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pro/contra zu Power DMX

  • tufkascobo
  • 4. Januar 2005 um 16:10
  • tufkascobo
    Beiträge
    379
    • 4. Januar 2005 um 16:10
    • #1

    Hallo alle zusammen!

    Da demnächst wieder mal ne Kabelbestellung fällig ist mal ne kleine Frage.

    Würde gern einige Meinungen zu PowerDMX hören.

    Einerseits ist das ganze ja eine Erleichterung. Andererseits wieder etwas umständlich.

    Vielleicht gibts hier jemanden der damit arbeitet. Speziell die Stromfrage(weiterbügeln) stell ich mir auf herkömmliche Art und Weise doch einfacher vor.

    Danke schon mal und Vg
    Harald

    "Kommt Zeit....kommt Licht"
    What the Fu** is a silent night?

  • test
    Profi
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    4
    • 4. Januar 2005 um 17:08
    • #2

    ich nutze das sowohl für ton als auch licht. es macht sinn, gutes kabel zu nehmen und ein dreifachstecker drann zu schrauben. dann kann man im rigg sehr schön durchschleifen. wichtig ist immer genug auf einmal zu kaufen, damit auf der baustelle keiner steht und nicht weiß ob das kabel reicht

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    1.574
    • 4. Januar 2005 um 20:07
    • #3

    Zum überbrücken von größeren Strecken finde ich es schon sinnvoll. Zum verteilen im Rigg, oder generell auf der Bühne, schon nicht mehr so. Da sind meiner Meinung nach die Möglichkeiten vom Strom her zu gering. 16A sind halt nicht wirklich viel. :roll:

  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 4. Januar 2005 um 20:14
    • #4

    Ist das Medusa nicht vor Allem für die Strecke zum FOH gedacht, von wegen DMX zur Bühne, Strom zum Pult?

    Eine Lichtfirma bei uns in der Gegend hat zu diesem Zweck "Bäume" gebaut, aus 16er CEE-Kabel und je zwei DMX-Leitungen. Ist zwar nicht ganz so elegant (halt Kabelbinder statt echtem Hybridkabel) aber erfüllt seinen Zweck und an 3 Phasen bekommt man schon einige Wackellampen dran.

    [Hier die Signatur einfügen]

  • Carm
    Profi
    Beiträge
    2.715
    • 4. Januar 2005 um 21:29
    • #5

    im rigg machts wenig bis gar keinen sinn da dann der aufwand an 3-fach-dosen steigt die wiederum fehler bedeuten können. da dann doch lieber über harting-dsv und lastkabel da eben 16A oder 10A über schuko meist maximal 2 lampen bedeuten...

    für foh-strom bei kleineren sachen oder für einzeln stehende bodenlampen macht das kabel durchaus sinn. allerdings muss man bei so einer sternförmigen dmx-verkabelung dann eben entsprechend splitter mit einplanen.

  • Sokke
    Beiträge
    939
    • 4. Januar 2005 um 21:39
    • #6

    Man kann natürlich das Medusa 2-Kabel nehmen (mit den 2 DMXen) und diese entgegngesetzt konfektionieren (jedes Ende 1 male/1 female). Wenn es dabei nicht zu lang wird (z.B. eigenes Universe für Architekturlampen o.Ä.) dann vermeidet man die Sternverkabelung.

    Oder eben gleich PowerCon, macht bei Hybridkabeln nochmal doppelt Sinn (wg durchschleifen).

    [Hier die Signatur einfügen]

  • tufkascobo
    Beiträge
    379
    • 5. Januar 2005 um 13:44
    • #7

    Danke für die Antworten. Das mit der Stromverteilung dachte ich mir schon.

    Werd mir 3-4 lange Stücke bauen/bestellen um einzelne Lampen zu versorgen.
    Im Rigg werd ich nach wie vor aufs gute alte Verteilerschwammerl mit getrennter DMX Leitung zurückgreifen.

    Danke und Vg
    Harald

    "Kommt Zeit....kommt Licht"
    What the Fu** is a silent night?

  • Mister.Lange
    Verifiziert
    Reaktionen
    20
    Beiträge
    1.574
    • 5. Januar 2005 um 20:11
    • #8

    Da gilt es als Kabelhersteller doch mal etwas zu erfinden. 13x 1,5m² zusammen mit einem dmx Kabel in einem Mantel. Im HAN16 sind ja noch 4 Pins frei. Die Aufteilung im Rigg fungiert zusätzlich als DMX-Splitter. Platz für XLR Buchsen sollte ja noch sein und die Versorgungsspannung sollte auch kein Problem darstellen.

  • Apostoli
    Profi
    Beiträge
    653
    • 5. Januar 2005 um 22:21
    • #9

    ... Mister.Lange ... schöne idee... aber in der praxis nicht erlaubt, dmx und strom auf dem gleichen steckkontakt geht vde mässig nicht.

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