schlagt mich nicht tot, aber die vorgeschichte ist ziemlich lang, ziemlich unangenehm für den laden, um den es geht, und deshalb möchte ich das hier nicht weiter breittreten, weil man sich gerade ernsthaft um eine lösung zu bemühen scheint.
die frage: die von mir bestellte ware soll jetzt "auf lieferschein", d.h. vorläufig ohne rechnungsstellung, zur prüfung an mich gesandt werden, über den angemessenen preis werde man sich dann später einigen - ist das jetzt die ganz große friedenspfeife, oder gibt es da für mich als privatperson einen unangenehmen haken?
danke, gruss.