1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Sonstiges
  4. Offenes Brett

Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck

  • tthorsten-2
  • 30. September 2004 um 20:10
  • tthorsten-2
    Gast
    • 30. September 2004 um 20:10
    • #1

    im Regel fall fällt dieser begriff wenn mann über Bässe spricht

    gibt es da eine mathe matische definition ?

  • mischpultschorsch
    Profi
    Reaktionen
    9
    Beiträge
    3.503
    • 30. September 2004 um 20:12
    • #2
    Zitat von "tthorsten-2"

    im Regel fall fällt dieser begriff wenn mann über Bässe spricht

    gibt es da eine mathe matische definition ?

    Weder ne Mathematische noch ne Physikalische. :wink: Bassdruck muß bei denen halt ein abgestandenes Cola zum schäumen bringen.. 8)

  • tthorsten-2
    Gast
    • 30. September 2004 um 20:21
    • #3

    Bei mir schäumt das cola wenn es von einer 40 hz welle getroffen wird hängt aber vom durch messer und geometrie des Glases ab. :roll:

  • weissnicht
    Beiträge
    962
    • 30. September 2004 um 22:09
    • #4

    Mal eben OT:

    Zitat


    Bei mir schäumt das cola wenn es von einer 40 hz welle getroffen wird hängt aber vom durch messer und geometrie des Glases ab.[/b]

    :shock:

  • hell&dunkel
    Moderator
    Reaktionen
    1.095
    Beiträge
    12.398
    Marktplatz Einträge
    2
    • 30. September 2004 um 22:56
    • #5

    Ebenfalls OT:

    Zitat von "doppel-tt"

    ....das cola ....es...


    weissnicht:
    Wenn den Artikel meinst:
    In Süddeutschen Dialekten kann es vorkommen, daß zuweilen andere Artikel verwendet werden als es im Hochdeutschen üblich ist.
    Bei den Franzosen ist der Mond ja schließlich auch weiblich. :mrgreen:

    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Clyde
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    2.962
    Marktplatz Einträge
    2
    • 30. September 2004 um 23:12
    • #6

    Kommt wohl auf den geschmack an...

    Bei mir "drückt" es auf´s Brustbein und bei Dir "drückt" es auf´s Hosenbein...


    Nun, wo "drückt" es am schönsten für wen?

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 1. Oktober 2004 um 08:31
    • #7

    Druck = lauter, unpräziser Bass? Irgendwie so stell ich mir das vor, wenn ich die Statements im Einsteigerboard teilweise lese.

    Druck ist natürlich auch ein Supermittel um gegenüber den Kollegen zu pralen: "Hey meine neuen fetten Boxen machen soooo krass Druck!".

    Ich behaupte mal, jedes grössere Chassis dass man mit genügend Leistung und einer tiefen Frequenz anfährt, macht "Druck". Dafür kann man es auch in der Luft ohne Gehäuse betreiben. Aber klang oder präzise Basswiedergabe ist vielen scheiss egal... Hauptsache es ist billig, sieht gross aus und macht "Druck".

    Einmal editiert, zuletzt von gacond (1. Oktober 2004 um 09:04)

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 1. Oktober 2004 um 08:45
    • #8

    Euch "drückt" doch der Schuh

    MfG
    Sebastian

  • Uwe 1
    Beiträge
    1.692
    • 1. Oktober 2004 um 09:11
    • #9

    Wenn der Bass "Druck" macht, dann spürt man den auf´m Brustbein. So zumindest meine Auffassung hierzu. Und das hat dann wohl nix mit undefiniertem Tiefbassgewabbel zu tun. Das ist knochentrockener, brutaler Kickbass, der immer gute Chassis in perfektem Holz braucht :wink:
    Für die "Lodderfraktion" gibts dann noch Infras, die deren Schlaghosen zum Flattern bringen, damit wenigsten einmal Leben in der Hose ist :lol:

    Beste Grüße aus Ostsachsen (noch 13 Tage, dann hole ich meinen Schatz :D )

    Uwe

    Party-DJ im Ruhestand

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 1. Oktober 2004 um 09:17
    • #10

    ... "druckvoll" ist ein subjektiver Begriff, mit dem wohl jeder - wenigstens ein wenig - unterschiedliche Klangeigenschaften versteht.

    Der halbwegs gemeinsame Nenner ist wohl, daß im "Nutzbassbereich" (also im Bereich, wo sich Bassdrum, E-Bass und "fette" Keyboardsounds musikalisch "tummeln") genügend Durchsetzungsfähigkeit vorhanden ist.

    LS-Systeme, die im dagegen "Nutzbassbereich" eher unterbelichtet sind und mehr im Bereich um 20 ... 30 Hz herumschwabbeln, werden (sogar von den Teenies !) als weniger druckvoll empfunden ... zumal diese Frequenzbereiche auf kommerziellen Musikproduktionen - bis auf einige eher sinnlose Ausnahmen - weniger häufig anzutreffen sind.

