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Platinen

  • Anonymous
  • 17. November 2002 um 18:47
  • Anonymous
    Gast
    • 17. November 2002 um 18:47
    • #1

    lohnt sich das selbstätzen von platinen, oder kann man diese gleich für ~50€ pro dm² kaufen??

    Bitte helft mir!!!!!!!!!

  • Backi
    Beiträge
    939
    • 17. November 2002 um 19:26
    • #2

    Hmmm...sperrliche Informationen, aber ich versuchs trotzdem:

    Also wenn du nur eine einzige Platine brauchst, mit wenig Bauteilen, kannst du das auch mit Europlatinen und Brücken schaffen. Wenn du Zugang zu einer Ätzmaschine hast und Ahnung davon, ist das natürlich einfacher.
    Wenn nicht, dann gibts Firmen die deinen Schalplan in eine Platine umsetzen. Datt kost natürlich...

    Worum gehts denn genau?

  • Anonymous
    Gast
    • 17. November 2002 um 22:26
    • #3

    brauche 3x3 platinen, 2,4 dm²; 1,2 dm²; 1 dm²
    suche einen anbieter der mir das günstig entwickelt. habe auch schon informationen uber das ätzen von platinen gefunden http://www.qsl.net/dg5dbz/platine/platine.html

    möchte halt gerne wissen ob sich für die masse (13,8dm²) das selbstentwickeln lohnt.

    Habe mich auch schon etwas informiert. bei allen anbietern die ich gefunden habe kostet der qm² etwa 50€ -> für mein projekt ne Summe von 690€.

    Jetzt stellt sich mir die frage, da ich mich mit dieser technik noch nicht auskenne ob sich der aufwand lohnt es selbst zu machen.

  • Backi
    Beiträge
    939
    • 17. November 2002 um 22:57
    • #4

    Ich vermute mal du meintest 50€ pro dm² nicht qm²...
    Im Conrad Katalog auf Seite 1025 ist ein Anbieter der 24,37€ pro dm² verlangt. Dann biste bei 336€.
    Die Ätzmaschine die für deine Größen reicht kostet 150€ zzgl. Ätzmittel, Entwickler, Folien, Software, UV-Lampen und Rohlinge.
    Also ich würd mir die Ätzmaschine kaufen...vorallem, weil ich die noch ofter gebrauchen könnte.

  • Anonymous
    Gast
    • 17. November 2002 um 23:25
    • #5

    aha, ja mein dm². also lohnt doch selfmade. kann man die anleitung aus´m netz brauchen???

  • LMS-Daniel
    Profi
    Beiträge
    245
    • 18. November 2002 um 08:16
    • #6
    Zitat


    kann man die anleitung aus´m netz brauchen???

    naja, es gehört eigentlich eine Menge Erfahrung und eigentlich das Ausprobieren mit dazu.
    BeispieL. Es werden Belichtungszeiten von um die eine Minute angegeben.
    Das wird man wahrscheinlich scheitern. Denn das hängt auch von der Platine (Hersteller und dessen Fotopositivlack) und dem Abstand ab.
    Ich verwende vorwiegend Hochdrucklampen, da ist die Unterstrahlung sehr gering, mit Belichtungszeit (bei den von mir verwendeten Platinen!) von 8-10 min.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 18. November 2002 um 15:15
    • #7

    Du hast noch nie platinen gefertigt?
    dann kalkuliere gelich mal einige fehlätzungen ein :smile:

    a) Phototechnik
    es ist sinnvoll immer vom gleichen los viele platten zu haben - möglichst frische das ganze mit einer UV lampe testbelichten (zeit ermitteln also so eine stufenbelichtungstestmuster) ätzen ergebniss ansehen wenn perfekt dann fertigen - wenns das selbe los sit hast du immer die selbe zeit
    d usolltest in der kalkulation beachten dass bohren usw. zeitaufwendig ist - Deine arbetiskosten = ??? euro

    b)die LAserdrucker methode
    man nehme CDettiketten träger von (der hausmarke von ingram) ohne ettiketten
    das layout darauf drucken mti dickstem toner auftrag
    auf dei polierte,gesäuberte kupferplatte (ohne photoschicht!) drauflegen per heizplatte von unten erhitzen bei guter temperatur (toner schmelztemperatur) mit tuch drüberwischen
    abkühlen lassen Träger entfernen in Eisen III chlorid ätzen
    das geht - wenn man nicht einen träger erhält wo druchgestanzt ist - dann hat man unterbrechungne an der stelle wo das CD ettikett war :sad:
    bohren per platinen bohrmaschine
    ich mache b) aber nur in geringsten einzelauflagen und wenn es eilig ist oder am Wochenende

    ansonsten PCB-pool.de oder andere (markt und technik) einseitige sollte so ab 2....5 Euro / qdm hergehen
    doppel udn 4lagen erheblich teuerer
    FR4 solltes aber schno sein mti hartpapier fertigt man nimmer ...

