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Split versaut Sound im Direct Out ?

  • Peerless
  • 3. Februar 2005 um 18:31
  • Peerless
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    • 3. Februar 2005 um 18:31
    • #1

    Ahoi,

    folgende Situation:

    ich will aus dem Masterinsertbus raus für ne Aufnahme abnehmen. Hierfür habe ich einfach die Symetrischen Ausgänge eines EQ's genommen. Die Asymetrischen gehen dann auf die Insertpeitsche. Zum aufnehmen benutze ich einen Soundblaster Live 24Bit extern(usb). Eingang leider nur Miniklinke. Klemme ich den Soundblaster direkt an, bekomme ich nette Nebengeräusche(brummen, fiepen usw) mit auf den ausgang der wieder richtung Mischpult geht. Habe dann nen Trenntrafo zwischen EQ und Soundblaster geschaltet (mit Monacor LTR-110 > 600ohm). Nebengeräusche sind weg, auf den ersten Blick ist alles ok.

    Auf den zweiten Blick klingt jetzt aber der Sound auf dem Master anders. Ungefähr so, wie wenn das Signal direkt durch den Trafo geschleift wird(etwas weniger höhen, und bässe. insgesamt weniger present.... muss man aber schon gut drauf achten).

    Ich gehe also davon aus, dass der Trafo die Gesamtausgangsimpendanz verändert und somit den Sound auf dem anderen Ausgang beeinflusst.

    Was schafft nun abhilfe ? Ich will ja nicht mit nen kleinen Bauteil meinen Gesamtsound negativ beeinflussen.... Nehme ich einfach nen absolut Hochwertigen Trafo für die Isolierung ? oder könnte man hier mit ner aktiven DI arbeiten ? vielleicht gibts ja noch ganz andere lösungen....

    http://www.ae-rental.de

  • derautor
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    • 3. Februar 2005 um 19:23
    • #2

    Gibts am Pult keine andere Möglichkeit, die Summe für die Aufnahme abzuzweigen? Matrix, Master B, unbenutzte Subgruppe?

    Das Ganze scheint tatsächlich ein Impedanzproblem zu sein oder mit dem Trafo stimmt was nicht. Schalte probeweise mal eine aktive DI-Box mit hochohmigem Eingang und internem Trafo (da reicht schon eine Ohringer DI 100) vor die Soundkarte.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Peerless
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    • 3. Februar 2005 um 21:08
    • #3

    jein, gibt natürlich immer sonne möglichkeit... aber ich würde ganz gerne an einer universellen stelle abgreifen.... versuchen wirs erstmal mit ner aktiven... vielleicht is das schon die lösung.

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  • tonzwerg
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    • 3. Februar 2005 um 23:30
    • #4

    es gibt halt auch di-boxen, die einfach sch... klingen. das mag den einen oder anderen preisunterschied erklären. mikrofone für 20 eur sind halt auch nicht die waffe.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • Peerless
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    • 4. Februar 2005 um 11:54
    • #5
    Zitat von "tonzwerg"

    es gibt halt auch di-boxen, die einfach sch... klingen. das mag den einen oder anderen preisunterschied erklären. mikrofone für 20 eur sind halt auch nicht die waffe.


    das läuft aber vom problem weg.... das frontsignal geht ja eben nicht durch eine di oder trafo... der hängt quasi an der anderen y-abzweigung

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  • treibsand
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    • 4. Februar 2005 um 14:13
    • #6

    Ich kenne das Problem leider zur Genüge. Manche Pulte brechen bei halbiertem Wiederstand am Ausgang geradezu zusammen.
    Aber vielleicht isses bei Dir ja nicht ganz so schlimm:
    Versuch doch einfach mal was passiert, wenn du den MasterEQ nicht insertest, sondern seriell zwischen Piltout und Multicore (Amping) einschleifst.
    Die asymmetrischen Outs sind nämlich auch bei vielen EQs etwas schwach auf der Brust, was die Leistungsanpassung angeht.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Peerless
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    • 4. Februar 2005 um 15:14
    • #7

    das ist aber wieder nicht toll... weil der eq dann postfade ist... und somit leicht übersteuert...

