal... Hauptsache es ist billig, sieht gross aus und macht "Druck".
Euch "drückt" doch der Schuh
Wenn der Bass "Druck" macht, dann spürt man den auf´m Brustbein. So zumindest meine Auffassung hierzu. Und das hat dann wohl nix mit undefiniertem Tiefbassgewabbel zu tun. Das ist knochentrockener, brutaler Kickbass, der immer gute Chassis in perfektem Holz braucht :wink:
Für die "Lodderfraktion" gibts dann noch Infras, die deren Schlaghosen zum Flattern bringen, damit wenigsten einmal Leben in der Hose ist :lol:
Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 13 Tage, dann hole ich meinen Schatz
)
Uwe
... "druckvoll" ist ein subjektiver Begriff, mit dem wohl jeder - wenigstens ein wenig - unterschiedliche Klangeigenschaften versteht.
Der halbwegs gemeinsame Nenner ist wohl, daß im "Nutzbassbereich" (also im Bereich, wo sich Bassdrum, E-Bass und "fette" Keyboardsounds musikalisch "tummeln") genügend Durchsetzungsfähigkeit vorhanden ist.
LS-Systeme, die im dagegen "Nutzbassbereich" eher unterbelichtet sind und mehr im Bereich um 20 ... 30 Hz herumschwabbeln, werden (sogar von den Teenies !) als weniger druckvoll empfunden ... zumal diese Frequenzbereiche auf kommerziellen Musikproduktionen - bis auf einige eher sinnlose Ausnahmen - weniger häufig anzutreffen sind.
Hi!
Nun meldet sich hier endlich mal die Zielgruppe von Thorstens Fragestellung.
Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck?
Keine Vorstellung was Druck meint. Auf jeden Fall wird oft Brustbein-Druck angenommen, aber das ist das obere Ende vom Bass. Es muß "Leben in die Hose" wie Uwe schon schrieb. Das aber definiert und nicht irgendwie "schlabberig".
Da die meisten Systeme bei niedrigeren Frequenzen wirklich nur ineffizientes wabbeliges Gebrummel erzeugen, werden diese Frequenzen per Locut unterdrückt, bzw. bei Konserve von den Producern oft schon freiwillig weggelassen (Schade eigentlich). Ein PA-Bass sollte bis mindestens 35 Hz noch was definiertes ausgeben. Das braucht jede Rockband, da tiefes E aufm Bass ca. 40Hz, was is wenn er einen 5string hat, da sollte doch vielleicht auch noch was passieren?
Meine mathematische Definition von Bass
: TLF218 + MA5000VZ + Eckis Controler-Setting = PA-Bass, so wie er sich gehört. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Grüßle!
Zitat von "Gold-HKS"Ein PA-Bass sollte bis mindestens 35 Hz noch was definiertes ausgeben. Das braucht jede Rockband, da tiefes E aufm Bass ca. 40Hz, was is wenn er einen 5string hat, da sollte doch vielleicht auch noch was passieren?
Ein Bass muß aber nicht zwingend bei 30 Hz noch den gleichen Pegel wie bei 100 Hz bringen, damit es "druckvoll" klingt. Und auch bei einer um 55 Hz abgestimmte Bassreflex-Kiste ist der Schallpegel bei 30 Hz ja noch nicht auf "Null" abgefallen ...
Allein raumakustische Einflüsse führen zu Welligkeiten im Bassbereich, von denen sich viele keine Vorstellungen machen - in einigen Räumen führen Reflektionen im Raum gar zu massiven Pegelüberhöhungen im Bassbereich.
Ein Bass-System, welches - theoretisch - ohne nennenswerten Pegelabfall von (... in unserem Beispiel ...) 30 Hz bis etwa 150 ... 170 Hz (viele Tops KÖNNEN NICHT tiefer !) arbeitet, wird in der Praxis kein Bandpass- und auch wohl weniger ein Bassreflex-System sein können.
Realisierbar wäre sowas - sofern AUCH Klangqualität eine Rolle spielt - mit GROSSEN (und eher transportunfreundlichen) Hörnern oder mit SEHR VIELEN kleinen direktabstrahlenden Systemen (ohne Vents).
Auch digitale Controller lösen diese Problematik nicht, indem man LS-Systeme "zwingt", Bereiche zu übertragen, die sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften "nicht so gut" wiedergeben können.
Realistisch betrachtet ist die Forderung nach tiefen Bässen (wirtschaftlich und vom Handling her) daher wohl eher ....
Zitat von "Sound-Klinik"
Ein Bass muß aber nicht zwingend bei 30 Hz noch den gleichen Pegel wie bei 100 Hz bringen, damit es "druckvoll" klingt. Und auch bei einer um 55 Hz abgestimmte Bassreflex-Kiste ist der Schallpegel bei 30 Hz ja noch nicht auf "Null" abgefallen ...
Nur lauert bei BR da unten dann der gemeine Speakertod...
