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dbFS?

  • flyingbeats
  • 12. November 2004 um 16:27
  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 12. November 2004 um 16:27
    • #1

    Konnte leider nichts mehr im Forum dazu finden. Was bedeutet das im Verglich zu dbu? Bin mir nicht sicher, aber ist das die Form, wie sie im Ultradrive Verwendung findet? Um dieses Gerät geht es nicht, aber als Vergleich wäre es interessant. Danke.

  • Tobias Zw.
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    27
    • 12. November 2004 um 16:47
    • #2

    dB(fs) heißt dB "Full scale" und bedeutet in der digitalen Technik Vollaussteuerung. Heißt: alle Bits sind "1". Werte in dB(fs) sind immer negativ, da ja digitale Geräte nicht über Vollaussteuerung hinaus betrieben werden können. Einser als eins geht nicht.

    MfG Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • wora
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    • 12. November 2004 um 17:50
    • #3

    besser als tobias kann man es in kurzen worten kaum beschreiben...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • flyingbeats
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    1.966
    • 12. November 2004 um 18:13
    • #4

    Danke. So hab ich mir das auch gedacht, mich hat nur irritiert, dass das Gerät das hier liegt bis 6dbFS plus geht, was ja unlogisch ist. In der Anleitung steht aber, dass minus 20dbFs (unterster Wert der einstellbar ist) 4dbu entspricht.

  • wora
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    • 12. November 2004 um 18:23
    • #5

    hmmm... ich kann mich an einen artikel erinnern, in dem es um positive dBFS werte ging.
    da gibt es -wenn ich mich recht erinnere- irgendwelche effekte beim D/A wandeln, durch die höhere signalspannungen heraus kommen als eigentlich möglich wären.
    aber kapiert hab ich es nicht wirklich ;)

    wie oben schon gesagt, eigentlich ist bei 0dBFS schluss.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 12. November 2004 um 18:49
    • #6

    ... ich hab den Artikel schon mal angelesen und "beiseitegelegt" (d.h. muß ich erst wiederfinden ...).

    Soweit ich mich erinnere, hatte das was mit der Abtastrate und den Steigungen zu tun, wobei zwischen den Abtastpunkten - wenn man den Signalverlauf interpoliert - höhere "Zwischenwerte" auftreten können.

    Wenn ich den Artikel wiederfinde, les ich das mal nach ... :lol:

  • medimax
    Beiträge
    364
    • 12. November 2004 um 19:15
    • #7

    Hi!

    Ich kann das jetzt nur mal so beschreiben, wie es in der Rundfunknorm der ARD steht (also ich denke da steht es) :D :

    Der Tonstudionormpegel liegt bei 0dBu --> 0,775V
    Der Funkhausnormpegel liegt genau 6dB darüber, also bei +6dBu bzw. 1,55V --> die entspricht dann 0dB, heißt 0dB = +6dBu
    (Ich weiß, dass es 0 dB für sich eigentlich nicht gibt, aber es ist halt im Pflichtenheft der ARD so gelöst.)
    Nun hat man für das Einpegeln von digitalen Geräte einen Headroom vorgesehen, damit man nicht ins Cliping fährt - weil das würde ja bedeuten, dass das Signal unwiderbringlich verloren ist. Dieser Headroom beträgt 9dB. Also wurden auf 0dB nochmal 9dB draufgerechnet und das wurde dann 0dB(fs) genannt. Und jetzt in ganz kurz:

    +6dBu = 0dB = -9dB(fs) oder
    0dBu = -6dB = -15dB(fs) oder
    +15dBu = +9dB = 0dB(fs) :lol:

    VG Sebastian

    P.S.: Und jetzt kann man nur hoffen, dass sich jeder Hersteller an diese Norm hält, was ich für ausgeschlossen halte!

  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 14. November 2004 um 00:54
    • #8

    http://www.tcelectronic.com/media/Level_paper_AES109.pdf

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