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • marcoboy
    Verifiziert
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    • 18. November 2002 um 19:33
    • #8

    habt ihr probleme bei mir steht ein Isel Belichtungsgerät UV2 und ne Ätzmaschine, passendes Cad-program Eagle hab ich auch wenn nicht über 9layer und 1x1m geht :wink:

    alles was man braucht ist Zeit und die hat man kaum :sad:

  • Anton A.
    Beiträge
    164
    • 18. November 2002 um 20:00
    • #9

    Aha. Und die neun Layer bei Eagle kannst du zuhause ätzen :???:

    cheers,
    Anton A.

  • Anonymous
    Gast
    • 18. November 2002 um 22:16
    • #10

    trockenbassfetischist

    und das unter b funkionirt???
    wie bringe ich denn möglichst viel toner auf??

  • Anonymous
    Gast
    • 19. November 2002 um 00:21
    • #11

    z.B. mit der Einstellung "beste Qualität", "OHP-Folie" oder "saugfähiges Papier"...
    Einfach mal ausprobieren, heißt ja bei jedem Drucker anders...

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 19. November 2002 um 00:53
    • #12

    zu b)

    ich habe in der druckersteuerung des lexmark4039 einen schieberegler tonerauftrag der steht dann bei maximal

    das eht erst nach probieren nciht jeder drucker ist optimal udn nciht jedes etiket eignet sich uv.a die prägungne sind störend ... da heissts anderen träger nehmen oder flicken ... :sad:

    für quick & dirty protos eignet sich das genz gut - es sollte allerdigns aufdei herdplatte passen sonst wirds komplex
    für son 10 paltinen projekt das mal schnell in der badewanne gemachtwerden msuste gings
    mti hartpapier gibts aber gerne "rauchentwicklung" :smile:


    ansosnten photo & dann ätz methode

    oder ferigen lassen ich finde bloss die adresse nimmer ging so ab 8 euro dm2 rum google einfach mal

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  • trockenbassfetischist
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    • 19. November 2002 um 19:18
    • #13

    sodela die firma wieder gefundne (M&T seite 104)

    1 lagig, 100 x 160 Stückpreis ab 5 10,90 ab 25 4,90 usw...
    2 lagig 17,15 ab 25 8,75
    einmalkosten filmerstellung usw.... 58,--
    12 tage schenller wird teurer

    ww.multipcb.biz
    in 85 653 aying

    hoffe geholfen zu haben :smile:

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  • marcoboy
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    • 19. November 2002 um 19:45
    • #14

    nö 9 layer geb ich lieber weg *g* ich hab mir damals mal eagle gekauft und richtig geld gelassen :sad:

  • Anonymous
    Gast
    • 19. November 2002 um 22:47
    • #15

    trockenbassfetischist

    Danke für die Seite, ist echt günstig.
    Hab nur ein Problem, hab je 3 verschiedene Layouts die ich dreimal brauche, komme scheinbar nicht um´s Ätzen drumherum.

    Trotzdem nochmal vielen Dank.

  • Anonymous
    Gast
    • 22. November 2002 um 16:17
    • #16

    Hi,

    der guenstigste Platinenservice, den ich gefunden habe, ist GS Electronic
    http://www.gsel.de
    Habe dort schon mehrmals Platinen bestellt, ist nix tolles (kein Stoplack, Bohrungen per Hand, etc.) aber fuer Protos grad gut! Und deutlich billiger wie der obige Service, liefern vor allem ab 1 Stueck!
    Von daher vielleicht doch was fuer dich!?
    CU,
    AmpChamp

  • Hegelsound
    Beiträge
    136
    • 18. Dezember 2002 um 15:17
    • #17

    Geh noch mal zur Schule *GG*
    Ich mache das in der Schule, ich habe mich mit einem Lehrer unterhalten der meinte, es wäre Ok wenn ich mal ne Platine zum Belichten und Ätzen vorbeibringen würde. Ich bin auch noch Schüler auf einem Technischen Gymi, deswegen der Einwand.
    Ich denke du könntest dich ja auch einmal umschauen, vielleicht kennst du ja Jemanden der das Equipment dazu hat, fragen kostet ja bekanntlich nichts.

    Wer Fehler in meiner Rächtschraibung findet, darf sie behalten !

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