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  • treibsand
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    • 5. Februar 2005 um 13:42
    • #8
    Zitat von "Peerless"

    ...und somit leicht übersteuert...


    ??? Wieso das ???Wenn ich bei einem seriösen Gerät einen ebenso seriösen Eingangspegel von 0dB anlege übersteuert doch nix.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Peerless
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    • 5. Februar 2005 um 20:01
    • #9

    ja, aber wenn das ding postfade ist, kann man auch schon mal leicht über 0db kommen....

    http://www.ae-rental.de

  • Fux
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    • 5. Februar 2005 um 22:31
    • #10

    Der Ausgang des EQ sollte doch ähnlich hohe Outputs ermöglichen als der Ausgang des Mischer, oder ist das irgend so ein Hifi-Teil?

    und vor allem was nützen dir +24dB und mehr am Mischeraudgang wenn du dann die Amps völlig überfährst? (oder hast du die Inputs am Amps auf -24dB weil's sonst rauscht wie ein Wasserfall...;-)

    Viele Grüße,
    Fux

  • andi.h
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    • 6. Februar 2005 um 03:35
    • #11

    Grundsätzlich ist halt ein EQ im Insert besser aufgehoben, weil er dort mit gleichbleibenden Pegeln angesteuert wird, auch wenn sich die Gesamtlautstärke ändert. Das hat nicht nur mit möglichen Übersteuerungen zu tun, sondern einfach mit der Tatsache, dass Filter eben nicht pegelunabhängig arbeiten. Der selbe EQ mit der selben Einstellung wirkt ganz anders wenn du ihn niedrig ansteuerst als wenn du ihm viel Saft gibst, selbst dann, wenn du den Pegel später in der Signalkette wieder ausgleichst.

  • treibsand
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    • 6. Februar 2005 um 09:00
    • #12

    Ich weiß, ich werd hier immer OTer, aber:

    Wenn der Pegel im Insert bei unterschiedlicher Gesamtlautstärke gleich bleibt solltest du über die Reparatur des Pultes nachdenken..... 8)
    Ich weiß nicht, was und wie Ihr mischt, aber ich bewege den Masterfader normalerweise nur nach dem Auf- und vor dem Abbau jeweils einmal. Der Rest wird mit Kanälen und Gruppen gemacht. Sind aber zugegebenermaßen nur VAs, wo der Direktschall von der Bühne eine Rolle spielt (Clubs/Hallen bis 500/1000pax).

    Weiterhin muß ich nicht das Rauschen und die Ungenauigkeiten in den Filtern eines Graphischen auch noch im Pult verstärken.
    Und der hat selbstverständlich eine Verstärkung von 1 (also unverstärkt) die mittels eigenem Gain (und Bypass) leicht einzustellen ist.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Fux
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    • 6. Februar 2005 um 10:56
    • #13

    Bei deinem EQ arbeiten die Filter pegelabhängig, so, so.
    Darf man mal fragen was für ein Gerät du da im Einsatz hast?

    Viele Grüße,
    Fux

  • andi.h
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    • 6. Februar 2005 um 13:58
    • #14
    Zitat von "treibsand"

    Ich weiß nicht, was und wie Ihr mischt, aber ich bewege den Masterfader normalerweise nur nach dem Auf- und vor dem Abbau jeweils einmal.


    Ich denke da hat wohl jeder so seine eigene Arbeitsweise. Bei mir ist das zumindest nicht grundsätzlich so.

    Zitat von "Fux"

    Bei deinem EQ arbeiten die Filter pegelabhängig, so, so.
    Darf man mal fragen was für ein Gerät du da im Einsatz hast?


    Leider qualitativ sehr unterschiedliche... Gerade bei Kandidaten mit miesem Phasenverhalten meine ich festgestellt zu haben, dass ich mehr Probleme bei hohen Pegeln habe als wenn ich das Ding vorsichtig ansteuere, das überwiegt dann oft gegenüber einem optimalen Signal-/Rauschabstand.
    Ich glaube eigentlich nicht, dass ich mir das nur eingebildet habe.

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