  • Gold-HKS
    Gast
    • 1. Oktober 2004 um 10:28
    • #11

    Hi!

    Nun meldet sich hier endlich mal die Zielgruppe von Thorstens Fragestellung.

    Was versteht der gemeine HKS eigentlich unter Druck?

    Keine Vorstellung was Druck meint. Auf jeden Fall wird oft Brustbein-Druck angenommen, aber das ist das obere Ende vom Bass. Es muß "Leben in die Hose" wie Uwe schon schrieb. Das aber definiert und nicht irgendwie "schlabberig".
    Da die meisten Systeme bei niedrigeren Frequenzen wirklich nur ineffizientes wabbeliges Gebrummel erzeugen, werden diese Frequenzen per Locut unterdrückt, bzw. bei Konserve von den Producern oft schon freiwillig weggelassen (Schade eigentlich). Ein PA-Bass sollte bis mindestens 35 Hz noch was definiertes ausgeben. Das braucht jede Rockband, da tiefes E aufm Bass ca. 40Hz, was is wenn er einen 5string hat, da sollte doch vielleicht auch noch was passieren?

    Meine mathematische Definition von Bass 8) : TLF218 + MA5000VZ + Eckis Controler-Setting = PA-Bass, so wie er sich gehört. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Grüßle!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 1. Oktober 2004 um 12:01
    • #12
    Zitat von "Gold-HKS"

    Ein PA-Bass sollte bis mindestens 35 Hz noch was definiertes ausgeben. Das braucht jede Rockband, da tiefes E aufm Bass ca. 40Hz, was is wenn er einen 5string hat, da sollte doch vielleicht auch noch was passieren?

    Ein Bass muß aber nicht zwingend bei 30 Hz noch den gleichen Pegel wie bei 100 Hz bringen, damit es "druckvoll" klingt. Und auch bei einer um 55 Hz abgestimmte Bassreflex-Kiste ist der Schallpegel bei 30 Hz ja noch nicht auf "Null" abgefallen ...

    Allein raumakustische Einflüsse führen zu Welligkeiten im Bassbereich, von denen sich viele keine Vorstellungen machen - in einigen Räumen führen Reflektionen im Raum gar zu massiven Pegelüberhöhungen im Bassbereich.

    Ein Bass-System, welches - theoretisch - ohne nennenswerten Pegelabfall von (... in unserem Beispiel ...) 30 Hz bis etwa 150 ... 170 Hz (viele Tops KÖNNEN NICHT tiefer !) arbeitet, wird in der Praxis kein Bandpass- und auch wohl weniger ein Bassreflex-System sein können.

    Realisierbar wäre sowas - sofern AUCH Klangqualität eine Rolle spielt - mit GROSSEN (und eher transportunfreundlichen) Hörnern oder mit SEHR VIELEN kleinen direktabstrahlenden Systemen (ohne Vents).

    Auch digitale Controller lösen diese Problematik nicht, indem man LS-Systeme "zwingt", Bereiche zu übertragen, die sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften "nicht so gut" wiedergeben können.

    Realistisch betrachtet ist die Forderung nach tiefen Bässen (wirtschaftlich und vom Handling her) daher wohl eher ....

  • Anonymous
    Gast
    • 1. Oktober 2004 um 13:33
    • #13
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ein Bass muß aber nicht zwingend bei 30 Hz noch den gleichen Pegel wie bei 100 Hz bringen, damit es "druckvoll" klingt. Und auch bei einer um 55 Hz abgestimmte Bassreflex-Kiste ist der Schallpegel bei 30 Hz ja noch nicht auf "Null" abgefallen ...


    Nur lauert bei BR da unten dann der gemeine Speakertod...
    Mit dem Lowcut verhält es sich dann wie mit einem Kondom: Ohne ist schöner, mit ist sicherer...

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Allein raumakustische Einflüsse führen zu Welligkeiten im Bassbereich, von denen sich viele keine Vorstellungen machen - in einigen Räumen führen Reflektionen im Raum gar zu massiven Pegelüberhöhungen im Bassbereich.


    Die hört man doch aber nun wirklich. Und wer nicht mit SAT raussen ist, hat doch wohl wenigstens n RTA und seine Ohren dabei.

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Ein Bass-System, welches - theoretisch - ohne nennenswerten Pegelabfall von (... in unserem Beispiel ...) 30 Hz bis etwa 150 ... 170 Hz (viele Tops KÖNNEN NICHT tiefer !) arbeitet, wird in der Praxis kein Bandpass- und auch wohl weniger ein Bassreflex-System sein können.