Mit dem Lowcut verhält es sich dann wie mit einem Kondom: Ohne ist schöner, mit ist sicherer...
Zitat von "Sound-Klinik"Allein raumakustische Einflüsse führen zu Welligkeiten im Bassbereich, von denen sich viele keine Vorstellungen machen - in einigen Räumen führen Reflektionen im Raum gar zu massiven Pegelüberhöhungen im Bassbereich.
Die hört man doch aber nun wirklich. Und wer nicht mit SAT raussen ist, hat doch wohl wenigstens n RTA und seine Ohren dabei.
Zitat von "Sound-Klinik"
Ein Bass-System, welches - theoretisch - ohne nennenswerten Pegelabfall von (... in unserem Beispiel ...) 30 Hz bis etwa 150 ... 170 Hz (viele Tops KÖNNEN NICHT tiefer !) arbeitet, wird in der Praxis kein Bandpass- und auch wohl weniger ein Bassreflex-System sein können.Realisierbar wäre sowas - sofern AUCH Klangqualität eine Rolle spielt - mit GROSSEN (und eher transportunfreundlichen) Hörnern oder mit SEHR VIELEN kleinen direktabstrahlenden Systemen (ohne Vents).
Auch digitale Controller lösen diese Problematik nicht, indem man LS-Systeme "zwingt", Bereiche zu übertragen, die sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften "nicht so gut" wiedergeben können.
Prinzipelle Zustimmung.
Zitat von "Sound-Klinik"Realistisch betrachtet ist die Forderung nach tiefen Bässen (wirtschaftlich und vom Handling her) daher wohl eher ....
Du wirst aber zugeben, das es ein paar reale Konstrukte gibt, die es bei relativ kleinen Abmessungen dennoch zu brauchbarem Bass bringen. Es ist also nicht wirklich unrealistisch PA-Bässe unter 50Hz mehr als nur erahnbar oder völlig vermumpft zu übertragen.
Grüßle!
... zum "Speakertod": nicht nur BR-Konstrukte sollten hochpassgefiltert werden. Auch einzelne (oder wenige) Kurzhörner sind "untenherum" nicht mehr "so gut" bedämpft ... :?
Zitat von "Anonymous"Du wirst aber zugeben, das es ein paar reale Konstrukte gibt, die es bei relativ kleinen Abmessungen dennoch zu brauchbarem Bass bringen. Es ist also nicht wirklich unrealistisch PA-Bässe unter 50Hz mehr als nur erahnbar oder völlig vermumpft zu übertragen.
... natürlich kann man mit einigen "Tricks" in noch akzeptable Gehäusegrößen mehr Tiefgang zaubern ... nur geht dies dann auf Kosten der oberen Trennfrequenz (typisches Beispiel: Bandpässe) ...
Zitat von "Sound-Klinik"
... natürlich kann man mit einigen "Tricks" in noch akzeptable Gehäusegrößen mehr Tiefgang zaubern ... nur geht dies dann auf Kosten der oberen Trennfrequenz (typisches Beispiel: Bandpässe) ...
Wenn Du es so siehst ist aber wirklich jedes Lautsprechersystem ein "Trick", bei dem man mittels Kenntnis und Ausnutzung bestimmter physikalischer Gegebenheiten versucht, die erheblichen Unzulänglichkeiten unserer derzeitigen technischen Möglichkeiten zur Schallwiedergabe wenigstens etwas abzumildern.
Grüßle!
Zitat von "Gold-HKS"Wenn Du es so siehst ist aber wirklich jedes Lautsprechersystem ein "Trick", bei dem man mittels Kenntnis und Ausnutzung bestimmter physikalischer Gegebenheiten versucht, die erheblichen Unzulänglichkeiten unserer derzeitigen technischen Möglichkeiten zur Schallwiedergabe wenigstens etwas abzumildern.
... natürlich - jedes System ist ein Kompromiss.
Auch ein riesengroßes Horn verhält sich nicht ideal, weil es keine idealen Treiber gibt. Es gibt bessere ... und weniger gute Treiber.
Bei Schallführungen (also im weitesten Sinne "Boxen" ...) besteht die Kunst darin, mehrere Anforderungen möglichst geschickt "unter einen Hut" zu bekommen (also Abmessungen, Gewicht, Preis, Performance, Wirkungsgrad ...).
ZitatEbenfalls OT:
doppel-tt hat folgendes geschrieben:
....das cola ....es...weissnicht:
Wenn den Artikel meinst:
In Süddeutschen Dialekten kann es vorkommen, daß zuweilen andere Artikel verwendet werden als es im Hochdeutschen üblich ist.
Bei den Franzosen ist der Mond ja schließlich auch weiblich.Armin
:oops:
Stimmt, hätte ich selsbt dauf kommen können, da war ich wohl etwas zu vorlaut :wink:
Mich und mir verwechsle ich nicht, das hat mich meine Mutter schon beigebracht.
Nur mal so....
oh gott;
das reimt sich ja auch noch :mrgreen: