noch ne nette anleitung leider in englisch und mit nem behringer gerät aber im prinzip o.k
Messtechnik im Live und Entwicklungsbereich
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Zitat
Volker Holtmeyer schrieb am 2002-07-10 18:13 :
Ja wie was, meinst Du, dass hat schon jemand gecrackt?!versucht es mal mit datecrack....
http://www.thepentagon.com/zappppper
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ich denke beim thema messystem wird mann mit dem DLSA für die entwicklungsarbeit, die her geleistet wird am besten leigen
Dlsa Tut halt immer und über all insofern die PC industire den Drucker port nich abschafft, wo ich langsam den eindruck mit dem usb etc. kram gewinne.
evlt noch mti ETF und Hobbybox als ergänung.
DAAS light halte ich für bedineungs unfreundlich
Top systeme wie ATB oder Monkey forest sind fast nciht zu bezahlen.
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Peter Hallstein (der Programmierer von Ulysses) hat "so nebenbei" einen netten kleinen Analyzer gebastelt, den es für lau gibt:
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ach ja und es gibt noch eine killer application.
messoftware, die eine FIR Filter box ansteeret.
ist ganz nett das ganze.
mti http://www.dfm2000.de bestimmt die waffe im installtions udn touring zirkus.
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... na ja, für Hifi und evtl. auch fürs Studio ganz nett. Aber aufgrund der Hohen Latenzzeiten für Live wohl weniger geeignet.
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aber volker was macht denn der viel gelobte DSC von Gae und hugo und der Kontroller von HK alle arbeien mit FIR filtern und niemanden stört dsa.
mann nimmt das halt in kauf.
oder fährt in den bässen ein IIR knozept, was ja auch geht.
um weniger latenz zu bekommen.
jede digital kiste hat ja soch 4ms lateznz von grund aus.
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Klar, in gewissen Grenzen kann man eine gewisse Latenz auch live tollerieren. Aber beim Hugo werden ja auch nur gezielt einige Filter erzeugt (die auch analog zu erzeugen wären).
Bei in den Geräten von DFM oder auch dem Ding, das K+H auf der PL+S vorgestellt hat, wird viel mehr herumgeschraubt, um einen Phasengang wie mit dem Lineal gezogen zu bekommen. Da kommt dann schon mal ein Delay von 50 - 100 ms bei raus. Was live nicht mehr zu gebrauchen ist.
Für die PostPro gibt es daher für das K+H-Gerät die Möglichkeit die Latenzzeit auf Vielfache von 25 ms zu verlängern, um wenigstens Bildsynchronität zu erhalten.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-09-24 13:29 ]</font>
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ich denke da muss man eine mischung fahren.
und so 30ms wir mann evtl hören aber noch sehr gut tolereien können evtl auch mehr.
bald ist ja tonmeistertagung und da werden wir dann evtl eienn vortrag zu dme thema ergattern könnne.
eien gerade oder gleich mässig fallendne phasen gang würde ich auf jeden fall den vorzug geben.
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ZitatAlles anzeigen
tthorsten schrieb am 2002-04-03 14:37 :
wie sind euer erfahrungen mit Messtechnik im Livebereich.???hier eine link sammlung zu messystemen.
http://www.siasoft.com
SMAART 5 das PA messystem soundkarten bassierend für live messungenhttp://www.pas-products.com
soundkarten bassierend für live und entwicklung geeignet.http://www.tomy-pa.de
soundkarten bassierend freeware live messungenhttp://www.audio-software.de
Hobby box 5 live und entwicklung soundkarten bassierendhttp://www.sat-live.com
siehe unter tomy pahttp://www.etfacoustic.com
ETF 5 soundkarten bassierend eintwicklungs schwerpunkt.http://www.klingtgut-lsv.de/lsp%20cad.htm
http://hem1.passagen.se/ijdataLSP CAD von einigen hier gerne verwendet.
http://www.cara.de
simulutins software für kleine räumehttp://www.masterpinguin.de
messsoftware studio schwerpunkthttp://www.linearteam.dk
freeware entwicklung schwerpunkt
http://www.planet-interkom.de/tahlersm/D_soft.htm
saugutes dos programm. zum messen.http://www.sumueller.de
freeware Guter RTAhttp://www.ifbcon.de/soft/down0.htm#Freeware
Peter Hallstein (der Programmierer von Ulysses) hat "so nebenbei" einen netten kleinen Analyzer gebastelt, den es für lau gibt:
http://www.kirchner-elektronik.de/Home.htm
http://www.hifi-news.de/News%202001/Me…esstechnik.html
vielleicht das beste Messtoll mit seperatrer soundkart.http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Monk…_forest_dt.html
http://www.monkeyforest.de/Page10383/AAC_…/muster_dt.htmlund hier der Messtechnik überflieger aus deutschenlanden
http://www.dlsa.de
gute hardware mit software lösung. vorallem im bassbereich. entwicklungs schwerpunkt.http://www.libinst.com Praxis
hardware und software bassierendes messystem eines der besten am makrt entwicklungs schwerpunkt.jetzt als demo softwar mit anleitung in Autohifi august septemrer oktober november 2002
http://www.cd-str5.com/vip_ger.htm VIBMASTER
schwingungsmesserRoomtools in verbindung mit DFM Firbox 2 die waffe am FIR filter ein mess markt.
http://www.ascendo.de/german/MV_roomtools.htm
Firbox 2
http://www.dfm2000.de/audio/firbox.html
und die externe USB audio box.
http://www.dfm2000.de/audio/usb3.html
http://www.netzmarkt.de/thomann/edirol…d9e5427696cd71a
Oder die Bekannte Edirol UA 5
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-146358.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
Oder halt das flaggschiff Motu 828
http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-144414.html?ARTTEXTSPRACHE=D&WAEHRUNG=DM&PRL=
Die lösung für 02R bestizer. Tascam MD438
hier noch ein intressante software zum messen
bzw. der qualitäts bewertung von Lautsprechern.http://www.dynamic-measurement.de/docs/german/wgehts.htm
http://www.mhlabs.com/index2.html
Für alle MAC user gibtes nur Spectrafoo
Tipps zum messaufbau.
http://www.anselmgoertz.de/Page10383/AAC_…d_fotos_dt.html
noch ein linkzum messen mit SMAART
http://www.prosoundweb.com/live/articles/…echniques.shtml
noch ne nette anleitung leider in englisch und mit nem behringer gerät aber im prinzip o.k
http://www27.brinkster.com/jmag999/
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-10-16 00:07 ]</font>
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-10-16 00:24 ]</font>
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-10-16 00:35 ]</font>
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Was ganz wichtig ist,
die Messung auch richtig zu deuten !Und viel wichtiger vertraut euren OHREN !!!
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Zitat
Und viel wichtiger vertraut euren OHREN !!!
Vertraut Euern Ohren lieber nicht, aber auch nicht dem Meßsystem.
Das ist so wie die Gewaltenteilung in der Politik: Das Meßsystem sorgt dafür, daß ich mir beim Hören nichts einbilde, und die Ohren sorgen dafür, daß ich unsinnige Meßwerte nicht für bare Münze nehme.
Und aus eben diesem Grund bin ich noch nie mit einem System glücklich geworden, das automatisch einmißt.
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ein nettes test tool
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Generell zum Messen von Lautsprechern:
Für Lautsprechermessungen benötigt man ein freifeldentzerrtes Mikrofon (... und kein difussfeldentzerrtes, wie es für Musikaufnahmen eingesetzt wird ...).
Grund: nur ein freifeldentzerrter Druckempfänger hat (auf Achse !) einen entfernungsunabhängigen Frequenzverlauf.
Bei hohen Frequenzen tritt eine gewisse Richtwirkung ein, die bei kleinen Kapseldurchmessern weniger ausgeprägt ist als bei grossen Kapseln. Bei Messungen auf Mikrofonachse stört dies allerdings nicht !Mess-System:
Um den Wirkungsgrad in einem festen Abstand (meistens 1 m) bestimmen zu können, muss das Mess-System auf die Lautsprecherausgangsspannung vorher geeicht bzw. kalibriert werden (Referenzmessung !).
Weiterhin muß die Mikrofonempfindlichkeit und das Verstärkungsmaß des Vorverstärkers bekannt sein (vernünftige Mess-Systeme verfügen hierzu über die Möglichkeit, diese Daten einzugeben, um nicht hinterher herumrechnen zu müssen ...).Systeme, die mit Maximalfolgen arbeiten und Impulsantworten liefern, ermöglichen das Ausfenstern störender Raumreflexionen - in kleinen Räumen liegt dann die tiefste (direkt !) messbare Frequenz etwas höher als in großen Räumen.
Allerdings: Durch die Kombination mit einer Nahfeldmessung (slicing) kann der Gesamtfrequenzgang auch in verhältnismässig kleinen Räumen sehr exakt gemessen werden.Und das wichtigste ist: man sollte genau wissen, wie gemessen wird und welche Einstellungen am Messequipment richtig sind (Länge der FFTs, richtiges Ausfenstern etc.) - sonst misst man einfach nur "Mist" !.
Viele Grüsse von der
http://www.sound-klinik.de -