    Realisierbar wäre sowas - sofern AUCH Klangqualität eine Rolle spielt - mit GROSSEN (und eher transportunfreundlichen) Hörnern oder mit SEHR VIELEN kleinen direktabstrahlenden Systemen (ohne Vents).

    Auch digitale Controller lösen diese Problematik nicht, indem man LS-Systeme "zwingt", Bereiche zu übertragen, die sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften "nicht so gut" wiedergeben können.


    Prinzipelle Zustimmung.

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Realistisch betrachtet ist die Forderung nach tiefen Bässen (wirtschaftlich und vom Handling her) daher wohl eher ....


    Du wirst aber zugeben, das es ein paar reale Konstrukte gibt, die es bei relativ kleinen Abmessungen dennoch zu brauchbarem Bass bringen. Es ist also nicht wirklich unrealistisch PA-Bässe unter 50Hz mehr als nur erahnbar oder völlig vermumpft zu übertragen.

    Grüßle!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 1. Oktober 2004 um 13:44
    • #14

    ... zum "Speakertod": nicht nur BR-Konstrukte sollten hochpassgefiltert werden. Auch einzelne (oder wenige) Kurzhörner sind "untenherum" nicht mehr "so gut" bedämpft ... :?

    Zitat von "Anonymous"

    Du wirst aber zugeben, das es ein paar reale Konstrukte gibt, die es bei relativ kleinen Abmessungen dennoch zu brauchbarem Bass bringen. Es ist also nicht wirklich unrealistisch PA-Bässe unter 50Hz mehr als nur erahnbar oder völlig vermumpft zu übertragen.

    ... natürlich kann man mit einigen "Tricks" in noch akzeptable Gehäusegrößen mehr Tiefgang zaubern ... nur geht dies dann auf Kosten der oberen Trennfrequenz (typisches Beispiel: Bandpässe) ...

  • Gold-HKS
    Gast
    • 1. Oktober 2004 um 13:53
    • #15
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... natürlich kann man mit einigen "Tricks" in noch akzeptable Gehäusegrößen mehr Tiefgang zaubern ... nur geht dies dann auf Kosten der oberen Trennfrequenz (typisches Beispiel: Bandpässe) ...

    Wenn Du es so siehst ist aber wirklich jedes Lautsprechersystem ein "Trick", bei dem man mittels Kenntnis und Ausnutzung bestimmter physikalischer Gegebenheiten versucht, die erheblichen Unzulänglichkeiten unserer derzeitigen technischen Möglichkeiten zur Schallwiedergabe wenigstens etwas abzumildern.

    Grüßle!

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 1. Oktober 2004 um 14:03
    • #16
    Zitat von "Gold-HKS"

    Wenn Du es so siehst ist aber wirklich jedes Lautsprechersystem ein "Trick", bei dem man mittels Kenntnis und Ausnutzung bestimmter physikalischer Gegebenheiten versucht, die erheblichen Unzulänglichkeiten unserer derzeitigen technischen Möglichkeiten zur Schallwiedergabe wenigstens etwas abzumildern.

    ... natürlich - jedes System ist ein Kompromiss.
    Auch ein riesengroßes Horn verhält sich nicht ideal, weil es keine idealen Treiber gibt. Es gibt bessere ... und weniger gute Treiber.

    Bei Schallführungen (also im weitesten Sinne "Boxen" ...) besteht die Kunst darin, mehrere Anforderungen möglichst geschickt "unter einen Hut" zu bekommen (also Abmessungen, Gewicht, Preis, Performance, Wirkungsgrad ...).

  • weissnicht
    Beiträge
    962
    • 1. Oktober 2004 um 14:04
    • #17
    Zitat

    Ebenfalls OT:

    doppel-tt hat folgendes geschrieben:
    ....das cola ....es...

    weissnicht:
    Wenn den Artikel meinst:
    In Süddeutschen Dialekten kann es vorkommen, daß zuweilen andere Artikel verwendet werden als es im Hochdeutschen üblich ist.
    Bei den Franzosen ist der Mond ja schließlich auch weiblich.

    Armin

    :oops:
    Stimmt, hätte ich selsbt dauf kommen können, da war ich wohl etwas zu vorlaut :wink:

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 1. Oktober 2004 um 16:03
    • #18

    Mich und mir verwechsle ich nicht, das hat mich meine Mutter schon beigebracht.

    Nur mal so....

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Martin, live-team
    Reaktionen
    58
    Beiträge
    783
    Marktplatz Einträge
    1
    • 1. Oktober 2004 um 19:59
    • #19

    edit

    Einmal editiert, zuletzt von Martin, live-team (5. Oktober 2006 um 10:48)

  • Martin, live-team
    Reaktionen
    58
    Beiträge
    783
    Marktplatz Einträge
    1
    • 1. Oktober 2004 um 20:01
    • #20

    oh gott;
    das reimt sich ja auch noch :mrgreen:

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™